Leben

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Was ist lebendig ?

Neue Seiten im Kontext

Dienstag, 7. Februar 2012

Tauschbörsen für Lebensmittel

Sonntag, 6. November 2011

Imkerei in der Stadt

Containern, auch Dumpstern oder Dumpster diving genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern.

Die Verschwendung und Vernichtung von Lebensmitteln stoppen!

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Mittwoch, 17. August 2011

Im Rahmen der Transition Town Bewegung (etwa "Stadt im Wandel") gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung u.a. von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins und Studenten des „Kinsale Further Education College“ in Irland. Ausgehend von der Beobachtung, dass die nationale und internationale Politik nicht entsprechend auf die Herausforderungen des Klimawandels und des bevorstehenden globalen Ölfördermaximums ("Peak Oil") reagiert und daher die Kommunen von sich aus mit ersten vorbereitenden Maßnahmen auf eine Zukunft knapper werdender Roh- und Treibstoffe reagieren müssen, initiieren Transition Towns Gemeinschaftsprojekte. Hierzu gehören u.a. Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion von fossilen Energieträgern sowie zur Stärkung der Regional- und Lokalwirtschaft. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, ähnlich effizient und resilient zu funktionieren wie natürliche Ökosysteme.

Samstag, 21. August 2010

Zeitschrift mit Texten, die sich kritisch mit dem Phänomen der Stadt und dem städtischen Wohnen und Leben auseinandersetzen.

Freitag, 25. Juni 2010

Die Initiative bietet eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in einer Karte einzutragen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen.

Sonntag, 27. September 2009

Hier sollen Tipps gesammelt werden, wie Lebensmittel besorgt werden können.

Freitag, 27. Mrz 2009

Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

Sonntag, 22. Mrz 2009

Baugenossenschaft, für

  • Menschen, die solidarisch miteinander und füreinander leben wollen.

  • Menschen, die ökologisch bauen oder sanieren bzw. renovieren wollen, aber alleine finanziell dazu nicht in der Lage sind.

  • Menschen, die gerne mit anpacken bei Planung, Organisation und beim Bau der Wohnungen bzw. bei deren Innenausbau.

  • Menschen, die ihr Geld nachhaltig investieren wollen und dafür bereit sind, auf hohe Renditen zu verzichten.

  • Menschen, die in Zukunft anders wohnen und leben wollen.

Mittwoch, 12. November 2008

Wir sind ein Projekt der Bremer Commune, das an der Realisierung eines Bürgerkraftwerks und dem Einsatz von sanfter Hochtechnologie auf dem Bauernhof arbeitet.

Wir treffen uns momentan jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr im Gründerzentrum für Solidarische Ökonomie in der Bauernstraße 2 in 28203 Bremen. Schau doch mal vorbei!

Mittwoch, 11. Juni 2008

Bloß "antikapitalistisch" zu sein, bedeutet noch keine Änderung im wirklichen Alltagsleben ... Wer sich in Hamburg Schritt für Schritt gemeinsam von der Erwerbsarbeit lösen möchte, auch selbstbestimmte Gemeinschaftsarbeit anstrebt, findet HIER erste Tipps und Informationen.

Diese Seite "lebt" von den Menschen, die weitere Infos über selbstbestimmteres Wirtschaften jenseits vom allgemeinen Warenmarkt ergänzen. Jede auch noch so kleine Initiative in diese Richtung ist hier herzlich willkommen. Bitte, selbst eintragen !!

Donnerstag, 24. April 2008

Gendreck weg wurde von Imkern und Bauern ins Leben gerufen, um sich gegen die Agro-Gentechnik zur Wehr zu setzen. Inzwischen haben sich Biologinnen, Gärtner, Mütter und Väter, Ärztinnen und Ärzte, Köche und viele weitere Menschen angeschlossen. Neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind willkommen.

Wir gehen nach öffentlichen Ankündigungen auf Gentech-Maisfelder und reißen die gefährlichen Pflanzen aus. Es geht uns nicht darum, die Bauern zu schädigen, sondern die Gefahr abzuwenden. Wir betrachten unsere Aktion als Notwehr und als not-wendigen Akt von Zivilcourage, um der Ausbreitung der Gentechnik auf unseren Feldern Einhalt zu gebieten. Damit sehen wir uns in der Tradition gewaltfreien Widerstandes. Immer mehr Menschen kündigen bereits jetzt ihre Bereitschaft zur Feldbefreiung an. Jede öffentliche Absichts- oder Solidaritätserklärung ermöglicht gesellschaftliche Diskussionen und wirkt auf den politischen Prozess. Die großen Aktionen finden statt, wenn mindestens 250 Menschen ihre Absicht erklärt haben.

