FutureAgendas

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Rio 1992 - Johannesburg 2002 - Berlin 2002

Um - denken & schwenken

Eine Seite für alle zum mitschreiben und beitragen!!

Summits und Agendas hinterlassen eine Leere, Fortschritte erscheinen wie Rückschritte; zumal oft die Richtung und die Mittel nicht klar sind - allzuoft Schritte zurück statt vorwärts gemacht werden.

Wir haben nach Rio+10 dieses offene Co-Forum eingerichtet und eine englische Version ins vun.org WIKIWIKI gestellt damit wir gemeinsam mit-denken, mit-schreiben und mit-tun können.

Hier werden wir also Forderungen und konkrete Schritte "unterbringen" für weltweite, vernetzte, kommunikative "best practices". Empfehlungen wie sie während der Rio+10 Woche in der UFA in Berlin gegeben wurden und wo man mehr dazu finden kann, plus andere Empfehlungen wie wir die vorherrschende Apathie, Interessenlosigkeit, Verlorenheit, Agression,... umlenken / umschwenken können in positive, alternative Zukünfte, Summits und Agendas.

UMDENKEN - UMSCHWENKEN konkret - was können wir tun - local - regional - global - "cultural"

1. Im Nachhaltigkeits-Dialog sollten wir Kräfte- und Fächerdreieck ÖKOLOGIE - ÖKONOMIE - SOZIALES erweitern durch ein Dreieck GEISTIGES - KULTURELLES - BILDUNG/Mittel/Werkzeuge. Denn die Herausforderungen lassen sich nicht lösen wenn wir durch Übervereinfachungen nur eine Sicht zeigen. LINKS LINKS

2. Wir sollten Anleihen bei den Kreisdiagrammen, Mandalas, Modellen der Kulturen der Welt nehmen, denn vollständige Darstellungen erlauben es uns Beziehungen nachzuvollziehen und Synergien gemeinsam zu erkennen und weiterzuentwickeln. LINKS LINKS

3. Wir sollten neue Gesprächs-, Moderations-, Kommunikationsformen einsetzen um partizipativ - also gemeinsam erkennen und Arbeiten zu können. LINKS LINKS

4. Wir sollten alle Möglichkeiten Nutzen um Vielfalt zu entwickeln und zu schützen. Dies gilt nicht nur für biologische, sonder auch für kulturelle und sprachliche Vielfalt. Dabei geht es darum multiperspektivisch, also toleranter zu werden, und nicht nur eine Art und Weise zu kennen, rechtfertigen und durchzusetzen, sondern Vielfalt und Gegensätze als Bereicherung und Verstärkung gemeinsamer größerer Zusammenhänge zu verstehen und zu leben. LINKS LINKS

5. Konkretisierung des Denkens und Nutzung von Metaphern, Modellen, Bildern, Karten und Beispielen. So sollte z.B. niemand GLOBAL DENKEN fordern ohne sich Gedanken zu machen wie das geht. Wie wir uns nicht in abstrakten Worthülsen, Plastikwörtern, und Schablonen verlieren, sondern immer an Beispielen zeigen wie etwas gemeint und getan und gesehen werden kann. Dies ist lokal und global, klein und gross als Lernkunst und Regierungskunst: Überblick und Zusammenhang sehen und lehren, Generalisten mit profunden Spezialwissen in mindestens einem Bereich ausbilden. LINKS LINKS

More!? - pls go to: or to a synopsis in a few "slides" from 1996: goto [GLOBAL SHARING AND COPING uia.org guest site: |http://benking.de/uia-global-sharin ... ng-Dateien/frame.htm ]

best HeBe

PS: Siehe auch die Pressemitteilung zur UFA Woche der Zukunftsfähigkeit