Autoren

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Menschen, die Autoren (m/w) sind

Neue Seiten im Kontext

Montag, 22. September 2008

Commons-Forscherin in Jena. Betreibt den CommonsBlog.

Donnerstag, 6. März 2008

Christian Siefkes: Autor des Buches »From Exchange to Contributions«, Web: peerconomy.org

Dienstag, 25. September 2007

polnischer ReformpÀdagoge

Donnerstag, 1. März 2007

Marianne Fredriksson wurde am 28. MĂ€rz 1927 als Marianne Persson in Göteborg geboren und starb am 11. Februar 2007 in ÖsterskĂ€r (Schweden). Sie war Journalistin und arbeitete fĂŒr verschiedene Zeitungen in Schweden. 1980 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem 13 weitere folgen sollten und die Millionen-Auflagen erreichten. In den ersten fĂŒnf Romanen ("Eva", 1980, dt. 2001; "Abels Bruder", 1981, dt. 2001; "Noreas Geschichte", 1983, dt. 2001; "Simon", 1985, dt. 1998; "Marcus und Eneides", 1988, dt. 2000) verwendete sie biblische Motive, die jedoch durchaus als Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen gelesen werden können.

Liselotte Welskopf-Henrich hieß eigentlich Elisabeth Charlotte Henrich, wurde am 15. September 1901 in MĂŒnchen geboren und starb am 16. Juni 1979 in Garmisch-Partenkirchen. Ab 1960 war sie Professorin fĂŒr alte Geschichte an der Humboldt-UniversitĂ€t Berlin. Bekannt wurde sie durch ihre Literatur, inbesondere durch den den Romanzyklus "Die Söhne der Großen BĂ€rin" (1951-1961) und "Das Blut des Adlers" (1966-1980).

Donnerstag, 8. Februar 2007

Buch und Website ĂŒber Alternative Printmedien.

Alternative Printmedien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, spielen weniger fĂŒr die Information der breiten Öffentlichkeit eine Rolle, ihre Bedeutung liegt mehr in der internen programmatischen Debatte.

Nach 15 Jahren liegt mit diesem Buch wieder ein öffentlich zugÀngliches und gedrucktes Verzeichnis der alternativen Printmedien vor. Die Idee zu diesem Verzeichnis entstand Anfang 2005 im Anschluss an die Veröffentlichung Archive von unten (Neu-Ulm 2003).

Die Einwerbung von BeitrĂ€gen zum redaktionellen Teil erfolgte halböffentlich, ĂŒber Mailinglisten und auf anderen Wegen. Die Resonanz war ernĂŒchternd. So sehr die BeitrĂ€ge zu begrĂŒĂŸen sind, kann doch als Ergebnis festgehalten werden, dass es derzeit keine weitergehende BeschĂ€ftigung mit alternativen Printmedien gibt – weder in der Wissenschaft, noch in den alternativen Printmedien selbst. Akademische Forschung und andere Auseinandersetzungen widmen sich eher den emanzipatorischen Möglichkeiten des Internet und anderer elektronischer Kommunikationsmittel. Was ĂŒberhaupt heute alternative Printmedien sind, welche Bedeutung sie fĂŒr SelbstverstĂ€ndigungsprozesse der (neuen) sozialen Bewegungen und das Erreichen einer grĂ¶ĂŸeren Öffentlichkeit spielen, scheint nirgendwo weitergehend reflektiert zu werden.

Freitag, 18. August 2006

Raimond Gaita ist Professor fĂŒr Philosophie an der Australian Catholic University und am King's College London.

Donnerstag, 17. August 2006

Peter Singer ist Professor fĂŒr Bioethik an der australischen Princeton University.

Sonntag, 13. August 2006

VilĂ©m Flusser entwickelte die positive Utopie einer zukĂŒnftigen telematischen Gesellschaft (Telematik). Er nahm an, dass jede Gesellschaft vom Zusammenspiel zweier Kommunikationsformen geprĂ€gt wird: Dialoge, welche Informationen erzeugen und Diskurse, durch die Informationen weitergegeben werden.

In der AutoritÀren Gesellschaft dominieren Diskurse. Das Fehlen der Dialoge zieht eine Informationsarmut nach sich. Diskurse werden nicht durch Dialoge mit Informationen gespeist.

In einer zukĂŒnftigen revolutionĂ€ren Gesellschaft ĂŒberwiegen Dialoge, welche stĂ€ndig Informationen erzeugen. Die entstehende Informationsflut zerbricht die alten Diskurse. Dementsprechend gibt es in der telematischen Gesellschaft keine AutoritĂ€ten. Sie ist, aufgrund ihrer vernetzten Struktur, völlig undurchsichtig und lenkt sich selbst kybernetisch. So wird Telematik von ihm auch als "kosmisches Hirn" bezeichnet.

Flusser sieht den Nomaden als Anlage des Menschen; Wohnen und Heimat als Zeichen seiner Gebundenheit des Menschen. In der Überwindung der rĂ€umlichen Distanzen durch die neuen Medien schafft sich der Mensch einen Zugang zu einer neuen Freiheit.

