Entwurfsmuster

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Daten
verwandt: MindMapping
Autoren: EDan
ThomasKalka

Die Seite ist in Überarbeitung. Es geht um Muster/Entwurfsmuster/Designpatterns im Sinne von Christopher Alexander.


Ein Muster (EntwurfsMuster) ist im Sinne der Mustertheorie eine prototypische Problemlösung, die nützlich ist und wiederverwendet werden kann. Zur gesellschaftlichen Nutzung bedarf es hinreichender Beschreibungen, die es den Betroffenen erlauben, möglichst einfach und eigenständig Entscheidungen dazu zu treffen und damit ihre Systeme zu gestalten.

Muster lösen Probleme, sie können aber auch neue Probleme erzeugen. Sie haben also möglicherweise neben den erwünschten Wirkungen auch Nebenwirkungen (ein Beispiel wäre das Muster Medikament).

Ein anderes Beispiel wäre das Muster Verein, das es den Menschen ermöglicht, sich zu organisieren und öffentliche, gemeinsame Ziele unter klaren Bedingungen (Vereinsgesetz) zu verfolgen. Hier oder im Muster Wohnhaus kann die notwendige Adaptierung veranschaulicht werden.

Muster erzeugen Vorteile und nützen damit Interessen. Musterbeschreibungen müssen das transparent machen. Erfolgreich im systemischen Sinn ist der Einsatz von Mustern, wenn alle Beteiligten einen Nutzen von einem Muster haben, wenn es keine Verlierer gibt. Mustertheorie ist daher eine Philosophie von Transparenz, Fairness und Interessenausgleich. Sie will den Menschen zur Partizipation und Mitgestaltung befähigen. Als systemische Denkweise ist sie eine Theorie der Solidarität, die sich an den Schwächen und den Schwachen orientiert, im Sinne eines "Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied" (nicht gelte ein "Recht des Stärkeren").


DesignPattern (auf Deutsch: Entwurfsmuster) sind ein Teil der von Christopher Alexander im Buch A Pattern Language eingeführten PatternLanguage.

Einsatzgebiete bisher vor allem im Bereich Architektur und Software-Architektur.

Der Standardlink:

" Pattern sind eine unabhängige Anordnung physikalischer Teile auf eine Weise um ein Entwurfsproblem (das Entwurfsproblem oder -ziel kann technisch, ästhetisch oder sozialer Natur sein) zu lösen oder ein Entwurfsziel zu erreichen (physikalisch: nicht nur stofflich, auch geometrisch). Pattern können darüber hinaus auch als Beziehungen zwischen geometrischen oder stofflichen "Parts" oder als diese Parts an sich (z.B. "der Fensterplatz" - siehe unten) verstanden werden.

Grundsätzlich aber basieren die pattern auf dem Konzept der "Beziehungen" : Bauwerke bestehen aus physischen Teilen (Stadt-→ Häuser, Kirche, Straßen / Haus -→ Wände, Treppen, Dach), aber es gibt verschiedene Kirchen. Alexander fragt hier, was ist das Bleibende, das Gleiche bei jeder Kirche? Die eine Antwort wäre Klassen -→ Instanzen. Er gibt in dem Buch "Timeless way of building" eine sehr komplexe Antwort dazu, die aber teilweiser recht kontroverse, aber auch um so mehr interessante Deutungen zuläßt. "

DesignPattern, die in CoForum besprochen werden:

WikiWiki wurde als Medium zum Austausch über Designpatterns erfunden.

Im ersten Wiki, dem Portland Pattern Repository's Wiki http://www.c2.com/cgi/wiki?WelcomeVisitors, ist dies immer noch das Thema.

Beispiele:

Alexander benutzt(e) das Wort Pattern u.a. als Beschreibung der physikalischen Welt, der Natur. Pattern sind ein MentalesWerkzeug, eine Theorie, die weit über die Unterstützung eines Entwurfsprozesses hinausgehen. Jetz mal der Versuch Muster und Mustersprachen in wenigen Sätzen zu erklären: Ein Muster ist ein AbstraktesKonzept. Es besteht aus mehreren Teilen:

Eine Mustersprache ist eine Menge von Mustern, die miteinander verbunden sind: Die Lösung eines Muster A erfordert das Lösen des Problems des Musters B.

