Berlin

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Bauhelfer innen zum Ausbau des KuBiZ gesucht!

Hallo liebe Leute!

Um mit dem Auf-und Ausbau des Kultur- und Bildungszentrum Raoul Wallenberg (kubiz-wallenberg.de) weiterzukommen, laden wir euch ganz herzlich zu unseren Bau-Wochen(enden) ein! Wir freuen uns über Unterstützung bei verschiedensten baulichen Tätigkeiten. Die Termin hierfür sind folgende:

Uns ist eine vorherige Anmeldung wichtig, um alles koordinieren zu können. Deshalb schreibt bitte eine Mail mit eurem Wunschtermin an subotnik@kubiz-wallenberg.de oder noch besser ihr schickt uns folgendes Formular ausgefüllt zurück http://www.kubiz-wallenberg.de/proj ... on/bau-subotnik.html.

Während der Bauzeit wird für alle gekocht und wenn gewünscht könnt ihr hier auch schlafen. Wir bemühen uns auch um eine nette Abendgestaltung!

Falls ihr gerne helfen möchtet, aber zu den oben genannten Terminen keine Zeit habt, könnt ihr uns trotzdem gerne schreiben wann es euch besser passt.

Und klar, bauen ist weder "Männersache", noch muss mensch schon besondere Fähigkeiten in irgendwas mitbringen.

Wir freuen uns auf euch und eine tolle Bauzeit!

Neue Seiten im Kontext

Montag, 9. Mai 2011

Wir laden Sie zur PaG-Commons-Tour 2011 ein! Sie lernen auf drei Bustouren die bestehenden Projekte der PaG kennen.

Dienstag, 8. Mrz 2011

Der Kleidertauschladen "Kleider tauschen Leute" geht in die vierte Runde. Nach Berlin – Friedrichshain und Kreuzberg und einem in Kiel, eröffnet er nun am 02.04.2013 in der Bremer Innenstadt mit einem spektakulären Discoshopping. Nach dem Prinzip eines Schenkeladens wird der Textilienneukaufzwang zu umgangen, in dem sich die "neuen" alten Kleidungsstücke gegenseitig geschenkt werden. Das Ladengeschäft im totgesagten Lloydhof dient als Umschlagplatz.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Schenkladen in Berlin Charlottenburg

Freitag, 8. Mai 2009

Eine neue Veranstaltung des Berliner Büchertisches zum Thema Gelebte Alternativen. 14. Mai 2009

Donnerstag, 12. Mrz 2009

Zeitgleich zu der Gründung des Kultur und Bildungszentrums, (Kubiz) in Berlin Weißensee im Frühjahr dieses Jahres soll auf dem Außengelände ein offenes Gartenprojekt starten. Dieses hat die Zielsetzung, die verfügbare ca. 6000 qm große Außenfläche des Kubiz zu einer offen, hierarchiearmen und diversen Plattform für vielerlei Nutzungen von Projektteilnehmern, Nachbarn, Interessierten und Studenten entwickeln. Offen, weil wir denken, dass es in der Stadt kaum gestaltbare Freiräume in der Natur gibt auf die viele Menschen brauchen, hierarchiearm um Alternativen zum erfahrenen Alltag in Schule, Beruf oder Alltag aufzuzeigen und divers, um die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzungen in einer sich bereichernden Weise zu kombinieren.

Dienstag, 10. Mrz 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Samstag, 7. Mrz 2009

Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

Donnerstag, 26. Februar 2009

Wir wollen einen neuen Umsonstladen in Berliner Stadtteil Weißensee gründen.

Montag, 9. Februar 2009

Hey! Wir sind auf der Suche nach engagierte Frauen und Menschen jenseits der 2-Geschlechter Logik, die Lust haben auf nicht-Zweck-WG-Wohnen im soziokulturellen Großprojekt KuBiZ (check out:www.kubiz-wallenberg.de) in Berlin-Weißensee. Ab Mai kann es mit großer Wahrscheinlichkeit losgehen! Wir freuen uns über Leute, denen die rassistische, sexistische, antisemitische und faschistische Realität auch auf den Keks geht und denen emanzipatorische Politik am Herzen liegt. Zudem ist uns ein Intresse am Gesamtprojekt KuBiZ wichtig.