Dienstag, 25. Juli 2006

Verfasser des Buchs "Gedanken eines GlĂŒcklichen Arbeitslosen".

Dienstag, 27. Juni 2006

Uwe Ciesla ist CONTRASTE-Redakteur und Bewohner des Wohnprojektes Finkenburg

Sonntag, 11. Juni 2006

I am one of the OU's pioneers in putting distance learning on-line, with an emphasis on collaborative learning and on-line support communities.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Sandro Bocola ist KĂŒnstler, Autor, Kunstkritiker und Sammler von afrikanischen StĂŒhlen.

Sein Buch "Die Kunst der Moderne", stellt ZusammenhÀnge zwischen den Kunstepochen der Moderne, den Paradigmenwechseln der Vergangenheit und der Entstehung unseres modernen Menschen- und Gesellschaftsbildes her.

Dabei liest sich das chronologisch aufgebaute und geschickt strukturierte Ausnahmewerk oft sogar spannender als ein Roman und in Verbindung mit einem guten Bildband gehört dieses Buch in jedes gut sortierte BĂŒcherregal.

kulturzukunft.de/kunstbocola.html

Donnerstag, 25. Mai 2006

Prof. em. fĂŒr PĂ€dagogische Psychologie und SchulpĂ€dagogik, Psychoanalytiker

Autor diverser BeitrĂ€ge zur PĂ€dagogik. Auf seiner Homepage finden sich etliche AuszĂŒge daraus als PDF.

Sonntag, 7. Mai 2006

Mit diesem 2001 erschienenen Buch habe ich versucht, das großartige Engagement von SchĂŒlern fĂŒr ihre Bildung, fĂŒr ihre Schule, sowie die energische, intelligente KonstruktivitĂ€t ihrer Aktion nachzuvollziehen. Rezensenten kennzeichnen das Buch als Mutmacher, Leser rĂŒhmen die spannende Darstellung („liest sich wie ein Krimi“) und sind erschĂŒttert darĂŒber, was den SchĂŒlern durch die Regierung angetan wird.

Dienstag, 7. Februar 2006

Haben eine Sammlung von ca 4500 Spielen und veranstalten Tagungen zu Spieleentwicklung etc.

Samstag, 31. Dezember 2005

Jahrgang 1957, hat Klassische Philologie und Germanistik studiert. Er war als Dramaturg am Nationaltheater Mannheim und in verschiedenen Funktionen an den UniversitĂ€ten MĂŒnchen, WĂŒrzburg und Marburg tĂ€tig. Zur Zeit lehrt er an der Technischen UniversitĂ€t Chemnitz.

Montag, 12. Dezember 2005

Harrisson Owen gilt als Erfinder von OpenSpace.

Samstag, 6. August 2005

Dienstag, 14. Juni 2005

Informatiker, seit 2004 in Schwerin, vormals MĂŒnchen bzw. Ungarn.

Seit Anfang 2004 im ProjektOekonux.

Sympathisant der Berliner WAK.

Mitmacher bei GIVE Deutschland

Sonntag, 24. April 2005

Artikel in der SZ, FAZ und bei web.de zum 20. Todestag von Joseph Beuys.

Dienstag, 28. Dezember 2004

Die Anarchopedia wurde 2004 als zweisprachiges Wiki(serbisch/englisch) begrĂŒndet. Ende des Jahres 2004 nahm auch die deutschsprachige Anarchopedia ihre Arbeit auf. Heute ist die Anarchopedia langsam den Kinderschuhen entwachsen und prĂ€sentiert sich in ĂŒber 20 Sprachen mit einem Ă€hnlichen (prozentualen) Wachstum wie die Wikipedia. Die am weitesten ausgebauten Seiten befinden sich in der deutsch-, französisch- und englischsprachigen Anarchopedia. Monatliche Traffic-Volumen von mehreren Gigabyte zeugen von der zunehmenden Akzeptanz der Anarchopedia.

Donnerstag, 22. Juli 2004

Elmar Altvater: Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Eine radikale Kapitalismuskritik. MĂŒnster 2006.

Dienstag, 23. März 2004

englische Übersetzung der Seite "Arno Gruen"

Donnerstag, 12. Februar 2004

Montag, 2. Februar 2004

Reinhard Kahl, Journalist, sowie Autor, Regisseur und Produzent von Fernseh- und Videodokumentationen.

guter, engagierter Mann, lebt in Hamburg

Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens.

Donnerstag, 16. Oktober 2003

Bei diesem Buch handelt es sich nicht nur um die Abschaffung des Geldes, sondern um die Abschaffung der eigentumsbasierten Warenwirtschaft. Das Wirtschaften soll zukĂŒnftig nach dem Leitsatz: "Jeder von seinen FĂ€higkeiten und Jedem nach seinen BedĂŒrfnissen" erfolgen, was bekanntlich ja das kommunistische Wirtschaftsprinzip ist. Die Organisation von Produktion und Verteilung ist dann im Prinzip in dem Buch "Die neue Welt und das Ende der Lohnarbeit" beschrieben. Dieses beschreibt eine basisdemokratische Gesellschaft, die das Tor hin zu einer anarchistischen Weiterentwicklung der Gesellschaft aufstoßen soll. Basisdemokratische Organisationsstrukturen spielen hier nur den TĂŒröffner, die den Weg hin zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft ebnen sollen.