Beim Entwickeln, Anwenden und Wirken von Mustersprachen kann man nicht nur "von oben nach unten" arbeiten (DivideAndConquerer), sonder auch von unten nach oben.

Beispiel Fensterplatz von Alexander: Wenn ich eine Fenster mache, das auf einer Höhe zwischen 50 und 90 cm über dem Boden endet(Lösung Muster A, Name "Der Fensterplatz"), dann sollte ich ein Fensterbrett machen.

Das Problem von Muster B "Fensterbrett" lautet:

Die Lösung ist eine etwa 10 cm breites, flaches, stabiles Brett vor dem Fenster. Das Fensterbrett hilft dem übergeordneten Muster "Fensterplatz" zu funktionieren, damit man wirklich eine angenehemn Sitzplatz mit Ausblick bekommt.

Diskussion

HelmutLeitner:

Der Begriff DesignPattern ist missverständlich. In der Softwareentwicklung wurde dieser Begriff durch ein gleichnamiges Buch (von Gamma et al.) populär, das sich aber nur mit einer ganz speziellen Unterklasse von Pattern im Bereich objektorientierter Programmierung beschäftigt. Die Entwicklungen im Bereich der Software sind weder exemplarisch noch abgeschlossen.

Nach Christopher Alexander soll ein Design im üblichen Sinne (durch einen Planer am Reißbrett, isoliert von den realen Orten und den betroffenen Menschen) überhaupt nicht stattfinden. Andererseits dienen Patterns zur Gestaltung von Systemen und werden je nach Situation adaptiert, wodurch ein Design im Detail und im Gesamten entsteht, das aber immer untrennbar mit Funktion (z. B. mit der Benutzung durch die Menschen oder mit der Baustatik) verbunden ist. In diesem Sinne ist jedes verwendete Pattern mit dem entstehenden Design untrennbar verbunden. Es gibt also keinen Grund, von speziellen "Design-Patterns" zu sprechen - der Begriff ist fast tautologisch.

Es scheint überhaupt nicht so sinnvoll, die Patterns ins Zentrum der (systemanalytischen) Arbeit von CA zu stellen. Alexander tut das in seinem Hauptwerk selbst auch nicht mehr. Im Kern seiner Arbeit steht der Prozess, in dem sich Systeme natürlich, effizient und lebensunterstützend (im Interesse der Betroffenen und gesteuert durch die Betroffenen) entwickeln. In seiner Architektur geht es immer darum, dem Beispiel der Natur zu folgen und Effizienz bei Schönheit wie selbstverständlich entstehen zu lassen.

ThomasKalka:

Die Seite bedarf einer Überarbeitung.

Nebenbei: Gestaltung ist eine der Übersetzungen von Design.

Vielleicht können wir ja die komplette Sammlung von CA mal übernehmen, um damit spielen und daran lernen zu können ?

CA beschäftigt sich in seiner Theorie allgemein mit Mustern (Ornamente und anderes graphische) und den hier beschriebenen Wahlmöglichkeiten bei der Gestaltung von etwas. Wie soll das auseinandergehalten werden ?

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 8. Juni 2011

Das Waldhaus im Eigentum des Allmende e.V. bieten Platz zum Wurzeln und Wachsen. Kinder, Wägen, gute Geister willkommen!

Dienstag, 11. August 2009

Alternative Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft auf dem Land in Hessen zwischen Marburg und Giessen. Bisher gibt es 15 Erwachsene und 10 Kinder. Es ist noch Platz für neue Mitbewohner.

Dienstag, 7. April 2009

"Gestalter aller Dinge" Kunstschaffende/ Kunsthandwerker/ Organisatoren /Kreative gesucht!

Für die Gründung einer künstlerischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in einer ehemaligen Wassermühle suchen wir KünstlerInnen der bildenden und performativen Künste mit ihren Familien - insgesamt um die 50 Personen. Wir möchten einen inspirierenden und kulturell ernstzunehmenden Ort schaffen, an dem Theater, bildende Kunst, Tanz und Performance zusammen kommen.

