Zitatsammlung "Kapitalismus"

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Im Weltbank-Bericht von 1999 wird festgestellt, dass die Zahl der Menschen, die mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen muss, kontinuierlich steigt. Zwischen 1987 und 1993 nahm sie um 100 Millionen auf 1,3 Milliarden zu, gegenwärtig sind es schätzungsweise 1,5 Milliarden, schon bald nach der Jahrtausendwende werden es 2 Milliarden sein.

Weltweit sahen die Stundenlöhne in $ für Produktionsarbeiterinnen 1994 im Durchschnitt wie folgt aus:

in Deutschland | 25,- in den USA | 16,- in Polen | 1,40 in Mexiko | 2,40 in Indien, China, Indonesien | 0,50

Eine Kuh für Hillary; S. 44 zitiert aus SubComA

Bekam 1960 das ärmste Fünftel der Menschheit noch 2,3% des Welteinkommens, so waren das 1994 nur noch 1,1%.

DerSpiegel 2511999 zitiert aus SubComA

Die ärmsten 20% der Weltbevölkerung erlebten in den vergangenen 30 Jahren einen Rückgang ihres Anteils am Welteinkommen von 2,3% auf 1,4%. Dagegen stieg der Anteil der reichsten 20 Prozent von 70% auf 85%.

UNDP, Bericht über die menschliche Entwicklung, 1996, in: Das Existenzmaximum, 1997; S.15 zitiert aus SubComA

Während sich die Rohstoffe seit 1970 um das Zehnfache verbilligt haben, sind die Schulden der Dritten Welt von 50 Milliarden auf 1.600 Milliarden Dollar (1998: 2030 Mrd.; Widerspruch 38, 137) gestiegen

also um das 32fache).
Faktor Vier; S.257, Grafik zitiert aus SubComA

1997 betrug das Durchschnittseinkommen in der Schweiz 43 060 $ pro Person, das Weltdurchschnittseinkommen 5180 $, das Durchschnittseinkommen in Äthiopien 110 $ pro Jahr.

Fischer Weltalmanach 2000, 1087 zitiert aus SubComA

Wie den "World Development Indicators" der Weltbank des Jahres 2000 zu entnehmen ist, entfallen fast 80% des globalen BSP auf 16% der Weltbevölkerung, im Prinzip auf Nordamerika, Europa und Japan. Dies entspricht einem durchschnittlichen Tageseinkommen pro Kopf von 70 $. Demgegenüber erzielten 57% der Weltbevölkerung in den 63 ärmsten Ländern nur gerade 6% des globalen BSP oder weniger als 2 $ pro Tag. In absoluter Armut - weniger als 1 $ pro Tag - lebten 1,2 Mrd. Menschen, gleich viel wie 1987, wobei der Anteil an der Gesamtbevölkerung von 28% auf 24% gesunken ist. In Ostasien konnte die Armut deutlich bekämpft werden, vor allem wegen der Fortschritte in China. In Südasien hingegen stieg die Zahl der Armen von 1987 bis 1998 um 27 Mio. auf 522 Mio. und in Schwarzafrika gar um 48 Mio. auf 291 Mio.

NeueZüricherZeitung, 14.4.2000 zitiert aus SubComA

Jeder in die Entwicklungszusammenarbeit investierte Franken bringt 1,26 Franken in die Schweiz zurück.

Existenzmaximum; 60 zitiert aus SubComA

Heute besitzen 358 Milliardäre soviel wie 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung.

Das Vermögen der drei reichsten Milliardäre ist größer als das Bruttosozialprodukt der 48 ärmsten Länder der Welt.

Das Geld der Zukunft; S.139 zitiert aus SubComA

Ganze Regionen, wie zum Beispiel die ehemalige Sowjetunion, sind in die Armut abgestürzt: 1989 lebten dort 14 Millionen Menschen mit einem Einkommen unter 4 $ pro Tag, heute sind es 147 Millionen. Die Lebenserwartung hat sich gleichzeitig um mehr als vier Jahre verkürzt.

Int. Herald Tribune, 26.8.99 zitiert aus SubComA

Umgerechnet auf 150 Millionen Menschen sind das 8,5 Millionen Menschenleben. Es findet dort ein eigentlicher "Lebensjahreholocaust" statt. Die Lebenserwartung bei der Geburt betrug 1993 in der Schweiz 78,1 Jahre, in Äthiopien 47,8 Jahre.

