Wahrnehmung

Version 14, 88.67.173.223 am 8.6.2012 11:27

siehe auch Wahrheit, Erkenntnis

Der Elefant und die Wissenschaftler

Es gibt eine Geschichte von Wissenschaftlern,denen mit verbundenen Augen ein neu entdecktes Tier vorgeführt wurde.

Einer ergriff den Schwanz und meinte das ist alles,seine Erkenntnis war das neue Tier ist wie eine Schlange.

Jeder der Wissenschaftler ertastete einen anderen Körperteil.

Zurück in England fragte sie das Volk wie nun das neue Tier sei?

Wie eine Schlange meinte der eine.

Der andere sagte wie eine Wand.

Der dritte meinte wie eine Säule.

Der vierte meinte,wie ein grosses Blatt eines Baumes.

Und der letzte meinte,wie ein sehr dicker Schlauch.

Die Wissenschaftler begannen zu streiten darüber wer nun die richtige Wahrnehmung hatte!

Bis ein kleines Kind das sie aus ihrer Reise mitgebracht hatten meinte:

Das alles blos Teilangaben des Tieres waren und das es sich um ein riesiges Tier nahmens Elefant handle.

Ja so kann es einem Menschen gehen wenn er über die Wahrnehmung streitet! --ErnstGruber

Gleichnis vom Elefanten

Ein indischer Fürst liess alle Blindgeborenen seines Landes zusammenführen und liess ihnen zeigen, wie ein Elefant aussieht

Da standen nun die Blindgeborenen von Savatthi um den Elefanten herum und betasteten ihn, ein jeder, wo er gerade stand. Dann begab sich der König zu den Blindgeborenen und fragte sie: "Wie ist denn ein Elefant?"

Und da sagten nun die einen:

Der Elefant ist wie ein Tragkessel – so sprachen die, die den Kopf betastet hatten.

Der Elefant ist wie eine Schaufel – so sagten die, die das Ohr des Elefanten betastet hatten.

Der Elefant ist wie eine Pflugschar – so sagten die, die seinen Zahn betastet hatten;

wie eine Stange am Pfluge ist der Elefant – so sagten die, die seinen Rüssel betastet hatten;

wie ein Pfeiler ist der Elefant – sie hatten sein Bein betastet;

wie eine Keule ist der Elefant – sie hatten seinen Schwanz in die Hand genommen;

wie ein Besen ist der Elefant – so sprachen die, welche das Schwanzende befühlt hatten.

Und sie gerieten miteinander in Streit, und jeder meinte recht zu haben, denn er traute der eigenen Erfahrung.

Der König von Savatthi

In alter Zeit, ihr Leser, gab es einen König in der fernen Stadt Savatthi. Und jener König befahl einem seiner Diener: "Heda, du Mann, gehe und versammle alle die von Geburt an Blinden, welche in Savatthi leben!" – "So sei es, Herr", antwortete dieser. Er ließ alle Blinden, so viele es auch in Savatthi gab, ergreifen und begab sich dorthin, wo der König weilte. Zum König gelangt, sprach er dies: "Versammelt sind fürwahr, Herr, alle von Geburt an Blinden, die in Savatthi leben." – "So sage ich dir, weise du den Blinden einen Elefanten!" – "Es sei, Herr", antwortete dieser Mann dem Könige und zeigte den von Geburt an Blinden mit den folgenden Worten einen Elefanten: "Dies, ihr Blinden, ist ein Elefant." Einige derselben ließ er das Haupt des Elefanten betasten und erklärte ihnen: "Dies, ihr Blinden, ist ein Elefant." Einigen anderen wies er die Ohren, wieder anderen den Stoßzahn, den nächsten den Rüssel, anderen den Körper, den einen den Fuß, den anderen den Rücken, dann den Schwanz und schließlich auch noch einigen die Schwanzquaste, stets mit den Worten: "Dies, ihr Blinden, ist ein Elefant."

