Muße

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Ham doch fleissige Menschen aus Bremen schon erledigt: OtiumBremen

Muß ich mich dessen wirklich bemüßigen?

ist das nicht müßig?

Wer liegt eigentlich in meiner Hängematte?

Warum nicht ich?

MiK

Zitate

siehe auch

Neue Seiten im Kontext

Dienstag, 25. Juli 2006

Verfasser des Buchs "Gedanken eines Glücklichen Arbeitslosen".

Samstag, 27. Mai 2006

Arbeitsspaß

Bei den fleißigen Ameisen herrscht eine sonderbare Sitte: Die Ameise, die in acht Tagen am meisten gearbeitet hat, wird am neunten Tage feierlich gebraten und von den Ameisen ihres Stammes gemeinschaftlich verspeist.

Die Ameisen glauben, daß durch dieses Gericht der Arbeitsgeist der Fleißigsten auf die Essenden übergehe.

Und es ist für eine Ameise eine ganz außerordentliche Ehre, feierlich am neunten Tage gebraten und verspeist zu werden. Aber trotzdem ist es einmal vorgekommen, daß eine der fleißigsten Ameisen kurz vorm Gebratenwerden noch folgende kleine Rede hielt:

»Meine lieben Brüder und Schwestern! Es ist mir ja ungemein angenehm, daß Ihr mich so ehren wollt! Ich muß Euch aber gestehen, daß es mir noch angenehmer sein würde, wenn ich nicht die Fleißigste gewesen wäre. Man lebt doch nicht bloß, um sich totzuschuften!«

»Wozu denn?« schrieen die Ameisen ihres Stammes – und sie schmissen die große Rednerin schnell in die Bratpfanne – sonst hätte dieses dumme Tier noch mehr geredet.

Dienstag, 2. Mai 2006

We're a pro-leisure and anti-wage-slavery group of people dedicated to exploring the question: why work? This site provides information, support, and resources for those looking for alternatives to traditional employment.

Montag, 13. Februar 2006

Arbeit definiert unser Leben. Heute kann sich kaum jemand vorstellen, ein Leben ohne Arbeit zu führen. Sogar die Freizeit, die arbeitsfreie Zeit, steht im Zeichen des Leistungsdrucks, weil die Angebote der Unterhaltungs- und Freizeitindustrie ausgeschöpft werden müssen. Der »vita activa« entspricht keine »vita contemplativa« mehr. Aus dem schöpferischen »homo faber« wird zuletzt ein »animal laborans«, ein Arbeitstier, das zu keiner inneren Freiheit finden kann. Doch die Arbeitsgesellschaft befindet sich in heilloser Auflösung. Die Zeiten der Vollbeschäftigung sind vorüber, und die wachsende zahl der Arbeitslosen wird auf eine Freiheit verwiesen, auf die sie gar nicht vorbereitet ist. Je weniger Arbeit es gibt und geben wird, desto dringlicher ist es, den Freigesetzten dazu zu verhelfen, ein Leben ohne Arbeit als sinnvolle und erfüllte Freiheit zu erfahren. Das aber gelingt nur, so Straubs provozierende These, wenn Arbeit und Leistung um ihr Ansehen gebracht werden und der Müßiggang nicht als aller Laster Anfang verurteilt, sondern vielmehr als Grundbedingung sittlicher Freiheit geschätzt und gefördert wird

Mittwoch, 25. Januar 2006

Medizinisches Wissen zur Überwindung von Arbeitszwang und Behördendrangsal

Freitag, 20. Juli 2001

Das "Kontemplationsblatt der Glücklichen Arbeitslosen"