Existenzmaximum; 16 zitiert aus SubComA

Ein 1999 geborener Japaner kann damit rechnen, 74,5 Jahre gesund zu leben (81,2 Jahre inklusive Krankheitsjahre), ein Schweizer 72,5, ein Deutscher 70,4. In Sierra Leone sind es 25,9 Jahre, in Niger 29,1 Seite 8 von 107 Jahre, in Malawi 29,4 Jahre, in Uganda 32,9 Jahre. Während die Zahl der schweren Krankheitsjahre in Industrieländern bei 9% der gesamten Lebenserwartung liegt, muss ein Einwohner eines armen Entwicklungslandes damit rechnen, etwa 14% seines Lebens mit schweren Krankheiten zu verbringen. In Ländern südlich der Sahara hat die Lebenserwartung in den letzten Jahren um 5 Jahre abgenommen.

WHO; NZZ, 5.6.2000 zitiert aus SubComA

95% der AIDS-Kranken leben im Süden, aber 95% der AIDS-Medikamente stehen den AIDS-Kranken im Norden zur Verfügung.

Liberation, 10.7.2000 zitiert aus SubComA

Angehörige der Unterschichten sterben in der Schweiz im Durchschnitt sieben Jahre früher. Dafür verantwortlich sind die Belastungen am Arbeitsplatz, die Wohnverhältnisse, aber auch eine zu wenig gesundheitsbewusste Lebensführung. (Bundesamt für Statistik; Tages-Anzeiger, 1.7.2000 zitiert aus SubComA

In der Schweiz leisten die Frauen 54% des gesamten Arbeitsvolumens, bekommen aber nur 27% des Arbeitseinkommens.

Tages-Anzeiger, 28.6.2000 zitiert aus SubComA

Gemäß den neusten Zahlen erbrachte die Hausarbeit in der Schweiz Arbeitsleistungen im Wert von 215 Mrd. Franken, 58% des Brutto-Inlandprodukts. Davon haben die Frauen Arbeit im Wert von 141,26 Mrd. Franken geleistet.

NZZ, 2.7.1999 zitiert aus SubComA

Weltweit leiden etwa 800 Millionen Menschen an Hunger. Fast 40% der weltweiten Getreideernten, 60-70% der Ölsaaten, mehr als ein Drittel der Fischfänge und etwa ein Drittel der Milchprodukte landen in den Futtertrögen von Schweinen, Rindern und Hühnern.

Existenzmaximum; 23 zitiert aus SubComA

Der Norden beherbergt 20% der Weltbevölkerung und ist für 63,5% der Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid (C02) verantwortlich.

Existenzmaximum; 35 zitiert aus SubComA

Der C02-Gehalt der Atmosphäre hat den höchsten Stand seit 420.000 Jahren erreicht; das hat die industrielle Verbrennung in nur 100 Jahren bewirkt.

Öko-Kapitalismus; 457 zitiert aus SubComA

Zum ersten Mal seit 50 Millionen Jahren ist das Eis am Nordpol im Jahr 2000 geschmolzen.

Tages-Anzeiger; 21.8.2000 zitiert aus SubComA

15% der Weltbevölkerung besitzen 76% der Motorfahrzeuge.

Öko-Kapitalismus; 70 zitiert aus SubComA

1995 wurden in der Schweiz 4401 kg SKE Energie pro Kopf verbraucht. Im Tschad waren es 7 kg SKE.

Fischer Weltalmanach 2000 zitiert aus SubComA

Weltweit werden jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbares Erdreich weggeschwemmt, verweht, vernichtet. Damit könnte die gesamte Agrarfläche der USA bedeckt werden. Die von Verödung bedrohten Gebiete werden von der Unep auf 3,6 Milliarden Hektar geschätzt, was einem Viertel der globalen Landmasse entspricht. 900 Millionen Hektar stehen allein in Afrika auf der Kippe. Die Ursachen sind ökologisch (Klima) und sozial (Verarmung).

DerSpiegel 15/2000 zitiert aus SubComA

In den letzten fünfzig Jahren hat die Erde ein Viertel ihres Ackerlandes und ein Drittel ihrer Wälder verloren. Bei der gegenwärtigen Zerstörungsrate werden wir noch zu unseren Lebzeiten 70% aller Korallenriffe verlieren und damit den Lebensraum von 25% der marinen Flora und Fauna.

Öko-Kapitalismus; 22 zitiert aus SubComA

Jährlich gehen 17 Mio. Hektar Tropenwälder verloren.

Zwischen 1903 und 1983 sind 97% der damals bekannten Gemüsesorten nicht mehr im Angebot und vermutlich verloren gegangen. Von den 35 Rhabarbersorten, die 1903 zur Auswahl standen, ist nur eine übrig geblieben. Von den 7098 im 19. Jahrhundert gehandelten Apfelsorten sind 6121, also 86%, verloren gegangen.

Faktor Vier; 321 zitiert aus SubComA

20 bis 50 Spezies werden täglich ausgerottet. (Faktor Vier; 256 zitiert aus SubComA

Auf Grund der Überfischung hat sich der Preis für Fische seit 1975 um das 3,5fache erhöht.

