Montessori-Pädagogik

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Motto: "Hilf mir, es selbst zu tun."

Das Denken von Maria Montessori kreist um eine Frage: Wie kann und muss der Erwachsene die SelbstEntfaltung von Kindern unterstützen?

Wie vieles andere ist die Montessori-Pädagogik oft zur Methode verkommen, bei der die EntwicklungsMaterialien als Unterichtseinheiten benutzt werden, der Geist jedoch auf der Strecke blieb.

Authentische Formen der Montessori-Pädagogik werden in Anlehnung an das Pesta unter dem Label "WildPädagogik" versucht.

Die zur Zeit immer umfangreicher werdende Literatur übder diese Pädagogik sind zumeist Abschriften der Texte von Maria Montessori in variierenden Zusammenstellungen. Mit dem heutigen Wissen hätte Maria Montessori jedoch vieles in ihren Texten korrigiert. Die stringenteste Modernisierung dieser Literatur liefern die Bücher von Rebeca Wild.

Oft bieten Einrichtungen die Möglichkeit zur Hospitation. Informationen dazu können beim IFGL erfragt werden.

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Stichworte:

Stichwortsammlung

Das Kind baut sich selbst, ich kann ihm nichts beibringen.

Kinder werden ruhiger, wenn die Situation passend ist.

Beobachtung ist das wichtigste. Um diese Leisten zu können, ist es notwendig, sich jeden Morgen "leer" zu machen (Ähnliche Einstellung wie das "anwesend sein; ruhig und aufnahmebereit werden" von Heinrich Jacoby).

Montessori aus Indien zurückkehrend über die an den "Montessori-Schulen" praktizierte Pädagogik: "Sie haben nichts verstanden".

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Sonntag, 6. April 2008

Die Regenbogenschule Baden ist eine reformpädagogische Volksschule mit Öffentlichkeitsrecht. Sie orientiert sich an verschiedenen geistigen Strömungen, ohne gleichzeitig dogmatisch zu sein.

Wesentliche Bestandteile sind die Montessori- und Freinetpädagogik, aber auch andere Elemente fließen in die tägliche Arbeit ein und sind stetige dynamische Bestandteile.

Ein weiterer Pfeiler der Regenbogenschule Baden ist die Abenteuer- und Erlebnispädagogik.

Die Pädagogik der Regenbogenschule Baden bietet Kindern ab der Vorschulstufe selbstgesteuerten Unterricht in altersgemischten Gruppen. Das individuelle Lerntempo der Kinder wird berücksichtigt und besonders auf deren speziellen Bedürfnissen und Interessen eingegangen.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Gemeinsame Präsenz der aktiven Schulen im deutschsprachigen Raum. Im Aufbau.

Montag, 29. Januar 2007

Die Aktive Schule Frankfurt ist eine aktive Schule in Frankfurt.

Eine junge Mailingliste zum Thema Aktive Schulen.

Das Netzwerk Aktiver Schulen dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und einer gemeinsamen Außendarstellung.

Eine Website ist in Vorbereitung; nähere Infos zur Zeit über einzelne Aktive Schulen.

Ende Januar 2007 haben sich ca. 40 Menschen aus dem Netzwerk Aktiver Schulen in der Aktiven Schule Frankfurt getroffen. Das Treffen wurde spontan und erfolgreich als OpenSpace durchgeführt.

Vereinbart wurde, das Treffen die nächsten zwei Jahre einmal jährlich wieder als OpenSpace durchzuführen, jedoch statt der bisher üblichen 1,5 Tage 2,5 Tage lang.

Die Aktivitäten des Netzwerks werden im Internet ausgedehnt: eine Mailingliste aktiver Schulen ist eingerichtet, ein Blog der Aktiven Schulen im Aufbau.

Samstag, 6. Januar 2007

Dieses Buch von Maria Montessori ist gescannt im Internet zu lesen.

Falls das CopyRight abgelaufen sein sollte, wäre das doch ein guter Kanditat für das Projekt Gutenberg ?

Mittwoch, 16. August 2006

An das Pesta angelehnter Kinderladen in Berlin Steglitz:

Im Kinderhaus werden die natürlichen Bedürfnisse der Kinder respektiert. Das sind vor allem selbstständige Bewegung, Freiheit zum freien Reden und zur Wahl von Tätigkeiten, die den echten Bedürfnissen entsprechen und die mit dem Temperament und persönlichem Interesse im Einklang sind.

In dieser Umgebung darf das Kind ganz und gar in der Gegenwart leben und ist keinen anderen Forderungen ausgesetzt als denen, die aus seinen eigenen Entwicklungsbedürfnissen hervor gehen und mit den Hausregeln in Einklang sind, die dem Wohlergehen aller dienen.

Die Aufgabe der Begleiterinnen ist es, die vorbereitete Umgebung zu gestalten.

Die Tätigkeiten der Kinder finden individuell oder in Gruppen, in einer mit Materialien angereicherten Umgebung statt (Montessori, Hengstenberg, Garten, städt. Umfeld u.a.).