Dienstag, 10. Mrz 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Montag, 9. Februar 2009

Hey! Wir sind auf der Suche nach engagierte Frauen und Menschen jenseits der 2-Geschlechter Logik, die Lust haben auf nicht-Zweck-WG-Wohnen im soziokulturellen Großprojekt KuBiZ (check out:www.kubiz-wallenberg.de) in Berlin-Weißensee. Ab Mai kann es mit großer Wahrscheinlichkeit losgehen! Wir freuen uns über Leute, denen die rassistische, sexistische, antisemitische und faschistische Realität auch auf den Keks geht und denen emanzipatorische Politik am Herzen liegt. Zudem ist uns ein Intresse am Gesamtprojekt KuBiZ wichtig.

Die "Spit and Glitter"-WG freut sich von dir/euch zu hören. Schreibt an:looseXscrews@riseup.net

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

Montag, 31. Mrz 2008

Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.

Sonntag, 11. November 2007

HelmutLeitner:

Eine zukünftige Musterwissenschaft wird auf die Prinzipien der Mustertheorie aufbauen. Man sollte das in einem kompetitiven Verhältnis zur Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft sehen.

Bausteine der Musterwissenschaft ist die Problemlösung (siehe Muster) als ganzheitliche Zusammenfassung und Vermittlungsform des Wissens. Das Ziel ist nicht primär eine Objektivität, sondern die subjektive Wiederverwendbarkeit und Nützlichkeit des Wissens mit dem Ziel des Empowerment, also der Befähigung der Menschen zur eigenen Entfaltung und Gestaltung ihrer Lebensumgebung. Es geht um Handlungsfähikeit und die Schaffung von Handlungsalternativen als eine Vorbedingung von freien Entscheidungen.

Die Musterwissenschaft ist im Gegensatz zur Naturwissenschaft nicht wertfrei. Das Leben ist das zentrale Phänomen, die Lebendigkeit ist die angestrebte Qualität, der Organismus ist das Modell, die Entfaltung das Ziel. Der Prozess der Veränderung ist eine Praxis der Partization. Solidarität als Kümmern um die Schwächeren ist eine systemische Forderung ("Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied") und kein moralischer Appell.

Die Musterwissenschaft ist im Gegensatz zur Geisteswissenschaft nicht Sprach- und Kultur-orientiert im Sinne einer Pflege historischer Text-Traditionen. Sie ist erfolgsorientiert im Sinne der Lösung von Problemen. Sie ist nicht neuigkeitenorientiert, wie der zeitgenössische Wissenschaftsbetrieb. Muster und Mustersprache sind weder innerlich noch äußerlich abgeschlossen, sie können jederzeit um Inhaltliches erweitert oder durch Alternativen ergänzt werden. Nicht nur der Prozess der Entfaltung, sondern auch die Musterwissenschaft ist offen für die Beteiligung durch die Betroffenen.

Donnerstag, 8. November 2007

Ein Buch über die von Christopher Alexander entworfene Mustertheorie von Helmut Leitner. Erschienen im Verlag Nausner & Nausner, am 31. Oktober 2007. Taschenbuch 174 Seiten.

Vielleicht wird die Bedeutung der Alexanderschen Theorie am plakativsten verständlich, wenn man weiß, dass es ohne sie weder Wiki, die WikiPedia, noch Google gäbe.

Die Mustertheorie beschreibt den kreativen Prozess der Entfaltung. Das betrifft "lebendige" Systeme: Menschen, Städte, Organisation, Ideen usw. Die Mustertheorie hilft bei der Umsetzung der Veränderung, bei der Auswahl und Planung von Schritten zum Erreichen von Zielen. Entscheidend ist die Partizipation, als Gestaltung oder Mitgestaltung, der Betroffenen. Strategien werden der Natur abgelauscht. Dauerhaft erfolgreich sind Veränderungen, wenn sie systemisch - für alle - Vorteile bringen. Mustertheorie vertreten bedeutet in der Praxis die Verpflichtung zu einem fairen Interessenausgleich.

