Orte

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Interessante Orte: Projekte, Archive, Bibliotheken, Museen, ...

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 21. März 2012

KEBAP will den Hochbunker Schomburgstraße 6-8 in Hamburg Altona übernehmen und dort Räume für Kultur schaffen sowie ein Biomasseheizkraftwerk installieren. Die neuartige Mischung Kultur/Energie kommt sowohl den baulichen Gegebenheiten eines Bunkers als auch der Lage im Wohngebiet (Nahversorgung) entgegen. Die Kombination ist aus unserer Sicht besonders spannend, weil so der Bunker und seine neue Nutzung für den Stadtteil geöffnet und in diesem verankert werden (...)

Samstag, 3. März 2012

Mittwoch, 29. Februar 2012

offener Raum in der Altmark. Hier steht ein ehemals von der Grenzkompanie der NVA benutztes Gelände und ein das direkt anschließende Gelände eines stillgelegten Bahnhofes mit verschiedenen Gebäuden – unter anderem dem alten Kasernen- und dem Bahnhofsgebäude zur Verfügung. Wir haben hier einen Schenkladen, einen Hackerspace und einiges weitere im Aufbau.

Samstag, 19. November 2011

Ein öffentlicher Schrank zum freien Austausch von Gegenständen.

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Donnerstag, 13. August 2009

Das Ziel der „Naturinsel Drachenmühle“ ist es, einen dauerhaften Eco-Ort für Workshops & Seminare sowie einen dynamischen Erfahrungsaustausch zu schaffen.

Dienstag, 11. August 2009

Alternative Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft auf dem Land in Hessen zwischen Marburg und Giessen. Bisher gibt es 15 Erwachsene und 10 Kinder. Es ist noch Platz fĂĽr neue Mitbewohner.

Freitag, 27. März 2009

Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

Mittwoch, 11. März 2009

Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 - 1945 e.V.

Dienstag, 10. März 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Montag, 9. März 2009

Das CBA ist

  • ein frei zugängliches Tonarchiv, das aus den BedĂĽrfnissen und Erfahrungen freier Radiostationen entwickelt wird.

  • eine Plattform fĂĽr Austauschprojekte von verschiedenen Radiostationen.

Sonntag, 8. März 2009

Emanzipatorische Inhalte zum Hören

Samstag, 7. März 2009

Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

Freitag, 13. Februar 2009

Ă–kodorf, gegrĂĽndet 1984, momentan ca. 100 Menschen.

Samstag, 7. Februar 2009

Kinderbauernhof Dargun

Internationales Kultur und Wohnprojekt in Greifswald

Freitag, 6. Februar 2009

West Marin Commons is dedicated to the practice of community in West Marin, in order to sustain and enrich our social and natural environment. We seek to establish, preserve, and enhance both common spaces and the life that occurs in them; and to create social infrastructure for resource sharing, conservation, and learning.

Montag, 2. Februar 2009

Die Wasserburg Ollendorf liegt zwischen Erfurt, der thüringischen Landeshauptstadt, und Weimar, der euro¬päischen Kulturhauptstadt des Jahres 1999. Einst war der Ort eine wichtige Siedlung an der Via Regia, einer der bedeutendsten mittelalterlichen Handelsstraßen, die West¬europa über Thüringen und Sachsen mit Osteuropa verband. Die Wasserburg am Ortsrand diente als Geleitburg. Nach ihrer Zerstörung durch einen Brand entstand Ende des 17. Jahr¬hunderts das Herrenhaus, ein schlichter Bau des ländlichen Barock. Ergänzt durch Speicher- und Scheunen¬gebäude, diente die Anlage seit dem Niedergang der Via Regia im 19. Jahr¬hundert vorwiegend landwirtschaftlichen Zwecken, danach stand sie jahr¬zehntelang leer und verfiel zusehends. 1998 wurde die Wasserburg vom Arbeitskreis Denkmalpflege übernommen und seit 1999 gemeinsam mit dem Netzwerk Offene Häuser betrieben. Im Umfeld von Weimar und Erfurt entwickelt sich die Wasserburg Ollendorf allsommerlich zu einem kreativen, kunstsinnigen und offenen Ort, der von jungen Menschen aus aller Welt instandgesetzt und belebt wird. Im Sinne ihrer alten Funktion als Herberge soll die Burg wieder ein Ort des Kommens und Gehens werden, ein Ort, an dem sich verschiedene Kulturen vermischen und zu einer Art neuzeitlicher Karawanserei einladen.