Die "Spit and Glitter"-WG freut sich von dir/euch zu hören. Schreibt an:looseXscrews@riseup.net

Montag, 29. Dezember 2008

Vom Tausch zur Produktion nach Bedürfnissen. Peer-Produktion – eine mögliche Grundlage einer Gesellschaft ohne Kapital, Markt und Staat?

In den letzten Jahrzehnten ist jenseits der kapitalistischen Warenproduktion eine neue Produktionsweise entstanden, die auf Kooperation und Teilen beruht. Diese Peer-Produktion hat ausgereifte Betriebssysteme wie GNU/Linux, unzählige andere Freie Softwareprogramme, Wissenssysteme wie die Wikipedia, die Bewegung Freier Kultur und die sogenannte Blogosphäre hervorgebracht. Siefkes diskutiert die Frage, ob die bisherige Beschränkung auf die Produktions von Informationsgütern notwendig ist oder ob die Form von Peer-Produktion verallgemeinerbar ist und damit eine Gesellschaft materiell tragen könnte, die nicht auf der Warenproduktion gründet.

Freitag, 13. Februar 2009, 19.00 Uhr, einführender Vortrag von Christian Siefkes zum Thema, anschließend Diskussion, Eintritt: 1,50 €

Sonnabend, 14. Februar 2009, 10.00 bis 17.00 Uhr, Seminar zum Thema, Eintritt: 5 € (inkl. Imbiss)

Ort: Helle Panke, Kopenhagener Straße 76, Berlin-Pankow

Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitte zuvor anmelden.

Eine Veranstaltung der Gruppe Wege aus dem Kapitalismus

Sonntag, 7. September 2008

Der c-base e.V. ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin, der von seinen knapp 300 Mitgliedern unterhalten wird. Der Vereinszweck ist die Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke. Die c-base bietet vielen Berliner Initiativen Veranstaltungsräume, wie zum Beispiel dem freifunk.net, dem Chaos Computer Club und einem Stammtisch von Wikipedia-Benutzern. Die Räumlichkeiten stehen dabei prinzipiell allen Gruppen für Treffen oder Veranstaltungen offen, die sich mit den Zielen der c-base identifizieren können. Die Aktivitäten des Vereins sind vielfältig: So waren Mitglieder der c-base zum Beispiel Teilnehmer des Weltkindertages 2003 und führten dort den jungen Besuchern Robotertechnik und 3D-Design vor.

Samstag, 17. Mai 2008

Wir dokumentieren und veröffentlichen Aktionen und Veranstaltungen aus dem linken außerparlamentarischen Spektrum, vor allem in Berlin. Wir verstehen uns als VideoaktivistInnen, also als Teil der Bewegung von der wir berichten. Durch unsere Arbeit wollen wir die herrschende Medienöffentlichkeit kritisieren und eine alternative Perspektive auf laufende politische Ereignisse anbieten.

Dienstag, 4. Mrz 2008

Die SFE - Schule für Erwachsenenbildung - ist eine alternative Schule des Zweiten Bildungsweges zur Vorbereitung auf die allgemeine Hochschulreife bzw. auf die Mittlere Reife. Sie wird von SchülerInnen und LehrerInnen selbst verwaltet und ermöglicht aufgrund ihrer staatlichen Unabhängigkeit selbstbestimmtes Lernen ohne Notengebung. Die Prüfung wird nach einer entsprechenden Vorbereitungszeit extern von einer staatlichen Prüfungskommission abgenommen.

Samstag, 5. Januar 2008

Netzwerk von Beratern und Begleitern für OpenSpace, die sich seit 1996 als Genossenschaft zusammengeschlossen haben.

Sonntag, 11. November 2007

Selbstbeschreibung:

Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.

Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Derzeit sind wir eine Gruppe von Leuten im Alter von 18 bis 45 Jahren, die in Lichtenberg ein Wohn- und Kulturprojekt gegen Rechts planen.

Freitag, 17. August 2007

Neuer Schenk-/Umsonstladen in Berlin Friedrichshain, weitere Teilprojekte: Nutzungsgemeinschaften, telefonisch erreichbare Schenkbörse

Dienstag, 7. August 2007

Intro

Phase2

erschien zum ersten Mal im Juli 2001. Sie ist der Versuch, eine Zeitung aus der und für die antifaschistische bzw. linksradikale Bewegung zu machen, die die Theorie und Praxis der radikalen Linken weiterentwickelt, begleitet und analysiert. Die Skepsis, ob das nicht auch alle anderen linksradikalen Zeitungsprojekte wollen, mag berechtigt erscheinen. Doch was Phase 2 aus unserer Sicht unterscheidet und notwendig macht, ist, dass sie die bundesweite Organisierung der radikalen Linken vorantreiben will. Denn uns geht es nicht nur um eine Kommentierung der Ereignisse oder theoretischer Unterfütterung von Praxis. Es geht um die Frage, wie die Linke wieder zu einem gesellschaftlich relevanten Faktor werden kann, welche Inhalte die Politik bestimmen sollen und wie dieses Ziel zu erreichen ist. Da derzeit eine breite bundesweite Organisierung der radikalen Linken fehlt, fehlt für viele auch der Rahmen, sich über diese Ziele regelmäßig auszutauschen. Phase 2 soll diesen Mangel wenigsten partiell ausgleichen und dazu beitragen, dass der Prozess um die Organisierungsbemühungen transparent für alle Interessierten ist. Phase 2 wird sich demnach nicht nur mit der Linken selbst beschäftigen, sondern auch gesellschaftlich relevante Fragen für die Linke aufgreifen, die stets nahe an der Praxis sind, ohne sich darauf zu beschränken. Phase 2 ist ein Projekt der Redaktionsgruppen Berlin und Leipzig und erscheint vierteljährlich. Wir hoffen, daß die Kombination für interessante Ideen und Ergebnisse sorgen wird. Wir sind selbstverständlich gespannt auf Eure Reaktionen, Kritik und Lob, und wünschen euch viel Spaß beim Lesen.

Dienstag, 24. Juli 2007

Die Druckwerkstatt im Kulturwerk des bbk berlins steht jedem Künstler offen. Es können alle bekannten drucktechnische Verfahren im Siebdruck, Offset, Radierung, Holzschnitt, Lithografie und Foto sowie Kombinationen, außerdem Papierherstellung, Buchbindung, Katalogdruck, Buchdruck, Video und digitale Techniken genutzt werden.

Feierliche Eröffnung des selbstverwalteten interkulturellen AnwohnerInnenforums im Bethanien

Samstag, 21. Juli 2007

Ein Treffen von von Umsonstläden und anderen Projekten selbstbestimmten Wirtschaftens wird für den 29.11.- So, 2.12. 2007 in Berlin vorbereitet.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Auf dieser Seite sucht Klaus Unterstützer, die ihm ein Leben als reisender Handwerker möglich machen.

Nach fast 20Jahren der Selbständigkeit als Tischlermeister musste ich wegen der schlechten Zahlungsmoral einiger Kunden meine Firma schließen. Wie gewonnen, so zerronnen? so schließe ich dieses Kapitel in meinem Leben. Als junger Tischler habe ich zu Gunsten der Familie (2 inzwischen erwachsene Söhne) einen Traum, nämlich als Tischer durch Deutschland, Östereich und die Schweiz zu ziehen und das Handwerk aus vielen Perspektiven kennenzulernen, verschoben.