Wir sind dabei nicht allein. In Afrika, Asien, Amerika und vielen europäischen Ländern haben Zehntausende von Menschen bereits ähnliche Initiativen ergriffen. In Frankreich wurden im letzten halben Jahr Gentechnikgegner in Gerichtsverfahren in Orleans und Versailles freigesprochen. Sie hatten Genfelder zerstört. Die Gerichte erkannten an, dass die Aktionen dem Schutz der Landwirt-schaft und der Gesundheit der Bevölkerung dienen sollten.

Wo Politik das Vorsorge-Prinzip missachtet, bleibt uns nur noch das Prinzip der Gefahrenabwehr. Wir werden als verantwortungsbewusste BürgerInnen diese fatale Entwicklung aufhalten. Gewaltfrei, öffentlich, entschlossen.

Deutschland und Europa bleiben gentechnik-frei. Nur so stoppen wir den weltweiten Einsatz der zerstörerischen Technologie und können auch in Zukunft auf gesunde Nahrung, unabhängige Bauern und die landwirtschaftliche Vielfalt setzen.

Sonntag, 11. November 2007

Selbstbeschreibung:

Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.

Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Derzeit sind wir eine Gruppe von Leuten im Alter von 18 bis 45 Jahren, die in Lichtenberg ein Wohn- und Kulturprojekt gegen Rechts planen.

Montag, 28. Mai 2007

Es begann als Silvester-Wette einer Handvoll Freunde in San Francisco (sic!?) - nun ist es eine kleine Bewegung wider gedankenlosen Wegwerfkonsum, Konsumdruck und Müllberge ...

"Konsummuffel aus den USA haben ein Jahr lang ohne Einkauf gelebt. Die „Compact-Gruppe“ war den ständigen Einkaufsdruck leid und wollte ihr Geld einfach nicht mehr in den Läden ausgeben. Seit einem Jahr halten sie sich von Geschäften fern und kommen mit selbst gemachten Schnürsenkel und nagelneue Betten von der Straße exzellent über die Runden." – Die Welt

Mittwoch, 16. Mai 2007

Ein leerstehendes Hochhaus am Rande Bremens sucht temporäre BewohnerInnen. Für einen Monat werden hier Menschen einziehen, die sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisieren. Die Ideen sollen dabei im Spektrum des nachhaltigen und autonomen Wohnens liegen.

Jede(r) TeilnehmerIn erhält ausreichend Raum zur Verlebendigung der Ideen. Wie die Ansätze letztendlich umgesetzt wird steht den Beteiligten frei. Es kann eine architektonische Ergänzung, ein designorientiertes Werk, eine künstlerische Installation oder auch eine Performance sein. Die angebotenen Lösungen müssen nicht unbedingt praktisch umgesetzt, sondern können auch anschaulich inszeniert werden. Ebenso muss nicht jeder der Teilnehmer seine eigene Idee mitbringen: Gesucht sind auch Leute, die bestimmte Fähigkeiten besitzen, die wertvoll für das Allgemeinwohl sind, wie BäckerInnen, TischlerInnen, ElektrikerInnen oder SolarexpertInnen u.ä.. Der Fokus von Sproutbau liegt auf der Vernetzung und Kooperation der Teilnehmer untereinander, sodass ein reger Kommunikationsfluss und Arbeitspartnerschaften entstehen und Know-how vermittelt wird.

Dienstag, 24. April 2007

Die Projekte Grether Ost, Süd und West bilden zusammen das Grethergelände und sind drei von derzeit 30 Projekten im Mietshäuser Syndikat.

Montag, 19. Februar 2007

Das Weglaufhaus ist ein antipsychiatrisch orientiertes Wohnprojekt im Norden Berlins. Es bietet wohnungslosen oder akut von Wohnungslosigkeit Menschen die Möglichkeit, sich dem psychiatrischen System zu entziehen und ihr Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Wie der Träger und Initiator des Projekts, der Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V., wird auch das Weglaufhaus von Betroffenen kontrolliert.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Wir sind als kleine, lokale Gruppe in Bernau (Landkreis Barnim, nördöstlich von Berlin) aus Protestaktionen gegen Genversuchsfeldern in Schönfeld (Agrevo, Schering) und Tempelfelde (Monsanto) entstanden. Inzwischen sind wir Menschen aus ganz Brandenburg und Berlin.

