Es gibt weitere Seiten mit gleichem Titel

    Wohnprojekte

    Version 9, 79.197.75.236 am 24.9.2009 15:23

    Haus-WG im Lebensgarten Steyerberg

    Suche in der Zeit vom 01.11.2009 bis 01.04.2010 MitbewohnerIn in Haus-WG im Lebensgarten Steyerberg. Internet- u. Telefon-Flatrate, Wohnküche mit Kaminofen, 05764-942807, eva@av-ev.de, http://wohnen.av-ev.de/

    Neue Seiten im Kontext

    Samstag, 5. November 2011

    Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

    Donnerstag, 13. August 2009

    Das Ziel der „Naturinsel Drachenmühle“ ist es, einen dauerhaften Eco-Ort für Workshops & Seminare sowie einen dynamischen Erfahrungsaustausch zu schaffen.

    Dienstag, 11. August 2009

    Alternative Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft auf dem Land in Hessen zwischen Marburg und Giessen. Bisher gibt es 15 Erwachsene und 10 Kinder. Es ist noch Platz für neue Mitbewohner.

    Freitag, 27. Mrz 2009

    Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

    Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

    ...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

    Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

    Dienstag, 10. Mrz 2009

    Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

    Samstag, 7. Mrz 2009

    Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

    Freitag, 13. Februar 2009

    Weltweites Netzwerk von Ökodörfern.

    Ökodorf, gegründet 1984, momentan ca. 100 Menschen.

    Samstag, 7. Februar 2009

    Internationales Kultur und Wohnprojekt in Greifswald

    Freitag, 6. Februar 2009

    West Marin Commons is dedicated to the practice of community in West Marin, in order to sustain and enrich our social and natural environment. We seek to establish, preserve, and enhance both common spaces and the life that occurs in them; and to create social infrastructure for resource sharing, conservation, and learning.

    Freitag, 17. Oktober 2008

    Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

    Dienstag, 14. Oktober 2008

    Was ist eine resilient community? Das ist ein Begriff den ich von John Robb aus seinem Blog kenn. Er schreibt wohl grad ein Buch drüber. Wörtlich übersetzt ist das eine belastbare Gemeinschaft. Gerade in der kommenden Krise werden wir sicherlich froh sein über die sozialen Netze denen wir noch angehören. Diese zu stärken ist zum einen als Krisenstrategie enorm wichtig - das ist tatsächlich wohl auch die Hauptperspektive von Robb - als Alternative zu verfallenden Staaten und gewalttätigen Banden. Zum anderen denke ich aber, dass der Übergang zur stofflichen Produktion für die Peer Production auf die eine oder andere Art lokal stattfinden muß, auch wenn es dabei nicht bleiben sollte.

    Donnerstag, 9. Oktober 2008

    Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

    Donnerstag, 18. September 2008

    Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

    Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

    A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

    People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

    Why ?

    Because we're tired of emailing each other.

    Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

    We want "Intelligence on Tap." And we've found it

    We've found that it works.

    Our Goals and Vision

    Our first principle is freedom: There are no required activities.

    Samstag, 6. September 2008

    Als im Stamm der Likatier die ersten Kinder zu Jugendlichen heranwuchsen, kam der Bedarf eines Auffangbeckens für die werdenden Jugendlichen auf. Es musste ein Rahmen geschaffen werden, in welchem sie sich organisieren, ihren Interessen nachgehen und ihre Bedürfnisse artikulieren und befriedigen konnten. Die Gruppierung "Newcomer" wurde ins Leben gerufen. Ihren Ursprung haben die Newcomer sozusagen als Jugendgruppe des Stammes der Likatier. Einige Jahre nach der Gründung kamen erste externe Jugendliche um sich der Gruppe anzuschließen. Damals, als Jugendgruppe des Stammes gedacht, stellten die Newcomer schon bald fest, das ihre Art auch viele Jugendliche außerhalb der Gemeinschaft ansprach. So wurde der Beschluss gefasst auch ohne Stammesmitglied zu sein "Newcomer" werden zu können. Heute leben etwa 50 Newcomer fest zusammen. Weitere 30 Newcomer leben verteilt in Deutschland und ganz Europa.