Eigentlich habe ich nicht geglaubt, dass ich jemals noch dazu zukommen werde. Nun mit 50 ? habe ich noch ein paar Jahre, dies nachzuholen. Leider bin ich nicht in der Lage, ein geeignetes, winterfestes Wohnmobil, in dem ich mit meinen beiden Hunden und Werkzeug durch die Lande ziehen kann, zu finanzieren. Darum suche ich auf diesem Wege einen wohltätigen Menschen der mich bei der Realisierung finanziell unterstützt (begünstigt im Sinne von Protektion). Für mich geht es nicht um Abzocke oder Abgreifen?.. sondern einfach um eine Starthilfe ?. in mein drittes Leben.

Sonntag, 1. Juli 2007

Es gibt einen neuen Umsonstladen in Berlin-F'hain ...

Montag, 2. April 2007

Die Gruppe "Wege aus dem Kapitalismus" lädt ein: Freitag, 4. Mai 2007, 19:00 Uhr: Vortrag - Im Takt des Geldes oder die Geburt des bürgerlichen Denkens; Sonnabend, 5. Mai 2007, 10:00 bis 17:00 Uhr: Seminar - Konstitution des bürgerlichen Denkens und Bedingungen seiner möglichen Aufhebung

Samstag, 31. Mrz 2007

Notizen zur Diskussion im Diskussionskreis "Wege aus dem Kapitalismus" (Berlin) vom 15. Februar 2007 zum Literatur Wole Soyinkas und zu Liedern der Arbeiterbewegung.

Dienstag, 27. Mrz 2007

Eine Website, die über Wohnprojekte in Berlin und Brandenburg informieren will. Sie versteht sich als Informationspool und Forum für gemeinschaftliche Wohnprojekte. Es soll einen Überblick geben über die Rahmenbedingungen, unter denen diese Wohnformen stattfinden, und den Austausch über die verschiedenen Konzepte fördern.

Wohnprojekte-Berlin.info ist seit dem 15.01.2007 online.

Samstag, 3. Mrz 2007

Veranstaltung in der Bibliothek der Freien:

Anhand des Buches "Subcoma" des Schweizer Autors PM wird in Verbindung mit der Ideenwelt des vor kurzem verstorbenen Ökoanarchisten Murray Bookchin eine libertäre Zukunftsvision vorgestellt, eine Erweiterung des libertären Bausteins der Kommune im globalen Rahmen, eine Vernetzung von großen und kleinen Kommunen. Darin enthalten ist die Dreierverbindung Subsistenz - Community - Antipatriarchat und damit ein Gegenentwurf zum heutigen weltweiten Turbo-Kapitalismus und einer lethargischen Linken, die vergessen hat, dass eine Welt zu erobern ist, wenn auch nicht mit den alten Machtstrukturen. (Vortrag und Diskussion) (Eintritt frei)

via Contraste-Mailingliste

Donnerstag, 1. Mrz 2007

Vom 11. bis 13. April 2007 treffen sich in Berlin voraussichtlich mehr als 150 bemerkenswerte Menschen auf der Konferenz “re:publica - Leben im Netz“, die von newthinking communications und Spreeblick gemeinsam veranstaltet wird. Das thematische Spektrum der Konferenz definiert sich über die Begriffe Web 2.0, Open Source und Social Media. In den Vorträgen, Diskussionen sollen die wichtigsten Aspekte der neuen Netzkultur abgedeckt werden, u.a. auch wie man als Blogger Geld verdienen kann.

Montag, 19. Februar 2007

Das Projekt Support bietet anti- und nicht-psychiatrisch orientierte Einzelfallhilfe für (jüngere wie ältere) Erwachsene in allen Berliner Bezirken an. Das Angebot richtet sich speziell an Psychiatriebetroffene und von Psychiatrieeinweisung bedrohte Menschen. Support möchte durch Einzelfallhilfe zu Hause einen unterstützenden Rahmen bieten, durch den eine ungewollte Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung, oder in ein Pflege- bzw. Altenheim nicht notwendig wird.

Träger des Weglaufhauses, des Filmforums und von Support ist der Berliner »Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V.«.

