Ludwig Wittgenstein

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Biographie

Frühphilosophie:

(Die allgemeine Form des Satzes)

Der Zweck der Philosophie ist die logische Klärung der Gedanken.
Die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit.
Ein philosophisches Werk besteht wesentlich aus Erläuterungen.
Das Resultat der Philosophie sind nicht »philosophische Sätze«, sondern das Klarwerden von Sätzen.
Die Philosophie soll die Gedanken, die sonst, gleichsam, trübe und verschwommen sind, klar machen und scharf abgrenzen.

Übergangsphase:

(Kalkültheorie der Bedeutung)

Spätphilosophie:

(Spachspiele und Lebensformen)

"Schüler" Wittgensteins

Texte & Links

Diskussion

bei Ihm ging es darum das man u.a. ETHIK nicht buchstabieren kann. Heinz von Foerster hat das in seinem letzten Buch (TEIL DER WELT) aufgegriffen, er zeigt dort das man seiner Meinung nach Liebe nicht buchstabieren kann - es da implizites gibt. HeBe


s.a. Immanenz


UweB:

Ein kurioser exkurs aus diesen Familienzusammenhängen ist der einarmige komponierende Bruder, dessen fehlende Hand in der Kunstwelt zum surrealistschen "eiskalten Händchen" pathetisierte. (Adams Familie, S.Dali, P.Elouard)

http://www.anoca.org/he/him/paul_wittgenstein.html http://www.therfcc.org/paul-wittgenstein-13765.html

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Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 28. Februar 2007

Freitag, 9. Februar 2007

Peter Guy Winch (* 1926, † 1997) war ein englischer Philosoph, der sich in seinem Denken stark mit der Philosophie Ludwig Wittgensteins auseinandersetzte. Bekannt wurde er durch seine Kritik am logischen Positivismus in den Sozialwissenschaften.

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Diskussion zum Begriff "Begriff", sigis Kritik verschoben

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Raimond Gaita ist Professor für Philosophie an der Australian Catholic University und am King's College London.