Donnerstag, 26. April 2007

Auf 4 ha Wald-, Wiesen- und Parkgrundstück, das eine alte Schule mit separatem Gästehaus umgibt, wollen wir ein Natur- und Erlebnisland für Junge und Junggebliebene schaffen, einen Raum, wo wir innere Ruhe finden, Kreativität sich frei entfalten kann und Fantasie Neues schöpfen darf.

Montag, 21. August 2006

Zitat von Klaus Holzkamp in Die Menschen sitzen nicht im Kapitalismus wie in einem Käfig:

Nehmen wir als Beispiel eine gebräuchliche Erziehungstechnik, die wir "Gleichheitsregulation" genannt haben: alle Kinder kriegen das gleiche. Du kriegst ein Spielzeug, dann kriegst du auch ein Spielzeug. Du kriegst zwei Scheiben Wurst, dann kriegst du auch zwei Scheiben Wurst. Das sieht so aus, als ob das vernünftig und gerecht wäre. Es ist scheinbar einfach und handhabbar, aber es führt schließlich dazu, daß die Kinder gar nicht mehr darauf achten, was sie selber eigentlich wollen. Sie achten nur noch darauf, was der andere kriegt. Das ist eine Entwicklungsbehinderung in dem Sinne, daß das Bewußtsein für die eigenen Interessen, damit die Möglichkeit subjektiver Bestimmung des eigenen Lebens, hier eingeschränkt werden. Diese Regulationsformen werden dann von den Kindern übernommen und gegen die Erwachsenen angewandt. Da man ja nie hundertprozentig gerecht sein kann, haben die Kinder ständig etwas einzuklagen von den Eltern. Das groteskeste Beispiel ist das: Von drei Kindern will jedes in der Mitte sitzen. Auf diese Weise klammert man die Kinder nicht nur, indem man sie zu manipulieren versucht, als Partner bei der Bewältigung von Alltagsproblemen aus. Sie werden sogar zu Gegenspielern. Sie machen den Eltern das Leben zu Hölle, indem sie - quasi in einer Art von Gegenmanipulation - deren Prinzipien dauernd gegen sie selbst kehren.

Samstag, 24. Juni 2006

ToDo:

Diese Einträge aus BieteLebensplatz müssten, auf eigene Seiten verteilt werden, falls diese nicht schon existiert.

Liebe Interessierte an einer neuen Kultur,

wir leben in einer herrlichen Landschaft und laden Dich zu einem Besuch ein. Von Berlin dauert es eine knappe Stunde bis zu unserem Bahnhof. Auf unserem ehemaligen Bauernhof leben wir jetzt zu zweit haben aber viele gute Kontakte und oft Gäste.

Um uns herum sind Felder, Wälder und Seen. Wir haben zusammen mit den Nachbarn einen Permakulturgarten für Selbstversorgung angelegt. In unserem Ort Alt- Rosenthal (100 Einwohner) sind wir aktiv und auch im Gemeinderat machen wir mit.

Unsere ökonomische Basis ist unsere Firma BioMental in der wir Biofeedbackgeräte für die neue Medizin der Emotionen ohne Medikamente herstellen und vertreiben. Wir brauchen noch tatkräftige "Mitarbeiter" nicht nur für die Firma. Du kannst bei den verschiedensten Dingen mitmachen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung, für Ordnung sorgen, Gartenarbeit, kochen.

Unsere Vorstellung ist es, dass hier ein Ort entsteht mit viel Vertrauen, Wohlstand, Kraft, Kreativität und Energie mit etwa zehn Freunden die hier gemeinsam leben, arbeiten und sich entwickeln, auch Kinder gehören dazu. Für den Aufbau der Gemeinschaft können zunächst zwei Personen hier mitleben. Es kann noch viel auf dem Hof gebaut werden, z.B. ein Atelier, Seminarräume, Unterkünfte, ein Meditationsraum.

Unser Zusammenleben kreieren wir selbst, jeder von uns ist eine natürliche Kraft und wir halten nicht an der "Realität" fest. Jeder würdigt die Realität des anderen, gemeinsam erschaffen wir eine eigene Kultur, in der wir unser Inneres verwirklichen. Wir entwickeln eine neue Kommunikation und ein neues Zusammenleben mit gegenseitigem Verständnis, Vertrauen, Ritualen und ohne Tabus und Gurus. Die Göttlichkeit ist in allem.

