Pädagogisches Handeln und individuelle Entfaltung

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Pädagogisches Handeln und individuelle Entfaltung.

Heinrich Jacobys Bildungs- und Erziehungsverständnis im individualpädagogischen Kontext


Der Verleger, mailto:G.Ballod@t-online.de , 29. Dezember 2001

In jedem Menschen steckt erstaunliches Entfaltungspotential!

Eine Skizze umreißt Jacobys anthropologisch-pädagogisches Konzept. Aus zum Teil noch unveröffentlichten Quellen wird die Praxis der Entfaltung dargestellt: Wie lassen sich individuell, gesellschaftlich und durch die Natur bedingte Entfaltungsstörungen überwinden? Wie kommen wir zu mehr Wärme und Offenheit? Zu Mehr Gelassensein und Stille? Mehr Angstlosigkeit und Vertrauenkönnen? Mehr Liebe oder Hingabe an eine Sache? Von diesen Voraussetzungen aus gewinnen wir produktive Beziehungen zu Menschen und Dingen! Das Phänomen des "Empfindens fürs Stimmende" erscheint als "Zentralkategorie" für Jacobys Pädagogik. Auf diesem Hintergrund wird eine neue pädagogische Praxis anschaulich mit konkreten Bausteinen für ein künftiges "Haus des Lernens", in dem Schüler, Eltern, Lehrer und Bildungsexperten zusammenwirken.


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Mittwoch, 9. Mai 2001

Ursprünglich Musiker, erforschte Heinrich Jacoby allgemein Fragen der biologischen Ausstattung des Menschen und der sogenannten Begabung. Er studierte Voraussetzungen für die Entfaltung und Nachentfaltung menschlicher Funktionsmöglichkeiten und Ursachen, die zu Störungen in der Entfaltung dieser Möglichkeiten führen. Heinrich Jacoby orientierte sich dabei an den Funktionsweisen des menschlichen Organismus und an den Gesetzmässigkeiten unmittelbar überzeugender menschlicher Lebensäusserungen. Er konnte zeigen, dass das Niveau der Entfaltung und die Qualität der Leistungen vom jeweiligen Verhalten bestimmt sind.