Nach dem beide Felder aufgrund unseres Protestes aufgegeben wurden, haben wir unseren Aktionsradius ausgeweitet:

  • auf andere Versuchsfelder in Brandenburg

  • auf die Verhinderung von Versuchen, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel zu verkaufen

  • auf die Zusammenarbeit mit anderen gentechnisch kritischen Gruppen und Organisationen

  • auf eigene Wissensvermittlung, um die Gesamtprobleme besser durchschauen zu können

Inzwischen gibt es viele Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich aktiv mit dem Widerstand gegen die grüne Gentechnik beschäftigen - mit einigen arbeiten wir im Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg zusammen.

Je größer der Widerstand ist, desto größer sind auch seine Erfolgsaussichten. Gleichzeitig gibt es aber auch verstärkte Bemühungen um politische Taktiererei, Kompromisse und "Koexistenz" von gentechnischer und gentechnikfreier Landwirtschaft.

Für uns gibt es keine Koexistenz. Gentechnik hat für uns in der Landwirtschaft nichts zu suchen. Deshalb bleiben wir

  • eine kleine, unabhängige Gruppe

  • die Gentechnik ablehnt

  • und ihren Schwerpunkt auf praktische Aktionen legt.

Über neue MitstreiterInnen freuen wir uns.

Dienstag, 30. Januar 2007

Am 4.2.2007 um 15.00 Uhr findet im KULT41 (www.kult41. de) eine offene Veranstaltung zu den Themen gemeinsam leben, wohnen und arbeiten statt. An diesem Sonntag wird es die Möglichkeit geben bereits bestehende selbstverwaltete Betriebe und Wohnprojekte aus der Region kennen zu lernen. Außerdem gibt es Raum Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und evt. neue Gruppen zu gründen.

Sonntag, 10. Dezember 2006

Diskussionsliste zu Softwaresystemen für Food-Coops, Tauschringe etc. Vorgesehen ist der Austausch über verfügbare Systeme, Nutzererfahrungen, Softwareentwicklung etc. e-coop steht für "ecologic, economic and electronic co-operation" und soll ausdrücken, dass die Kooperation der Akteure im Vordergrund steht. IT wird dabei als Werkzeug angesehen, um die Aktivitäten zu unterstützen.

Sonntag, 22. Oktober 2006

Neues Heftprojekt in der Reihe Fragend voran (oder in einer anderen Form)

Arbeitstitel: "Ernährung autonom" (nich schön, nur Arbeitstitel)

(Titelideen müssen noch her: "Herrschaftsfreie Ernährung" gefällt mir nicht sehr "Es ist angerichtet:...", "Ernährung jenseits der Konzerne", "Selbstversorgung und Widerstand – Alternativen zur Beherrschung unserer Nahrung")

Der Auftritt dieses Projektes auf dieser Seite ist ein erster Schritt für ein hoffentlich lebendiges Publikationsprojekt. Wäre schön, wenn mehr daraus entstünde.

Vielleicht magst Du was ergänzen?

Mittwoch, 30. August 2006

Filosofie, Theorie, Praxis, Rechtsfragen, Linksantworten, Erfahrungsaustausch...

Mittwoch, 16. August 2006

An alle Food-Coops, ökologische Mitgliederläden und Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften.

Wir, die Organisatoren aus Witzenhausen und die Aktiven der Bundesarbeitsgemeinschaft, laden Euch ganz herzlich zur diesjährigen Jahrestagung der Food-Coops ein. Sie findet vom 28. September bis 30. September in den Räumen der Universität Witzenhausen statt. Mehr unter www.foodcoops.de Anmeldungen bitte an tagung@foodcoops.de

Montag, 14. August 2006

Samstag, 29. Juli 2006

Buch von Robert Folting über soziale Bewegungen in Österreich. Als Volltext im Internet lesbar.

Montag, 17. Juli 2006

Uli Frank: Wir wissen heute genug über Kapitalismus, jedenfalls genug, um uns auf den Weg zu etwas besserem zu machen.Es mag wissenschaftlich spannend sein, die Zumutungen des Kapitalismus immer wieder neu zu skandalieren, das verhängnisvolle Wesen des Systems immer genauer zu analysieren und seine Wirkungen in alle Verästelungen hinein zu verfolgen. Aber es muß uns doch auffallen, wie wenig sich die Leute dafür interessieren. Obwohl viele sagen: "So kann es nicht weitergehen!", werden wir Linken kaum zu Rate gezogen. Das liegt sicherlich nicht an unserer theoretischen Schwäche, sondern daran, das wir offensichtlich keine attraktiven Lösungen zu bieten haben.

