Subsistenz

Version 24, toka am 6.2.2009 10:54

Die Subsistenz ( spätlat. subsistentia: Bestand haben) - eigentlich : Selbständigkeit, Durch-sich-selbst-Existieren - bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält.

Subsistenzproduktion ist eine gebrauchswertorientierte, unmittelbar auf die Herstellung und Erhaltung des Lebens gerichtete Arbeit.

Empfohlene Bücher:

Texte:

Neue Seiten im Kontext

Freitag, 25. Juni 2010

Die Initiative bietet eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in einer Karte einzutragen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen.

Sonntag, 27. September 2009

Hier sollen Tipps gesammelt werden, wie Lebensmittel besorgt werden können.

Donnerstag, 12. Mrz 2009

Zeitgleich zu der Gründung des Kultur und Bildungszentrums, (Kubiz) in Berlin Weißensee im Frühjahr dieses Jahres soll auf dem Außengelände ein offenes Gartenprojekt starten. Dieses hat die Zielsetzung, die verfügbare ca. 6000 qm große Außenfläche des Kubiz zu einer offen, hierarchiearmen und diversen Plattform für vielerlei Nutzungen von Projektteilnehmern, Nachbarn, Interessierten und Studenten entwickeln. Offen, weil wir denken, dass es in der Stadt kaum gestaltbare Freiräume in der Natur gibt auf die viele Menschen brauchen, hierarchiearm um Alternativen zum erfahrenen Alltag in Schule, Beruf oder Alltag aufzuzeigen und divers, um die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzungen in einer sich bereichernden Weise zu kombinieren.

Freitag, 6. Februar 2009

West Marin Commons is dedicated to the practice of community in West Marin, in order to sustain and enrich our social and natural environment. We seek to establish, preserve, and enhance both common spaces and the life that occurs in them; and to create social infrastructure for resource sharing, conservation, and learning.

Montag, 31. Mrz 2008

Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.

Samstag, 3. Mrz 2007

Veranstaltung in der Bibliothek der Freien:

Anhand des Buches "Subcoma" des Schweizer Autors PM wird in Verbindung mit der Ideenwelt des vor kurzem verstorbenen Ökoanarchisten Murray Bookchin eine libertäre Zukunftsvision vorgestellt, eine Erweiterung des libertären Bausteins der Kommune im globalen Rahmen, eine Vernetzung von großen und kleinen Kommunen. Darin enthalten ist die Dreierverbindung Subsistenz - Community - Antipatriarchat und damit ein Gegenentwurf zum heutigen weltweiten Turbo-Kapitalismus und einer lethargischen Linken, die vergessen hat, dass eine Welt zu erobern ist, wenn auch nicht mit den alten Machtstrukturen. (Vortrag und Diskussion) (Eintritt frei)

via Contraste-Mailingliste

Mittwoch, 28. Februar 2007

Anlässlich ihres 25jährigen Bestehens will die anstiftung ihr zentrales Forschungsthema Subsistenz auf einer Fachtagung am Starnberger See diskutieren. Namhafte Referent/innen werden aus unterschiedlichsten Perspektiven Dimensionen nicht-marktförmiger Handlungsfelder beleuchten und ihre Bedeutung für eine zukunftsfähige Gesellschaft ausloten.

Die Tagung findet vom 21. bis 23. Mai unter dem Titel "Die Bedeutung der Subsistenz im 21. Jahrhundert" in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.

Freitag, 8. September 2006

Vertikale Gärten ist ein Konzept, das im Rahmen von NewWork propagiert wird und beispielsweise für die Selbstversorgung mit Gemüse dienen kann. Mittels eines Ständers wird ein Turm aus Erde und Kompost gebaut. Das Gemüse wächst an der Seite.

Donnerstag, 3. August 2006

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Samstag, 24. Juni 2006

Liebe Interessierte an einer neuen Kultur,

wir leben in einer herrlichen Landschaft und laden Dich zu einem Besuch ein. Von Berlin dauert es eine knappe Stunde bis zu unserem Bahnhof. Auf unserem ehemaligen Bauernhof leben wir jetzt zu zweit haben aber viele gute Kontakte und oft Gäste.