Aus der Selbsthilfebewegung heraus entstanden, wurde er 1989 von Psychiatriebetroffenen und Nichtbetroffenen gegründet. Mit dem in der Satzung verankerten Vetorecht für die psychiatriebetroffenen Vereinsmitglieder wird das Prinzip der Betroffenenkontrolle gesichert.

Das Weglaufhaus ist ein antipsychiatrisch orientiertes Wohnprojekt im Norden Berlins. Es bietet wohnungslosen oder akut von Wohnungslosigkeit Menschen die Möglichkeit, sich dem psychiatrischen System zu entziehen und ihr Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Wie der Träger und Initiator des Projekts, der Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V., wird auch das Weglaufhaus von Betroffenen kontrolliert.

Freitag, 16. Februar 2007

Initiative zur Schaffung eines Kulturzentrums in Berlin. Im Moment wird der Pachtvertrag mit der Stadt verhandelt. Das Projekt sucht Mitstreiter.

Sonntag, 11. Februar 2007

Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen, deren Ziel es ist, in Berlin eine demokratische Schule in freier Trägerschaft zu eröffnen.

Dienstag, 6. Februar 2007

Das Projekt "Gemeinschaftshof Bernau" ist eine Gruppe engagierter Leute aus der Umgebung von Bernau, Eberswalde und Berlin. Wir wollen einen Gemeinschaftshof aufbauen, der Menschen ein alternatives Zusammenleben in einer generationsübergreifenden Gemeinschaft ermöglicht. Jeder Einzelne ist aktiver Teil der Gemeinschaft und soll sich in ihr wohl fühlen können. Ökologische und soziale Grundsätze bilden das Fundament des Zusammenlebens. Toleranz und Vielfalt sollen im Projekt gefördert werden. Das Projekt soll neben dem Wohnen ebenso Raum für ökonomische und kreative Betätigungen bieten.

Bernau und seine nähere Umgebung sollen der Lebensmittelpunkt des Projektes sein. Unser derzeitg favorisiertes Objekt ist der Pappelhof in Schönow. Der Gemeinschaftshof kann das Leben in Bernau durch nach außen gerichtete Aktivitäten sicher um eine Facette reicher machen. Das Projekt Gemeinschaftshof Bernau ist offen für alle, die unser Anliegen teilen und mitmachen wollen - ob jung oder alt.

Die Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frei – Räume für alternative Lebensentwürfe und Wirtschaftsweisen zu schaffen.

Freitag, 2. Februar 2007

Termine für die Seminarreise von Mauricio Wild und Rebeca Wild in 2007.

Sonntag, 10. Dezember 2006

Politisch motivierter Provider in Berlin, bei dem sich über alle Preise verhandeln lässt. Preis und Leistung sind nicht direkt, sondern durch ein Solidarprinzip gekoppelt.

Samstag, 9. Dezember 2006

Initiative zur selbstverwalteten Nutzung des Bethanien (großes Gebäude in Berlin Kreuzberg, mehr siehe Wikipedia Bethanien_(Berlin)).

Das Bethanien soll nach einem BürgerInnenbegehren zu einen kulturellen, künstlerischen, politischen und sozialen Zentrum entwickelt werden.

Dienstag, 28. November 2006

Wir streben die Überwindung jeglicher Form von Herrschaft an. Kapitalismus und Patriarchat, Rassismus und religiöse Fundamentalismen, Eigentum und kollektive Identitäten wie Gender und Nation sehen wir als Haupthindernisse für die Verwirklichung einer herrschaftsfreien gesellschaftlichen Ordnung auf globaler Ebene, in der Verschiedenheiten in Freiheit gelebt werden können. Es gilt eine Welt zu schaffen, in der jede Person ein friedliches, selbstbestimmtes und ökologisches Leben führen kann. Die Welt, in der wir gegenwärtig leben, ist beherrscht von Gewalt und Unterdrückung auf verschiedenen Ebenen. Die Menschen werden ungleich behandelt: Während wenige in maßlosem Überfluss schwelgen, lebt ein großer Teil der Menschheit in bitterer Armut. Um diese Verhältnisse aufrechterhalten zu können, werden wir einem massiven Anpassungsdruck ausgesetzt. Dabei bedient sich das kapitalistische System sowohl eines körperlichen Repressionsarsenals, von der gelegentlichen Ohrfeige in der Kleinfamilie bis zu Massenvernichtungswaffen, als auch seelischer Druckmittel und alltäglicher Manipulation.

