Orientierung

Version 6, 89.50.38.8 am 2.2.2006 18:04

Orientierung und Sozialisation:

Mensch erhält ja mit jeder Information Orientierung (oder bei großer Fülle, ohne die dazu nötige Verarbeitungszeit, Verwirrung). So werden Normen, und Werte weiter gereicht. So wird der Mensch programmiert, was wovon zu denken, was wann zu fühlen ist, um Mitglied der Gruppe 'Mensch' zu sein. Die Äußerungen anderen Denkens/Fühlens wird sanktioniert, bestraft (vielleicht 'nur' mit Missachtung oder aber mit Ausgrenzung).


es läßt sich auch ein geschichtlicher Wandel der Orientation aufzeigen. Nach der östlichen Morgenröte, der Himmelsrichtung zwischen Sonnenauf- und -untergang, ist der magnetische und der drehmittelpunkt Nordpol zur Richtungsweisung geworden. (ein Wechsel vom offensichlichen Dasein zum verfolgen eines Erfolgszwecks von Töpferscheibe, Drehbank und Seildreherei.
Grund dazu sind auch Wechsel der vorherrschenden Mythen, die sich gerne etwas mehr von der gegenwartsnotwendigkeit unterscheiden. Erzählt werden Märchen, gelebt die Realität und gesucht eine individuelle Sorglosigkeit.

Gib auf das Lernen, dann bist Du sorgenfrei (meint das TAoTeKing)

die Gelenke zwischen den Knochen sind beweglich da dort kein Knochen ist, Muskeln können etwas bewegen, weil sie einen Ansatz finden, wo kein Muskel ist, Koordination der Bewegung orientiert sich an der Identität. Diese wiederum wird verliehen von einer Summe an Ereignissen, vonwelchen wir idealerweise nichts weglassen oder hinzufügen sollten, am liebsten nichts davon wissen. So findet das Selbst sich selbst: der einst seine Mutter fand, hat sich als ihren Sohn erkannt und wird stärker noch die Mutter ehren.

Egal auf welcher Seite ich liege, was in den Sinn kommt ist himmlisch.


ohne Einverständnis gibt es kein Programm, ohne Sehnsucht keine Extase. Aus der eigenen Orientierung Ausgegrenzte sind zu allem bereit, um dorthin zu finden...; identität innen identisch
äußerlich identifizierbar
umgebend ideal

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Donnerstag, 16. Oktober 2003

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