Methoden

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Eine Methode (griechisch μέθοδος, méthodos, weiblich - wörtlich das Nachgehen, Verfolgen) bedeutet allgemein eine geistige Grundlage für planmäßiges, folgerichtiges Verfahren, Vorgehen, Forschen, Handeln. In anderen Worten: eine geistige Technik. – WikiPedia (GPL)

Techniken, bei denen außer dem Wissen um diese, keine Werkzeuge gebraucht werden

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Dabei geht es zum beispiel um Gruppenprozesse, Wahrnehmung etc.

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Dienstag, 22. Mai 2012

Das Systemische Konsensieren ist ein konsensnahes Entscheidungsverfahren. Eine Gruppe ermittelt aus einer Reihe selbst entwickelter Lösungsvorschläge jenen Vorschlag, der in der Gruppe die geringste Ablehnung erfährt. Diese Form der Entscheidungsfindung – von den Beteiligten nicht die Zustimmung zu einem Vorschlag zu erfragen, sondern das Ausmaß des Widerstands – ermöglicht ein Ergebnis, das einem Konsens am nächsten kommt. Denn es wird für jede einzelne Lösung das Ausmaß des gesamten Widerstands der Gruppe ermittelt.

Montag, 22. September 2008

Knowledge-Cafés als Tool des personalisierten Wissensmanagements bieten die Möglichkeit der offenen, kreativen Konversation mit dem Ziel, ein besseres gemeinsames Verständnis sowie erste Lösungsansätze zu einer bestimmten Frage- oder Problemstellung zu entwickeln. Im Anschluss können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse beispielsweise in Form einer digitalen Mindmap dokumentieren. Somit bieten Knowledge-Cafés auch Ansätze für Strategiemethoden des kodifizierten Wissensmanagements. Der Einsatz von Knowledge-Cafés lockert steife Tagungsatmosphären auf und bietet die Möglichkeit, jedoch nicht die Pflicht des zwanglosen Austauschs. Diskussionen in Knowledge-Cafés können neue Inputs in Unternehmen geben, ohne sofort konkrete Lösungsansätze implizieren zu müssen. Sie können auch ein Forum für den Meinungsaustausch innerhalb der Mitarbeiterschaft sein und somit ergänzende Impulse für Entscheidungs- und Lösungsprozesse im Unternehmen bieten. Eine externe Organisation und Moderation ist bei der Gestaltung von Knowledge-Cafés vorteilhaft; mit etwas Übung und Kreativität lassen sich die Cafés aber auch gut in die sonstige Veranstaltungsorganisation integrieren.

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Die Projektmethode, auch als Projektunterricht, Projektarbeit, Projektlernen bekannt und oft in besonderen Projektwochen und Projekttagen verwirklicht, zählt zu den meistdiskutierten Methoden des Unterrichts.

Freitag, 16. Juni 2006

Eine Methode Versammlungen größerer Gruppen durchzuführen mit dem Ziel, zwischen verschiedenen Interessengruppen (Afinity Groups) einen Konsens zu erreichen.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine von Marshall B. Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode, die zur Absicht hat in einen Kontakt mit anderen oder sich selbst zu treten, in welchem Geben und Nehmen ein fließender Prozess ist und es freiwillig passiert. Es geht also nicht darum, andere dazu zu bringen, zu tun was man will. Ziel ist die Anliegen aller Parteien aufzudecken und zu berücksichtigen. Rosenberg nennt die GfK auch "language of the heart" oder "Giraffensprache", mit der Giraffe als Symboltier für die GfK, denn sie ist das Landtier mit dem größten Herzen. Der Name Gewaltfreie Kommunikation bezieht sich gleichermaßen auf eine Haltung wie auch auf eine Methode, wobei die Methode nur ihre Wirkung entfalten kann, wenn sie mit der besagten Absicht genutzt wird.

Montag, 8. Mai 2006

Growing numbers of residents are getting involved with professionals in shaping their local environment. This website is an essential starting point for everyone concerned. It provides easily accessible how-to-do-it best practice information of international scope and relevance.

Mittwoch, 5. April 2006

Eine Redeuhr ist ein Hilfsmittel zur Selbstorganisation diskutierender Gruppen.

Samstag, 5. November 2005

Der Quantenphysiker David Bohm verwendet den Begriff Dialog im ursprünglichen Wortsinn: „dia“ heißt „durch“ und „logos“ meint „das sinnvolle Wort“ im Sinne „Bedeutung“. Der Begriff meint also das Fließen von Sinn und das Erschließen von Bedeutung um und durch die Menschen. Der Dialog soll ermöglichen, den Voraussetzungen, Ideen, Annahmen, Überzeugungen und Gefühlen von Menschen auf den Grund zu gehen, die unterschwellig ihre Interaktionen beherrschen.

Samstag, 14. Juni 2003

ThemenzentrierteInteraktion kurz TZI ist eine Kommunikations-Methode, die von Ruth C Cohn entwickelt wurde.

Dienstag, 12. November 2002

Eine von Harrison Owen entwickelte Methode zur Ausgestaltung von Zusammenkünften, auch Open Space Technology (OST) genannt. Ein wichtiges Element dabei ist, das es keine feste Agenda gibt, sondern die Personen, die mitmachen, über die Inhalte und Ablauf entscheiden.

Montag, 4. November 2002

Die Seite ist in Überarbeitung. Es geht um Muster/Entwurfsmuster/Designpatterns im Sinne von Christopher Alexander.

Freitag, 12. Januar 2001

Honnedaga FUND

Methode zur transparenten und effizienten Kommunikation in größeren Gruppen. Selbstorganisierte Aufteiling der Gruppe in einen zuhörenden Außenkreis und einen sprechenden Innenkreis, wobei jedes Gruppenglied die Position leicht wechseln kann.