RLS Sachsen

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Daten
web: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de

Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen

1991 von einer Gruppe Leipziger Wissenschaftler um Walter Markow, Manfred Kossok und Gustav Seeber gegründet, hat sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. als linker Verein profiliert. Ihr Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung gesellschafts-politischen Wissens, die Pflege demokratisch-sozialistischer Ideen und humanistischer Ideale sowie eine die sozialen Gruppen und Generationen verbindende Diskussion alternativer Projekte in Politik, Wirtschaft und Kultur.

Geschäftsstelle

Anschrift: Harkortstraße 10, 04107 Leipzig

Telefon: 0341 9608531

Telefax: 0341 2125877

Email: RosaLuxemburg-Stiftung.Sachsen@t-online.de

Geschäftszeiten: mo-do 9:00 - 17:30 Uhr, fr 9:00 - 12:00 Uhr


Mehr zu Zielen, Arbeitsfeldern und Veranstaltungen der Stiftung findet sich auf http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de

Arbeitskreise der Stiftung

Thematische Arbeitskreise

Regionale Arbeitskreise

Politische Jugendbildung

Politische Jugendbildung wird im Umfeld der Stiftung besonders von Jugendlichen selbst in eigenen Strukturen betrieben.

Das Flagschiff der politischen Jugendbildung der Rosa-Luxemburg Stiftungen in den Ländern und im Bund ist das Jugendbildungsnetzwerk. Wichtigste Partner der Jugendbildung der RLS Sachsen sind das Jugendbildungswerk und der Rote Baum Leipzig.


Veranstaltungen

30.9.2006: Workshop "Legitimationskrise des Neoliberalismus - Chance für eine neue politische Ökonomie?"

Eine Veranstaltung des wirtschaftswissenschaftlichen Arbeitskreises.

Vorbereitung und Moderation: Dr. Dieter Janke, Dr. Hans-Georg Draheim

24.+25.3.2006: VI. Rosa-Luxemburg-Konferenz "Linke Utopien – die Zukunft denken. Das Krisenjahr 1956"

Mit Prof. Michael Brie, Berlin, Prof. Dr. Siegfried Prokop, Bernau; Dr. Jochen Cerny, Berlin; Dr. Marion Schütrumpf, Berlin, Dr. Jörn Schütrumpf, Berlin; Prof. Dr. Helmut Seidel, Leipzig; Dr. Ernst Wurl, Berlin, Gerhard Zwerenz, Schmitten u. a.

Veranstaltungsort: Leipzig

Anliegen:

  • das Jahr 1956 in seiner Bedeutung für die Geschichte der linkssozialistischen Bewegung und insbesondere für die Perspektiven der DDR zu erörtern;

  • Platz und Funktion utopischen Denkens im politischen Handeln der Linken zu diskutieren;

  • dessen ideologiegeschichtlichen und politischen Status im untergegangenen Staatssozialismus und in der kommunistischen/sozialistischen Bewegung zu untersuchen;

  • neue Utopien und Wege utopischen Denkens vorzustellen und zu erörtern;

  • Anstöße zu einem theoretisch vertieften Zukunftsdenken zu vermitteln.

Informationen zu Veranstaltungen der Arbeitskreise

...finden Sie auf deren Webseiten.


Meinungen zu vergangenen Veranstaltungen

Hier interessiert uns Ihre Meinung über einzelne unserer Veranstaltungen. Einfach so (am besten in invers chronologischer Reihenfolge, also neuere Veranstaltungen zuerst).

18.-20.11.2005 Offenes Netzwerktreffen ders Jugendbildungsnetzwerkes der RLS (Bund) in Dresden

Besprechungspunkte:

1.10.2005, 10-14 Uhr: Kolloquium "Für das Leben lernen 3 – PISA und die Folgen",
mit Dr. Sabine Gerold, Vorsitzende des Landesverbandes der GEW, und Dr. Werner Mankel, IHK Dresden

Kritik mit Methode?

<http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=17081&amp;type=0&gt; Forschungsmethoden und Gesellschaftskritik – Möglichkeiten und Grenzen kritischer Wissenschaften

mit: Dr. Peter Ullrich, Kulturwissenschaftler/ Soziologe, Universität Leipzig; Moderation: Nicola Eschen, Engagierte Wissenschaft e. V., Leipzig Termin: 15.10. 19:00 Uhr Ort: RLS Sachsen, Harkortstr. 10, 04107 Leipzig Region: Sachsen

Kategorie: Gesellschaftstheorie

Kontakt: RLS Sachsen <mailto:RosaLuxemburg-Stiftung.Sachsen@t-online.de&gt;, Tel:0341 9608531, Fax:0341 2125877