Initiative gemeinschaftliche Lehmbausiedlung in Berlin-Pankow

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Suchen Existenzgründer für eine 'Kleinen Genossenschaft eG' und Vereinsgründer e.V.

Eine Gemeinschaftsinitiative will sich für eine genossenschaftliche Lehmbausiedlung in Pankow-Rosenthal, am Rande der Großstadt zum Barnimer Land einsetzen. Eine ‚Kleine Genossenschaft‘ soll auf knapp eineinhalb Hektar Land als Eigentümer im existenziellen Zusammenhang mit einem gemeinnützigen Verein (e.V.) ein Wohn-, Arbeits- und Lebensprojekt für Selbstständige, Familien und Wohngemeinschaften aller Altersstufen und soziale Einrichtungen organisieren und in Selbsthilfe der Eigenhändigen und Eigenständigen bauen. Die eG als Eigentümer der Wohnungen und Nutzräume wird die Nutzungsverträge für Vollmitglieder oder investierende Mitglieder und übliche Mieter bestimmen. Zur Mietergemeinschaft gehören auch die Vereinsmitglieder (e.V.), die sich der nachbarschaftlichen Hilfe und der Unterstützung sozial Schwacher widmen. Der zur Gründung anstehende Verein "Bewegung und Wandel in Rosenthal e.V." wird das Miteinander in der Lehmbau-Siedlung selbstlos unterstützen und fördern. Nähere Details können unter Menüpunkt ''Organisation in < www.gemeinschaft-im-lehmbau.de > nachgelesen werden.

Eberhard Martell, 25. Februar 2014

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Freitag, 25. Juni 2010

Die Initiative bietet eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in einer Karte einzutragen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Das Einreisebüro betreibt Feldforschung und Aufklärung. Es bietet Raum für bunte Aktivitäten zur Wiederbesiedelung von ganzen Landstrichen, die für die Mecklenburger Fruchtfolge - Mais + Raps + Weizen = Geld - beräumt wurden.

Dienstag, 7. April 2009

"Gestalter aller Dinge" Kunstschaffende/ Kunsthandwerker/ Organisatoren /Kreative gesucht!

Für die Gründung einer künstlerischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in einer ehemaligen Wassermühle suchen wir KünstlerInnen der bildenden und performativen Künste mit ihren Familien - insgesamt um die 50 Personen. Wir möchten einen inspirierenden und kulturell ernstzunehmenden Ort schaffen, an dem Theater, bildende Kunst, Tanz und Performance zusammen kommen.

Dienstag, 10. Mrz 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Samstag, 7. Mrz 2009

Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

Donnerstag, 26. Februar 2009

Wir wollen einen neuen Umsonstladen in Berliner Stadtteil Weißensee gründen.

Freitag, 17. Oktober 2008

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Dienstag, 9. September 2008

Donnerstag, 4. September 2008

Es ist mein Bestreben, mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft zu gründen, die sich an den traditionellen Werten unserer mitteleuroäischen Ahnen orientiert. Dies ist nicht als rechtsextreme Sache zu verstehen, sondern als Form einer ganz neuen Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Leuten, die mit den Gegebenheiten der modernen westlichen Zivilisation nicht mehr einverstanden sind.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als Gründungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit für viele Ideen.

Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

Sonntag, 23. Mrz 2008

Public Private Property (PPP) verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Lizenzen einen entknappenden Umgang mit materiellen Gütern zu ermöglichen.

Das Konzept ist angelehnt an die Erfindung der GPL, die dies im Bereich "Computerprogramme" bereits erreicht hat. Dabei soll ein ähnlich modulares Lizenzsystem zum Einsatz kommen, wie es Creative Commons erfolgreich vorgemacht hat. Weitere Inspirationsquellen finden sich in den schon existierenden oder angedachten Projekten Peerconomy, Mietshäuser-Syndikat, Nutzigems, Reisenetzwerken. Allen diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie versuchen das private Eigentumsverhältnis an materiellen Gütern zu verändern (manchmal sicherlich nicht in vollem Bewußtsein, was sie da tun).

