Entwertung

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Sammelstelle für alle Seiten, die sich mit der Emanzipation von den Zumutungen der Wert-Vergesellschaftung beschäftigen.

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Neue Seiten im Kontext

Samstag, 20. November 2010

Jede Entwarenformung bedeutet für Einzelne jedoch immer auch einen monetären Einkommensverlust. Dieser kann nur aufgefangen werden, wenn es uns gelingt, solidarische Commons-Strukturen aufzubauen, die für die Beteiligten die Notwendigkeit reduziert, monetäre Einkünfte zu erzielen. Entwarenformung und Commons-Aufbau müssen Hand in Hand gehen.

Sonntag, 23. Mrz 2008

Public Private Property (PPP) verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Lizenzen einen entknappenden Umgang mit materiellen Gütern zu ermöglichen.

Das Konzept ist angelehnt an die Erfindung der GPL, die dies im Bereich "Computerprogramme" bereits erreicht hat. Dabei soll ein ähnlich modulares Lizenzsystem zum Einsatz kommen, wie es Creative Commons erfolgreich vorgemacht hat. Weitere Inspirationsquellen finden sich in den schon existierenden oder angedachten Projekten Peerconomy, Mietshäuser-Syndikat, Nutzigems, Reisenetzwerken. Allen diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie versuchen das private Eigentumsverhältnis an materiellen Gütern zu verändern (manchmal sicherlich nicht in vollem Bewußtsein, was sie da tun).

Dabei wird das juristische Eigentum selbst erst einmal nicht angetastet. So wie ja auch bei GPL- oder CC-lizensierten Werken das Copyright beim ursprünglichen Autor verbleibt. Dennoch soll es die Möglichkeit geben, durch ein eigenes Lizenzmodul den dauerhaften Verbleib der ehemaligen Ware in PPP zu sichern. In diesem Fall wird dann das Eigentum übertragen an eine Organisation, die die Garantie übernimmt, dass PPP gültig bleibt. Auch das gibt es im Fall der GPL: Viele GNU-Projekte verlangen ein Abtreten der Rechte an die FSF, um so unproblematisch zukünftige Lizenzänderungen vornehmen zu können.

Die Nutzung eines PPP-Gutes wird möglich, wenn man die Lizenz anerkennt. Das Eigentum bleibt also privat, der Besitz wird aber gesellschaftlich. Dabei formuliert PPP den kleinsten gemeinsamen Nenner von "zur Verfügung stellen": Zeigen, dass es da ist. Zusätzlich angegebene PPP-Module ermöglichen mehr Freiheit.

Das Experiment soll dezentral ohne die Notwendigkeit, erst eine Community aufbauen zu müssen, und ohne aufwendige Software-Programmierung funkionieren. Eine Gemeinschaft bildet sich durch Nutzung und durch die Vermittlung des Internet. Von Anfang an soll aber (im Entwurf von Formaten und Protokollen) daran gedacht werden, dass man in einem nächsten Schritt dann durchaus Werkzeuge entwickelt, oder schon vorhandene nutzt, die den Umgang mit größeren Datenmengen dann überhaupt erst ermöglichen.

Unterstützer, die diese Lizenzen ausarbeiten, sowie Übersetzer (vorerst ins Englische) werden gesucht.

Montag, 21. Mai 2007

Es gibt in Graz derzeit, im Mai 2007, etwa 15-20 Personen, die sich lose mit der Neuen Arbeit in Verbindung sehen. Das Jahr 2006 war relativ intensiv, mit Frithjof Bergmann Vortrag und Workshops unter Beteiligung öffentlicher Einrichtung, wie Sozialamt und Amt für Jugend und Familie. Es wurde an Konzepten für zwei Projekten gearbeitet, eines für ein "Haus der Eigenproduktion" und ein weiteres für einen "Wirklich Wirklich Wollen-Laden" (kurz WWW-Laden). Für letzteres wurden Fördermittel beantragt. Für beide Projekte fehlt noch die Finanzierung.

Dienstag, 24. April 2007

Die Projekte Grether Ost, Süd und West bilden zusammen das Grethergelände und sind drei von derzeit 30 Projekten im Mietshäuser Syndikat.

Dienstag, 20. Februar 2007

Association of Social Policy Committee

Donnerstag, 15. Februar 2007

via Keimform.de (benni):

Das (nicht mehr ganz so) neue online-Magazin superfluence.com könnte vielleicht für uns das eine oder andere Interessante beinhalten. Die erste Ausgabe geht um das Thema Multitude, die Lizenz ist creative commons, wobei das nicht genauer spezifiziert wird (oder ich habs blos nicht gefunden). Die Ausgabe enthält sowohl deutsch- als auch englischsprachige Artikel.

