Begriffe

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Oft gehen wir davon aus, daß sich Bedeutungen von Symbolen/Worten entsprechen.

Ein Wort / Begriff ist zuerst einmal ein Hinweis auf eine Struktur im eigenen Denken. Es ist nützlich, sich darüber klar zu werden, dass dieses in unterschiedlichen Kontexten von unterschiedlichen Menschen sehr anders gedacht werden kann.

Zur Hilfe bei der Verständigung ist ein Glossar angelegt.

Eine Kritik fester Begriffsdefinition ist unter Sprachkritik zu finden. Nichts ist fest, und wer im Wiki was sagt ist oft unklar.

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 20. November 2010

Jede Entwarenformung bedeutet für Einzelne jedoch immer auch einen monetären Einkommensverlust. Dieser kann nur aufgefangen werden, wenn es uns gelingt, solidarische Commons-Strukturen aufzubauen, die für die Beteiligten die Notwendigkeit reduziert, monetäre Einkünfte zu erzielen. Entwarenformung und Commons-Aufbau müssen Hand in Hand gehen.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist eine resilient community? Das ist ein Begriff den ich von John Robb aus seinem Blog kenn. Er schreibt wohl grad ein Buch drüber. Wörtlich übersetzt ist das eine belastbare Gemeinschaft. Gerade in der kommenden Krise werden wir sicherlich froh sein über die sozialen Netze denen wir noch angehören. Diese zu stärken ist zum einen als Krisenstrategie enorm wichtig - das ist tatsächlich wohl auch die Hauptperspektive von Robb - als Alternative zu verfallenden Staaten und gewalttätigen Banden. Zum anderen denke ich aber, dass der Übergang zur stofflichen Produktion für die Peer Production auf die eine oder andere Art lokal stattfinden muß, auch wenn es dabei nicht bleiben sollte.

Freitag, 21. Mrz 2008

Freie Kooperation ist ein bereits seit langem in vielen Facetten praktizierter Ansatz, den vermeintlichen Gegensatz zwischen Kooperation und Freiheit dadurch aufzulösen, dass echte Kooperation - im Gegensatz sowohl zur zwanghaften, künstlich homogenisierten "Gemeinschaftlichkeit" aller staatszentristischen Gemeinschaftsökonomien als auch zum bloßen Tausch fertiger Waren und zur bloßen Veräußerung der eigenen (Arbeits-)Kräfte (zum Zweck von deren nicht mehr selbstgesteuerter "Verwertung") - die beteiligten Individuen überhaupt erst in die Lage versetzt, in jedem Moment des Prozesses - von der freien Entscheidung des Ein-/Austritts in/aus selbstgewählte/n Kooperation(szell)en über die Gestaltung des kooperativen Prozesses bis ... - frei über sich selbst und die eigene Beteiligung an Kooperation und "Gesellschaft" zu bestimmen. Erst viel später ist dieser Begriff in der Wahrnehmung eines kleinen Teils der Medienöffentlichkeit durch Christoph Spehr's Arbeiten geprägt worden (siehe Freie Kooperation (Spehr) und die Abgrenzung unten dazu). Auf dieser Seite geht es jedoch um die praktizierte, wirklich freie, nicht auf Warentausch und Arbeitskraft"verwertung" beschränkte, (tendenziell) alle Bereiche (nach freier Wahl jedes einzelnen, der in jeder Phase gleichzeitig Produzent und "Konsument" bleibt) umfassende Kooperation und leben(dig)e Beispiele derselben.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Ein Film von Ousmane Sembene (Senegal/Frankreich/Burkina Faso 2004)

Film und Diskussion im Diskussionskreis Wege aus dem Kapitalismus Berlin

Mittwoch, 11. Juli 2007, 18:00 Uhr, Helle Panke

Samstag, 3. Mrz 2007

Ein von Joe Edelman benutzter Begriff, für die Art von Ökonomie, die sich in CouchSurfing etc abzeichnet.

  • doing stuff with strangers

  • lots of people and resources available to you

  • choose your own adventure

Freitag, 9. Februar 2007

Heteronomie (auch: Fremdbestimmung, Fremdbestimmtheit) ist der Gegenbegriff zu Autonomie.

Montag, 29. Januar 2007

ToDo: Hier fehlt eine Erklärung für den technisch nicht versierten Leser.