Dabei wird das juristische Eigentum selbst erst einmal nicht angetastet. So wie ja auch bei GPL- oder CC-lizensierten Werken das Copyright beim ursprünglichen Autor verbleibt. Dennoch soll es die Möglichkeit geben, durch ein eigenes Lizenzmodul den dauerhaften Verbleib der ehemaligen Ware in PPP zu sichern. In diesem Fall wird dann das Eigentum übertragen an eine Organisation, die die Garantie übernimmt, dass PPP gültig bleibt. Auch das gibt es im Fall der GPL: Viele GNU-Projekte verlangen ein Abtreten der Rechte an die FSF, um so unproblematisch zukünftige Lizenzänderungen vornehmen zu können.

Die Nutzung eines PPP-Gutes wird möglich, wenn man die Lizenz anerkennt. Das Eigentum bleibt also privat, der Besitz wird aber gesellschaftlich. Dabei formuliert PPP den kleinsten gemeinsamen Nenner von "zur Verfügung stellen": Zeigen, dass es da ist. Zusätzlich angegebene PPP-Module ermöglichen mehr Freiheit.

Das Experiment soll dezentral ohne die Notwendigkeit, erst eine Community aufbauen zu müssen, und ohne aufwendige Software-Programmierung funkionieren. Eine Gemeinschaft bildet sich durch Nutzung und durch die Vermittlung des Internet. Von Anfang an soll aber (im Entwurf von Formaten und Protokollen) daran gedacht werden, dass man in einem nächsten Schritt dann durchaus Werkzeuge entwickelt, oder schon vorhandene nutzt, die den Umgang mit größeren Datenmengen dann überhaupt erst ermöglichen.

Unterstützer, die diese Lizenzen ausarbeiten, sowie Übersetzer (vorerst ins Englische) werden gesucht.

Montag, 11. Februar 2008

Gabriele Weis will im Rhein-Neckar-Kreis einen Lernort (Zielgruppe: Sekundarstufe und darüber) aufbauen und sucht Unterstützter, die eine Immobilie mit finanzieren.

Sonntag, 30. September 2007

Blogger planen für den 04. Oktober 2007 einen weltweiten Aktionstag zur Unterstützung einer friedlichen Revolution in Birma

via Telepolis: Wenn die Initiatoren ihren Plan verwirklichen können, dann gibt es am kommenden Donnerstag einen weltweiten Protesttag gegen die Militärjunta in Birma. Allerdings vorerst nur im Netz und dort vorwiegend in der Blogger-Szene. Die Idee zu der Aktion "Free Burma" stammt offensichtlich aus Italien, wurde dann aber unter anderem von Robert Basic, einem der bekanntesten deutschen Blogger, aufgegriffen. Und seit dem vergangenen Freitag wird darüber nicht nur in Basics Blog diskutiert.

Im Blog findet sich eine Liste von Blogs, die über die aktuelle Lage in Burma informieren.

Kennt jemand eine Seite, die Veranstaltungen zu dem Thema listet ?

Montag, 10. September 2007

FreeCulture.org is an international chapter-based student organization that promotes the public interest in intellectual property and information & communications technology policy.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Wir (Teresa & Ben) möchten im Südosten ein vegetarisches Landprojekt initiieren und suchen noch Mitstreiter. Auch die Beteiligung an einem bestehenden Projekt wäre uns angenehm. Eine Anzahl von ca. 10 Leuten scheint uns ein genehmes Ziel.

Montag, 21. Mai 2007

Es gibt in Graz derzeit, im Mai 2007, etwa 15-20 Personen, die sich lose mit der Neuen Arbeit in Verbindung sehen. Das Jahr 2006 war relativ intensiv, mit Frithjof Bergmann Vortrag und Workshops unter Beteiligung öffentlicher Einrichtung, wie Sozialamt und Amt für Jugend und Familie. Es wurde an Konzepten für zwei Projekten gearbeitet, eines für ein "Haus der Eigenproduktion" und ein weiteres für einen "Wirklich Wirklich Wollen-Laden" (kurz WWW-Laden). Für letzteres wurden Fördermittel beantragt. Für beide Projekte fehlt noch die Finanzierung.

Freitag, 16. Februar 2007

Initiative zur Schaffung eines Kulturzentrums in Berlin. Im Moment wird der Pachtvertrag mit der Stadt verhandelt. Das Projekt sucht Mitstreiter.