Dienstag, 14. November 2006

Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust

Donnerstag, 31. August 2006

Ein Projekt, das einen globalen Dialog über Entwicklung initieren will. Dazu werden essentielle Fragen aus aller Welt gesammelt. Von diesen werden 100 Fragen einer Versammlung von 112 Menschen aus dem öffentlichen Leben der Welt ( Künstler, Schriftsteller) an einem "round table" in Berlin am 9.9.2006 vorgelegt. Das Projekt erstellt und sammelt OpenContent Anzeigen und Filme, die für diese Idee werden.

Mit Hilfe semantischer Netzwerke sollen die Fragen gruppiert und die Organisation von Menschen um diese Fragen ermöglicht werden

Mittwoch, 16. August 2006

Wir schauen mit unseren Eltern den Film über den Pesta an:

am Montag, 21. August 2006 um 19:00 Uhr über Beamer auf Leinwand

im Kinderhaus Runkelrübe

Für externe MitschauerInnen beträgt der Eintritt 5,- EUR.

Alle Einnahmen gehen dem Netzwerk Schlafender Löwe zu.

Die Galerie OLGA BENARIO wurde 1984 von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Verband der Antifaschisten (VVN/VdA) in Berlin-Neukölln in der Boddinstrasse gegründet und mit einer Ausstellung über das Leben von Olga am 12. Februar eröffnet. Für die Namensgebung spielten drei Kriterien eine Rolle: es sollte eine Frau geehrt werden, sie sollte mit dem Berliner Bezirk Neukölln in enger Beziehung stehen und es sollte der Name einer Internationalistin sein. Zentrales Thema der Ausstellungen war in den ersten Jahren das Leben und der Widerstand im Faschismus, nicht zuletzt deshalb, weil viele Kameradinnen und Kameraden in der VVN/VdA als Zeit- und AugenzeugInnen über ihr Leben berichten konnten.

Die Kündigung der "traditionellen" Galerie-Räume 1991 war gleichzeitig ein zweiter Anfang. Nach einer relativ kurzen Pause könnte die Galerie neu eröffnet werden. Seit dieser Zeit bestand bis zum Sommer 2001 ein gemeinsames Projekt: die Galerie OLGA BENARIO - mit einem separaten Ausstellungs- und Veranstaltungsraum - und das Restaurant "Orlando" in Neukölln.

Texte, Collagen und Montagen zur Politik des globalen Kapitals

Eine Ausstellung der Arbeiterfotografie in der Galerie Olga Benario (Berlin)

In den Veranstaltungen geht es um die Geschichte des „Arbeitszwangs“ von den ersten Arbeitshäusern über Notstandsarbeit, Arbeitsdienst, Zwangsarbeit bis zum aktuellen Ein–Euro-Job.

Freitag, 7. Juli 2006

Grundgedanke des Umsonstnetzwerkes ist es, ein Netzwerk von Einzelpersonen und Projekten zu schaffen, das auf direkter Kooperation zwischen Menschen basiert und bei dem Dinge, die sonst gekauft werden müssen, anders organisiert werden, d.h. den indivualisierten Alltag durch Kooperationen im Netzwerk abzuwickeln und damit die Abhängigkeit der/s Einzelnen von Geld zu mindern.

Samstag, 24. Juni 2006

Liebe Interessierte an einer neuen Kultur,

wir leben in einer herrlichen Landschaft und laden Dich zu einem Besuch ein. Von Berlin dauert es eine knappe Stunde bis zu unserem Bahnhof. Auf unserem ehemaligen Bauernhof leben wir jetzt zu zweit haben aber viele gute Kontakte und oft Gäste.

