Online-Bücher

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Online-Bücher (engl. E-Books) sind Bücher, die komplett im Netz lesbar sind.

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus. Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

Samstag, 14. Februar 2009

Dieses Buch von A. S. Neill gibt es jetzt komplett im Netz:

The title epitomizes Neill's Summerhillian philosophy. Every child is entitled to freedom; an excess of freedom constitutes license. Freedom deals with the rights of the child; license constitutes trespassing on the rights of others. Neill explains how and where the line is drawn between these two.

Samstag, 13. Januar 2007

Die von 1899 bis 1936 erschienene Sprach- und Medienkritische Zeitschrift "Die Fackel" ist online republiziert. Das Copyright ist abgelaufen. telepolis stellt das Blatt als eine frühe Form eines Blogs vor.

Montag, 8. Januar 2007

"Roads to Freedom" argues that in present day Western liberal democracies there is great social inequality in the ability to acquire and exercise freedom and that the opportunities offered by these political systems for developing this value are insufficiently exploited. Hans T. Blokland shows that is possible to have a reasonable discussion and even to reach a plausible consensus on the meaning of essentially contested concepts like freedom and autonomy. Blokland inquires about the significance and value which freedom could have in our society. He also investigates how political communities could enlarge the capacity of their citizens to be master of their own lives, without unacceptable interference in their private realm.

Mittwoch, 6. September 2006

OnlineBuch zur Philosophie des Glücks, verschiedenen Glücksbegriffen und dem Verhältnis von Glück und Moral

Mittwoch, 30. August 2006

Heise berichtet in seinem Ticker, dass Google Bücher in druckbarer Form anbietet, wenn ihr Copyright abgelaufen ist.

Dienstag, 15. August 2006

Feminismus bewegt sich heute zwischen solchen akademischen Debatten, die zuweilen auch mal ins Feuilleton vordringen, und grundgesetzgläubiger Frauenpolitik. Politik heißt hier vor allem das, was im Rahmen der Institutionen durchsetzbar scheint, wobei sich die Forderungen oft den vorgegebenen Lösungskalkülen anpassen. Manchmal gelten da schon fünf Frauenparkplätze als Errungenschaft. Weitgehend reduziert auf seine institutionelle Bedeutung, wonach politisch ist, was in den Institutionen des Regierungssystems verhandelt wird, assoziiert sich der Politikbegriff heute schnell mit Lobbyismus, Machbarkeit oder Sachzwang. Autonome Frauenzusammenhänge, die außerhalb dieser Strukturen und gegen sie Politik machen, sind selten geworden. Gegenwärtig gibt es kaum eine feministische Öffentlichkeit jenseits von Emma und spezialistischen Fachzeitschriften, die den etablierten Feminismus und die Frauenpolitik kritisieren würde. In dieser Situation geht es den meisten Autorinnen der hier versammelten Texte zunächst einmal darum, überhaupt wieder einen Raum zu schaffen, in dem andere Positionen sich entwickeln können.

Aus dem Vorwort von Cornelia Eichhorn und Sabine Grimm

Samstag, 12. August 2006

Buch und Website über die Struktur von Macht von Jeff Vail.

"A Theory of Power" ist ein Experiment mit Online-Medien. Es hat keinen individuellen (diskreten) Besitzer, Urhheber oder Richtung. Es ist ein "werdendes Mainifest" oder "Rhizome" im Geist von Gilles Delueze – d.h. ein emergentes Phänomen, ein dynamisches gemeinschaftliches Werkt, das das ist über das es ist.

Es "ist" das Konstituierende des Rhizoms – in beiderlei hinsicht: es ist die Theorie über die Struktur des Rhizoms und gleichzeitig Beispiel der konstitutionellen Natur des Rhizomes.

"A Theory of Power" is just as much a work of ideas as it is an evolving idea of work. As such, the ideas written herin are no more important to this project than the manner in which they are written, presented and navigated. This is both a dynamic collaboration of written theory and a dynamic theory of how to collaborate in writing. It is born out of the MediaWiki interface, with a broad suite of collaborative tools built in, but the very interface itself is also available for collaborative innovation and evolution. The precise mechanism for editing (or suggesting edits) to the interface itself is still in the works--for now add your suggested interface changes to A Theory of Power.

Brief History: A Theory of Power is a synchronistic combination of content and interface, based initially upon the book of the same name by Jeff Vail and the MediaWiki interface as adapted and hosted by Jason Godesky on anthropik.net.

Samstag, 29. Juli 2006

Buch von Robert Folting über soziale Bewegungen in Österreich. Als Volltext im Internet lesbar.

Samstag, 1. Juli 2006

Der Kapitalismus als Weltsystem scheitert, da es einen grundsätzlichen, nicht lösbaren, Widerspruch zwischen Ökologie und kapitalistischer Ökonomie gibt.

Die Zeit jetzt reif für eine Öffentlichkeitsoffensive für einen neuen Sozialismus.

Wenn wir das geistig-intellektuelle Vakuum nicht füllen, das der scheiternde Kapitalismus schafft, werden es die Neonazis tun.

