Emanzipation

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Emanzipation wird oft in zwei unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht, die eine bedeutet Gleichberechtigung innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft und die andere Befreiung von ihr.

Fritz wird auf dem Spielplatz von den andern Kindern nicht annerkannt. Er möchte das aber. Es gibt eine Clique, die den Spielplatz dominiert. Er hat wie immer zwei Möglicheiten zur emanzipation (hier: Verlassen des Aufmerksammkeitssystem seiner Eltern und Eingliederung in ein Neues). Er könnte versuchen, in die Clique aufgenommen zu werden oder außerhalb der Clique emanzipiert seinen eignen Platz auf dem Spielplatz einnehmen.

Der Spielplatz lässt sich z.B. mit FrauMann-Zusammenleben, Kapitalismus, Staatsterrorismus oder Erwachsenwerden besetzen und soll den Unterschied zwischen "besiegen" und "überwinden" verdeutlichen.


Aspekte von emanzipiert werden sind:

Aspekte von emanzipiert sein sind

Texte:

Neue Seiten im Kontext

Dienstag, 17. November 2009

kleingedrucktes

Dieser Blog sieht sich dem Kampf für die verallgemeinerte Emanzipation; dem kollektiven Einsatz für die Überwindung jeglicher Form von Ausbeutung und Unterdrückung verpflichtet und versteht sich als Teil einer weltweiten revolutionären Bewegung. Kommentare mit sexistischen, antisemitischen, rassistischen, nationalsozialistischen/faschistischen, homophoben, religiös-fundamentalistischen oder anderen reaktionären und antiemanzipatorischen Inhalten oder Werbe-Spam werden daher nicht freigeschaltet sondern gelöscht.

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Montag, 16. November 2009

WERKSTATTGESCHICHTE

ist eine unabhängige Zeitschrift. Sie wird allein durch AbonnentInnen, KäuferInnen, Anzeigen, die unbezahlte Arbeit der HerausgeberInnen und Redaktionsmitglieder finanziert sowie durch den Klartext Verlag produziert.

Die Zeitschrift versteht sich als eine Werkstatt für kritische und innovative Geschichtsschreibung, die sich insbesondere der Perspektive der Kultur-, Geschlechter- und Alltagsgeschichte sowie ihrer historischen Akteure und Akteurinnen annimmt.

Selbstdarstellung

Grundlegendes

Kritische Geschichte vertritt die Auffassung, dass die historische Analyse der Gesellschaft dazu beitragen soll, Ausbeutung, Unterdrückung und Entfremdung - sei es durch Ökonomie, Rassismus oder Geschlecht - zu überwinden. Kritische Geschichte bezieht Stellung und ist somit bewusst "politisch". Historikerinnen und Historiker, die sich einer Geschichtswissenschaft im Sinne der kritischen Theorie verschrieben haben, sind selbst nur Lernende und Forschende. Mit diesem Wiki schaffen wir eine Plattformen, um Informationen und Ansätze für diese Geschichtsarbeit zu sammeln, die emanzipatorische Ziele verfolgt. Das ist die Grundidee von kritische-geschichte.de. Wir wollen die sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung fördern, auf wichtige Themen und Ansätze hinweisen. Der kooperative und offene Ansatz des Wikis ist dafür die geeignete Form, um die Inhalte kritischer Geschichte zu vernetzen, zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Selbstdarstellung

Sonntag, 8. Mrz 2009

Emanzipatorische Inhalte zum Hören

Mittwoch, 11. Februar 2009

Vorträge, Gespräche und Interviews zum Thema Anarchismus

Dienstag, 1. April 2008

Die Verleger dieses Buches haben nicht nur immense Arbeit und Prozesskosten, sondern auch hohe Zwangsgelder (derzeit 7.500 €), Besuch vom Gerichtsvollzieher sowie die Androhung von Erzwingungshaft sowie 'weiterer Zwangsmaßnahmen' in Kauf genommen, um ihren Kindern das zu ermöglichen, was in diesem Buch beschrieben wird: Freies Lernen. Wer dieses Buch liest, wird verstehen, warum.

Montag, 19. Mrz 2007

Einleitung:

Wenige Wochen nach dem 2. Juni 1967, an dem der Student Benno Ohnesorg bei den Demonstrationen gegen den Schahbesuch von einem Polizisten erschossen worden war, kam Herbert Marcuse auf Einladung des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) nach Berlin. In einer vier Tage dauernden Veranstaltungsreihe hielt Marcuse im überfüllten Audimax der FU zwei Vorträge und nahm an vier vom AStA organisierten Podiumsgesprächen und Diskussionen teil. (…)

Montag, 5. Februar 2007

Das alternative und unabhängige Kommunikationssystem unterstützt auf unkommerzieller Basis emanzipatorische Initiativen, Gruppen, Projekte sowie interessierte Einzelpersonen beim Informationsaustausch zu politischen und gesellschaftlichen Themen.