Wenn Du Dich von diesen Ideen angesprochen fühlst und uns kennen lernen willst, dann komm einfach mal bei uns vorbei, ruf an oder schick ein eMail. Du kannst Dir auch unsere Webseiten www.Alt-Rosenthal.de und www.BioMental.de anschauen.

patrick:

Habe dieses Ehepaar in Alt-Rosenthal vor kurzem besucht und mußte leider feststellen, daß einiges, was hier steht, nicht stimmt. Der Satz "Wir brauchen Mitarbeiter" ist noch am zutreffendsten. Die beiden möchten aber sehr wohl die Chefs auf dem Hof bleiben, also keine Hierarchiefreiheit und Mitbestimmungsrechte. Und daß auf dem Hof gebaut werden kann, stimmt nur sehr bedingt Desweiteren geht es hier in allererster Linie um die Firma BioMental, die Unterstützer braucht. Ich erfuhr, daß schon viele kamen, aber bisher alle wieder gingen, weil es angeblich "nicht paßte". Eine neue Kultur fand ich nicht vor, nur die üblichen Sachzwänge von Geld und Vermarktung. Zum Thema Spiritualität : Einen Glauben an Gott gibt es hier nicht, nur die "Göttlichkeit in allem" ohne einen Schöpfer-Gott.

Mittwoch, 14. Juni 2006

Hof Rossee ist ein wunderschöner Resthof mit einem Wohnhaus, 2 Stallgebäuden, Halle und 1,4h Land. Wir leben an der Stadtgrenze zu Eckernförde, 4 km vom Bhf., 4 km vom nächsten Strand und etwa 25 km nördlich von Kiel und 60 km südlich der dänischen Grenze. Zurzeit leben hier 4 Große, eine Kleine (8 J.) und bald auch ein ganz Kleines. Wir alle haben Lust auf gemeinschaftliches Leben: Wir möchten ein verantwortungsvolles und solidarisches Miteinander leben - in Achtung vor einander und der Natur.

Dienstag, 13. Juni 2006

Welche einfachen Dinge können Menschen unternehmen, um ihr Leben kooperativer zu gestalten ?

Betten teilen

Samstag, 20. Mai 2006

Forces

You need support (money, material ...) to do your work. You do not want to restrict your work by creating artificial scarcity to force people to support you.

therefore

Ask publicly for support and publish incomming revenues.

Freitag, 19. Mai 2006

Ein Projekt der "Computer Professionals for Social Responsibility" (CPSR) mit einer Mustersammlung.

Montag, 10. April 2006

Bei diesem Projekt geht es darum, in einem rechtsdominierten Berlins Viertel ein Gelände mit mehreren Häusern zu bekommen, um dort vielfältige emanzipative Projekte aufzubauen. Dazu zählen antifaschistische Projekte, selbstverwaltete Betriebe, Räume für Initiativen und Gruppen und vieles vieles vieles mehr. Derzeit ist jedoch eine geländeübergreifende Kommune geplant.

Dienstag, 24. Januar 2006

In der Schwedter Straße, Berlin, Prenzlauer Berg, wollen wir auf einem freien Grundstück ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt neu bauen.

Zusammen mit der Stadtteilgenossenschaft Schöneberg planen wir ein generationsübergreifendes Wohnprojekt in Berlin Schöneberg. Die ersten Schritte zur Umsetzung sind getan, weitere Mitbewohner sind willkommen.

Hofprojekt 1 Stunde südlich von Berlin

Mittwoch, 4. Januar 2006

Ein Baustein zum Erreichen der KritischenMasse. Die Beteiligung an etwas sollte in relativ kurzer Zeit einen Nutzen für die Beteiligten bringen. Diskussion und Beispiele.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Commons können neu- oder wiedererstellt werden, indem ihre proprietären Einschränkungen (künstliche Knappheit) freigekauft wird.

Sonntag, 28. August 2005

Eine kleine ländliche Gemeinschaft (momentan 4 Männer) im Vogtland bei Plauen/Schleiz.