Burg Lohra, inmitten eines Landschaftsschutzgebietes in Nordthüringen gelegen, wird seit mehreren Jahren vom Netzwerk Offene Häuser instandgesetzt. Die Burg war bereits über viele Jahre ein solches Offenes Haus und lädt auch in diesem Jahr wieder Vorüberkommende zum Bleiben ein. Sie ist eine der größten Burganlagen Thüringens, ihre Geschichte reicht bis ins erste Jahrtausend zurück. Ihre Blüte erlebte die Burg im Hochmittelalter, als sie von den Grafen zu Lare zu einer pfalzartigen Anlage umgebaut wurde. Das kunstgeschichtlich wertvollste Zeugnis stellt die dem 12. Jahrhundert entstammende romanische Doppelkapelle dar, eines der wenigen erhaltenen Bauzeugnisse dieses seltenen mittelalterlichen Kirchentyps.

Freitag, 17. Oktober 2008

Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist eine resilient community? Das ist ein Begriff den ich von John Robb aus seinem Blog kenn. Er schreibt wohl grad ein Buch drüber. Wörtlich übersetzt ist das eine belastbare Gemeinschaft. Gerade in der kommenden Krise werden wir sicherlich froh sein über die sozialen Netze denen wir noch angehören. Diese zu stärken ist zum einen als Krisenstrategie enorm wichtig - das ist tatsächlich wohl auch die Hauptperspektive von Robb - als Alternative zu verfallenden Staaten und gewalttätigen Banden. Zum anderen denke ich aber, dass der Übergang zur stofflichen Produktion für die Peer Production auf die eine oder andere Art lokal stattfinden muß, auch wenn es dabei nicht bleiben sollte.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Donnerstag, 18. September 2008

Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

Why ?

Because we're tired of emailing each other.

Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

We want "Intelligence on Tap." And we've found it

We've found that it works.

Our Goals and Vision

Our first principle is freedom: There are no required activities.

Dienstag, 9. September 2008

Englischsprachiges Verzeichnis von HackerSpaces:

Hackerspaces are community-operated physical places, where people can meet and work on their projects.

This website is for everyone who started or wants to start their own hackerspace.

Hinter dem schmucklosen Tor zwischen Wolfstraße 10 und dem "La Brochette" verbirgt sich neben Parkplätzen und Müllcontainern ein malerisch-angegammeltes Backsteingebäude, das bereits seit Jahrzehnten als Zentrum kreativ-alternativen Lebens in Bonn dient.

Seit Frühjahr 2003 hat hier auch der Netzladen ein Zuhause gefunden. In dem bundesweit einmaligen Projekt haben sich von Computernerds über Trickfilmer, DJs und anarchistische GewerkschaftlerInnen unterschiedliche Menschen zum kreativen Miteinander zusammengetan. Und dass nicht nur, weil alle einen Raum zum Treffen, zum Diskutieren und zum Feiern brauchen und sich das alleine nicht leisten können. So ist ein offener Raum für selbstverwaltete Technik, Kultur und Politik entstanden. Selbstorganisierte Strukturen, freier Meinungsaustausch weltweit und die nichtkommerzielle Nutzung von Informationsstrukturen sind für Nerds schließlich genauso wichtig wie für basisdemokratische GewerkschaftlerInnen.

Kulturzentrum in Hamburg

Das ehemalige Fundbüro der Deutschen Bahn an der Stresemannstraße hat schon viele Dinge gesehen. Damit das weiter so bleibt, gibt es uns. Entdeckt beim Morgenlauf im Frühjahr 1998, entpuppte sich die rumpelige Fundsache zum Schatzkästchen. Genau das Richtige für die Premiere des Multimediaprojektes "moments of movement".

