Geschichte

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Montag, 16. November 2009

WERKSTATTGESCHICHTE

ist eine unabhängige Zeitschrift. Sie wird allein durch AbonnentInnen, KäuferInnen, Anzeigen, die unbezahlte Arbeit der HerausgeberInnen und Redaktionsmitglieder finanziert sowie durch den Klartext Verlag produziert.

Die Zeitschrift versteht sich als eine Werkstatt für kritische und innovative Geschichtsschreibung, die sich insbesondere der Perspektive der Kultur-, Geschlechter- und Alltagsgeschichte sowie ihrer historischen Akteure und Akteurinnen annimmt.

Selbstdarstellung

Grundlegendes

Kritische Geschichte vertritt die Auffassung, dass die historische Analyse der Gesellschaft dazu beitragen soll, Ausbeutung, Unterdrückung und Entfremdung - sei es durch Ökonomie, Rassismus oder Geschlecht - zu überwinden. Kritische Geschichte bezieht Stellung und ist somit bewusst "politisch". Historikerinnen und Historiker, die sich einer Geschichtswissenschaft im Sinne der kritischen Theorie verschrieben haben, sind selbst nur Lernende und Forschende. Mit diesem Wiki schaffen wir eine Plattformen, um Informationen und Ansätze für diese Geschichtsarbeit zu sammeln, die emanzipatorische Ziele verfolgt. Das ist die Grundidee von kritische-geschichte.de. Wir wollen die sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung fördern, auf wichtige Themen und Ansätze hinweisen. Der kooperative und offene Ansatz des Wikis ist dafür die geeignete Form, um die Inhalte kritischer Geschichte zu vernetzen, zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Selbstdarstellung

Sonntag, 18. Februar 2007

Buch zur Geschichte, Philosophie und Praxis von OpenSpace von Harrison Owen.

Selbstbeschreibung

Überall wünschen sich Menschen ein harmonisches und produktives Miteinander: am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften, in der Welt, in unseren Familien und Freundschaften, auch in Chefetagen.

Diesen Zustand herbeizuführen, versucht man mit großem Aufwand an Beratung, Dialog, Mediation, Supervision, Coaching, Krieg und Friedensverhandlungen... der erhoffte Erfolg bleibt oft aus.

Harrison Owen ist auf eine Alternative gestoßen: open space. Im open space haben weltweit die unterschiedlichsten Gruppen verblüfft beobachtet, wie friedliche und produktive Zusammenarbeit von ganz alleine geschieht, trotz aller Gegensätze und Konflikte oder auch gerade wegen derselben. Das einfache Geheimnis liegt in den schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Selbstorganisation, die sich in dem Raum und der Zeit einer open space-Veranstaltung frei entfalten können.Das open space-Verfahren lässt sich leicht lernen, jede und jeder von uns kann es nutzen.

Wie wir die dafür notwendigen Fertigkeiten durch ständiges Üben so vertiefen können, dass wir friedensstiftend wirken, beschreibt Harrison Owen in seinem vorliegenden Buch.

Montag, 8. Mai 2006

Das GenerationenProjekt ist Geschichtsschreibung von unten. Hier werden Lebenserinnerungen, Tagebuchnotizen und literarische Texte veröffentlicht, die um historische Ereignisse kreisen, die uns alle beeinflusst haben. Denn inmitten der großen Geschichte, über die wir in den Geschichtsbüchern lesen, gibt es auch die Geschichte der Menschen, in der es schmerzliche und schöne Momente gegeben hat.

Mittwoch, 13. April 2005

Ein Buch von Johannes Stockmeier über Prä-und post-kapitalistische Perspektiven in Nigerias Frauenrebellion.