Freitag, 29. September 2006

wieder ein Versuch der Verständigung über Wörter, Begriffe, Bedeutungen

Samstag, 16. September 2006

Diskussion zum Begriff "Begriff", sigis Kritik verschoben

Donnerstag, 14. September 2006

Weiterführung der Meta-Diskussion

Montag, 21. August 2006

Zitat von Klaus Holzkamp in Die Menschen sitzen nicht im Kapitalismus wie in einem Käfig:

Nehmen wir als Beispiel eine gebräuchliche Erziehungstechnik, die wir "Gleichheitsregulation" genannt haben: alle Kinder kriegen das gleiche. Du kriegst ein Spielzeug, dann kriegst du auch ein Spielzeug. Du kriegst zwei Scheiben Wurst, dann kriegst du auch zwei Scheiben Wurst. Das sieht so aus, als ob das vernünftig und gerecht wäre. Es ist scheinbar einfach und handhabbar, aber es führt schließlich dazu, daß die Kinder gar nicht mehr darauf achten, was sie selber eigentlich wollen. Sie achten nur noch darauf, was der andere kriegt. Das ist eine Entwicklungsbehinderung in dem Sinne, daß das Bewußtsein für die eigenen Interessen, damit die Möglichkeit subjektiver Bestimmung des eigenen Lebens, hier eingeschränkt werden. Diese Regulationsformen werden dann von den Kindern übernommen und gegen die Erwachsenen angewandt. Da man ja nie hundertprozentig gerecht sein kann, haben die Kinder ständig etwas einzuklagen von den Eltern. Das groteskeste Beispiel ist das: Von drei Kindern will jedes in der Mitte sitzen. Auf diese Weise klammert man die Kinder nicht nur, indem man sie zu manipulieren versucht, als Partner bei der Bewältigung von Alltagsproblemen aus. Sie werden sogar zu Gegenspielern. Sie machen den Eltern das Leben zu Hölle, indem sie - quasi in einer Art von Gegenmanipulation - deren Prinzipien dauernd gegen sie selbst kehren.

Donnerstag, 17. August 2006

Oft wird lange gerungen, Konzepten, Begriffen und anderen Strukturen des Denkens den richtigen Namen zu geben.

CoForum geht einen anderen Weg.

Der Name für etwas ist immer ein Arbeitstitel, der frei zur Disposition steht, wenn ein anderer nützlicher erscheint.

Diskussion dazu.

Mittwoch, 16. August 2006

Thesen, die das Wesen des Wo wollen wir hin ? einzugrenzen versuchen.

Samstag, 12. August 2006

Heterotopien dagegen sind wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.

Nicht hierarchische Netzwerke sind Rhizome.

Sonntag, 18. Juni 2006

Was ist mit Bewegungsform gemeint ?

Montag, 12. Juni 2006

RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren.

Mittwoch, 7. Juni 2006

Eine kleine Anmerkung zu Rolf Schwendter

Diskussion zu "Begriff", aus der Seite ausgelagert.

Samstag, 3. Juni 2006

Unter diesem Stichwort werden die unterschiedlichsten esoterischen Theorien gehandelt, die unterstellen, Menschen würden von außen manipuliert. Diese Denkvorstellungen changieren zwischen reinen Verschwörungstheorien und objektiven Erfahrungen.

Wäre es möglich, Neurotechnologien, die auf Nanotechnologie oder auf anderen technischen Entwicklungen beruhen, zum Wohl dieser globalisierten Welt zu nutzen, würden sich grundsätzlich neue Synergieeffekte und Emergenzen ergeben. Dabei wäre die Interaktion von vielen Menschen ausschlaggebend. Emergenzen sind dann zu erwarten, so Nadin, wenn sich eine "kritische Masse" interagierender "Minds" findet.

Samstag, 27. Mai 2006

Eine neue Form selbstorganisierten Lernens entwickelt sich:

BarCamp is an ad-hoc gathering born from the desire for people to share and learn in an open environment. It is an intense event with discussions, demos, and interaction from attendees.

Anyone with something to contribute or with the desire to learn is welcome and invited to join.

When you come, be prepared to share with barcampers. When you leave, be prepared to share it with the world.

Donnerstag, 18. Mai 2006

Computers and the switched telecommunication networks that also carry our telephone calls constitute the technical foundation of computer-mediated communications (CMC). The technicalities of CMC, how bits of computer data move over wires and are reassembled as computer files at their destinations, are invisible and irrelevant to most people who use it, except when the technicalities restrict their access to CMC services. The important thing to keep in mind is that the worldwide, interconnected telecommunication network that we use to make telephone calls in Manhattan and Madagascar can also be used to connect computers together at a distance, and you don't have to be an engineer to do it.

Sonntag, 14. Mai 2006

Von einer Gruppe von Menschen gemeinsam genutzte und gepflegte Ressourcen.

Samstag, 13. Mai 2006

Eine ID ist eine Zeichenkette, die ein Objekt eindeutig referenziert. Beispiele sind ISBN für Bücher, Sozialversicherungsnummern und Ausweisnummern für Menschen, PND für Autoren ...

Mittwoch, 10. Mai 2006

Erfolg zu haben bedeutet, vom Versagen eines anderen zu träumen.

Mittwoch, 26. April 2006

IMO würde ein unbedingtes Grundeinkommen als Leistung des Staates zu viel am Zwansgssystem sägen, dass es wohl nicht dazu kommen wird.

Menschen können sich jedoch in in Gruppen zusammentun, und sich selbst eine Grundsicherung garantieren. Das ist die Grundidee der "New Tribal Revolution, die Daniel Quinn in "Beyond Civilization" entwirft. DQ meint, dies wäre "die neue Revolution"; er hat mich da aber noch nicht überzeugt.