Viel Platz, spannende Atmosphäre und jede Menge Möglichkeiten.

Im April mietete eine kleine Gruppe von Aktivisten das FundbĂĽro von der DB Imm. Seitdem gab es einen Haufen unterschiedlichster Veranstaltungen und Aktionen: z.B. die "Lost Art Auktion", eine cheap art Versteigerung mit Auktionator Andi Alien, oder eine Ausstellung der Lomographischen Gesellschaft Wien, oder die Premiere der freien Theaterproduktion "bambifikation" (Hamburg/ZĂĽrich) und vieles vieles mehr.

Mit toller UnterstĂĽtzung von stadtteilpolitischen Gremien gelang es, ein richtiges Kulturzentrum auf die Bahn zu bringen. Alle amtlichen HĂĽrden wurden gemeinsam genommen. Seit Januar 2000 macht die Info-Kneipe "findBar" das Fundbureau komplett.

Gesucht und gefunden! Haben sich schon viele Besucher/innen, die Leute, die das alles machen und ihr Fundbureau.

Sonntag, 7. September 2008

Der c-base e.V. ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin, der von seinen knapp 300 Mitgliedern unterhalten wird. Der Vereinszweck ist die Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke. Die c-base bietet vielen Berliner Initiativen Veranstaltungsräume, wie zum Beispiel dem freifunk.net, dem Chaos Computer Club und einem Stammtisch von Wikipedia-Benutzern. Die Räumlichkeiten stehen dabei prinzipiell allen Gruppen für Treffen oder Veranstaltungen offen, die sich mit den Zielen der c-base identifizieren können. Die Aktivitäten des Vereins sind vielfältig: So waren Mitglieder der c-base zum Beispiel Teilnehmer des Weltkindertages 2003 und führten dort den jungen Besuchern Robotertechnik und 3D-Design vor.

Das HappyLab ist ein professionall ausgestattetes High-Tech-Labor von InnoC. Das 92m² große Labor besteht aus drei Arbeitsräumen und einem Lagerraum. Durch die unmittelbare Nähe zur U6 und zur Schnellbahn ist das HappyLab öffentlich hervorragend erreichbar.

Der Name "HappyLab" ist in Gedenken an Prof. Dr. Herbert "Happy" Hörtlehner entstanden. Vor seinem plötzlichen Tod im Jahr 2005 gab er interessierten Schülern und Studenten in seiner Wohnung die Möglichkeit, kreative und innovative Elektrotechnik-, Hard- und Softwareprojekte zu planen und vor allem auch umzusetzen. Mit dem HappyLab können wir der technikbegeisterten Jugend wieder ein gemeinsames Wohnzimmer und eine Bastelstube bieten.

Das HappyLab ist mit Computerarbeitsplätzen, Platinen-Ätzplatz, Werkbänken und Elektronikarbeitsplätzen (Löten, Bestücken, Messen) ausgestattet.

Der Realraum ist ein Treffpunkt in Graz fĂĽr Computer- und Elektronik-Interessierte.

Das Projekt verfolgt ähnliche Ziele wie die in Wien entstandenen Projekte Metalab oder Happylab bzw der C-Base in Berlin.

Wir arbeiten daran ein kleines Elektronik- und Computerlabor einzurichten.

Wir sind Bastler und Computerbegeisterte in und um Graz, die begeistert etwas basteln oder probiern möchten, denen aber dazu das nötige Equipment oder der Platz zuhause fehlt. Weiters bietet der gemeinsamer Raum die Möglichkeit, sich auszutauschen und Ideen in die Tat umzusetzen.