Hierzu stellen wir technische Infrastruktur, bei Bedarf Know-How und mit alternativen Foren zu Politik, Gesellschaft und Kultur, dem alternativen Nachrichtenüberblick "Infosyndikat" sowie weiteren themenspezifischen Informationsportalen auch eigene Informations- und Kommunikationsplattformen bereit.

Da wir Teil des dezentralen CL-Netz sind, könnt ihr die bei uns veröffentlichten Inhalte unabhängig von unserer Infrastruktur bei weiteren CL-Systemen abrufen.

Zudem werden hier veröffentlichte Informationen beim "Infosyndikat" eingespeist und sind dadurch bei einem noch breiteren LeserInnenkreis präsent.

Samstag, 18. November 2006

Dienstag, 15. August 2006

Feminismus bewegt sich heute zwischen solchen akademischen Debatten, die zuweilen auch mal ins Feuilleton vordringen, und grundgesetzgläubiger Frauenpolitik. Politik heißt hier vor allem das, was im Rahmen der Institutionen durchsetzbar scheint, wobei sich die Forderungen oft den vorgegebenen Lösungskalkülen anpassen. Manchmal gelten da schon fünf Frauenparkplätze als Errungenschaft. Weitgehend reduziert auf seine institutionelle Bedeutung, wonach politisch ist, was in den Institutionen des Regierungssystems verhandelt wird, assoziiert sich der Politikbegriff heute schnell mit Lobbyismus, Machbarkeit oder Sachzwang. Autonome Frauenzusammenhänge, die außerhalb dieser Strukturen und gegen sie Politik machen, sind selten geworden. Gegenwärtig gibt es kaum eine feministische Öffentlichkeit jenseits von Emma und spezialistischen Fachzeitschriften, die den etablierten Feminismus und die Frauenpolitik kritisieren würde. In dieser Situation geht es den meisten Autorinnen der hier versammelten Texte zunächst einmal darum, überhaupt wieder einen Raum zu schaffen, in dem andere Positionen sich entwickeln können.

Aus dem Vorwort von Cornelia Eichhorn und Sabine Grimm

Donnerstag, 3. August 2006

Zitat aus "Das Versagen der Philosophie" von Hans Jörg Sandkühler sowie Anmerkungen dazu:

Anzumahnen ist eine Philosophie, die sich jener Aufgabe wieder annimmt, die sie groß und nützlich gemacht hat, Philosophie als Kritik im umfassenden Sinne des Wortes, als Analyse also der Bedingungen der Möglichkeit und der Notwendigkeit von Erkenntnis – so mit Kant – und als entsprechende Analyse der Praxis – so mit Marx. ...

Samstag, 29. Juli 2006

Buch von Robert Folting über soziale Bewegungen in Österreich. Als Volltext im Internet lesbar.

Montag, 12. Juni 2006

Dieses Spin-Off der Wikipedia hat sich zur Aufgabe gemacht, bedeutende Frauen vorzustellen und Beiträge über Frauengesundheit, Ökofeminismus, Politik, Künstlerinnen, Frauen im Alter, Frauenwohnprojekte, Alleinerziehende zu schreiben. Die Inhalte sollen ein breites politisches Spektrum von konservativen, liberalen bis radikalfeministischen, religiösen bis marxistischen Standpunkten abdecken, und steht auch Frauenprojekten (Vereinen und Stiftungen), Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen (für ihre Publikationen), Frauenbildungshäusern (auch privaten Trägerinnen), Frauenverlagen (auch private Trägerinnen) und Frauenkultureinrichtungen (auch private Trägerinnen) als Plattform offen.

Samstag, 27. Mai 2006

Keine Uni ist ein von Studierenden selbstverwalteter Bildungsraum, der sich zum Ziel setzt Bildung in Inhalt, Methode und Organisationsform auf eine andere Weise zu praktizieren als wir es aus Schule und Universität kennen. Dabei ist der aktive Schritt aus der Lebenswelt Universität hin zu Gruppen, die vom herrschenden Bildungssystem benachteiligt werden von zentraler Bedeutung. Keine Uni soll aber auch der Vernetzung verschiedenster emanzipatorischer Projekte dienen.

Montag, 27. Mrz 2006

Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.

Donnerstag, 8. Mai 2003

Widerstand versucht die Öffentlichkeit in Deutschland über Entwicklungen in der Türkei, in Kurdistan sowie über aktuelle internationale Themen zu informieren.

Samstag, 30. November 2002

Die diskursive Konstruktion von Natur als Produkt von Macht-Wissen Diskursen: Für eine postmoderne Wende in der ökologischen Theorienbildung.

Montag, 15. Oktober 2001

Was ist Form, Keime und Keimform ? Diskussion zur neuen Einleitung / Replik und Definition

Sonntag, 22. April 2001

Basische Ernährung kann empfhohlen werden