Nachdem der Diener den von Geburt an Blinden den Elefanten vorgeführt hatte, begab er sich zum König. Zum Fürsten gelangt, sprach er: "Ich habe, Herr, den Blinden den Elefanten gezeigt. Für was Du glaubst, dass die Zeit gekommen ist, das mögest du nun tun." Und der König begab sich dorthin, wo die Blinden versammelt waren, und im Hinzugehen, sprach er zu diesen: "Ist euch, ihr Blinden, der Elefant gezeigt worden?" – "So ist es, Herr, der Elefant wurde uns gezeigt." – "So sagt nun, wem gleicht der Elefant?"

Die Blinden, die das Haupt des Elefanten betastet hatten, sagten: "Ein Elefant, Herr, ist gleich einem Topf." Jene, welche die Ohren befühlt hatten, sprachen: "Ein Elefant ist gleich einem Worfelsieb." Und die den Stoßzahn berührt hatten, die sagten: "Ein Elefant ist gleich einer Pflugschar." Die den Rüssel in Betracht zogen, sprachen: "Ein Elefant ist gleich einem Pflugsterz", die den Körper betasteten sprachen: "Ein Elefant ist gleich einem Nahrungsspeicher", die den Fuß befühlt hatten: "Der Elefant ist gleich einem Mörser." Welche den Schwanz untersucht hatten: "Der Elefant ist gleich einem Stößel." Und die von Geburt an Blinden, die nur die Schwanzquaste betasteten, sagten: "Der Elefant ist gleich einem Besen." Und sie ereiferten sich und sprachen: "Dem gleich ist ein Elefant." – "Ein Elefant ist nicht so." --"Nicht ist der Elefant so, sondern so ist der Elefant." Da drangen sie aufeinander mit Fäusten ein; darüber, fürwahr, belustigte sich der König.

(Gleichnis aus der Sammlung buddhistischer Legenden UDANA, Palikanon, 2. Jhdt. nach Christus)

Die Blinden und der Elefant

(aus dem Islam)

In einer großen Stadt waren alle Leute blind. Eines Tages besuchte ein König dieses Gebiet und lagerte mit seiner Armee in der nahen Ebene. Er besaß einen großen Elefanten, der seinen Leuten diente. Da wollten die Leute diesen riesigen Elefanten sehen und eine Anzahl der Blinden machte sich auf und jeder eilte hin, um seine Gestalt und Form festzustellen. Sie kamen hin und da sie ja nicht sehen konnten, tasteten sie ihn mit ihren Händen ab. Jeder berührte irgendeinen Teil des Elefanten und gewann so eine Vorstellung von ihm. Als sie in die Stadt zurückkehrten, versammelten sich die Zurückgebliebenen erwartungsvoll um sie und fragten nach der Gestalt des Elefanten. Da berichteten sie von ihren Eindrücken. Einer, dessen Hand das Ohr des Elefanten betastet hatte, sagte: "Er ist ein großes und schreckliches Wesen, breit und rauh und flach wie ein Teppich." Der, dessen Hand den Rüssel betastet hatte, sagte:"Ich fand, er ist lang und innen hohl, wie ein Rohr; ein furchtbares Wesen und ein Mittel der Vernichtung." Und der, der die dicken, festen Beine des Elefanten betastet hatte, sagte:"Soweit ich erkennen konnte, ist seine Gestalt aufrecht wie eine Säule." Jeder hatte nur eines der Glieder betastet, und alle lieferten eine unzureichende Beschreibung des Tieres. Keiner erkannte das Ganze. Ebenso kennt der Mensch das Wesen der Gottheit nicht und auch die Gelehrten können darüber nichts in Erfahrung bringen.