Samstag, 6. September 2008

Als im Stamm der Likatier die ersten Kinder zu Jugendlichen heranwuchsen, kam der Bedarf eines Auffangbeckens für die werdenden Jugendlichen auf. Es musste ein Rahmen geschaffen werden, in welchem sie sich organisieren, ihren Interessen nachgehen und ihre Bedürfnisse artikulieren und befriedigen konnten. Die Gruppierung "Newcomer" wurde ins Leben gerufen. Ihren Ursprung haben die Newcomer sozusagen als Jugendgruppe des Stammes der Likatier. Einige Jahre nach der Gründung kamen erste externe Jugendliche um sich der Gruppe anzuschließen. Damals, als Jugendgruppe des Stammes gedacht, stellten die Newcomer schon bald fest, das ihre Art auch viele Jugendliche außerhalb der Gemeinschaft ansprach. So wurde der Beschluss gefasst auch ohne Stammesmitglied zu sein "Newcomer" werden zu können. Heute leben etwa 50 Newcomer fest zusammen. Weitere 30 Newcomer leben verteilt in Deutschland und ganz Europa.

Die Likatier wollen sich auf das Leben und auf einander einlassen. Sie wollen ihren Kindern ein Zuhause geben, auf das sie sich verlassen können, und wo sie sich frei entfalten können. Sie wollen ein Lebensumfeld schaffen, wo sich jeder bedingungslos geliebt und angenommen fühlen kann. Sie wollen der Vereinsamung der Menschen durch diese Gesellschaftsform ein Leben in Gemeinschaft entgegensetzen, was den Einzelnen wieder zum wertvollen Teil eines Ganzen macht. Sie wollen der Entzauberung dieser Welt mit der Magie des Lebens entgegentreten. Sie wollen schrittweise in das lebendige Paradies hineinwachsen. Die Likatier haben den mutigen Wunsch, eine neue Lebensrealität zu schaffen. Auf verschiedenen Wegen wollen sie sich dieser Vision annähern.

Donnerstag, 4. September 2008

Es ist mein Bestreben, mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft zu gründen, die sich an den traditionellen Werten unserer mitteleuroäischen Ahnen orientiert. Dies ist nicht als rechtsextreme Sache zu verstehen, sondern als Form einer ganz neuen Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Leuten, die mit den Gegebenheiten der modernen westlichen Zivilisation nicht mehr einverstanden sind.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Christliche Lebensgemeinschaft im Barnim (Land Brandenburg)

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als GrĂĽndungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit fĂĽr viele Ideen.

Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

Samstag, 10. Mai 2008

Durch eine Eltern- und Erzieherinitiative vom Brauhausberg wird im September ein neuer Waldkindergarten eröffnet. Wir suchen noch zwei Erzieher/innen (Teilzeit) für das Team, das aus drei Mitarbeitern bestehen soll.

Sonntag, 6. April 2008

Die Regenbogenschule Baden ist eine reformpädagogische Volksschule mit Öffentlichkeitsrecht. Sie orientiert sich an verschiedenen geistigen Strömungen, ohne gleichzeitig dogmatisch zu sein.

Wesentliche Bestandteile sind die Montessori- und Freinetpädagogik, aber auch andere Elemente fließen in die tägliche Arbeit ein und sind stetige dynamische Bestandteile.

Ein weiterer Pfeiler der Regenbogenschule Baden ist die Abenteuer- und Erlebnispädagogik.

Die Pädagogik der Regenbogenschule Baden bietet Kindern ab der Vorschulstufe selbstgesteuerten Unterricht in altersgemischten Gruppen. Das individuelle Lerntempo der Kinder wird berücksichtigt und besonders auf deren speziellen Bedürfnissen und Interessen eingegangen.

via S G:

Klappentext

Wenige Kinder werden als Genies geboren - aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten. Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet.

Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung für die Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils anderen ist das Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst. Wie viele falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele Feinde sind notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu verpfuschen Andreas Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus der völlig verdrängten Perspektive des talentierten Kindes. Er zeigt auf, dass es darum geht, Verantwortung für das Talent seines Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und Aber.

Eine kompakte Darstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass die Entdeckung der Begabungen eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft mehr ist. Es bedarf aber Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese auch zu nutzen. Konkrete Beispiele aus Österreich und Deutschland zeigen anschaulich Orte, wo Kinder schon heute mit Freude lernen, die Welt zu verstehen und ihre individuellen Talente entdeckt werden. Die besten Schulen der Welt kosten nicht mehr als die schlechtesten. Daher haben alle Kinder ein Lebensrecht auf die Entwicklung ihrer Talente.