    Die Likatier wollen sich auf das Leben und auf einander einlassen. Sie wollen ihren Kindern ein Zuhause geben, auf das sie sich verlassen können, und wo sie sich frei entfalten können. Sie wollen ein Lebensumfeld schaffen, wo sich jeder bedingungslos geliebt und angenommen fühlen kann. Sie wollen der Vereinsamung der Menschen durch diese Gesellschaftsform ein Leben in Gemeinschaft entgegensetzen, was den Einzelnen wieder zum wertvollen Teil eines Ganzen macht. Sie wollen der Entzauberung dieser Welt mit der Magie des Lebens entgegentreten. Sie wollen schrittweise in das lebendige Paradies hineinwachsen. Die Likatier haben den mutigen Wunsch, eine neue Lebensrealität zu schaffen. Auf verschiedenen Wegen wollen sie sich dieser Vision annähern.

    Donnerstag, 4. September 2008

    Es ist mein Bestreben, mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft zu gründen, die sich an den traditionellen Werten unserer mitteleuroäischen Ahnen orientiert. Dies ist nicht als rechtsextreme Sache zu verstehen, sondern als Form einer ganz neuen Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Leuten, die mit den Gegebenheiten der modernen westlichen Zivilisation nicht mehr einverstanden sind.

    Mittwoch, 23. Juli 2008

    Christliche Lebensgemeinschaft im Barnim (Land Brandenburg)

    Donnerstag, 17. Juli 2008

    Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

    Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

    Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

    Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als Gründungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit für viele Ideen.

    Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

    Montag, 31. Mrz 2008

    Wir sind ein junges Paar mit Baby aus Wien welches es sich zum Ziel gemacht hat sich abseits der Wohnabteile der Stadt ein freieres selbstversorgerisches Leben am Land aufzubauen. Dazu möchten wir einen alten Vierkanthof kaufen, diesen herrichten um in ein paar Jahren unseren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern zu können. Es soll genug Platz zum grossflächigen Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, usw vorhanden sein um das ganze Jahr über davon leben zu können.

    Mittwoch, 17. Oktober 2007

    Derzeit sind wir eine Gruppe von Leuten im Alter von 18 bis 45 Jahren, die in Lichtenberg ein Wohn- und Kulturprojekt gegen Rechts planen.

    Sonntag, 9. September 2007

    in der Nähe von Schneverdingen am Westrand der Lüneburger Heide

    Freitag, 17. August 2007

    Neuer Schenk-/Umsonstladen in Berlin Friedrichshain, weitere Teilprojekte: Nutzungsgemeinschaften, telefonisch erreichbare Schenkbörse

    Donnerstag, 21. Juni 2007

    Wir (Teresa & Ben) möchten im Südosten ein vegetarisches Landprojekt initiieren und suchen noch Mitstreiter. Auch die Beteiligung an einem bestehenden Projekt wäre uns angenehm. Eine Anzahl von ca. 10 Leuten scheint uns ein genehmes Ziel.

    Montag, 21. Mai 2007

    Zum 20. Geburtstag der Kommune Niederkaufungen haben wir unser erstes Buch geschrieben. 53 KommunardInnen aus der Kommune Niederkaufungen schreiben über ihr Leben in der Gemeinschaft. Sie berichten, welche Träume sie zum „Kommune-Leben“ führten, welche sie davon in den Jahren enttäuscht aufgaben und welche sie immer noch in ihren Herzen bewegen.

    Donnerstag, 26. April 2007

    Auf 4 ha Wald-, Wiesen- und Parkgrundstück, das eine alte Schule mit separatem Gästehaus umgibt, wollen wir ein Natur- und Erlebnisland für Junge und Junggebliebene schaffen, einen Raum, wo wir innere Ruhe finden, Kreativität sich frei entfalten kann und Fantasie Neues schöpfen darf.