Nach Hubertus Halbfas, Die Blinden und der Elefant

Die Geschichte von den Blinden und dem Elefanten

Hinter Ghor lag eine Stadt, deren Bewohner erblindet waren. Ein König zog eines Tages mit Gefolge und einer Armee in die Gegend. Er führte einen mächtigen Elefanten mit sich, den er bei kriegerischen Angriffen einsetzte und auch, um der Leute Ehrfurcht zu vergrößern. Die Menschen waren begierig, mehr über den Elefanten zu erfahren, und einige Blinde liefen in die Gegend, wo sie den Elefanten vermuteten. Dort angekommen betasteten sie die Teile des mächtigen Tieres, die ihnen erreichbar waren. Und da sie über den Elefanten nichts wußten, waren sie überzeugt, nun die wahren Tatsachen zu kennen. In die Stadt zurückgekehrt, wurden sie von Neugierigen umringt, die gespannt waren, die Wahrheit über Aussehen und Gestalt des Elefanten zu erfahren. Der Mann, dessen Hand ein Ohr betastet hatte, sagte: "Er ist groß und rauh, so breit und ausgedehnt wie ein Teppich." Einer, der den Rüssel berührt hatte, sagte "Ich kenne die wahren Tatsachen. Er ist eine gerade und hohle Röhre, schrecklich und zerstörerisch." Ein anderer, der Füße und Beine des Elefanten berührt hatte, rief: "Ich sage Euch, er ist ein mächtiger und starker Pfeiler". Und der Blinde, der den Schwanz des Elefanten in seinen Händen gehalten hatte, sagte: "Er ist ein riesiger Pinsel. " Und der schließlich, der den Leib des Elefanten betastet hatte, meinte "Glaubt mir, er ist eine wuchtige Tonne."

Jeder hatte einen Teil von vielen berührt. Und weil keiner alles wußte, hatte jeder es falsch aufgefaßt.

Quelle: "Der Elefant", Reifarth, Scherpner, Eigenverlag des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge

die Legende der Zulus

(christlich-missionarischer Kontext)

Es gibt bei den Zulus eine Legende, die in unsere Situation paßte. Drei blinde Männer wollten wissen, wie ein Elefant aussieht. Jemand erklärte sich bereit, diese drei Blinden mit seinem Wagen in einen Tierpark zu bringen. Sie wurden zu einem zahmen Elefanten geführt, und jeder durfte ihn betasten. Der erste ging auf den Elefanten zu und blieb vor dem hinteren Bein des Tieres stehen. Als er das große Bein anfaßte, fragte er: "Sieht so ein Elefant aus?" Der zweite Blinde ging einige Schritte vorwärts und berührte den riesigen Körper des Elefanten. Als er mit seinen Händen den Bauch entlangstrich, rief er aus: "Ist dies wirklich ein Elefant?" "Ja, so sieht ein Elefant aus", antwortete man ihm. Der dritte Blinde stand in der Nähe des Rüssels und betastete ihn von oben bis unten. Alle drei waren begeistert, daß sie nun einen Elefanten "gesehen" hatten. Aufgeregt gingen sie nach Hause. Dort wurden sie gefragt, ob sie nun wüßten, wie ein Elefant aussieht. Der erste schilderte seine Beobachtung so: "Ich sage euch, ein Elefant ist wie der dicke Stamm eines Baumes." Der zweite rief aus: "Mann, was sagst du denn da? Ich habe es genau gefühlt. Du kannst mich nicht bluffen. Ein Elefant ist wie ein großer Ballon." Schließlich mischte sich auch der dritte ein und widersprach seinen Freunden: "Aber wo wart ihr nur? Ich betastete den Elefanten mit meinen eigenen Händen, er ist wie ein langer Schlauch." Und so gerieten sie letzten Endes in Streit. jeder hatte den Elefanten "gesehen", doch die Schwierigkeit war, daß jeder nur einen Teil des Tieres berührt hatte.

Der Elefant und die Blinden

In Indien lebte einst ein heiliger, weißer Elefant. Er wurde von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf geführt, damit das Volk ihn sehen und berühren kann.

Eines Tages kam dieser Elefant auch in die Stadt Ghor, die am Benares gelegen ist. Dort wurde er auf den Marktplatz geführt und die Leute liefen zusammen und bestaunten ihn.

Da schickten auch die Bewohner des Blindenhospitals eine Abordnung auf den Marktplatz, die den Elefanten befühlen und dann berichten sollte, was ein Elefant sei.