Vielleicht hier mal das Inhaltsverzeichnis:

Olivio Sarikas:

  • DAS SUPERFLUENCE.COM PROJEKT

  • ZUM POTENZIAL DER VIRTUELLEN MULTITUDE

  • DIE KÖRPER DER MULTITUDE

Philipp Levar:
  • DIE CLANS DER MULTITUDE: ARCHAISCHE STRUKTUREN IN DER POSTMODERNE ODER DIE RÜCKKEHR IN DIE IMMANENZ

Christopher Alten:
  • ZUR ANALYSE ZEITGENÖSSISCHER LEBENSFORMEN - PAOLO VIRNO UND JOHAN HUIZINGA - EIN SYNOPTISCHER VERSUCH

Mark Federman:
  • THE CULTURAL PARADOX OF THE GLOBAL VILLAGE

Matteo Pasquinelli:
  • RADICAL MACHINES AGAINST THE TECHNO-EMPIRE. FROM UTOPIA TO NETWORK

Samstag, 16. Dezember 2006

Diese Liste dient der Kontaktaufnahme von Menschen, die sich im Kontext von Neuer Arbeit betätigen. Aktuell (Ende 2006) geht es um die Restrukturierung des Vereins Neue Arbeit - Neue Kultur.

Deutschsprachiger Verein, der Frithjof Bergmann's Ideen ("Neue Arbeit, Neue Kultur") unterstützt. Absicht ist die Vielzahl engagierter Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, sie zu vernetzen und mit neuesten Informationen im Kontext der Neuen Arbeit zu versorgen - eine Art "Servicebüro der Neuen Arbeit" also.

Der Verein ist aktuell (Ende 2006) in Restrukturierung begriffen.

Freitag, 8. September 2006

Vertikale Gärten ist ein Konzept, das im Rahmen von NewWork propagiert wird und beispielsweise für die Selbstversorgung mit Gemüse dienen kann. Mittels eines Ständers wird ein Turm aus Erde und Kompost gebaut. Das Gemüse wächst an der Seite.

Dienstag, 22. August 2006

Zukunft ohne Geld und Arbeit - ist das möglich? realistisch? wünschenswert?

Vortragsreihe mit Diskussionen

Zu unseren Vorträgen mit anschließender Diskussion haben wir kühne Theoretiker und Praktiker eingeladen, die das behaupten und zum Teil schon ausprobieren

Mittwoch, 16. August 2006

Kommentar zu Leseprobe und Buch

Donnerstag, 3. August 2006

Ein New-Work-Projekt in Kirchbach. / Hartnäckiges Gerücht - woher?

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Freitag, 7. Juli 2006

Grundgedanke des Umsonstnetzwerkes ist es, ein Netzwerk von Einzelpersonen und Projekten zu schaffen, das auf direkter Kooperation zwischen Menschen basiert und bei dem Dinge, die sonst gekauft werden müssen, anders organisiert werden, d.h. den indivualisierten Alltag durch Kooperationen im Netzwerk abzuwickeln und damit die Abhängigkeit der/s Einzelnen von Geld zu mindern.

Sonntag, 25. Juni 2006

Hand und Fuß kreuzen, linke und rechte Hand umeinander drehen, den einen Fuß mit der außen!Seite neben den anderen tippen. Handrücken und Fußleiste heben, Flächen senken. Al-so erreicht sich jedes Stadium. Alltag und Jahrmarkt, nichts ist umsonst, aber alles umsonnt ..,- der Damm besinnt

Mittwoch, 21. Juni 2006

Berater in Zürich zur Frage Wie ist WirklichWirklichWollen mit dem Arbeitsmarkt vereinbar?.

Selbstbeschreibung

Den Mut haben, von der eigenen Vision, den eigenen Träumen und Bedürfnissen auszugehen. Die Zuversicht erarbeiten, dass sich diese beruflich verwirklichen lassen. Die Möglichkeiten entdecken, sie umzusetzen: Berufsberatung, Laufbahnberatung und Job-Coaching kann dabei unterstützen.

Was spricht dagegen, sich bei einer Neuorientierung kompetent beraten zu lassen. Ich habe langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen.

Dienstag, 13. Juni 2006

Einladung zum Seminar: Eine andere Ökonomie

7 x dienstags vom 20.6. bis 1.8.06 um 19 Uhr im RAW-Tempel, Berlin (Verwaltungsgebäude, hinter dem Ambulatorium), Revaler Str. 99, Berlin-Friedrichshain (Nähe S-, U-Bhf. Warschauer Str.)

Mittwoch, 7. Juni 2006

ThomasKalka:

Heute Nacht haben mir Andrius Kulikauskas und Franz Nahrada die Leitung der deutschsprachigen Mailingliste von Minciu Sodas angetragen und ich habe zugestimmt. Auf dieser Seite entwickele ich meine damit verbundenen Ziele als Vorbereitung einer Mail an die Liste. Kommentare auf dieser Seite sind sehr erwünscht.

