Wikipedia

Version 18, 88.67.39.223 am 3.12.2007 05:18
Daten
Lizenz: GFDL
web: http://de.wikipedia.org/

Durch ihre Nutzer aufgebaute Online-Enzyklopädie. Zitate daraus unterliegen der GFDL.

.

Weitgehend unbemerkt von der Medienöffentlichkeit arbeiten Tausende von Freiwilligen an einer Enzyklopädie ungekannter Größe. Die Inhalte stehen unter einer Copyleft-Lizenz, sind also beliebig nutzbar, solange veränderte Versionen ebenfalls frei sind. Menschen aus der vernetzten Welt haben in zahlreichen Sprachen bereits fast 200.000 Artikel verfasst, das Themenspektrum deckt alle Bereiche menschlichen Daseins ab. Wikipedia, "die freie Enzyklopädie", ist der bisherige Höhepunkt der Wiki-Entwicklung - und vielleicht der Beginn einer neuen Internet-Ära.

Texte:

Online-Enzyklopädie Wikipedia mit mehr als 200.000 Artikeln

Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia[1] hat die Marke von 200.000 englischsprachigen Artikeln übertroffen. Aus der Homepage geht hervor, dass es mittlerweile 200.703 Artikel sind. Das heißt, allein im vergangenen Jahr sind 100.000 Beiträge hinzugekommen. Und auch das deutschsprachige Angebot[2], das kurz nach der Schwester gegründet wurde, hat voraussichtlich schon bald ein Jubiliäum: Dort gibt es derzeit 48.920 Artikel.

Bei Wikipedia, das am 10. Januar 2001 online ging, kann jeder nicht nur Artikel schreiben, sondern auch das bereits zusammengekommene Material kostenlos abrufen, beliebig verarbeiten und nach der GNU Free Documentation License der Free Software Foundation frei weiterverbreiten. Im Juli feierte das Projekt den zwanzigtausendsten deutschsprachigen Eintrag. Anfang 2003 gab es bereits den hunderttausendsten Eintrag[3] in englischer Sprache.

Wegen größerer technischer Schwierigkeiten hat die Wikimedia Foundation Ende Dezember 2003 zu Spenden[4] aufgerufen. Das Gründerunternehmen der freien Open-Source-Enzyklopädie benötigte etwa neue Hardware, um weiter verlässlich arbeiten zu können; durch bisherige Spenden konnte zumindest schon einmal ein neuer Datenbank-Server gekauft werden. Die Stiftung hinter Wikipedia erwartet aber Betriebskosten für das laufende Jahr von 10.000 bis 20.000 US-Dollar; um die Verfügbarkeit der Site zu garantieren, würde man aber auch gerne einen Server-Administrator einstellen. Spenden kann jeder über die Wikimedia-Homepage[5] per PayPal-Verfahren oder mittels Kreditkarte in US-Dollar, Euro, britischen Pfund, kanadischen Dollar oder japanischen Yen. Bisher sind gut 26.000 US-Dollar zusammengekommen.

URL dieses Artikels: http://www.heise.de/newsticker/meldung/44295

Links in diesem Artikel: [1] http://en.wikipedia.org [2] http://de.wikipedia.org [3] http://www.heise.de/newsticker/meldung/33838 [4] http://www.heise.de/newsticker/meldung/43246 [5] http://wikimediafoundation.org/fundraising


MailingListe zu WikiPedia

http://mail.wikipedia.org/mailman/listinfo/wikide-l

http://mail.wikipedia.org/pipermail/wikide-l/


Wikibooks is a Wikimedia project set up July 10, 2003. Since then, volunteers have written around 9,914 book modules in a multitude of books. http://en.wikibooks.org/wiki/Main_Page


Löschkandidaten

2005

Krisis Zeitschrift

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipe ... .2C_gel.C3.B6scht.29


Diskussion

Macht innerhalb von WikiPedia basiert im Wesentlichen auf Zeitreichtum. Zeitreiche Wikipedianer heißen Wikipedophile.