Die kritische Masse um eine solche Gruppe zu initiieren ist allerdings viel kleiner, als die für eine Einführung eines staatlich garantierten Grundeinkommens notwendige. Außerdem gibt es bereits Gruppen, die dies umsetzen (zum Beispiel SSM).

Samstag, 15. April 2006

Diskussion, ob MikroKredite immer mies sind.

Von Daniel Quinn in Ismael eingeführte Bezeichnung für Menschen der Kulturkreise, die Besitz, Herrschaft etc erfunden haben und praktizieren.

Von Daniel Quinn in Ismael eingeführte Bezeichnung für Menschen der Kulturkreise, die Inbesitznahme nicht erfunden oder auch absichtlich nicht praktiziert haben. Werden sonst auch Primitive genannt.

Freitag, 14. April 2006

Eine Bank als Netzwerk von Kreditgebern und Kreditnehmern.

thomas:

Es gibt nun erste Anfänge eines Browsers. Den unschönen Block mit verwandten Links habe ich aus der Seite gelöst und nun unter "Context" verlinkt. Infos zur weiteren Programmierung.

Wie immer: Kommentare erwünscht.

Donnerstag, 6. April 2006

Allgemeines zu Comic. Hinweis auf Instructables.

Montag, 27. Mrz 2006

Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.

Dienstag, 21. Februar 2006

Das Kleinmöbellager in Hamburg ist seit 2001 das erste Kleinmöbellager in Deutschland. Es hat ca. 60 bis 100 Besucherinnen und Besucher pro Woche und ist mit anderen Projekten der gegenseitigen Hilfe verbunden, unter anderem dem Umsonstladen und der Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt.

Dienstag, 14. Februar 2006

Montag, 6. Februar 2006

Eine allererste Definition des Konzeptes

Sonntag, 29. Januar 2006

Mittels PrintOnDemand kann jeder seine Bücher selbst verlegen.

Montag, 23. Januar 2006

Biodiversity ignores national and other political boundaries, so a more relevant conservation planning unit is required - WWF addresses this need with ecoregions.

Samstag, 5. November 2005

Der Quantenphysiker David Bohm verwendet den Begriff Dialog im ursprünglichen Wortsinn: „dia“ heißt „durch“ und „logos“ meint „das sinnvolle Wort“ im Sinne „Bedeutung“. Der Begriff meint also das Fließen von Sinn und das Erschließen von Bedeutung um und durch die Menschen. Der Dialog soll ermöglichen, den Voraussetzungen, Ideen, Annahmen, Überzeugungen und Gefühlen von Menschen auf den Grund zu gehen, die unterschwellig ihre Interaktionen beherrschen.

Dienstag, 2. August 2005

HelmutLeitner:

Ein Begriff aus der Systemtheorie, häufig ein Fehler in systemanalytischem Denken.

das bekannteste beispiel für zentralreduktion ist wohl der verfolgungswahn .

Dienstag, 19. April 2005

aktuell: geld weder vermehren noch vermindern .
kommunikation (preise aushandeln) statt macht (preise diktieren)

Dienstag, 12. Oktober 2004

Energieerzeugung aus Wasser. Wie?

Donnerstag, 22. Juli 2004

Alles ist möglich, wenn vergnügliche Menschen sich auf ein Ziel verständigen.

Welche Strategien helfen, die kritische Masse zu erreichen ?

Montag, 12. Juli 2004

High Tech Selfproviding: Ein Versuch, im Rahmen des Konzepts NeueArbeit (NewWork), möglicht hohe Unabhängigkeit vom üblichen Lohnarbeitsverhältnissen zu erreichen. Dabei sollen aber möglichst moderne und noch zu entwickelnde Konzepte von Produktentwicklung und Produktion eingesetzt werden. Ziel ist es Geräte für den Eigenbedarf (z.B Kühlschrank, Mikrowellenherd) in möglichst kleinen, eventuell mobilen, Werkstätten selbst herstellen zu können.

Samstag, 10. Juli 2004

der Strang strengt sich an im Stroh streifender Strümpfe, straflos geballt...

Freitag, 9. Juli 2004

Community Supported Agriculture (gemeinschaftlich getragener Ackerbau) ist eine Form der Landwirtschaft, in der Nutzer und Erzeuger eine langfristige Zusammenarbeit eingehen. Unter diesem Namen entstehen seit vielen Jahren Projekte in Japan und in den USA. Eine Gruppe von Menschen verabredet mit einem Bauern, die Lebensmittel für eine Saison zu erzeugen. Die Gruppe finanziert diese Unternehmung im Vorhinein.

Mittwoch, 23. Juni 2004

Was ist der Unterschied zwischen Diskussion und Dialog ?

Montag, 7. Juni 2004

Mich würde interessieren, ob es Menschen gibt, die ein Projekt Gemeinschaft in Griechenland, wunderschönes Grundstück Meeresnähe vorhanden, ansprechen würde. Mails bitte an info@mensch-harmonie.de

Mittwoch, 2. Juni 2004

Welche alternativen Wege der Pädagogik werden versucht ?