Faktor Vier; 261, Grafik zitiert aus SubComA

Über 1,2 Milliarden Menschen haben heute keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Tages-Anzeiger, 17.3.2000 zitiert aus SubComA

Der Spülvorgang einer normalen amerikanischen Toilette erfordert mehr Wasser, als die meisten Menschen bzw. viele Familien auf der Welt für alle Lebensbedürfnisse an einem ganzen Tag verbrauchen.

Öko-Kapitalismus; 321 zitiert aus SubComA

Weltweit leben heute schätzungsweise 125 Millionen Menschen als Migrantinnen außerhalb ihres Geburtslandes. 24 Millionen wurden durch Kriege vertrieben oder wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Religion, Nationalität oder politischen Meinung verfolgt und zur Ausreise gezwungen.

Existenzmaximum; 40 zitiert aus SubComA

Wir gehen davon aus, dass wir heute mehr Umweltflüchtlinge haben als Flüchtlinge aus jedem anderen Grund. Wir rechnen mit 22 bis 24 Millionen Menschen, die nach Umweltveränderungen ihre Heimat verlieren.

DerSpiegel, 20/2000 zitiert aus SubComA

Laut verschiedenen Studien leben fast 20% der Menschen in der Schweiz unter der Armutsgrenze.

Existenzmaximum; 86 zitiert aus SubComA

1958 versteuerten die 10% Reichsten in der Schweiz 22-mal so viel Vermögen wie die 10% Ärmsten. 1991 war es noch 274-mal so viel.

Existenzmaximum; 85 zitiert aus SubComA

In Europa lebten nach Angaben der EU 1996 mindestens 150 Millionen Menschen in Armut.

Heute leben 12 Millionen Britinnen bzw. fast jeder vierte Haushalt und über 30% aller Kinder in Armut, und das Land hat die niedrigsten Löhne unter den alten Industrienationen.

Tages-Anzeiger, 6.4.98 zitiert aus SubComA

Zwischen 1970 und 1990 ging in den USA das mittlere Einkommen um 5% zurück, während sich der Abstand zwischen den reichsten 10% und den ärmsten 10% um 40% vergrößerte. Der Lohn eines Generaldirektors stieg vom 30fachen auf das 150fache des Lohns eines Fliessbandarbeiters.

Cohen; 81 zitiert aus SubComA

1988 verdienten die Chefs in den USA noch 40-mal mehr als seine Arbeiter. Heute sind es 400-mal mehr.

DerSpiegel, 11/2000; 110 zitiert aus SubComA

Etwa ein halbes Prozent der Bevölkerung der USA gehört zu denjenigen, die die wirtschaftliche Macht im Lande ausüben und die über das Wohlergehen von mehr als 250 Millionen Menschen bestimmen. Diese kleine Elite besaß 1992 37,4% aller Aktien und Wertpapiere und 56,2% allen privaten Geschäftsvermögens.

Während das Einkommen in den USA 1979 - 1994 um 10% zunahm, wurden 97% dieses Zuwachses von den 20% Topverdienern abgeschöpft.

Öko-Kapitalismus; 93 zitiert aus SubComA

4,2 Millionen Amerikanerinnen hungern zumindest zeitweise. Der Organisation ‚Second Harvest’ zufolge befinden sich 30 Millionen in einer ,unsicheren Nahrungsmittelsituation’, 26 Millionen seien jeden Monat auf öffentliche Speisungen oder Lebensmittelgeschenke angewiesen.

Zwischen 1973 und 1993 stieg war die Arbeitsleistung in den USA um 30%, die Bezahlung, dagegen sank im selben Zeitraum inflationsbedingt um 20%. Gleichzeitig nahm die Zahl der Arbeitsstunden um 15% zu.

Lietaer 1999; 29 zitiert aus SubComA

In den USA hat sich das BSP pro Kopf von 1950 bis 1990 verdoppelt, die Lebensqualität aber, gemessen an 20 Indikatoren, im gleichen Zeitraum verschlechtert.

Cobb & Daly 1989, 420; zit. nach Eine Kuh für Hillary; 62 zitiert aus SubComA

In der BRD hat die Lohnquote 1998 den niedrigsten Stand seit 1949 erreicht. In den USA sind die Reallöhne in den 90er Jahren unter das Niveau der 70er Jahre gefallen.

Im Mittelalter arbeitete man nicht mehr als 150 Tage (ca. 30 Wochen) pro Jahr. Seit den sechziger Jahren hat die Gesamtarbeitszeit in den USA von 44 auf 47 Wochen pro Jahr zugenommen.

Jullet B. Schor, The Overworked American, Basic Books, 1991; 30 zitiert aus SubComA

In Deutschland ging der Anteil der Lohneinkommen von 78,9% 1980 auf 67,9% im Jahre 1997 zurück.