Donnerstag, 15. Februar 2007

Sonntag, 11. Februar 2007

Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen, deren Ziel es ist, in Berlin eine demokratische Schule in freier Trägerschaft zu eröffnen.

Auch 2007 gibt es wieder eine KommuneInfoTour. Hier die Termine.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Wir sind als kleine, lokale Gruppe in Bernau (Landkreis Barnim, nördöstlich von Berlin) aus Protestaktionen gegen Genversuchsfeldern in Schönfeld (Agrevo, Schering) und Tempelfelde (Monsanto) entstanden. Inzwischen sind wir Menschen aus ganz Brandenburg und Berlin.

Nach dem beide Felder aufgrund unseres Protestes aufgegeben wurden, haben wir unseren Aktionsradius ausgeweitet:

  • auf andere Versuchsfelder in Brandenburg

  • auf die Verhinderung von Versuchen, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel zu verkaufen

  • auf die Zusammenarbeit mit anderen gentechnisch kritischen Gruppen und Organisationen

  • auf eigene Wissensvermittlung, um die Gesamtprobleme besser durchschauen zu können

Inzwischen gibt es viele Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich aktiv mit dem Widerstand gegen die grüne Gentechnik beschäftigen - mit einigen arbeiten wir im Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg zusammen.

Je größer der Widerstand ist, desto größer sind auch seine Erfolgsaussichten. Gleichzeitig gibt es aber auch verstärkte Bemühungen um politische Taktiererei, Kompromisse und "Koexistenz" von gentechnischer und gentechnikfreier Landwirtschaft.

Für uns gibt es keine Koexistenz. Gentechnik hat für uns in der Landwirtschaft nichts zu suchen. Deshalb bleiben wir

  • eine kleine, unabhängige Gruppe

  • die Gentechnik ablehnt

  • und ihren Schwerpunkt auf praktische Aktionen legt.

Über neue MitstreiterInnen freuen wir uns.

Dienstag, 6. Februar 2007

Das Projekt "Gemeinschaftshof Bernau" ist eine Gruppe engagierter Leute aus der Umgebung von Bernau, Eberswalde und Berlin. Wir wollen einen Gemeinschaftshof aufbauen, der Menschen ein alternatives Zusammenleben in einer generationsübergreifenden Gemeinschaft ermöglicht. Jeder Einzelne ist aktiver Teil der Gemeinschaft und soll sich in ihr wohl fühlen können. Ökologische und soziale Grundsätze bilden das Fundament des Zusammenlebens. Toleranz und Vielfalt sollen im Projekt gefördert werden. Das Projekt soll neben dem Wohnen ebenso Raum für ökonomische und kreative Betätigungen bieten.

Bernau und seine nähere Umgebung sollen der Lebensmittelpunkt des Projektes sein. Unser derzeitg favorisiertes Objekt ist der Pappelhof in Schönow. Der Gemeinschaftshof kann das Leben in Bernau durch nach außen gerichtete Aktivitäten sicher um eine Facette reicher machen. Das Projekt Gemeinschaftshof Bernau ist offen für alle, die unser Anliegen teilen und mitmachen wollen - ob jung oder alt.

Samstag, 16. Dezember 2006

Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die förderliche Infrastrukturen aufbauen will. Als erster Schritt ist eine Mailingliste zu diesem Thema eröffnet worden.

Sonntag, 10. Dezember 2006

In Wien wird an der Gründung eines Vereins gearbeitet, der die beim Symposium Zukunft? Ökosymposium zu alternativer Forschung und nachhaltigen ökologischen Initiativen begonnene Arbeit fortsetzen will.

Freitag, 27. Oktober 2006

Dienstag, 24. Oktober 2006

Das Kommunenetzwerk politischer Kommunen plant derzeit für Pfingsten 2009 das nächste Los Geht's.

Montag, 7. August 2006

Einen ganz neuen Ansatz bei der Gründung einer neuen Kommune verfolgten 2 Leute aus der Villa Locomuna in Kassel.
Sie hatten einen Bauernhof 13 Km von Kassel als idealen Standort für eine neue Kommune gefunden. Sie wollten nicht selbst in das neue Projekt einziehen, wollten aber ca. 15 Leute finden, die zusammenpassten und dieses Projekt kurzfristig realisieren wollten, solange das Objekt noch zum Verkauf stand.
Dazu sollten Interessierte ihre Interessenprofile innerhalb von vier Wochen an die Koordinatoren schicken.

