Bremen

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Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 12. November 2008

Wir sind ein Projekt der Bremer Commune, das an der Realisierung eines Bürgerkraftwerks und dem Einsatz von sanfter Hochtechnologie auf dem Bauernhof arbeitet.

Wir treffen uns momentan jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr im Gründerzentrum für Solidarische Ökonomie in der Bauernstraße 2 in 28203 Bremen. Schau doch mal vorbei!

Sonntag, 11. November 2007

Selbstbeschreibung:

Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.

Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.

Freitag, 26. Oktober 2007

Eine Alternativschule in Bremen kämpft um ihre Genehmigung. Zur Unterstützung fordert sie auf die zuständigen Stellen anzuschreiben, an Unterschriftenaktionen teilzunehmen oder zu spenden.

In Bremen gibt es bisher keine freie Alternativschule.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Ein leerstehendes Hochhaus am Rande Bremens sucht temporäre BewohnerInnen. Für einen Monat werden hier Menschen einziehen, die sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisieren. Die Ideen sollen dabei im Spektrum des nachhaltigen und autonomen Wohnens liegen.

Jede(r) TeilnehmerIn erhält ausreichend Raum zur Verlebendigung der Ideen. Wie die Ansätze letztendlich umgesetzt wird steht den Beteiligten frei. Es kann eine architektonische Ergänzung, ein designorientiertes Werk, eine künstlerische Installation oder auch eine Performance sein. Die angebotenen Lösungen müssen nicht unbedingt praktisch umgesetzt, sondern können auch anschaulich inszeniert werden. Ebenso muss nicht jeder der Teilnehmer seine eigene Idee mitbringen: Gesucht sind auch Leute, die bestimmte Fähigkeiten besitzen, die wertvoll für das Allgemeinwohl sind, wie BäckerInnen, TischlerInnen, ElektrikerInnen oder SolarexpertInnen u.ä.. Der Fokus von Sproutbau liegt auf der Vernetzung und Kooperation der Teilnehmer untereinander, sodass ein reger Kommunikationsfluss und Arbeitspartnerschaften entstehen und Know-how vermittelt wird.

Montag, 30. Januar 2006

Science Center in Bremen. Über 250 Stationen laden zu einem faszinierenden Rundgang durch die Themen "Mensch", "Erde" und "Kosmos" ein und lassen Sie zum Wissenschaftler und zur Entdeckerin werden.

Montag, 26. Dezember 2005

Eine von Bremer Studierenden am Tschernobyltag 2006 gegründete Genossenschaft, die irgenwann mal als Großkonzern gerechten Handel ermöglichen soll.

Justa-Tero ist Esperanto und bedeutet Gerechte Erde.

Samstag, 5. Februar 2005

1992 haben wir das Kommuneprojekt Alla Hopp gegründet. Wir - das sind z.Zt. 9 FrauenLesben, 7 Männer und 2 Kinder, die überwiegend aus feministisch-autonomen, autonomen, antipatriarchalen, ökosozialistischen sowie Graswurzelzusammenhängen stammen. Nachdem wir über viele Jahre hinweg damit beschäftigt waren, uns in monatlichen Wochenendtreffen programmatisch und gruppendynamisch zu finden bzw. zusammenzuraufen, haben wir Mitte 1998 Ernst gemacht und eine ehemalige Bonbonfabrik (samt dazugehörigem Wohnhaus) im Bremer Stadtteil Buntentor gekauft. Da wir privates Immobilieneigentum ablehnen, gehört das Haus der von uns gegründeten Wohnungsbaugenossenschaft "WiSe", Wohnen in Selbstverwaltung. Seitdem sind wir in erster Linie mit umfassenden Rohbau- und Umbauarbeiten beschäftigt.

Selbstdarstellung in Contraste

Samstag, 27. November 2004

Die globalisierungskritische Bewegung hat lange Zeit von Aufklärung und Aktionen gelebt - wie die "andere Welt" jedoch aussehen kann, blieb offen. Die Bremer Commune will gesellschaftliche Alternativen schaffen und weiterentwickeln. Historisches Vorbild ist dabei die Pariser Commune, die 1871 zwei Monate lang die Hauptstadt eines Landes für menschliche Selbstbestimmung umgestalten konnte. Die Bremer Commune zielt durch konkrete solidarökonomische Projekte auf die Verbesserung von Lebensqualität und wechselseitig der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. Die Bremer Commune arbeitet an sanfter Vergesellschaftung als Alternative zu Geld, Schulpflicht etc., um die freien Individuen zu motivieren, den gesellschaftlichen Horizont zu erklimmen, zu einer Assoziation zu gelangen.

Mittwoch, 26. Mai 2004

Die Selbstorganisations-Tage in Bremen 12.-14.09.2003 waren ein Treffpunkt für Menschen, die folgendes verbindet:

  • Kritik an und sich wehren gegen die Auswirkungen an der neoliberalen Globalisierung,

  • die Suche nach gesellschaftlichen Alternativen,

  • Entwurf und Umsetzung von zukunftsweisenden Projekten.

  • incl. Beitrag: Unitopia, die selbstorganisierte Uni stellt sich vor

Donnerstag, 22. Februar 2001

Die Finkenburg ist ein alter allein stehender Resthof in der Wesermarsch südöstlich von Bremen und besteht als Gemeinschaftsprojekt seit 1989. Dauerhaft leben hier derzeit 9 Menschen (5W, 3M , 2K; Stand November 2008). Wir verstehen uns als Teil der politischen Kommunebewegung und sehen unsere Form des Zusammenlebens als einen Alternativentwurf hin zu einer sozialeren, ökologischeren und solidarischen Gesellschaft. Selbstbestimmung und Freiraum für die Einzelnen sowie das Akzeptieren unterschiedlicher Bedürfnisse sind für uns Voraussetzungen für dieses Ziel. Unsere Entscheidungen werden gleichberechtigt im Konsens getroffen. Haus und Grundstück befinden sich in unserem gemeinsamen Besitz und werden von uns selbst verwaltet. Die Entwicklung hat es mit sich gebracht, dass ein Teil der Projektmitglieder außerhalb arbeitet. Direkt hier bei uns gibt es eine Mosterei (siehe www.finkenburg.info), eine Töpferei und das Redaktionsbüro des Regionalmagazins "Överblick" (siehe www.oeverblick.de), dass von einem Bewohner mitgegründet wurde. Der "Överblick" ist auch Einsatzstelle für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und bietet dadurch Menschen bis 27 J. die Möglichkeit, für ein Jahr bei uns zu leben und unser Projekt kennen zu lernen. Auf unserem Gelände bauen wir Obst und Kräuter an und brauen unser eigenes Bier. Gemeinsam mit uns leben hier 2 Katzen, 2 Schafe und 3 indische Laufenten. Als Dauergäste leben 500.000 Bienen von einem befreundeten Imker bei uns und eine Ex-Bewohnerin nutzt unser kleines Backhaus um hier einmal in der Woche Brot zu backen.