Mittwoch, 31. Mai 2006

PDS-Basiskonferenz in Leipzig am 30.9.2006

Samstag, 20. Mai 2006

Forces

You need support (money, material ...) to do your work. You do not want to restrict your work by creating artificial scarcity to force people to support you.

therefore

Ask publicly for support and publish incomming revenues.

Samstag, 13. Mai 2006

Dienstag, 9. Mai 2006

Sammlung von Zitaten zu NewWork, momentan alle aus dem Buch Neue Arbeit, Neue Kultur von Frithjof Bergmann.

Dienstag, 2. Mai 2006

Angeregt durch Ideen von Fridhjoff Bergmann (NewWork) ensteht in Potsdam-Waldstadt ein offenes Werkstattprojekt. Angeboten wird Beratung und Unterstützung bei der Frage "Was will ich wirklich ?", sowie Raum und Material, dies auszuprobieren. Es wird eine vorbereitete Umgebung sein, in der Menschen - junge und ältere - ihre Talente entfalten. Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit der Aktiven Schule Potsdam. In Zukunft wird auch eine Sekundarschule im gleichen Gebäude auf die Ressourcen des Fundus zurückgreifen können.

Mittwoch, 26. April 2006

Die Stiftung fördert solche in- und ausländische Frauen, Frauen- und Mädchengruppen und Projekte von Frauen, die in Denken, Wollen und Handeln von emanzipatorischen Fraueninteressen geleitet werden. Die Stiftung entwickelt eigene Aktivitäten, die innovatives feministisches Denken und Handeln ermutigen.

Zur Zeit liegt der inhaltliche Schwerpunkt von Förderungen und Aktivitäten auf dem Themenbereich nicht-patriarchales und nicht-neoliberales Wirtschaften, Arbeiten und Leben.

Dienstag, 25. April 2006

Teilnehmerliste und anfängliche Sammlung von Stichworten zum Treffen im Kontext von NewWork am 2.5.2006 in Berlin.

Montag, 24. April 2006

How to explain the weaknesses and failures of the revolutionary movements of the 20th century? What must be deduced for the future?

Dienstag, 18. April 2006

Das Projekt Kunst-Stoffe ist eine Transformationsstruktur. Auf dem Wege des Upcyclings erhalten hier Stoff- und Energieströme eine neue Gestalt. Kunst-Stoffe funktioniert als Plattform, die diese Ströme koordiniert und verschiedene gesellschaftliche Akteursgruppen in diesen Prozess einbindet.

Freitag, 14. April 2006

Alles, was veröffentlicht ist, ist nicht mehr patentierbar. Wie nun aber im Internet eine Veröffentlichung nachweisen ? Ideen und Auszüge aus ox dazu.

Dienstag, 7. Mrz 2006

ostern 2006 hat der zweite autoorga-kongress in berlin stattgefunden.

Freitag, 20. Januar 2006

Sozialpolitische Tagung Gratisökonomie 3.-5. Februar 2006 in Kassel

Freitag: Rundgespräch Sozialpolitik in Deutschland, Neueste Nachrichten aus Initiativen und Bewegungen

Samstag: Schwerpunkt "Gratisökonomie"

Inputreferate. Gratisökonomie (Frauke Hehl workstation, Berlin) Umsonstläden (nn)

Private Organisation im Alltag (Gertrud Salm, Kasse), Erfahrungen mit Hartz IV, (Martin Reuter; Kassel) Neue Arbeit Neue Kultur, das Konzept von Frithjof Bergmann (Dieter Koschek; Wasserburg). Abends Film

Sonntag: Ekoll der AG SPAK mit der Planung des Jahres 2006, des SOPOFO im Kongress "Solidarische Ökonomie" in November zusammen mit der Bewegungsstiftung und Ökogeno u.a.

Anmeldung und Information agspak, Dieter Koschek, Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg 08382-89056, agspak@t-online.de

Mittwoch, 11. Januar 2006

Novell gibt die voriges Jahr mit Immunix eingekaufte Sicherheitserweiterung für den Linux-Kernel unter der GPL frei.

Dienstag, 10. Januar 2006

Viele sehen in der Verwertungslogik ein Grundübel unserer Zeit. Tauschfreiheit ist der Gegenentwurf dazu.

siehe SchenkÖkonomie, Schenker, Freie Software, GPL

Montag, 2. Januar 2006

If any of you know French, I've been reading a strange but interesting book lately, from Dominique Pelbois, it's called Liberal Communism and the result of a lifelong inquiry into alternatives to the current system. It pertains to this discussion in that he sees the possibility of a society that does not operate around profit, has no capital, etc.. It would be based on entrerprises that would only have current accounts, from their customers, and the salaries, and would be co-owned by both parties. The differential between income and salaries is used for future investments. As usual with utopian proposals it all depends on convincing people and therefore seems irrealistic.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Commons können neu- oder wiedererstellt werden, indem ihre proprietären Einschränkungen (künstliche Knappheit) freigekauft wird.

