Carola Möller

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Feministische Ökonomin..., prägt (maßgeblich, soweit ich weiß), den Begriff der unbezahlten Arbeit, den ma natürlich auch bei Karl Marx findet, jedoch noch nicht genügend ausgearbeitet...

MiK

eigene Texte

Material

Neue Seiten im Kontext

Sonntag, 29. Oktober 2006

Dieses Buch ist Band 4 der Reihe »Konzepte / Materialien«, die von der Stiftung Fraueninitiative herausgegeben wird.

Dieser Band erörtert länderübergreifend Prozesse der Selbstorganisation und gemeinsamen Selbstversorgung. Anliegen ist nicht nur, das neue Denken und Handeln einerseits theoretisch zu fassen, sondern auch der vielgestaltigen Realität der Praxisprojekte gerecht zu werden und aus ihren teilweise sehr unterschliedlichen Erfahrungen zu lernen.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Bericht von Peter Bach (Köln) über das Netzwerk Cecosesola und die Frauenkooperative „La Campesina“ in Venezuela.

Der Beitrag erschien im Buch: Stiftung Fraueninitiative, Carola Möller, Ulla Peters, Irina Vellay (Hg.) Dissidente Praktiken. Erfahrungen mit herrschafts- und warenkritischer Selbstorganisation. Ulrike Helmer Verlag 2006. ISBN 3-89741-214-4

Mittwoch, 7. Juni 2006

Diese Seite Sammelt Vorschläge , welche Netzwerke und Menschen in das deutschsprachige Minciu Sodas-Netzwerk aufgenommen werden sollen.

Mittwoch, 15. Mrz 2006

Wohnprojekt in Zürich

Mittwoch, 29. Juni 2005

Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir müssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrüppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.

In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zuständig für die Befriedigung der Bedürfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der Bedürfnisse.

Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das Gespräch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.

Donnerstag, 5. Mai 2005