Dienstag, 1. August 2006

Die Mobile-Bauwochengruppe hat sich beim Weiter geht's Pfingsten 2006 in 7 Linden gegründet.

Wir suchen Menschen, die sich schon eine gewisse Zeit mit dem Thema Gemeinschaften beschäftigt haben und in nächster Zeit in einer Gemeinschaft leben wollen. Unsere Ideen sind vielfaeltig. Wir wollen als Gruppe diverse handwerkliche, aber auch andere Kompetenzen entwickeln und fuer Gemeinschaftsbauwochen oder auf Anfrage anbieten. Wir erhoffen uns davon, voneinander zu lernen, zusammen Gemeinschaften kennenzulernen und weiter zur Vernetzung von Gemeinschaften und uns selbst beizutragen. Nach einer Ausbildung in Konsens- Moderation koennte sich eine von uns auch vorstellen, Gruppen zu moderieren. Fuer Anregungen und Anfragen schreibt doch bitte eine Email. Aktuelle Termine findet Ihr auf unserer Webseite.

Dienstag, 25. Juli 2006

Die praxisphilosophische Initiative zielt auf die Ausformung einer zeitgemäßen politischen Philosophie, welche die besten Elemente der kritischen, utopisch inspirierten Theorie vereinigt und als Konkrete Praxisphilosophie weiterbildet. Diese Konkrete Praxisphilosophie versteht sich als Überschreitung sowohl der Kritischen Theorie als auch traditioneller Marxismen, zugleich aber auch als entscheidender Schritt zum Konkretwerden bisheriger Philosophie der Praxis. Dazu sollen theoretische Ressourcen versammelt und ein Forum für produktiven Austausch geschaffen werden.

Selbstdarstellung

Mittwoch, 19. Juli 2006

Kai Ehlers, Stefan Matteikat und Franz Nahrada gründen Forschungsinstitut GIVE Deutschland. (aus: Hütten06)

Dienstag, 27. Juni 2006

Vom 3. März bis 12. März 2006 waren wir wieder unterwegs: Neun KommunardInnen aus sieben verschiedenen Kommunen und Wohnprojekten der politischen Kommuneszene. Zum zehnten Mal fand die Kommune-Info-Tour nun schon statt, bei der Menschen aus verschiedenen Projekten durch die Lande touren und ihre alternativen Lebensmodelle vorstellen und zur Diskussion stellen.

Uwe Ciesla, Redaktion Selbstorganisierte Lebensgemeinschaften - In diesem Jahr waren dabei die Kommune Niederkaufungen bei Kassel, Kommune Karmitz und Meuchefitz aus dem Wendland, die Kommune Waltershausen aus Thüringen, der Olgashof bei Wismar, die Kommune Villa Locomuna aus Kassel sowie mein Projekt, die Finkenburg bei Bremen.

Donnerstag, 25. Mai 2006

Die Initiative "One Laptop per Child" will mit billigen Notebooks die digitale Kluft verkleinern.

Freitag, 19. Mai 2006

Montag, 8. Mai 2006

Ein „Umweltzentrum“ soll in Magdeburg entstehen - mitten im Stadtteil Buckau, der einst ein grauer, ökologisch lebensfeindlicher Industriestadtteil der Stadt Magdeburg war. In Buckau haben Fabrik-Schornsteine Schadstoffe inmitten der Wohnhäuser entladen. Wir wollen hier ein Hausprojekt schaffen, in dem gemeinsames Wohnen und politische Arbeit möglich ist.

Dienstag, 2. Mai 2006

Angeregt durch Ideen von Fridhjoff Bergmann (NewWork) ensteht in Potsdam-Waldstadt ein offenes Werkstattprojekt. Angeboten wird Beratung und Unterstützung bei der Frage "Was will ich wirklich ?", sowie Raum und Material, dies auszuprobieren. Es wird eine vorbereitete Umgebung sein, in der Menschen - junge und ältere - ihre Talente entfalten. Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit der Aktiven Schule Potsdam. In Zukunft wird auch eine Sekundarschule im gleichen Gebäude auf die Ressourcen des Fundus zurückgreifen können.