Montag, 31. März 2008

Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.

Samstag, 29. März 2008

Ein Garten fĂĽr die Sinne e.V.

Erfahrungsfeld Mars-Skipper-Hof

Liebe Besucher,

rund um den inmitten der einzigartigen Naturlandschaft der Halbinsel Eiderstedt gelegenen, als Kulturdenkmal anerkannten, Mars-Skipper-Hof ist durch ehrenamtliches Engagement ein bisher einmaliges Angebot entstanden. Das Erfahrungsfeld zur Sinnes- und Wahrnehmungsschulung nach Kükelhaus in Kombination mit barrierefreien Beherbergungsräumen steht Gruppen aller Art zur Verfügung, wobei unser Angebot besonders für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, Gruppen aus Bildungseinrichtungen und Familien konzipiert wurde.

Der große im historischen Gebäude gelegene Seminarraum ist für unterschiedliche Bildungsveranstaltungen im Zusammenhang mit der umfassenden Thematik des Erfahrungsfeldes mit seinen Spiel- und Lernstationen geeignet. Doch schauen Sie sich doch einfach um. Oder kommen Sie vorbei.

Herzlichst

Maren von der Heide (Geschäftsführerin Ein Garten für die Sinne e.V.)

Dienstag, 4. März 2008

Die SFE - Schule für Erwachsenenbildung - ist eine alternative Schule des Zweiten Bildungsweges zur Vorbereitung auf die allgemeine Hochschulreife bzw. auf die Mittlere Reife. Sie wird von SchülerInnen und LehrerInnen selbst verwaltet und ermöglicht aufgrund ihrer staatlichen Unabhängigkeit selbstbestimmtes Lernen ohne Notengebung. Die Prüfung wird nach einer entsprechenden Vorbereitungszeit extern von einer staatlichen Prüfungskommission abgenommen.

Freitag, 26. Oktober 2007

Eine Alternativschule in Bremen kämpft um ihre Genehmigung. Zur Unterstützung fordert sie auf die zuständigen Stellen anzuschreiben, an Unterschriftenaktionen teilzunehmen oder zu spenden.

In Bremen gibt es bisher keine freie Alternativschule.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Derzeit sind wir eine Gruppe von Leuten im Alter von 18 bis 45 Jahren, die in Lichtenberg ein Wohn- und Kulturprojekt gegen Rechts planen.

Sonntag, 16. September 2007

Lernort in Bonn. Das Arithmeum soll ein Gesamterlebnis vermitteln: Hierzu gehört nicht nur das Lernen, Erfahren und Verstehen von wissenschaftlichen und technischen Fakten, sondern auch der ästhetische Genuß von Architektur, Ausstellungsdesign und die Vermittlung von Kunst.

Dienstag, 11. September 2007

Unter dem Namen net culture lab gibt es seit Herbst 2007 an den Standorten Wien und Dornbirn offene Netzkulturwerkstätten. Darüber hinaus können Projekte mit einem Art Mikrofördersystem durch ein Kuratorium mit bis zu EUR 5000 gefördert werden.

Montag, 10. September 2007

Als Hackerspace wird ein Raum bezeichnet, der Geeks die Möglichkeiten zur ihrer Entfaltung bietet. Oftmals werden dazu mehrere Räume benötigt.

Das Metalab ist ein offenes und nichtkommerzielles Projektzentrum in Wien. Es bietet 200m² Raum für technologisch-kreative Projekte, Veranstaltungen, Software, Hardware, Essen & mehr....

Metalab is an awesome hacker space in Vienna. It's located in the heart of the city, right near the parliament building. It's a vital and active space and they have been intentional about setting it up and making things happen there. They've got facilities for presentations, community space for hardware and software hacking, a chill room for playing video games, a library, a foosball table and a wetroom for working on photography and circuit board etching.