Open Space

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Open Space ist die Institutionalisierung der Kaffee-Pause

Eine von Harrison Owen entwickelte Methode zur Ausgestaltung von Zusammenkünften, auch Open Space Technology (OST) genannt. Ein wichtiges Element dabei ist, das es keine feste Agenda gibt, sondern die Personen, die mitmachen, über die Inhalte und Ablauf entscheiden.

Links

Neue Seiten im Kontext

Donnerstag, 18. September 2008

Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

Why ?

Because we're tired of emailing each other.

Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

We want "Intelligence on Tap." And we've found it

We've found that it works.

Our Goals and Vision

Our first principle is freedom: There are no required activities.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Kleine Episode ums "Hübeln"

Samstag, 5. Januar 2008

Netzwerk von Beratern und Begleitern für OpenSpace, die sich seit 1996 als Genossenschaft zusammengeschlossen haben.

Hier finden sich Materialien zu Open-Space, die in der Boscop eG seit 1996 entwickelt wurden.

Sonntag, 18. Februar 2007

Buch zur Geschichte, Philosophie und Praxis von OpenSpace von Harrison Owen.

Selbstbeschreibung

Überall wünschen sich Menschen ein harmonisches und produktives Miteinander: am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften, in der Welt, in unseren Familien und Freundschaften, auch in Chefetagen.

Diesen Zustand herbeizuführen, versucht man mit großem Aufwand an Beratung, Dialog, Mediation, Supervision, Coaching, Krieg und Friedensverhandlungen... der erhoffte Erfolg bleibt oft aus.

Harrison Owen ist auf eine Alternative gestoßen: open space. Im open space haben weltweit die unterschiedlichsten Gruppen verblüfft beobachtet, wie friedliche und produktive Zusammenarbeit von ganz alleine geschieht, trotz aller Gegensätze und Konflikte oder auch gerade wegen derselben. Das einfache Geheimnis liegt in den schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Selbstorganisation, die sich in dem Raum und der Zeit einer open space-Veranstaltung frei entfalten können.Das open space-Verfahren lässt sich leicht lernen, jede und jeder von uns kann es nutzen.

Wie wir die dafür notwendigen Fertigkeiten durch ständiges Üben so vertiefen können, dass wir friedensstiftend wirken, beschreibt Harrison Owen in seinem vorliegenden Buch.

Von Michael M. Pannwitz gibt es einen Kartensatz, der beim Aufbau eines OpenSpace unterstützt.

Montag, 29. Januar 2007

Ende Januar 2007 haben sich ca. 40 Menschen aus dem Netzwerk Aktiver Schulen in der Aktiven Schule Frankfurt getroffen. Das Treffen wurde spontan und erfolgreich als OpenSpace durchgeführt.

Vereinbart wurde, das Treffen die nächsten zwei Jahre einmal jährlich wieder als OpenSpace durchzuführen, jedoch statt der bisher üblichen 1,5 Tage 2,5 Tage lang.

Die Aktivitäten des Netzwerks werden im Internet ausgedehnt: eine Mailingliste aktiver Schulen ist eingerichtet, ein Blog der Aktiven Schulen im Aufbau.

Sonntag, 14. Januar 2007

On Saturday the 17th March 2007 the first all-day Open Knowledge event is taking place at Limehouse Town Hall in London. Bringing together individuals and groups from across the open knowledge spectrum it will include sessions on open media, free of copyright mapping, civic information and open scientific data.

Montag, 17. Juli 2006

Protokoll der Arbeitsgruppe "Wie gehts weiter ?" beim OpenSpace "Hütten06"

Mittwoch, 14. Juni 2006

Mediator und Veranstalter von Open Space Symposien. Bietet Foren an, wo im Geist der Mediation auch zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Problemen neue Lösungen mit allseitigem Gewinn gesucht werden.

Samstag, 27. Mai 2006

Kurzanleitung zur Duchführung eines OpenSpace

Eine neue Form selbstorganisierten Lernens entwickelt sich:

BarCamp is an ad-hoc gathering born from the desire for people to share and learn in an open environment. It is an intense event with discussions, demos, and interaction from attendees.

Anyone with something to contribute or with the desire to learn is welcome and invited to join.

When you come, be prepared to share with barcampers. When you leave, be prepared to share it with the world.

Samstag, 15. April 2006

Andrew P. McAfee versucht die Beweggründe zu beschreiben, die gerade jetzt dazu führen, dass Unternehmen intern anfangen Web2Infrastruktur zu nutzen.

Er nennt diese (leicht ergänzt)

Das sind ähnliche Punkte, wie Harrison Owen sie in seinen Büchern immer wieder beschreibt (auch wenn er da den umgekehrten Weg geht: Von seinen Open Space-Erfahrungen hin zu Empfehlungen für eine "InterActive Organization".

Mittwoch, 12. April 2006

Offene Prozesse sind welche, die der Öffentlichkeit beliebig zugänglich sind. Diskussion, was damit gemeint sein könnte. Wie sehen Werkzeuge dafür aus ?

Donnerstag, 5. Januar 2006

Das einzige Gesetz zur Schaffung von Open Space:

Wenn Du irgendwo weder beitragen noch etwas lernen kannst: nimm Deine Füße in die Hand und gehe wo anders hin.

Die Möglichkeit, dieses Gesetz zu befolgen, ist Garant wenn nicht äquivalent zu Freiheit.

Montag, 26. Dezember 2005

Eine Entwicklungsmethode inspiriert durch Heinrich Jacoby und Peter Kafka: Nicht rational Lösungen vorherbestimmen, sondern durch vorsichtige Versuche tastend einen guten Weg erkennen.

Beispiele: Freie Software, Open Space

Montag, 12. Dezember 2005

Harrisson Owen gilt als Erfinder von OpenSpace.

Montag, 28. November 2005

Workshop zum Thema "New Work" 7.-9.Juli 2006

Dienstag, 20. Mai 2003

Einer der Hauptprotagonisten der Open Space Technology in Deutschland. Von ihm gibt es auch einen Kartensatz zur Vorbereitung und Ausführung von Open Space.