Kunst

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Writing is an art form; writing on a wiki is an art form. Art is a balance between freedom and restraint


Seit wann gibt es Kunst als Fetisch ? --ToKa

Das Kunstwerk: Prototyp künstlicher Verknappung, Wert durch Knappheit, künstliche Knappheit durch Urheber-Kult. --ToKa


Bei Telepolis gibt es einen Artikel über den neuen Trend illegal Musikstücke zu mixen: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/musik/11846/1.html --benni


!Meinungen

Kunst war gestern. Wer mag kann gerne weiterhin malen, schreiben, schauspielern, bildhauern, was auch immer tun, nur bitte nenne sich nicht "Künstler", wer noch einen Rest von Schamgefühl hat. --benni

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 13. August 2011

Dokumentarfilm: Die Münchner Räterepublik und ihre Dichter

Dienstag, 21. Dezember 2010

"Autonomedia is an autonomous zone for arts radicals in both old and new media. We publish books on radical media, politics and the arts that seek to transcend party lines, bottom lines and straight lines. We also maintain the Interactivist Info Exchange, an online forum for discourse and debate on themes relevant to the books we publish."

Samstag, 21. August 2010

Zeitschrift mit Texten, die sich kritisch mit dem Phänomen der Stadt und dem städtischen Wohnen und Leben auseinandersetzen.

Freitag, 27. Mrz 2009

Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Vorlesungen und Vorträge über Literatur, Philosophie und Kunst

Sonntag, 11. November 2007

Selbstbeschreibung:

Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.

Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.

Donnerstag, 20. September 2007

Über REBEL:ART

REBEL:ART ist das internationale Medium und Netzwerk für Culture Jammer & Adbuster, Hacktivisten & Net Aktivisten, Street Artists & Street Vandalen, Post-Dadaisten & Retro-Neoisten, notorische Nervensägen & subversive Störenfriede ("About").

Sonntag, 29. Juli 2007

Virtuelles Zentrum der verfolgten Künste zur Förderung demokratischer Kultur

Dienstag, 27. Februar 2007

Creative Commons ist auch auf analoge Medien anwendbar: 14.000 Flaschen, die Teil einer Ausstellung waren, konnten so wiederverwertet werden.

Auf dieser WebSite finden sich Berichte und Bilder über Kunstaktionen sowie Anregungen für eigene Aktionen.

Mittwoch, 11. Oktober 2006

A site dedicated to social commentary through graphic imagery by artists working from the turn of the 20th Century to the present.

Freitag, 15. September 2006

Die Gruppe theateraufcd.de e.V. bietet im deutsch-sprachigen Raum die größte (soweit uns bekannt) kostenlose Hörbibliothek im Internet an. Wir wollen damit insbesondere Schülern und blinden Mitmenschen den Zugang zur Literatur eröffnen. Das Medium Internet bietet hierzu eine ideale Verteilplattform. (Selbstdarstellung)

Mittwoch, 16. August 2006

Die Galerie OLGA BENARIO wurde 1984 von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Verband der Antifaschisten (VVN/VdA) in Berlin-Neukölln in der Boddinstrasse gegründet und mit einer Ausstellung über das Leben von Olga am 12. Februar eröffnet. Für die Namensgebung spielten drei Kriterien eine Rolle: es sollte eine Frau geehrt werden, sie sollte mit dem Berliner Bezirk Neukölln in enger Beziehung stehen und es sollte der Name einer Internationalistin sein. Zentrales Thema der Ausstellungen war in den ersten Jahren das Leben und der Widerstand im Faschismus, nicht zuletzt deshalb, weil viele Kameradinnen und Kameraden in der VVN/VdA als Zeit- und AugenzeugInnen über ihr Leben berichten konnten.