xx

Neue Seiten im Kontext

Freitag, 17. Oktober 2008

Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

Montag, 22. September 2008

Knowledge-Cafés als Tool des personalisierten Wissensmanagements bieten die Möglichkeit der offenen, kreativen Konversation mit dem Ziel, ein besseres gemeinsames Verständnis sowie erste Lösungsansätze zu einer bestimmten Frage- oder Problemstellung zu entwickeln. Im Anschluss können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse beispielsweise in Form einer digitalen Mindmap dokumentieren. Somit bieten Knowledge-Cafés auch Ansätze für Strategiemethoden des kodifizierten Wissensmanagements. Der Einsatz von Knowledge-Cafés lockert steife Tagungsatmosphären auf und bietet die Möglichkeit, jedoch nicht die Pflicht des zwanglosen Austauschs. Diskussionen in Knowledge-Cafés können neue Inputs in Unternehmen geben, ohne sofort konkrete Lösungsansätze implizieren zu müssen. Sie können auch ein Forum für den Meinungsaustausch innerhalb der Mitarbeiterschaft sein und somit ergänzende Impulse für Entscheidungs- und Lösungsprozesse im Unternehmen bieten. Eine externe Organisation und Moderation ist bei der Gestaltung von Knowledge-Cafés vorteilhaft; mit etwas Übung und Kreativität lassen sich die Cafés aber auch gut in die sonstige Veranstaltungsorganisation integrieren.

Sonntag, 7. September 2008

Der c-base e.V. ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin, der von seinen knapp 300 Mitgliedern unterhalten wird. Der Vereinszweck ist die Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke. Die c-base bietet vielen Berliner Initiativen Veranstaltungsräume, wie zum Beispiel dem freifunk.net, dem Chaos Computer Club und einem Stammtisch von Wikipedia-Benutzern. Die Räumlichkeiten stehen dabei prinzipiell allen Gruppen für Treffen oder Veranstaltungen offen, die sich mit den Zielen der c-base identifizieren können. Die Aktivitäten des Vereins sind vielfältig: So waren Mitglieder der c-base zum Beispiel Teilnehmer des Weltkindertages 2003 und führten dort den jungen Besuchern Robotertechnik und 3D-Design vor.

Donnerstag, 8. November 2007

Ein Buch über die von Christopher Alexander entworfene Mustertheorie von Helmut Leitner. Erschienen im Verlag Nausner & Nausner, am 31. Oktober 2007. Taschenbuch 174 Seiten.

Vielleicht wird die Bedeutung der Alexanderschen Theorie am plakativsten verständlich, wenn man weiß, dass es ohne sie weder Wiki, die WikiPedia, noch Google gäbe.

Die Mustertheorie beschreibt den kreativen Prozess der Entfaltung. Das betrifft "lebendige" Systeme: Menschen, Städte, Organisation, Ideen usw. Die Mustertheorie hilft bei der Umsetzung der Veränderung, bei der Auswahl und Planung von Schritten zum Erreichen von Zielen. Entscheidend ist die Partizipation, als Gestaltung oder Mitgestaltung, der Betroffenen. Strategien werden der Natur abgelauscht. Dauerhaft erfolgreich sind Veränderungen, wenn sie systemisch - für alle - Vorteile bringen. Mustertheorie vertreten bedeutet in der Praxis die Verpflichtung zu einem fairen Interessenausgleich.

Samstag, 16. September 2006

Diskussion zum Begriff "Begriff", sigis Kritik verschoben

Montag, 11. September 2006

Ausführlicher Artikel in der Zeit zu WikiPedia

Raul654 wurde Ende 2003 ins Arbitration Committee gewählt. Er ist 23 Jahre alt und promoviert in Computertechnik an der Universität Delaware. Wie entscheidet ein Computerwissenschaftler, wer Recht hat in einem Streit um den Zusammenhang von angereichertem Uran oder dem Golfkrieg-Syndrom? Er entscheidet gar nicht. Das Committee sieht sich die umkämpften Artikel oft gar nicht an. Raul654 und das Committee richten ausschließlich über Verhalten und nicht über Inhalte. Sie sind eine soziale Kontrolle, keine Qualitätskontrolle. Raul654 und seine Freunde sind dazu da, die Gemeinschaft zu schützen, nicht die Wahrheit. Und ist die Gemeinschaft stark, werden auch die Artikel besser. Das ist die Wiki-Ideologie. Darin haben auch Sangers ehemalige Anarcho-Gegner Platz.