Samstag, 24. Dezember 2005

Telefoninterview mit Stefan Meretz über FreieSoftware, Wege aus dem Kapitalismus und den gleichnamigen Beitrag im Sammelband Losarbeiten - Arbeitslos.

Freitag, 23. Dezember 2005

Eine Entwertungsgemeinschaft ist eine rechtliches Arrangement, um privatisierung von Gemeinschaftseigentum zu unterbinden. Gesucht sind Hinweise auf solche Projekte.

Montag, 28. November 2005

Workshop zum Thema "New Work" 7.-9.Juli 2006

Freitag, 24. Juni 2005

Nachtrag: Nachdem das Projekt halbwegs eingeschlafen ist, gab es im Rahmen der Autoorganisation 2006 einen neuen Impuls für ein Gratisnetzwerk in Berlin.

Donnerstag, 23. Juni 2005

Wiki zum Thema Globale Dörfer.

Donnerstag, 19. Mai 2005

Wie findet man Unterkunft jenseits des "Leistung für Geld"-Paradigmas ?

Mittwoch, 20. April 2005

Ich will ne UmsonstWerkstatt starten (hier in Augsburg). Bin drauf gekommen, weil ich in meine neue Wohnung(großer Keller) meine umfangreiche Werkstattausrüstung, die seit fast zehn Jahren bei meinen Eltern brach lag mitgenomen hab und wieder aufgebaut hab. Das Ganze soll analog zum Umsonstladen-Prinzip laufen, also zB. ein Päckchen Schraubenreste mitbringen und drei andere Materialien mitnehmen. Werkzeuge einbringen und ausleihen läuft dann nebenher, das ergibt sich dann, je nach Vertrauen bzw. im Haus is natürlich auch eine Werkstatt, in der man je nach Sympathie dann zusammen arbeiten kann. ...

Mittwoch, 28. Juli 2004

Ein Werstatt-Projekt ist eines, dass eine Werkstatt oder ähnliches einer Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will. Andere Namen dafür wären "offene Werkstatt" , englisch "public workshop"

Montag, 12. Juli 2004

High Tech Selfproviding: Ein Versuch, im Rahmen des Konzepts NeueArbeit (NewWork), möglicht hohe Unabhängigkeit vom üblichen Lohnarbeitsverhältnissen zu erreichen. Dabei sollen aber möglichst moderne und noch zu entwickelnde Konzepte von Produktentwicklung und Produktion eingesetzt werden. Ziel ist es Geräte für den Eigenbedarf (z.B Kühlschrank, Mikrowellenherd) in möglichst kleinen, eventuell mobilen, Werkstätten selbst herstellen zu können.

Mittwoch, 21. April 2004

Das Leihnetzwerk ist ein Projekt, das eine virtuelle Bibliothek aufbauen will. Bücher, Filme und Musik können in eine Datenbank eingetragen und anderen ausgetauscht werden.

Ein verwandtes Projekt ist das BuchTicket. Im Gegensatz zum Leihnetzwerk werden dort Bücher getauscht, man bekommt sie also nicht zurück bzw. muss sie nicht zurückgeben.

Interessant ist (auch im Vergleich mit dem BuchTicket) welche Faktoren dem Leihnetzwerk zur KritischeMasse verhelfen könnten.

Dienstag, 21. Oktober 2003

Der I.G.E.L. e.V. hat 2004 mit zinslosem Kredit den Park im Nachbardorf gekauft. Wortbilder, Spendenaufruf und -ticker sowie Aktivitäten.

Montag, 25. August 2003

Projekt zum "Freisetzen" von Büchern.

Die Idee kurz und bündig: Hinterlegen Sie ein Buch und veröffentlichen Sie, warum und wo es zu finden ist.

Nutzergemeinschaften nutzen materielle oder immaterielle Dinge gemeinsam ...

Mittwoch, 2. Juli 2003

Blender ist ein 3d-Grafik-Tool. Bemerkenswert ist, dass der Source von der User-Community freigekauft wurde. Dabei hat die User-Community 100.000 Euro gesammelt. Der Spendenaufruf startete am 18.Juli 2002. Innerhalb von 3 Wochen war 3/4 der Summe gesammelt. Am 7. September 2002, also in weniger als drei Monaten, hatte die User-Community das Tool "befreit" (siehe FreiKauf).

Montag, 16. Juni 2003

ECOSIMIA (früher Sintral) ist eine inoffizielle Alternativwährung in Ecuador.