    Sonntag, 8. April 2007

    The structures that organizations typically use for decision-making are closed: individuals are unaccountable, abuses of power are hard to prevent and knowledge is hoarded. The goal of this project is to explain how to set up and maintain transparent, accountable and truly participative communities. The desire for open organizations stems from a widespread dissatisfaction not only with the formal power structures found in governments and corporations, but also with the informal structures found in many voluntary and activist groups. Informal structures are sometimes created intentionally, but more often they appear 'by default'; since they are hidden, and often personal, they are very difficult to challenge, or even to identify and discuss. This is one of the major causes of conflict in activist and volunteer groups. It often takes up a lot of time and energy at the expense of the ideals pursued and projects undertaken, and has a demoralising effect on individual groups and on the movements they are involved in. Open Organizations is one of many initiatives that attempt to propose solutions to this problem. It is focused on elaborating a concrete framework for action.

    Dienstag, 27. Mrz 2007

    Eine Website, die über Wohnprojekte in Berlin und Brandenburg informieren will. Sie versteht sich als Informationspool und Forum für gemeinschaftliche Wohnprojekte. Es soll einen Überblick geben über die Rahmenbedingungen, unter denen diese Wohnformen stattfinden, und den Austausch über die verschiedenen Konzepte fördern.

    Wohnprojekte-Berlin.info ist seit dem 15.01.2007 online.

    Montag, 19. Mrz 2007

    Lebensgemeinschaft der Generationen und Menschen mit besonderen Schicksalen.

    Freitag, 16. Mrz 2007

    Von August 2004 bis Mai 2005 wanderte Steffen Andreae zusammen mit seiner Hündin Loba von Kassel nach Tarragona in Spanien. Die Wanderung führte ihn durch Deutschland und die Schweiz, von Bergamo an die italienisch-französische Grenze, durch Frankreich bis in die Pyrenäen. Und von dort weiter nach Tarragona. Das Buch über dieses Abenteuer ist ein persönlicher Bericht über das Verändern und Werden, über Träume und Gedanken, über das Unterwegssein und das Ankommen, das Loslassen und das Finden. Auf dieser Wanderung besuchte er mehrere Lebensgemeinschaften, jede Teil des Traums vom besseren Leben. Damit es Wirklichkeit wird. "Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir?" (Rio Reiser)

    Das Buch zur Wanderung kann unter www.kommunetour.de/buch.html bestellt werden. Dort ist auch das Vorwort zu lesen.

    Samstag, 3. Mrz 2007

    Veranstaltung in der Bibliothek der Freien:

    Anhand des Buches "Subcoma" des Schweizer Autors PM wird in Verbindung mit der Ideenwelt des vor kurzem verstorbenen Ökoanarchisten Murray Bookchin eine libertäre Zukunftsvision vorgestellt, eine Erweiterung des libertären Bausteins der Kommune im globalen Rahmen, eine Vernetzung von großen und kleinen Kommunen. Darin enthalten ist die Dreierverbindung Subsistenz - Community - Antipatriarchat und damit ein Gegenentwurf zum heutigen weltweiten Turbo-Kapitalismus und einer lethargischen Linken, die vergessen hat, dass eine Welt zu erobern ist, wenn auch nicht mit den alten Machtstrukturen. (Vortrag und Diskussion) (Eintritt frei)

    via Contraste-Mailingliste

    Montag, 19. Februar 2007

    Das Weglaufhaus ist ein antipsychiatrisch orientiertes Wohnprojekt im Norden Berlins. Es bietet wohnungslosen oder akut von Wohnungslosigkeit Menschen die Möglichkeit, sich dem psychiatrischen System zu entziehen und ihr Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Wie der Träger und Initiator des Projekts, der Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V., wird auch das Weglaufhaus von Betroffenen kontrolliert.

