Wenn Frauen zu sehr lieben

Version 61, 85.178.1.38 am 16.12.2006 13:29
Daten
ISBN: 3499191008

Buch von Robin Norwood

Kurzbeschreibung:

"Zu sehr lieben" bedeutet sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren und diese Besessenheit mit Liebe gleichzusetzen. Man erkennt, daß Körper und Seele leiden, aber trotzdem kann man nicht loslassen. Anhand von mehreren Beispielen weist die Autorin das Phänomen "zu sehr lieben" auf, und zeigt den Betroffenen die Ursachen ihres Handelns auf.


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das gegenstück heißt wohl: "Männer lassen lieben" und gemeinhin wird, wenn eine Frau laut wird, dies als Verlust ihrer Macht gedeutet. Während dem lauten Mann unterstellt wird, er möchte auf diese Weise seine Macht ausdrücken. Folglich: liebe den Nächsten genauso wie Dich selbst (kein Unterschied zwischen Innen und Außen oder Rechts und Links, geschweigedenn mann und frau) aber da leben wir noch in unsere Synapsen-erfahrung: bei "Dauerfeuer" gibt das Geduldige nach, (aber nie auf). Ich empfehle daher das TaoTeKing. Zwischen Mann und Frau haben die Wissenschaftler 4000 verschiedene Geschlechter schubladisiert. Wenn wissenschaftler zuviel schaffen, der Glaube zu wissen immer größer wird und das Gefühl notgedrungen auf der Strecke blieb, habe ich mich entschloßen zwischen den Zeilen zu lesen. gedachtes einstürzen lassen; gedanker gelichtet, die Strömung sein und bei flaute spiel ich flöte und flüstern mit den nüstern. Der Wind weht, wo er will - aber woher, das hat jede/r in der eigenen Hand, um anzuschauen, wohin sich alles wendet.

Niederländische Forscher fanden in einer 16 Jahre dauernden Untersuchung einen Zusammenhang von Linkshändigkeit und der 2,4 fachen Häufigkeit von Brustkrebs bei Frauen. Das Risiko entstehe bereits während der Schwangerschaft durch eine erhöhte Konzentration von Geschlechtshormonen. Welche Schlüsse ziehen wir aus unserer "hormonellen Geworfenheit"?
Was kann eine Vernunft an der Suche nach Beziehung ändern oder wie liesse sich Unvernunft zum Entscheidunggeber einrichten?
Warum delegieren wir so gerne dem Nächsten die Enscheidungsgewalt?
Wie finden wir in eine "ich individualität", die uns gut tut?
UweBe

gute fragen . ich denke, du weißt die antwort auf die letzen beiden schon (mehr als sie anzubieten kann ich ja nicht ;)

sigi (2006-01-10)
uwe
sigi (2006-01-19)

Nachricht von Cosima : heute ist ein Vortrag
Am 19.1.2006 lade ich euch ab 20h zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema "Essstörungen" in die Ritterstraße 12-14, 2.Hof links, aufgang III ein.

Da ich Mitte Februar eine mündliche Prüfung zu diesem Thema habe, wo es v.a. um Essstörungen bei Schülern gehen soll, möchte ich mich einerseits noch ein bisschen üben, andererseits halte ich es für überaus wichtig, Aufklärungsarbeit in diese Richtung zu leisten, sich auseinanderzusetzen über dieses Phänomen, das sich heutzutage immer weiter verbreitet.

Gerne bin ich für Fragen und Anregungen offen und gespannt auf eine Diskussion.

Vorgesehen ist folgender Ablauf:

20h-20.45h Vortrag

kurze Pause

an 21h offene Diskussionsrunde

Über zahlreiches Kommen freue ich mich.

Cosima

"Mit prallem Bauch und dem Kopf über der Kloschüssel sterben die Kinder des Wohlstands dem schizophrenen Ziel der Idealfigur entgegen. Wen sollte es wundern, dass eine Gesellschaft, die sich krankhaft normt, ihre Opfer, nicht aber sich selbst als gestört wahrnimmt?"

(Maja Langsdorff: Die heimliche Sucht, unheimlich zu essen. Fischer Taschenbuchverlag, 4. Auflage Mai 1999, S.15).

u*

wenn das Identifizieren mit den Hirnerkundungen verglichen wird kann auch gleichmal kurzgeschlossen sein den @ich-ident@ zwischen Partner- und Nahrungssuche ergleichend zu betrachten. http://de.news.yahoo.com/18012006/3 ... gehirn-entdeckt.html und dann muß noch festgestellt sein, daß es zwischen erleiden und nicht-leiden-wollen immer ein wobeivomit'kann-ich-helfen?' gefragt sein kann.