Mittwoch, 12. April 2006

Online-Petition zur Freigabe von GeoDaten in Europa.

Dienstag, 11. April 2006

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft ruft dazu auf, ein Netzwerk für gentechnikfreie Landwirtschaft zu gründen. JedeR kann mitmachen, sowohl konventionell als auch biologisch wirtschaftende Betriebe, sowohl HausgärtnerInnen als auch Verbraucher.

Donnerstag, 6. April 2006

Aktuell: Wir suchen für wichtige Zeitungsanzeigen einen Sponsor Januar 2013

Dienstag, 4. April 2006

Um für Giessen ein alternatives Nachrichtenblatt zu erstellen, bietet es sich an den Umsonstladen Gießen als Plattform zu nutzen. Ein paar Menschen wollen zusammen ein neues Medium schaffen das sich mit Lokalem beschäftigt.

Freitag, 17. Mrz 2006

In 2006 findet kein "Los geht's" statt, aber das Ökodorf Sieben Linden hat die Idee aufgegriffen und führt an Pfingsten 2006 ein Festival mit dem Titel "Weiter geht's" durch. Auch hier soll die Gründung von Gemeinschaftlichen Lebensprojekten angeregt werden.

Diskussion über die Kosten (160 Euro, 140 Euro ermäßigt).

Donnerstag, 16. Mrz 2006

[Hans-Gert Gräbe]:

Mit dem WOBA-Verkauf in Dresden scheint ein Damm gebrochen zu sein und allerorts wird darüber nachgedacht, welches Tafelsilber noch zu verscheuern ist.

Dass gerade auch die Superschuldenstadt Leipzig (wieviel Milllionen? Quelle?) von derartigen Diskussionen nicht nur nicht verschont bleibt, sondern die Stadtoberen die Gelegenheit zu einem großen "Entschuldungsprogramm" zu ergreifen gedenken, hat noch einmal das Interview mit der Stadtkämmerin Bettina Kudla (LVZ 14.3.2006) gezeigt.

Dabei wird vieles in gewohnter Manier hinter den Kulissen verhandelt, das besser rechtzeitig das Licht der Öffentlichkeit erblicken sollte. Wir rufen alle engagierten Leipziger auf, eine bürgerschaftliche Diskussion zu befördern und aktiv beizutragen, relevante Materialen und Argumentationen zu sammeln und hier per Link oder direkt öffentlich zugänglich zu machen.

Mittwoch, 1. Mrz 2006

Die Idee: In unmittelbarer Nähe zum geplanten Bombenabwurfplatz gründet sich eine gewaltfreie Lebensgemeinschaft. Sie macht es sich zur Aufgabe, Anlaufstelle für Gruppen und Organisationen von außerhalb zu sein, die sich für eine friedliche Nutzung der Heide engagieren wollen. (...) Die neue Sichelschmiede könnte auch ein Ort werden, an dem eine Gemeinschaft Alternativen lebt zu dem neoliberalen Wirtschaftsmodell. Solidarisches, umweltverträgliches Leben mit weitgehender Selbstversorgung. Ausbildung von "Trainern für gewaltfreie Aktion" ...

Dienstag, 14. Februar 2006

Initiative zur Gründung eines Selbstversorgungs-Projekts für Psychiatrie-Betroffene.

Dienstag, 24. Januar 2006

In der Schwedter Straße, Berlin, Prenzlauer Berg, wollen wir auf einem freien Grundstück ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt neu bauen.

Zusammen mit der Stadtteilgenossenschaft Schöneberg planen wir ein generationsübergreifendes Wohnprojekt in Berlin Schöneberg. Die ersten Schritte zur Umsetzung sind getan, weitere Mitbewohner sind willkommen.

Mittwoch, 4. Januar 2006

Kleine abhandlung über ein großes Thema:
Wozu könnte eine eigene Währung im CoForum gut sein ? Welche Versuche in dieser Richtung sind interessant ?

Freitag, 23. Dezember 2005

Initiative zur Errichtung eines WLan-Bürgernetzes in Potsdam.