Freitag, 26. September 2003

LiteraturergÀnzung

Donnerstag, 18. September 2003

Fortschrittskritiker. Sieht uns in einer Globalen Beschleunigungskrise. Empfielt Tasten als Entwicklungsstrategie.

Mittwoch, 17. September 2003

Soziologe, beschĂ€ftigte sich nach dem Studium als Entwicklerbetreuer fĂŒr Apples Hyper Card mit neuen Medien und deren praktischer Anwendung, betreibt seit 1992 GIVE - das Labor fĂŒr Globale Dörfer, ein autonomes Forschungsprojekt; derzeit befaßt er sich mit mehreren praktischen Pilotversuchen zu "dezentraler UrbanitĂ€t" (Electronic CafĂ©s, digitale Klöster, Mediatheken)

Freitag, 2. Mai 2003

Liste afrikanischer womanistischer Autorinnen in Literatur und Theorie

Sonntag, 12. Januar 2003

Joseph Weizenbaum (* 8. Januar 1923 in Berlin) ist ein deutsch-US-amerikanischer Informatiker sowie Computer- und Medienkritiker mit jĂŒdischer Abstammung. Weizenbaum bezeichnet sich selbst als Dissident und Ketzer der Computerwissenschaft.

Freitag, 13. Dezember 2002

Französischer Poststrukturalist

Samstag, 16. November 2002

Liedermacher und Professor der Deviantik, des abweichenden Verhaltens ... lange Zeit in Kassel (Hochschule und Offenes Wohnzimmer), jetzt wieder in Wien und Ungarn ..

WikiPedia:

"So ganz nebenbei" ist er Zentralfigur verschiedener Bewegungen wie der GesundheitslĂ€den, der Antipsychiatriebewegung und des Mannheimer Kreis Kritische_Psychiatrie, des Theoriearbeitskreis Alternative Ökonomie in der AG SPAK, baut Politische_Supervision aus, betreut das jĂ€hrliche Mainzer Festival Open_Ohr, singt in Tagungen in Evangelischen Akademien.

Er war MitbegrĂŒnder des Ersten Wiener Lesetheaters und des Vereins zur Förderung alternativer Kultur e.V. in Kassel. Offenes Wohnzimmer

Im Jahr 1980 erschienen die "Lieder zum freien Gebrauch" unter dem aus dem bekannten I can' get no satisfaction bewusst politisch eingedeutschten Titel "Ich bin noch immer unbefriedigt" im Rotbuch Verlag. Im Deuticke Verlag erschien 1996 der Lyrikband "Drizzling Fifties".

Rolf Schwendter lebt in Wien und Kassel und ist Vorstandsmitglied der Grazer_Autorenversammlung.

Donnerstag, 30. Mai 2002

Samstag, 2. Februar 2002

Silvio Gesell war ein deutsch-argentinischer Kaufmann und Autor von Texten zur Ökonomie. Eine der SĂ€ulen der Freiwirtschafts-Theorie.

BegrĂŒnder und Evangelist des "NewWork"-Konzepts.

Freitag, 30. November 2001

Ivan Illich kann als als der radikalste Denker in den Bereichen Politik und Gesellschaft in der zweiten HĂ€lfte den 20. Jahrhunderts betrachtet werden. Sein Ziel ist die Analyse der institutionellen Struktur der Industriegesellschaft und daneben sowohl eine rigorose Kritik als auch ein BĂŒndel alternativer Konzepte zu liefern.

Der Hauptimpuls seiner Kritik richtet sich gegen eine Gesellschaft der Hauptelemente eine Wachstumswirtschaft, politische Zentralisierung, und die Idee unbegenzter Technologie sind.

Mittwoch, 18. Juli 2001

Rebeca Wild hatte zusammen mit ihrem Mann, Mauricio Wild, in Ecuador die Alternativschule Pesta gegrĂŒndet und darĂŒber einige bewegende BĂŒcher geschrieben. Sie ist mit ihrem Mann regelmĂ€ĂŸig in Europa unterwegs und stellt ihre Arbeit in Seminaren und VortrĂ€gen vor.

Mittwoch, 11. Juli 2001

Neues Buch eingebaut. 20.5.2006 Buchvorstellung in Heidelberg

Montag, 9. Juli 2001

EinfĂŒhrungstext zu Paulo Freire, aktuelle Arbeiten von Peter McLaren

Donnerstag, 5. Juli 2001

Philosophin und Forscherin in Jena.

Text zur Utopie einer nicht erzwungenen Lösung heut oft delegierter Probleme von Annette Schlemm