UweB

Das ist ein sehr weites Gebiet denke ich und ebenfalls ein sehr schmerzhaftes. Ich habe das durch, naj sagen wir fast. Leider kann man ja da nicht immer das machen was richtig und sinnvoll wäre. Das was ich weiß ist, dass man durch die Hölle muß ob man will oder nicht. Habe 13 kg verloren in der zeit und bin noch nicht fertig mit der Sach aus einem ganz einfachen Grund. Ich muß diesen Typ täglich sehen weil er dort arbeitet wo ich es auch muß. Das ist schlimmer wie die Hölle. Doch sehr, sehr schwer eine Lösung zu finden geschweige denn mit der Sache endgültig abzushließen

?

kann ich mir vorstellen. Solche Art von Revierkonflikt sind nur von einer Seite lösbar, wenn diese Einseitige sich sagen kann: "ich kriege nicht, ich bin" .

meistens ist die Identität der anderen Seite so strukturiert, gelernt zuhaben, nur sein zu können, wenn sie kriegt. So wie andere Beispiele männlicher Vorstellbarkeiten: "Ich denke, also bin ich" sind sie beliebig austausbar und von der Bedrohung, "wenn ich so nicht mache, dann bin ich weg vom Fenster" immer unter Streß und VollDampf. Dann ist noch der Mobbingfaktor sich mit den unsensiblen zu solidarisieren, um den Verletzlichen zu zeigen, daß "das Boot eben voll ist". 'Frauen und Kinder zuerst' gilt ja nur in der christlichen Seefahrt. Und selbst dort ist es eine Klassengesellschaftliche Übereinkunft. Zum Beispiel sind in Schweden 65% der Mütter im Öffentlichen Dienst, das entlastet.

Die schwächere Position gegenüber jemanden zu haben den man(n) liebt und der das ausnutzt oder pervers sich dabei stimmulieren kann. "Heute sehen wir wieder, wie wir uns Leid zufügen können"

(immernoch lernt der Folterknecht, denn jedes Mittel ist ihm Recht) Es gibt aber einen inneren Zusammenhang, welchen Liebespartner sich jemand aussucht. Ohne große Überlegung sind das Schlüsselmerkmale, die dazu dienen alte Konflikte zu erinnern und bestenfalls zu heilen. Das kann jemand, der dem sowieso schon ähnelt, aber doch nicht so blöd sein soll, dass zu wiederholen. Meistens schaukelt sich durch die Unkenntnis dieses Zusammenhanges das Ganze in diese "SachGasse" SachJasse SachKasse.

ich soll hier nicht soviel links produzieren und mein eigenes Wiki machen, dazu fehlen mir noch die Mittel und das knovvHovv. fühl´ Dich gestärkt und unterstützt

bis dannhin

UweB

sehr selbst-bezüglicher text ;) . aber wenn wir jetzt in selbst-mitleid zerfließen würden, nützte das ooch niks . wir sind hier mit unserem latein nicht am ende - wir haben noch nicht mal angefangen . thomas meint, es gehe ihm um die sache . tatsache ist aber, dass personen wichtiger sind als sachen (und auch ihm ist seine eigene person wichtiger als die sache (wetten?)). die struktur, die diese tatsache am besten ausdrückt, ist der wahl-baum . zeigen wir thomas, dass er noch längst nicht der ist, der er gerne sein möchte, zeigen wir ihm, wie er es besser machen kann, kommunizieren wir eine baum-verbindung . denn baum ist mehr als wiki .

sigi (2006-01-26)
uwe

hi mein name ist maria und ich bin mit einem heroinsüchtigen mann seit 3jahren zusammen. ich bfinde mich seit 9mon. in Therapie und gehe auch zu Selbsthilfegruppen Al Anon doch kann ich leider immer noch nicht mit meiner 'Verlustangst umgehen. Seit 2 'Tagen haben wir streit und er schafft es immer wieder mir emotionale wechselbäder zu verpassen, ich versuche mich abzugrenzen indem ich ihn nicht mehr anrufe, doch gehr es mir von Tag zu Tag schlechter ich esse nicht weine nur und so weiter........... kann mir jemand einen rat geben danke --maria

hier erinnern die erynnien gern an Uria und crosslinken hierhin: Wein-Weib-und-Gesank