Um uns herum sind Felder, Wälder und Seen. Wir haben zusammen mit den Nachbarn einen Permakulturgarten für Selbstversorgung angelegt. In unserem Ort Alt- Rosenthal (100 Einwohner) sind wir aktiv und auch im Gemeinderat machen wir mit.

Unsere ökonomische Basis ist unsere Firma BioMental in der wir Biofeedbackgeräte für die neue Medizin der Emotionen ohne Medikamente herstellen und vertreiben. Wir brauchen noch tatkräftige "Mitarbeiter" nicht nur für die Firma. Du kannst bei den verschiedensten Dingen mitmachen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung, für Ordnung sorgen, Gartenarbeit, kochen.

Unsere Vorstellung ist es, dass hier ein Ort entsteht mit viel Vertrauen, Wohlstand, Kraft, Kreativität und Energie mit etwa zehn Freunden die hier gemeinsam leben, arbeiten und sich entwickeln, auch Kinder gehören dazu. Für den Aufbau der Gemeinschaft können zunächst zwei Personen hier mitleben. Es kann noch viel auf dem Hof gebaut werden, z.B. ein Atelier, Seminarräume, Unterkünfte, ein Meditationsraum.

Unser Zusammenleben kreieren wir selbst, jeder von uns ist eine natürliche Kraft und wir halten nicht an der "Realität" fest. Jeder würdigt die Realität des anderen, gemeinsam erschaffen wir eine eigene Kultur, in der wir unser Inneres verwirklichen. Wir entwickeln eine neue Kommunikation und ein neues Zusammenleben mit gegenseitigem Verständnis, Vertrauen, Ritualen und ohne Tabus und Gurus. Die Göttlichkeit ist in allem.

Wenn Du Dich von diesen Ideen angesprochen fühlst und uns kennen lernen willst, dann komm einfach mal bei uns vorbei, ruf an oder schick ein eMail. Du kannst Dir auch unsere Webseiten www.Alt-Rosenthal.de und www.BioMental.de anschauen.

patrick:

Habe dieses Ehepaar in Alt-Rosenthal vor kurzem besucht und mußte leider feststellen, daß einiges, was hier steht, nicht stimmt. Der Satz "Wir brauchen Mitarbeiter" ist noch am zutreffendsten. Die beiden möchten aber sehr wohl die Chefs auf dem Hof bleiben, also keine Hierarchiefreiheit und Mitbestimmungsrechte. Und daß auf dem Hof gebaut werden kann, stimmt nur sehr bedingt Desweiteren geht es hier in allererster Linie um die Firma BioMental, die Unterstützer braucht. Ich erfuhr, daß schon viele kamen, aber bisher alle wieder gingen, weil es angeblich "nicht paßte". Eine neue Kultur fand ich nicht vor, nur die üblichen Sachzwänge von Geld und Vermarktung. Zum Thema Spiritualität : Einen Glauben an Gott gibt es hier nicht, nur die "Göttlichkeit in allem" ohne einen Schöpfer-Gott.

Mittwoch, 21. Juni 2006

Welche Strategien der materiellen Selbstversorgung und persönlicher Autonomie gibt es ?

Mittwoch, 14. Juni 2006

Wir leben seit 22 Jahren auf einem Pachthof mit 15 Hektar Grünland. In dieser Zeit haben wir uns eine Käserei aufgebaut und machen Schaf-Frisch-Hartkäse verschiedene Sorten. Seit 2004 bauen wir einen kompletten Neubau unseres Hofes auf der Wiese mit Grasdächern und einem Blockheizkraftwerk.