Fünf Blinde machten sich auf zum Marktplatz, tasteten sich dort durch die Menge, fanden zum heiligen weißen Elefanten und betasteten ihn. Der erste Blinde fühlte das Ohr und dachte bei sich: Ein Elefant ist ein riesiges Palmblatt. Der zweite Blinde fühlte den Rüssel und dachte bei sich: Ein Elefant ist ein dicker Schlauch. Der dritte Blinde fühlte das Bein und dachte bei sich: Ein Elefant ist eine runde Säule. Der vierte fühlte den Schwanz und dachte bei sich: Ein Elefant ist ein Pinsel. Und der fünfte fühlte den Körper und dachte bei sich: Ein Elefant ist eine mächtige Tonne.

Und sie gingen zurück ins Blindenhospital und berichteten. Der erste sprach: Ein Elefant ist ein riesiges Palmblatt. Der zweite sprach: Ein Elefant ist ein dicker Schlauch. Der dritte sprach: Ein Elefant ist eine runde Säule. Der vierte sprach: Ein Elefant ist ein Pinsel. Der fünfte sprach: Der Elefant ist eine mächtige Tonne.

Da gab es große Verwirrung und großen Streit unter den Blinden, weil der Elefant so verschieden sei, und sie riefen durcheinander: Der Elefant ist ein Palmblatt ... eine Säule ... nein eine Tonne ... ein Schlauch ... aber gewiss nicht, ein Pinsel!

Da sprach Schabor, der Weiseste unter den Blinden: Lasst uns alle auf den Marktplatz gehen und den heiligen weißen Elefanten befühlen, und wenn wir dann nachhause kommen, soll jeder sagen, was für ihn der Elefant ist. Und wenn wir alle aufeinander hören und miteinander reden über den Elefanten, werden wir am Ende alle gemeinsam und jeder für sich eine Vorstellung davon haben, was der Elefant wirklich ist.

weitere Fundstellen

Drinnen oder Draußen ?

Mir fällt dazu eine Studie ein: Weisses Blatt Papier, darauf schwarzes Viereck in der mitte, Tisch im Vordergrund. Resultat: Personen, die sich vornehmlich in Räumen aufhalten, interpretierten die Skizze auf dem Blatt als Raum mit Tisch darin. Personen, die sich vornehmlich drausen aufhalten, als Tisch, der vor einem Haus steht... --mz

Die Geschichte vom Elefanten ?

Es war einmal ein Mann, der Stand am Stadtrand einer deutschen Großstadt und klatschte ununterbrochen in die Hände. Als ein Zweiter hinzukam und ihn frage, was er denn hier mache, antwortete der Erste, er verscheuche die Elefanten. Darauf der Zweite, ja hier sind doch gar keine Elefanten. Darauf der Erste, sehen Sie es funktioniert. --olsch ''Konstruktion der Wirklichkeit nach Paul Watzlawick

Neue Seiten im Kontext

Donnerstag, 17. August 2006

Oft wird lange gerungen, Konzepten, Begriffen und anderen Strukturen des Denkens den richtigen Namen zu geben.

CoForum geht einen anderen Weg.

Der Name für etwas ist immer ein Arbeitstitel, der frei zur Disposition steht, wenn ein anderer nützlicher erscheint.

Diskussion dazu.

Montag, 12. Juni 2006

Die Dokumentation von Mark Achbar und Peter Wintonick beschäftigt sich mit der Medienkritik Noam Chomskys. Der Linguist, der sich neben seinen Ausführungen zur generativen Transformationsgrammatik auch einen Namen als radikalster Kritiker der US-Außenpolitik gemacht hat, stellt dabei die These in den Mittelpunkt, dass Propaganda in modernen Demokratien die gleiche Bedeutung besitzt, wie die rohe Gewalt in totalitären Gesellschaften.

Wo sich die Menschen ein bestimmtes Maß an Freiheit und Rechten erkämpft haben, wird die Gedankenkontrolle und die "Herstellung von Konsens" als wichtigstes Mittel herrschender Eliten genutzt. Beides wird erreicht durch die Erzeugung einer beschränkten Wahrnehmung, gezielter Fehlinformation und der Kreation "notwendiger Illusionen". Chomskys Analysen bieten dem Zuschauer hier die Möglichkeit zur "intellektuellen Selbstverteidigung" gegen Manipulation.

Der mehrfach ausgezeichnete Film thematisiert auch kritisch die Kontroverse um den Auschwitz-Leugner Faurisson, für dessen Publikationen Chomsky aus Gründen der Meinungsfreiheit Stellung bezogen hat.