DerSpiegel, 25/1999 zitiert aus SubComA

Zwischen 1979 und 1994 stiegen die Gewinne der deutschen Unternehmen um 90%, die Löhne um 6%. Aber der Anteil der Gewinnsteuern am gesamten Steueraufkommen ist von 35% im Jahr 1960, auf 25% 1980 und auf 13% 1994 gesunken. In der gleichen Zeit ist der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 16% im Jahr 1960 auf 30% 1980 und auf 36% 1994 gestiegen. Wäre der Anteil der Steuern auf Gewinne auf dem Niveau von 1980 geblieben, wären die Steuereinnahmen um 86 Milliarden DM gewachsen, anstatt um 9% zu sinken.

Für jeden Dollar, den ein amerikanischer Durchschnittsbürger an Steuern zahlt, bezahlten US-Unternehmen 1950 bis 1954 76 Cents. In den Jahren 1980 bis 1982 sind ihre Beiträge auf 21 Cents gesunken.

Lietaer 1999; 194 zitiert aus SubComA

Im Jahr 1994 erhielten amerikanische Unternehmen 167 Milliarden Dollar an Steuervergünstigungen - gegenüber 50 Milliarden Dollar, die der amerikanische Staat insgesamt für die Wohlfahrt ausgibt.

Lietaer 1999; 194 zitiert aus SubComA

Das internationale Verbrechen macht einen jährlichen Reingewinn von 500 Milliarden Dollar. In gerade einmal zehn Jahren erwirtschaftet die Branche damit mehr als das Dreifache der kumulierten Währungsreserven sämtlicher Zentralbanken. (Le Monde diplomatique, April 2000, 16 zitiert aus SubComA

Weltweit sind mehr als 800 Millionen Menschen unterbeschäftigt oder arbeitslos.

ILO 1994; gemäß: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft; 11 zitiert aus SubComA

Weltweit sind die Arbeitslosen- und Entlassungsraten 25 Jahre lang schneller gestiegen als die Beschäftigungsrate.

Öko-Kapitalismus; 89 zitiert aus SubComA

Schon 1996 waren in den USA mehr als 1,6 Millionen Menschen unter großenteils unmenschlichen Bedingungen eingekerkert, eine Verdoppelung in knapp zehn Jahren. Damit hat die gesamtgesellschaftliche "Sträflingsquote" in der Vormacht der demokratischen Welt bereits diejenige der stalinistischen Sowjetunion zu Zeiten des Gulag überschritten.

Die Vereinigten Staaten sind stillschweigend zur weltgrößten Strafkolonie geworden. Nahezu 5 Millionen Männer in den USA erwarten zur Zeit eine Gefängnisstrafe, sind im Gefängnis, haben Bewährung oder erhalten bedingten Straferlass. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Tatsache, dass 51% der Gefängnisinsassen Schwarze sind, und der Tatsache, dass 44% der jugendlichen Schwarzen in Armut aufwachsen?

Öko-Kapitalismus; 90 zitiert aus SubComA

70% aller Rechtsanwälte der Welt leben in den Vereinigten Staaten.

Öko-Kapitalismus; 96 zitiert aus SubComA

Durch Arbeitsunfälle sterben weltweit jedes Jahr mehr als 14.000 Menschen, weitere 2,2 Millionen werden dadurch arbeitsunfähig.

Eine Studie der University of Wisconsin besagt, dass elektronisch kontrollierte Arbeitnehmer mit einer 10 bis 15% höheren Wahrscheinlichkeit an Depressionen, nervöser Anspannung und extremen Angstzuständen leiden.

"Ein Sprecher des japanischen nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit definierte karoshi als einen Zustand, in dem eine fortdauernde psychisch belastende Arbeitsweise dazu führt, dass die normalen Arbeits- und Lebensrhythmen des Beschäftigten gestört werden. Körperliche Ermüdung und chronische Überarbeitung sind die Folge. Bereits vorhandener Bluthochdruck verschlimmert sich und führt letztlich zu einem tödlichen Zusammenbruch.'"

In der schwedischen Privatwirtschaft haben gemäß Statistik die Langzeiterkrankungen auf Grund von Stress zwischen 1998 und 1999 um 80% zugenommen.

Tages-Anzeiger, 17.4.2000 zitiert aus SubComA

25% der Schweizer Bevölkerung brauchen gemäß einer Studie der Universität Nürnberg eine psychische Behandlung. In der Schweiz fühlt sich Jede/r dritte 15- bis 24-Jährige psychisch unwohl, das heisst, sie/er ist "fast täglich niedergeschlagen, angespannt und gereizt". Nur die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich "psychisch gut".

Bundesamt für Statistik; Tages-Anzeiger, 1.7.2000 zitiert aus SubComA

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Samstag, 29. Dezember 2001

Die Herrschaft des Kapitales setzt ein verinnelichtes Machtmodell seitens der Herren und seitens der Sklaven voraus.