Freitag, 19. Mai 2006

Mittwoch, 15. Mrz 2006

Wohnprojekt in Zürich

Dienstag, 24. Januar 2006

Hofprojekt 1 Stunde südlich von Berlin

Montag, 29. August 2005

Verlag mit Büchern zur Selbstversorgung

Sonntag, 3. Juli 2005

Wir sind Christian, Katja, Nicole, Silja und Till. Wir leben zur Zeit in verschiedenen Wohn- bzw. Lebensgemeinschaften und planen, bald miteinander eine Lebensgemeinschaft zu gründen. Diese würden wir gern noch erweitern. Daher sind wir auf der Suche nach Menschen und Tieren, die mit uns in Gemeinschaft leben möchte

Mittwoch, 25. Mai 2005

Wir leben hier auf einem wunderschönen Hof in der Uckermark, der für unsere Pläne und Ideen eine Menge Möglichkeiten bietet. Er umfaßt 6,5 Hektar und liegt nahe Prenzlau.

Uns verbindet die gemeinsame Ökonomie - wir wirtschaften in und aus einer Kasse -, das Konsensprinzip und die Perspektive eines möglichst selbstversorgerischen Lebens ohne Abhängigkeiten.

...

Wir wollen mehr werden. (-:

Dienstag, 22. Mrz 2005

Eschenquell ist ein offenes Haus. Ein Treffpunkt für Menschen, die am Aufbau einer neuen, lebensbejahenden Kultur arbeiten wollen.

Freitag, 9. Juli 2004

Selbstversorgergemeinschaft im Kontext des Lebensgut Lübnitz (Land Brandenburg).

Community Supported Agriculture (gemeinschaftlich getragener Ackerbau) ist eine Form der Landwirtschaft, in der Nutzer und Erzeuger eine langfristige Zusammenarbeit eingehen. Unter diesem Namen entstehen seit vielen Jahren Projekte in Japan und in den USA. Eine Gruppe von Menschen verabredet mit einem Bauern, die Lebensmittel für eine Saison zu erzeugen. Die Gruppe finanziert diese Unternehmung im Vorhinein.

Sonntag, 18. April 2004

Ich lebe meine Träume und lade Dich/Euch dazu ein.

Dienstag, 10. Juni 2003

Dienstag, 28. Januar 2003

Wenn Du Dich auf meiner Seite angesprochen fühlst, dann melde Dich bei mir, ich freue mich über Kontakt zu herzlichen, offenen und ähnlich gesinnten Menschen. Tatkräftige Mithilfe gegen Kost&Logis zwischen Frühling und Herbst ist auch einen Besuch wert: es gibt viel Bodenständiges, Lebensnahes zu tun...

Samstag, 18. Januar 2003

Selbstversorgung ist eine kleine Form der Subsistenz: ein Mensch oder einer kleine Gruppe von Menschen lebt auf dem Land und baut alles benötigte selber an.

Samstag, 2. Februar 2002

Urban Gardening (deutsch "städtisches Gärtnern") ist der Versuch, Subsistenz in der Stadt zu probieren.

Dienstag, 26. Juni 2001

Nachhaltig vorsorgen für das Leben nach der Wirtschaft.

Buch von P.M., 2000

Freitag, 25. Mai 2001

Permakultur ist eine komplexe Art der ökologischen Garten- und Landschaftsgestaltung. Angestrebt ist ein Ökosystem, das sich selbst erhält und Erträge bei minimalem Pflegeaufwand erwirtschaftet. Es ist vielfältig, schön und ökologisch wertvoll.

Mittwoch, 7. Mrz 2001

Neue Arbeit ist ein von Frithjof Bergmann entworfenes Konzept. Es propagiert einen schrittweisen Rückzug aus der Erwerbsarbeit. Der Anteil von Erwerbsarbeit an der eigenen Betätigung soll auf ein Drittel gekürzt werden zugunsten einer Sicherung der Subsistenz durch Selbstversorgung auf hohem technischen Niveau (High Tech Selfproviding, HTSP) und schöpferischer Tätigkeit, dem sogenannten Calling ("Arbeiten, was man wirklich, wirklich will!").