Mittwoch, 16. August 2006

Es wird keine Verbesserung der Lage geben, wenn nicht die Umgangsformen mit Eigentum sich ändern. / Es wird keine Verbesserung des Denkens geben, wenn man mit Begriffen inkompetent umgeht.

Samstag, 12. August 2006

Heterotopien dagegen sind wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.

Buch und Website über die Struktur von Macht von Jeff Vail.

"A Theory of Power" ist ein Experiment mit Online-Medien. Es hat keinen individuellen (diskreten) Besitzer, Urhheber oder Richtung. Es ist ein "werdendes Mainifest" oder "Rhizome" im Geist von Gilles Delueze – d.h. ein emergentes Phänomen, ein dynamisches gemeinschaftliches Werkt, das das ist über das es ist.

Es "ist" das Konstituierende des Rhizoms – in beiderlei hinsicht: es ist die Theorie über die Struktur des Rhizoms und gleichzeitig Beispiel der konstitutionellen Natur des Rhizomes.

"A Theory of Power" is just as much a work of ideas as it is an evolving idea of work. As such, the ideas written herin are no more important to this project than the manner in which they are written, presented and navigated. This is both a dynamic collaboration of written theory and a dynamic theory of how to collaborate in writing. It is born out of the MediaWiki interface, with a broad suite of collaborative tools built in, but the very interface itself is also available for collaborative innovation and evolution. The precise mechanism for editing (or suggesting edits) to the interface itself is still in the works--for now add your suggested interface changes to A Theory of Power.

Brief History: A Theory of Power is a synchronistic combination of content and interface, based initially upon the book of the same name by Jeff Vail and the MediaWiki interface as adapted and hosted by Jason Godesky on anthropik.net.

Montag, 12. Juni 2006

RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren.

Dieses Spin-Off der Wikipedia hat sich zur Aufgabe gemacht, bedeutende Frauen vorzustellen und Beiträge über Frauengesundheit, Ökofeminismus, Politik, Künstlerinnen, Frauen im Alter, Frauenwohnprojekte, Alleinerziehende zu schreiben. Die Inhalte sollen ein breites politisches Spektrum von konservativen, liberalen bis radikalfeministischen, religiösen bis marxistischen Standpunkten abdecken, und steht auch Frauenprojekten (Vereinen und Stiftungen), Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen (für ihre Publikationen), Frauenbildungshäusern (auch privaten Trägerinnen), Frauenverlagen (auch private Trägerinnen) und Frauenkultureinrichtungen (auch private Trägerinnen) als Plattform offen.

Donnerstag, 1. Juni 2006

Essay von Jaron Lanier in Edge (via CommunityWiki):

"The hive mind is for the most part stupid and boring. Why pay attention to it?"

The problem is in the way the Wikipedia has come to be regarded and used; how it's been elevated to such importance so quickly. And that is part of the larger pattern of the appeal of a new online collectivism that is nothing less than a resurgence of the idea that the collective is all-wise, that it is desirable to have influence concentrated in a bottleneck that can channel the collective with the most verity and force. This is different from representative democracy, or meritocracy. This idea has had dreadful consequences when thrust upon us from the extreme Right or the extreme Left in various historical periods. The fact that it's now being re-introduced today by prominent technologists and futurists, people who in many cases I know and like, doesn't make it any less dangerous

Read on as Jaron Lanier throws a lit Molotov cocktail down towards Palo Alto from up in the Berkeley Hills...

Samstag, 27. Mai 2006

Eine neue Form selbstorganisierten Lernens entwickelt sich:

BarCamp is an ad-hoc gathering born from the desire for people to share and learn in an open environment. It is an intense event with discussions, demos, and interaction from attendees.

Anyone with something to contribute or with the desire to learn is welcome and invited to join.

When you come, be prepared to share with barcampers. When you leave, be prepared to share it with the world.

Samstag, 13. Mai 2006

Artikel von Rainer Kuhlen in LIBREAS.

Ritterschlag für WikiPedia im Herbst 2005: Verlinkung von der WikiPedia in die Deutsche Bibliothek über PND.

Kurze und prägnante Übersicht über Entstehung und Funktionsweise von WikiPedia.