Ein Animationsfilm über die Kraft der Träume und den Sinn des Lebens.

Mittwoch, 15. Mrz 2006

Das Buch beschreibt Motivation und Planungen zu einem Erfahrungsfeld, dass im Ruhrgebiet erbaut werden sollte. Weis jemand, wie es mit dem Projekt weitergegangen ist ?

Montag, 30. Januar 2006

Die Idee ist denkbar einfach: In völlig abgedunkelten Räumen führen blinde Menschen das Publikum in kleinen Gruppen durch eine Ausstellung. Aus Düften, Winden, Temperaturen, Tönen und Texturen wird ein Park, eine Stadt oder eine Bar gestaltet. Alltagssituationen, die ohne Augenschein eine völlig neue Erlebnisqualität erhalten. Ein Rollentausch findet statt: Sehende Menschen werden herausgelöst aus sozialer Routine und gewohnter Rezeption. Blinde Menschen sichern Orientierung und Mobilität und werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder. Die Wirkung ist beachtlich: „Dialog im Dunkeln“ tourt seit Jahren durch die Lande und wurde bisher in siebzehn Ländern Europas, Asiens und in Amerika präsentiert. Seit April 2000 ist „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg zu erleben. Hier konnte der Beweis angetreten werden, dass die Ausstellung auch über einen langen Zeitraum ihr Publikum findet und bindet. Der Erfolg ist beachtlich: Mehr als 370.000 Besucher bedeuten eine Auslastung von über 90% und hat die unterstützende Behörde für Soziales und Familie veranlasst das Projekt bis 2008 zu verlängern.

Seit April 2004 kann man in der neuerbauten "Sinn-Welt" im Jordanbad Biberach an der Riß in Oberschwaben auf 1500 m² eine Erlebnisreise mit 70 Mitmachstationen durchführen, die sich didaktisch an Maria Montessori und Hugo Kükelhaus orientiert.

Samstag, 5. November 2005

Der Quantenphysiker David Bohm verwendet den Begriff Dialog im ursprünglichen Wortsinn: „dia“ heißt „durch“ und „logos“ meint „das sinnvolle Wort“ im Sinne „Bedeutung“. Der Begriff meint also das Fließen von Sinn und das Erschließen von Bedeutung um und durch die Menschen. Der Dialog soll ermöglichen, den Voraussetzungen, Ideen, Annahmen, Überzeugungen und Gefühlen von Menschen auf den Grund zu gehen, die unterschwellig ihre Interaktionen beherrschen.

Freitag, 22. Juli 2005

Selbstdarstellung und Aktivitäten des I.G.E.L. e.V. (Im Grünen einfach leben, In Gemeinschaft einsam leben - was auch immer!) bodenständig in ZarNekla

Freitag, 16. Mai 2003

Was soll unter System verstanden werden ?

Donnerstag, 7. Februar 2002

Das war mal der Anfang einer Sammlung. Sollte eine Gegenüberstellung dessen sein, was eine abstrak- und eine konkret- vermittelte Kultur ausmacht. Es gibt so was ähnliches (aber ausführlich) von Maturana in Liebe und Spiel (im Essay Matristische und patriarchale Konversationen)

Mittwoch, 9. Mai 2001

Ursprünglich Musiker, erforschte Heinrich Jacoby allgemein Fragen der biologischen Ausstattung des Menschen und der sogenannten Begabung. Er studierte Voraussetzungen für die Entfaltung und Nachentfaltung menschlicher Funktionsmöglichkeiten und Ursachen, die zu Störungen in der Entfaltung dieser Möglichkeiten führen. Heinrich Jacoby orientierte sich dabei an den Funktionsweisen des menschlichen Organismus und an den Gesetzmässigkeiten unmittelbar überzeugender menschlicher Lebensäusserungen. Er konnte zeigen, dass das Niveau der Entfaltung und die Qualität der Leistungen vom jeweiligen Verhalten bestimmt sind.

Samstag, 21. April 2001

Wiki und Datenbank. Werkzeug für Wege in eine Kooperative Welt.