    Freitag, 16. Februar 2007

    Initiative zur Schaffung eines Kulturzentrums in Berlin. Im Moment wird der Pachtvertrag mit der Stadt verhandelt. Das Projekt sucht Mitstreiter.

    Donnerstag, 15. Februar 2007

    Sonntag, 11. Februar 2007

    Auch 2007 gibt es wieder eine KommuneInfoTour. Hier die Termine.

    Dienstag, 6. Februar 2007

    Das Projekt "Gemeinschaftshof Bernau" ist eine Gruppe engagierter Leute aus der Umgebung von Bernau, Eberswalde und Berlin. Wir wollen einen Gemeinschaftshof aufbauen, der Menschen ein alternatives Zusammenleben in einer generationsübergreifenden Gemeinschaft ermöglicht. Jeder Einzelne ist aktiver Teil der Gemeinschaft und soll sich in ihr wohl fühlen können. Ökologische und soziale Grundsätze bilden das Fundament des Zusammenlebens. Toleranz und Vielfalt sollen im Projekt gefördert werden. Das Projekt soll neben dem Wohnen ebenso Raum für ökonomische und kreative Betätigungen bieten.

    Bernau und seine nähere Umgebung sollen der Lebensmittelpunkt des Projektes sein. Unser derzeitg favorisiertes Objekt ist der Pappelhof in Schönow. Der Gemeinschaftshof kann das Leben in Bernau durch nach außen gerichtete Aktivitäten sicher um eine Facette reicher machen. Das Projekt Gemeinschaftshof Bernau ist offen für alle, die unser Anliegen teilen und mitmachen wollen - ob jung oder alt.

    Dienstag, 30. Januar 2007

    Das Seniorenwohnprojekt "Le Case di Tiedoli" ist nicht nur ein äußerst innovatives Pilotprogramm, sondern stellt auch eine wichtige Verpflichtung gegenüber den Bergen und den dort lebenden Menschen und ihrer Kultur dar.

    Es ist kein Zufall, dass sich das Projekt in Tiedoli an Senioren richtet. Sind sie doch der Teil der Bevölkerung, ohne den die Bergregion, deren soziale Struktur unter starker Abwanderung leidet, wohl noch am Leben hält.

    Vier leerstehende Gebäude wurden renoviert und zu einem Komplex mit mehreren Wohneinheiten ausgebaut. Dort finden auch ältere Menschen, die alleine sind oder sich nicht mehr selbst versorgen können nun eine Alternative zum Pflege- oder Seniorenheim. Rund um die Uhr steht eine Pflegekraft für die tägliche Altenpflege und für Erste Hilfe zur Verfügung.

    Und so ist es dieser schwächste und oft vergessene Bevölkerungsteil, der auf eine Zukunft für die verlassenen Bergdörfer der Appeninenregion um Parma hoffen lässt. Es sind nun die Alten, die dieser Bergregion die nötige Stärke für die Zukunftsplanung geben. Und zwar nicht nur was den sozialen Sektor angeht, sondern insgesamt als integraler Bestandteil eines wirtschaftlichen Aufschwungs samt Schaffung von Arbeitsplätzen - dies alles mit dem natürlichen, historischen und gesellschaftlichen Erbe im Auge.

    Tiedoli entstand durch die Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen und Freiwilligenverbänden sowie der lokalen Behörden. Es steht insbesondere für die Beziehung von Mensch und Natur und zeigt, wie große Ziele erreicht werden können, wenn man gemeinsam an der Verwirklichung eines Traumes arbeitet.

    Am 4.2.2007 um 15.00 Uhr findet im KULT41 (www.kult41. de) eine offene Veranstaltung zu den Themen gemeinsam leben, wohnen und arbeiten statt. An diesem Sonntag wird es die Möglichkeit geben bereits bestehende selbstverwaltete Betriebe und Wohnprojekte aus der Region kennen zu lernen. Außerdem gibt es Raum Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und evt. neue Gruppen zu gründen.