Wir sind meilenweit davon entfernt, die Machtfrage zu stellen. Es geht zunächstum etwas Anderes, nämlich um die geistig-intellektuelle Hegemonie im Sinne von Antonio Gramsci.

Vor der Frage nach dem Träger des Projekts eines neuen Sozialismus kommt es darauf an, dem Kapitalismus die Legitimation zu entziehen.

Möglichst viele müssen erkennen, dass eine Lösung der Krisen und letztlich das Überleben der Menschheit nicht möglich sind, solange der Kapitalismus weiter besteht.

Sonntag, 11. Juni 2006

OnlineBuch von Gary Alexander über den Einsatz von Technologie (CSC) für eine solidarische Ökonomie.

To counter that global cancer, this book sets out a Utopian yet practical agenda for change that harnesses the exciting potential of electronic communication to launch a new era of community regeneration.

It proposes a system of relationships - with the Earth as a living organism, and among the people living in it - that embody principles of collaboration and sustainability. It offers a path to a future with a co-operative free-market economy. It shows how electronic communications can be used so that the driving force of the economy is the health of the environment and the well being of all of humanity rather than money flows.

Donnerstag, 1. Juni 2006

Eine Geschichte der Kunst der Moderne, die die künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts systematisch gliedert und mit den sie beeinflussenden politischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Entwicklungen verknüpft. Sandro Bocola hat in dieses Grundlagenwerk seine in über zehnjähriger Forschungsarbeit gewonnenen Einsichten einfließen lassen: Stile und Strömungen werden untersucht, Leben und Werk aller wichtigen Künstler dieser Epoche beschrieben; über 400 Vergleichsabbildungen ergänzen den Text. Ein Buch für den Experten wie für den Laien, das mit manch provokativer These zur Kunst der Moderne aufwartet.

Donnerstag, 18. Mai 2006

Sonntag, 23. April 2006

"Yale University Press has just released Yochai Benkler’s The Wealth of Networks: How Social Production Transforms Markets and Freedom. You can buy it at Powells, and Amazon, but it’s also available from Benkler under Creative Commons with an associated wiki. There’ll be more about this book on CT soon – for the moment, suffice to say that I think that this is a really important book, not only for people interested in the politics of technology, but for people interested in left or liberal politics more generally. It fizzes with ideas."

Henry Farrell in ox

Donnerstag, 6. April 2006

Ein Projekt über Deportationszüge im Raum Lüneburger Heide.

Sonntag, 29. Januar 2006

CopyLeft-Buch des Limehouse Book Sprint Team's über alle Aspekte des Aufbaus von Drahtlosen Netzwerken mit besonderer Ausrichtung auf Anwendbarkeit in Entwicklungsländern.

Samstag, 13. August 2005

Freie Netze - Die Geschichte, Politik und Kultur offener WLAN-Netze

Das Buch wurde im Juni 2004 unter einer Creative Commons-Lizenz als freier digitaler Download im Netz veröffentlicht. Die Idee ist, dass soviele Leute wie möglich die Chance haben, das komplette Buch zu lesen, ohne es kaufen zu müssen, dass aber zugleich jene, die den Komfort eines gedruckten Buches nicht missen wollen, es trotzdem kaufen.

Dienstag, 26. April 2005

Ein Buch von Yona Friedman. Mit Hilfe axiomatischer Erörterung wird die Topologie von Sozialen Netzwerken untersucht. Der französische Volltext ist unter dem Titel "Utopies realisables" im Internet.

Mittwoch, 13. April 2005

Ein Buch von Johannes Stockmeier über Prä-und post-kapitalistische Perspektiven in Nigerias Frauenrebellion.

Dienstag, 2. Dezember 2003

Visionen und Träume sind eine wichtige Kraft für den Kampf um eine Welt, in der die Menschen bestimmen - und nicht Militär, Kapital und Profit, Männer über Frauen, Erwachsene über Kinder, Reiche über Arme usw.

Samstag, 19. April 2003

Johannes-Martin Kamp bezeichnet von Kindern selbstverwaltete Einrichtungen als Kinderrepublik: "Es geht um die Aufarbeitung der Erfahrungen mit dem Reformmodell selbstregierter Heime, die auch als Kinder- und Jugendrepubliken bezeichnet, die demokratische Republik, den Staat und die sich selbstregierendes Stadt zum Vorbild haben." (Kinderrepubliken S.9) ... "Mir ist keine Kinderrepublik bekannt, die wegen interner pädagogischer Probleme mit den Jugendlichen geschlossen wurde, oder weil die Selbstregirung nicht funktionierte und fehlschlug. Die Republiken scheitereten nicht an pädagogischen problemen, auch nicht, weil die angeblich unersetzbare geniale Erzieherpersönlichkeit starb, sondern sie scheiterten politisch an veränderten politischen Verhältnisen (Faschismus!) und inszenierten sexuell-politischen Skandalen, sowie organisatorisch, weil sie kein geeignetes ausgebildetes oder befähigtes Personal fanden, oder wirtschaftlich an Geldnot oder Erbschaftsproblemen nach dem Tod des Gründers." (Kinderrepubliken S. 78)