Hier können noch einige Menschen Platz finden. Möglichkeiten für Gartenbau (4 Hektar Land vorhanden), Veranstaltungen (Ballsaal vorhanden), Handwerk, Kunst und vieles mehr sind gegeben.

Für Besucher gibt es gegebenenfalls kostenfreie Übernachtungsmöglichkeiten.

Montag, 20. Juni 2005

Montag, 11. April 2005

EntwurfsMuster verlangen nach eine hinreichenden systematischen Beschreibung.

Die Form kann man sich wie eine Karteikarte oder einen Datenbankeintrag mit spezifischer Struktur vorstellen. Die konkrete Struktur ist nicht so wichtig, aber sie kann helfen, wichtige Punkte nicht zu vergessen. Meist wird das Musterformular für ein Projekt oder die Entwicklung einer Mustersprache adaptiert.

Samstag, 9. April 2005

Themen dieser Seite sind:

Dienstag, 5. April 2005

Übergang auf die deutschen Begriffe, Diskussion deswegen gelöscht.

Montag, 16. August 2004

Kommune, 1996 gegründet. Ende 2008 5 Männer, 2 Frauen, 3 Kinder.

Wir suchen junge und alte Menschen, mit oder ohne Behinderungen, Schwule, Lesben, Heteros und Heteras jedweder Herkunft, die mit uns leben und ihre Träume verwirklichen wollen.

Besonders freuen wir uns über neue KommunardInnen mit Interesse an Kulturarbeit (Kaleidoskop e.V. - siehe "Projekte") oder welche, die am Aufbau des Cafes mitwirken möchten.

Sonntag, 18. April 2004

Ich lebe meine Träume und lade Dich/Euch dazu ein.

Freitag, 21. November 2003

Dorf mit vielen "Alternativen"

Montag, 16. Juni 2003

Wie können Bedürfnisse ohne Tausch gegenseitig erfüllt werden ? TheCardsProject versucht das zu tun.

Die Idee ist einfach: Jeder veröffentlicht was er braucht und was er anbieten kann auf einer Karte (daher wohl der Name). Die Karten werden allgemein verteilt und gesammelt. Sobald jemand entdeckt, dass er zwei Karten hat, bei denen Bedürfnisse und Angebot zusammenpassen, versucht er die beiden Betreffenden zusammenzubringen.

TheCardsProject erkundet eine gangbare Alternative zum Geld. Sie werwendet Papierzettel, ähnlich einer Visitenkarte, mit allen gesuchten Bedürnissen auf einer Seite und Angeboten auf der anderen. Teilnehmer unterliegen keinerlei Auflagen und können keine Schulden machen. Wir machen keine Schulden.

Sonntag, 18. Mai 2003

Eine P2P Gesellschaft ist nicht hierarchisch, sondern als Netzwerk organisiert.

Dienstag, 28. Januar 2003

Wenn Du Dich auf meiner Seite angesprochen fühlst, dann melde Dich bei mir, ich freue mich über Kontakt zu herzlichen, offenen und ähnlich gesinnten Menschen. Tatkräftige Mithilfe gegen Kost&Logis zwischen Frühling und Herbst ist auch einen Besuch wert: es gibt viel Bodenständiges, Lebensnahes zu tun...

Sonntag, 26. Januar 2003

Hier kannst Du Mitbewohner suchen ... oder einen neuen Lebensplatz finden

Samstag, 25. Januar 2003

Zar Nekla die Zweite, Freiraum für Gemeinschaft und Einzelgänger, naturnahe Aktivitäten und selbstbestimmteres Leben.
BieteLebensplatz

Freitag, 13. Juli 2001

Rubrik für Projekt-Suchanzeigen

Samstag, 7. Juli 2001

In CoForum gibt es eine Reihe von Anzeigen, jedoch nicht genug, um CoForum zu einem zentralen Ort für Anzeigen im kooperativen Umfeld zu machen. Das übliche Problem von kritischer Masse.

Freitag, 16. Mrz 2001

Diese Seite sammelt Fragen, die öfters zu CoForum gestellt werden.

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