Donnerstag, 22. Juni 2006

Die Freie Montessori Schule Darmstadt eröffnet im August 2006. Wir starten mit einer Gruppe von 20 bis 25 Kindern und drei Lernbegleiter/innen im Stadtzentrum von Darmstadt, Bismarckstraße 15.

Ziel der Schulgründung ist es, für unsere Kinder einen Lern- und Lebensort zu schaffen, an dem sie ihre individuellen Fähigkeiten im eigenen Tempo entfalten können. Lust am Lernen, Freude an der Selbsttätigkeit und achtsamer Umgang miteinander sollen ihre Schulzeit prägen.

Unser Konzept orientiert sich an dem in rund vierhundert deutschen Schulen bereits erfolgreich etablierten Montessori-Modell sowie der praktischen pädagogischen Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Arbeit des Emmi-Pikler-Institutes in Budapest zur Bewegungsentwicklung und die bewegungstherapeutischen Ansätze von Elfriede Hengstenberg.

Durch das Engagement von Eltern, Lernbegleiter/innen und allen, die uns unterstützen wollen, soll eine "Schule der Zukunft" entstehen, die unsere Kinder auf dem Weg in ihre eigene Zukunft bestmöglich vorbereitet.

Samstag, 20. Mai 2006

Auf dieser Seite geht es darum, wie das Netzwerk Schlafender Löwe weiter aufgebaut werden kann.

Montag, 10. April 2006

Nach 28 Jahren seines Bestehens wurde im Juli 2005 der "Pesta" als alternative Schule geschlossen. Die Fundación Educativa Pestalozzi hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser langjährigen Arbeit in einem integrierten Projekt auf eine neue Ebene zu bringen und ein geeignetes soziales Umfeld für alle Generationen zu schaffen.

Bei Beltz erscheint nun ein neues Buch, das zu diesem kritischen Zeitpunkt Praxis und Theorie des "Pesta" noch einmal auf den "neuesten Stand" bringt und erste Einblicke in die Zukunft gewährt. Nicht nur Erwachsene, sondern auch jugendliche "Schüler und ehemalige Schüler" kommen zu Wort, um ihren Erlebnissen, Fragen und Hoffnungen auf ein "anderes Leben" Ausdruck zu geben.

Das Buch ist ab April 2006 im Buchhandel erhältlich.

Dienstag, 21. Mrz 2006

Übersicht über die Seminarreise von Mauricio und Rebeca Wild in 2006 mit Kontaktadressen.

Montag, 30. Januar 2006

Am Montag, 22. August 2005 hat die Freie Aktive Schule Wülfrath erstmals Ihren Pforten in der Ellenbeek 4 geöffnet und den Schulbetrieb aufgenommen. Endlich dürfen wir unsere Vorstellung von Schule in die Praxis umsetzen.

Ab sofort können Kinder für das kommende Schuljahr 2006 / 2007 angemeldet werden.

Dienstag, 24. Januar 2006

Schulen, die nach dem Vorbild des Pesta arbeiten, nennen sich im deutschsprachigen Raum "Aktive Schulen".

Mittwoch, 29. Juni 2005

Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir müssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrüppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.

In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zuständig für die Befriedigung der Bedürfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der Bedürfnisse.

Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das Gespräch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.

Donnerstag, 27. Januar 2005

Die Nachbarschaftsschule Roddahn ist eine nach dem Vorbild der WildPädagogik ausgerichtete reformpädagogische Schule.

Sonntag, 11. Januar 2004

Aktuell: Im Sommer werden wir (wenn alles gut geht) in ein neues Gebäude umziehen und können bei der dann fälligen Renovierung und notwendigen Gestaltung des Außengeländes gut Unterstützung gebrauchen. Wir werden dazu ein WorkCamp einrichten (ab 10.7.2006 4 Wochen lang) und laden herzlich dazu ein. Wir werden Euch bekochen und Materialkurse anbieten. Wer Interesse hat schreibt bitte eine kurze Mail.

Sonntag, 17. Mrz 2002

Freier aktiver Kindergarten, Grundschule und Hauptschule

Samstag, 12. Januar 2002

Mittwoch, 18. Juli 2001

Rebeca Wild hatte zusammen mit ihrem Mann, Mauricio Wild, in Ecuador die Alternativschule Pesta gegründet und darüber einige bewegende Bücher geschrieben. Sie ist mit ihrem Mann regelmäßig in Europa unterwegs und stellt ihre Arbeit in Seminaren und Vorträgen vor.

Freitag, 13. Juli 2001

Als Alternativschulen werden oft Schulen bezeichnet, die sich in einigen typischen Merkmalen von Regelschulen unterscheiden. Darunter zählen sehr unterschiedliche pädagogische und philosophische Konzepte, wie zum Beispiel Montessori-Schulen, Waldorf-Schulen und demokratische Schulen.

Einen Überblick über verschiedene Versuche weltweit liefert das Buch Schule im Aufbruch von David Gribble.