Die Kündigung der "traditionellen" Galerie-Räume 1991 war gleichzeitig ein zweiter Anfang. Nach einer relativ kurzen Pause könnte die Galerie neu eröffnet werden. Seit dieser Zeit bestand bis zum Sommer 2001 ein gemeinsames Projekt: die Galerie OLGA BENARIO - mit einem separaten Ausstellungs- und Veranstaltungsraum - und das Restaurant "Orlando" in Neukölln.

Texte, Collagen und Montagen zur Politik des globalen Kapitals

Eine Ausstellung der Arbeiterfotografie in der Galerie Olga Benario (Berlin)

In den Veranstaltungen geht es um die Geschichte des „Arbeitszwangs“ von den ersten Arbeitshäusern über Notstandsarbeit, Arbeitsdienst, Zwangsarbeit bis zum aktuellen Ein–Euro-Job.

Dienstag, 13. Juni 2006

Private Schule für freie Kunst in Berlin

Donnerstag, 1. Juni 2006

Eine Geschichte der Kunst der Moderne, die die künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts systematisch gliedert und mit den sie beeinflussenden politischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Entwicklungen verknüpft. Sandro Bocola hat in dieses Grundlagenwerk seine in über zehnjähriger Forschungsarbeit gewonnenen Einsichten einfließen lassen: Stile und Strömungen werden untersucht, Leben und Werk aller wichtigen Künstler dieser Epoche beschrieben; über 400 Vergleichsabbildungen ergänzen den Text. Ein Buch für den Experten wie für den Laien, das mit manch provokativer These zur Kunst der Moderne aufwartet.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Sandro Bocola ist Künstler, Autor, Kunstkritiker und Sammler von afrikanischen Stühlen.

Sein Buch "Die Kunst der Moderne", stellt Zusammenhänge zwischen den Kunstepochen der Moderne, den Paradigmenwechseln der Vergangenheit und der Entstehung unseres modernen Menschen- und Gesellschaftsbildes her.

Dabei liest sich das chronologisch aufgebaute und geschickt strukturierte Ausnahmewerk oft sogar spannender als ein Roman und in Verbindung mit einem guten Bildband gehört dieses Buch in jedes gut sortierte Bücherregal.

kulturzukunft.de/kunstbocola.html

Sonntag, 24. April 2005

Artikel in der SZ, FAZ und bei web.de zum 20. Todestag von Joseph Beuys.

Mittwoch, 28. Juli 2004

Das Unperfekthaus stellt Infrastruktur (Räume, Computer, Werkzeuge) unendgeltlich für Projekte zur Verfügung.

Diese verpflichten sich öffentlich zu sein, d.h. sie sind jederzeit für Besucher offen. Eine Möglichkeit zur Beteiligung der Besucher ist erwünscht. Finanziert wird das ganze durch Eintrittsgelder für Besucher (momentan ab 7€ für eine Woche).

Donnerstag, 16. Januar 2003

Fortsätzungsromahn

Freitag, 22. Februar 2002

Das Musée imaginaire sammelt Gemälde und Grafiken, die sich mit Kindheit im weitesten Sinne befassen. Die frühesten Bestände reichen in das 16.Jahrhundert, der Schwerpunkt der Sammlung liegt im 19.Jahrhundert. Geschichte Seit etwa 1992 ist eine gut dokumentierte Sammlung von ca. 1000 Kunstwerken zum Thema "Kindheit in der bildenden Kunst" im Aufbau, die weiter fortgeführt wird. Seit Frühjahr 1995 wird diese Sammlung kontinuierlich (aber sehr langsam) als Hypertext ausgearbeitet.

Samstag, 29. Dezember 2001

1997 von Gmünder Künstlern als Forum für interdisziplinäre Vernetzungen verschiedenster Kunstgattungen innerhalb des Kunstvereins gegründeter Veranstaltungsort.

Donnerstag, 5. April 2001

Ein öffentlicher Bücherschrank (auch offener Bücherschrank, (Aus)tauschbibliothek oder (Aus)tauschbücherei genannt) ist ein Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten. (Wikipedia)