Ob Fachwissen auch über das Wiki-Prinzip organisiert werden kann, bleibt eine offene Frage. Wer kann schon sicher in einer weiteren Perspektive prognostizieren, welchen Einfluss das kollaborative Prinzip und die fortschreitende Vernetzung auch auf die originale Produktion von Wissen und damit auf das individuelle Autorenverständnis, auf die Qualitätskontrolle, auf die Publikationsformen in der Wissenschaft und auch auf die enzyklopädische und lexikalische Repräsentation von Wissen haben werden? Das Experiment geht weiter. Vielleicht ist Wikipedia nur der Anfang.

Dienstag, 2. Mai 2006

Angeregt durch Ideen von Fridhjoff Bergmann (NewWork) ensteht in Potsdam-Waldstadt ein offenes Werkstattprojekt. Angeboten wird Beratung und Unterstützung bei der Frage "Was will ich wirklich ?", sowie Raum und Material, dies auszuprobieren. Es wird eine vorbereitete Umgebung sein, in der Menschen - junge und ältere - ihre Talente entfalten. Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit der Aktiven Schule Potsdam. In Zukunft wird auch eine Sekundarschule im gleichen Gebäude auf die Ressourcen des Fundus zurückgreifen können.

Samstag, 1. April 2006

Kommentar von Stefan Meretz zur Sichtweise der WikiPedia vom linken Standpunkt aus

Dienstag, 14. Februar 2006

Initiative zur Gründung eines Selbstversorgungs-Projekts für Psychiatrie-Betroffene.

Montag, 30. Januar 2006

Museen und andere Ausstellungen, wo mensch nicht nur gucken sondern anfassen und ausprobieren kann.

Montag, 2. Januar 2006

Auf diese Seite können Wünsche aufgeschrieben werden, die im CoForum realisiert werden sollen.

Mittwoch, 5. Oktober 2005

Der Freistaat Christiania ist eine alternative Wohnsiedlung in Kopenhagen, Dänemark.

Christinia braucht 5 Mio und versucht es mit CrowdFunding

Samstag, 10. Juli 2004

der Strang strengt sich an im Stroh streifender Strümpfe, straflos geballt...

Sonntag, 12. Januar 2003

Joseph Weizenbaum (* 8. Januar 1923 in Berlin) ist ein deutsch-US-amerikanischer Informatiker sowie Computer- und Medienkritiker mit jüdischer Abstammung. Weizenbaum bezeichnet sich selbst als Dissident und Ketzer der Computerwissenschaft.

Samstag, 16. November 2002

Liedermacher und Professor der Deviantik, des abweichenden Verhaltens ... lange Zeit in Kassel (Hochschule und Offenes Wohnzimmer), jetzt wieder in Wien und Ungarn ..

WikiPedia:

"So ganz nebenbei" ist er Zentralfigur verschiedener Bewegungen wie der Gesundheitsläden, der Antipsychiatriebewegung und des Mannheimer Kreis Kritische_Psychiatrie, des Theoriearbeitskreis Alternative Ökonomie in der AG SPAK, baut Politische_Supervision aus, betreut das jährliche Mainzer Festival Open_Ohr, singt in Tagungen in Evangelischen Akademien.

Er war Mitbegründer des Ersten Wiener Lesetheaters und des Vereins zur Förderung alternativer Kultur e.V. in Kassel. Offenes Wohnzimmer

Im Jahr 1980 erschienen die "Lieder zum freien Gebrauch" unter dem aus dem bekannten I can' get no satisfaction bewusst politisch eingedeutschten Titel "Ich bin noch immer unbefriedigt" im Rotbuch Verlag. Im Deuticke Verlag erschien 1996 der Lyrikband "Drizzling Fifties".

Rolf Schwendter lebt in Wien und Kassel und ist Vorstandsmitglied der Grazer_Autorenversammlung.

Samstag, 2. Februar 2002

Die Subsistenz ( spätlat. subsistentia: Bestand haben) - eigentlich : Selbständigkeit, Durch-sich-selbst-Existieren - bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält.

Montag, 9. Juli 2001

Einführungstext zu Paulo Freire, aktuelle Arbeiten von Peter McLaren

Freitag, 25. Mai 2001

Permakultur ist eine komplexe Art der ökologischen Garten- und Landschaftsgestaltung. Angestrebt ist ein Ökosystem, das sich selbst erhält und Erträge bei minimalem Pflegeaufwand erwirtschaftet. Es ist vielfältig, schön und ökologisch wertvoll.