Dienstag, 13. Juni 2006

Welche einfachen Dinge können Menschen unternehmen, um ihr Leben kooperativer zu gestalten ?

Sonntag, 11. Juni 2006

Das Projekt entwickelt eine Infrastrukur zum Betrieb einer OpenCompany. Ziel ist wohl zuerst der Zusammenschluss verschiedener Anbieter für FoodCoops unter eine Oberfläche.

Selbstbeschreibung

Our purpose is to build a world-wide community of individuals and organisations committed to the creation of a collaborative, sustainable economy.

We are part of a wider movement towards 'Planetary Citizenship', a radically changed world based upon:

  • Active care for/stewardship of the natural world.

  • Active care for people: a social structure based upon co-operation and mutual support.

We focus on the economic side, on practical projects using ICTs to create the infrastructure to make the social vision a reality. Imagine a peer-to-peer network with a blend of trading software, chat and social software to create a virtual social economy over the internet. Communities would be able to chat, swap best practise, sell goods, get ratings for trades, have meetings...! We are committed to the principles and use of Free Software.

Donnerstag, 8. Juni 2006

Die Website sammelt Infos über die Nutzung von SolarEnergie zum Kochen.

Um die zwanzig Jahre ist es her, daß die "Gesundheitstage" in Hamburg und Berlin Furore machten: jeweils 10 - 20 000 Menschen, alle auf der Suche nach neuen Wegen im Gesundheitsbereich, trafen sich zum Austausch. Herausgekommen sind viele "Gesundheitsläden" in vielen Orten"

Sonntag, 28. Mai 2006

Ein Wiki über Wissenswertes über Foodcoops in ganz Deutschland. Gesammelt werden auch Adressen von Lieferanten.

Freitag, 26. Mai 2006

Korias neue Homepage. Diskussion zum Verschieben von Beiträgen auf Seiten.

Montag, 27. Mrz 2006

Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.

Mittwoch, 15. Mrz 2006

Das Buch beschreibt Motivation und Planungen zu einem Erfahrungsfeld, dass im Ruhrgebiet erbaut werden sollte. Weis jemand, wie es mit dem Projekt weitergegangen ist ?

Mittwoch, 25. Januar 2006

Blog von Hardy Straßenburg , Informationen zum Wachrütteln und zur Heilung der Welt

Dienstag, 24. Januar 2006

In der Schwedter Straße, Berlin, Prenzlauer Berg, wollen wir auf einem freien Grundstück ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt neu bauen.

Zusammen mit der Stadtteilgenossenschaft Schöneberg planen wir ein generationsübergreifendes Wohnprojekt in Berlin Schöneberg. Die ersten Schritte zur Umsetzung sind getan, weitere Mitbewohner sind willkommen.

Sonntag, 8. Januar 2006

Nur langsam kann man genießen. Das ist der Grundgedanke von Slow Food.

Dienstag, 22. Mrz 2005

Eschenquell ist ein offenes Haus. Ein Treffpunkt für Menschen, die am Aufbau einer neuen, lebensbejahenden Kultur arbeiten wollen.

Samstag, 30. Oktober 2004

Entstehende Wohnprojekte in Stuttgart.

Samstag, 20. Mrz 2004

Ein Wiki zum Austausch zur veganen Ernährungs- und Lebensweise, gegründet im März 2004 von TiM.

Dienstag, 27. Januar 2004

Selbstorganisierte Gesundheitskasse.

Montag, 12. Mai 2003

Hausprojekte und andere Wohnprojekte, die noch Menschen suchen

Donnerstag, 8. Mai 2003

Seite über die Schenker. Ziemliches Durcheinander. Wäre schön, wenn jemand aufräumen könnte

Montag, 31. Mrz 2003

Umsonstladen in Dresden

Dienstag, 28. Januar 2003

Wenn Du Dich auf meiner Seite angesprochen fühlst, dann melde Dich bei mir, ich freue mich über Kontakt zu herzlichen, offenen und ähnlich gesinnten Menschen. Tatkräftige Mithilfe gegen Kost&Logis zwischen Frühling und Herbst ist auch einen Besuch wert: es gibt viel Bodenständiges, Lebensnahes zu tun...