    Donnerstag, 28. Dezember 2006

    Der FreieWege-Infobrief "Die Kunde vom Aufbruch" erscheint in der Regel monatlich und informiert über alle Entwicklungen in Richtung der Gründung einer neuen, freien Gemeinschaft, eines neuen Naturvolkes der heutigen Zeit !

    Gemeinschaftsgründung Spirit of nature gründet Gemeinschaft von Reine: Seit dem 1.11.2006 leben wir zu 10 in einem großen, alten Fachwerkhaus in dem kleinen Ort Reine im Weserbergland. Dort aber ist noch nicht unser Ziel - vielmehr träumen wir, von dort aus an unserem "Märchendorf"-Traum zu arbeiten, auf daß er real wird. Ein großes Gemeinschaftsdorf, an dem wir die neue Kultur auf die Beine bringen können - ein Leben in Selbstversorgung, im Miteinander, mit Fantasie, Kreativität, Verbundenheit zueinander und zu dem Wesen der Natur.

    Sonntag, 19. November 2006

    Eine neue Form des Zusammenlebens im Alter gibt es an der Ostseeküste in Schleswig-Holstein. Unweit der Kleinstadt Cismar bewirtschaften zwei Familien gemeinsam den Bauernhof Klostersee. Drei Paare und vier Frauen im Alter zwischen 66 und 86 Jahren leben hier zusammen.

    Dienstag, 24. Oktober 2006

    Das Kommunenetzwerk politischer Kommunen plant derzeit für Pfingsten 2009 das nächste Los Geht's.

    Dienstag, 26. September 2006

    Neu entstehendes Gemeinschaftsprojekt in Alt Rehse/ Mecklenburg-Vorpommern

    Montag, 7. August 2006

    Einen ganz neuen Ansatz bei der Gründung einer neuen Kommune verfolgten 2 Leute aus der Villa Locomuna in Kassel.
    Sie hatten einen Bauernhof 13 Km von Kassel als idealen Standort für eine neue Kommune gefunden. Sie wollten nicht selbst in das neue Projekt einziehen, wollten aber ca. 15 Leute finden, die zusammenpassten und dieses Projekt kurzfristig realisieren wollten, solange das Objekt noch zum Verkauf stand.
    Dazu sollten Interessierte ihre Interessenprofile innerhalb von vier Wochen an die Koordinatoren schicken.

    Donnerstag, 3. August 2006

    Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

    Dienstag, 1. August 2006

    Die Mobile-Bauwochengruppe hat sich beim Weiter geht's Pfingsten 2006 in 7 Linden gegründet.

    Wir suchen Menschen, die sich schon eine gewisse Zeit mit dem Thema Gemeinschaften beschäftigt haben und in nächster Zeit in einer Gemeinschaft leben wollen. Unsere Ideen sind vielfaeltig. Wir wollen als Gruppe diverse handwerkliche, aber auch andere Kompetenzen entwickeln und fuer Gemeinschaftsbauwochen oder auf Anfrage anbieten. Wir erhoffen uns davon, voneinander zu lernen, zusammen Gemeinschaften kennenzulernen und weiter zur Vernetzung von Gemeinschaften und uns selbst beizutragen. Nach einer Ausbildung in Konsens- Moderation koennte sich eine von uns auch vorstellen, Gruppen zu moderieren. Fuer Anregungen und Anfragen schreibt doch bitte eine Email. Aktuelle Termine findet Ihr auf unserer Webseite.

    Montag, 17. Juli 2006

    Dienstag, 27. Juni 2006

    Das Oscar-Romero-Haus ist ein selbstverwaltetes Wohnprojekt in Bonn, das aus der alternativen Christenbewegung entstanden ist.

    Der Olgashof ist ein alleinstehendes Gut. Neben unserem Anwesen gibt es noch ein Wohngebäude in der Nachbarschaft, sonst ringsherum nur Felder und Weite. In der Ferne sehen wir die Türme der Hansestadt Wismar.