Um uns herum sind Felder, Wälder und Seen. Wir haben zusammen mit den Nachbarn einen Permakulturgarten für Selbstversorgung angelegt. In unserem Ort Alt- Rosenthal (100 Einwohner) sind wir aktiv und auch im Gemeinderat machen wir mit.

Unsere ökonomische Basis ist unsere Firma BioMental in der wir Biofeedbackgeräte für die neue Medizin der Emotionen ohne Medikamente herstellen und vertreiben. Wir brauchen noch tatkräftige "Mitarbeiter" nicht nur für die Firma. Du kannst bei den verschiedensten Dingen mitmachen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung, für Ordnung sorgen, Gartenarbeit, kochen.

Unsere Vorstellung ist es, dass hier ein Ort entsteht mit viel Vertrauen, Wohlstand, Kraft, Kreativität und Energie mit etwa zehn Freunden die hier gemeinsam leben, arbeiten und sich entwickeln, auch Kinder gehören dazu. Für den Aufbau der Gemeinschaft können zunächst zwei Personen hier mitleben. Es kann noch viel auf dem Hof gebaut werden, z.B. ein Atelier, Seminarräume, Unterkünfte, ein Meditationsraum.

Unser Zusammenleben kreieren wir selbst, jeder von uns ist eine natürliche Kraft und wir halten nicht an der "Realität" fest. Jeder würdigt die Realität des anderen, gemeinsam erschaffen wir eine eigene Kultur, in der wir unser Inneres verwirklichen. Wir entwickeln eine neue Kommunikation und ein neues Zusammenleben mit gegenseitigem Verständnis, Vertrauen, Ritualen und ohne Tabus und Gurus. Die Göttlichkeit ist in allem.

Wenn Du Dich von diesen Ideen angesprochen fühlst und uns kennen lernen willst, dann komm einfach mal bei uns vorbei, ruf an oder schick ein eMail. Du kannst Dir auch unsere Webseiten www.Alt-Rosenthal.de und www.BioMental.de anschauen.

patrick:

Habe dieses Ehepaar in Alt-Rosenthal vor kurzem besucht und mußte leider feststellen, daß einiges, was hier steht, nicht stimmt. Der Satz "Wir brauchen Mitarbeiter" ist noch am zutreffendsten. Die beiden möchten aber sehr wohl die Chefs auf dem Hof bleiben, also keine Hierarchiefreiheit und Mitbestimmungsrechte. Und daß auf dem Hof gebaut werden kann, stimmt nur sehr bedingt Desweiteren geht es hier in allererster Linie um die Firma BioMental, die Unterstützer braucht. Ich erfuhr, daß schon viele kamen, aber bisher alle wieder gingen, weil es angeblich "nicht paßte". Eine neue Kultur fand ich nicht vor, nur die üblichen Sachzwänge von Geld und Vermarktung. Zum Thema Spiritualität : Einen Glauben an Gott gibt es hier nicht, nur die "Göttlichkeit in allem" ohne einen Schöpfer-Gott.

Dienstag, 13. Juni 2006

Private Schule für freie Kunst in Berlin

Einladung zum Seminar: Eine andere Ökonomie

7 x dienstags vom 20.6. bis 1.8.06 um 19 Uhr im RAW-Tempel, Berlin (Verwaltungsgebäude, hinter dem Ambulatorium), Revaler Str. 99, Berlin-Friedrichshain (Nähe S-, U-Bhf. Warschauer Str.)

Samstag, 10. Juni 2006

Website zur IDEC 2005

Donnerstag, 8. Juni 2006

Um die zwanzig Jahre ist es her, daß die "Gesundheitstage" in Hamburg und Berlin Furore machten: jeweils 10 - 20 000 Menschen, alle auf der Suche nach neuen Wegen im Gesundheitsbereich, trafen sich zum Austausch. Herausgekommen sind viele "Gesundheitsläden" in vielen Orten"