Wirtschaftsgemeinschaften

Version 8, toka am 2.3.2007 08:43

Im CoForum bezeichnet Wirtschaftsgemeinschaft eine Gruppe von Menschen, die eine gemeinsame Ökonomie betreiben.

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Dienstag, 10. Mrz 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Freitag, 17. Oktober 2008

Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wir wollen eine ehemalige forstliche Versuchsanstalt in Escherode besiedeln. Viele Gebäude am Waldrand gelegen, 10 ha Land, ca. 2800 qm Wohnfläche und ca. 3300 qm Hallen und Gewächshäuser. Wir, das sind 10 Leute zwischen 2 und 45 Jahren, wir möchen aber auf ca. 20 bis 25 Erwachsene wachsen.

Wichtig ist uns eine für alle möglichst stimmige Kommunikation innerhalb der Gruppe.

Unsere Kommune-Idee ist eine undogmatische. Unsere Offenheit reicht vom toleranten Politaktivisten bis zum erdig-spirituellen Menschen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf, sind aber immer noch als Gründungsgruppe mit mancherlei Provisorien zu verstehen, bereit für viele Ideen.

Das nächste Treffen der gesamten Gruppe ist am Wochenende 18.-20. Juli 2008. Für dieses Treffen sind noch Plätze frei, bitte meldet Euch rechtzeitig.

Sonntag, 9. September 2007

in der Nähe von Schneverdingen am Westrand der Lüneburger Heide

Freitag, 17. August 2007

Neuer Schenk-/Umsonstladen in Berlin Friedrichshain, weitere Teilprojekte: Nutzungsgemeinschaften, telefonisch erreichbare Schenkbörse

Montag, 21. Mai 2007

Zum 20. Geburtstag der Kommune Niederkaufungen haben wir unser erstes Buch geschrieben. 53 KommunardInnen aus der Kommune Niederkaufungen schreiben über ihr Leben in der Gemeinschaft. Sie berichten, welche Träume sie zum „Kommune-Leben“ führten, welche sie davon in den Jahren enttäuscht aufgaben und welche sie immer noch in ihren Herzen bewegen.

Freitag, 16. Februar 2007

Initiative zur Schaffung eines Kulturzentrums in Berlin. Im Moment wird der Pachtvertrag mit der Stadt verhandelt. Das Projekt sucht Mitstreiter.

Sonntag, 11. Februar 2007

Auch 2007 gibt es wieder eine KommuneInfoTour. Hier die Termine.

Dienstag, 24. Oktober 2006

Das Kommunenetzwerk politischer Kommunen plant derzeit für Pfingsten 2009 das nächste Los Geht's.

Montag, 7. August 2006

Einen ganz neuen Ansatz bei der Gründung einer neuen Kommune verfolgten 2 Leute aus der Villa Locomuna in Kassel.
Sie hatten einen Bauernhof 13 Km von Kassel als idealen Standort für eine neue Kommune gefunden. Sie wollten nicht selbst in das neue Projekt einziehen, wollten aber ca. 15 Leute finden, die zusammenpassten und dieses Projekt kurzfristig realisieren wollten, solange das Objekt noch zum Verkauf stand.
Dazu sollten Interessierte ihre Interessenprofile innerhalb von vier Wochen an die Koordinatoren schicken.

Donnerstag, 3. August 2006

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Dienstag, 1. August 2006

Die Mobile-Bauwochengruppe hat sich beim Weiter geht's Pfingsten 2006 in 7 Linden gegründet.

Wir suchen Menschen, die sich schon eine gewisse Zeit mit dem Thema Gemeinschaften beschäftigt haben und in nächster Zeit in einer Gemeinschaft leben wollen. Unsere Ideen sind vielfaeltig. Wir wollen als Gruppe diverse handwerkliche, aber auch andere Kompetenzen entwickeln und fuer Gemeinschaftsbauwochen oder auf Anfrage anbieten. Wir erhoffen uns davon, voneinander zu lernen, zusammen Gemeinschaften kennenzulernen und weiter zur Vernetzung von Gemeinschaften und uns selbst beizutragen. Nach einer Ausbildung in Konsens- Moderation koennte sich eine von uns auch vorstellen, Gruppen zu moderieren. Fuer Anregungen und Anfragen schreibt doch bitte eine Email. Aktuelle Termine findet Ihr auf unserer Webseite.

Montag, 17. Juli 2006

Dienstag, 27. Juni 2006

Der Olgashof ist ein alleinstehendes Gut. Neben unserem Anwesen gibt es noch ein Wohngebäude in der Nachbarschaft, sonst ringsherum nur Felder und Weite. In der Ferne sehen wir die Türme der Hansestadt Wismar.

Kneipe, Cafe, Restaurant und Tagungshaus, Kommunikationszentrum

Vom 3. März bis 12. März 2006 waren wir wieder unterwegs: Neun KommunardInnen aus sieben verschiedenen Kommunen und Wohnprojekten der politischen Kommuneszene. Zum zehnten Mal fand die Kommune-Info-Tour nun schon statt, bei der Menschen aus verschiedenen Projekten durch die Lande touren und ihre alternativen Lebensmodelle vorstellen und zur Diskussion stellen.

Uwe Ciesla, Redaktion Selbstorganisierte Lebensgemeinschaften - In diesem Jahr waren dabei die Kommune Niederkaufungen bei Kassel, Kommune Karmitz und Meuchefitz aus dem Wendland, die Kommune Waltershausen aus Thüringen, der Olgashof bei Wismar, die Kommune Villa Locomuna aus Kassel sowie mein Projekt, die Finkenburg bei Bremen.

Mittwoch, 14. Juni 2006

Hof Rossee ist ein wunderschöner Resthof mit einem Wohnhaus, 2 Stallgebäuden, Halle und 1,4h Land. Wir leben an der Stadtgrenze zu Eckernförde, 4 km vom Bhf., 4 km vom nächsten Strand und etwa 25 km nördlich von Kiel und 60 km südlich der dänischen Grenze. Zurzeit leben hier 4 Große, eine Kleine (8 J.) und bald auch ein ganz Kleines. Wir alle haben Lust auf gemeinschaftliches Leben: Wir möchten ein verantwortungsvolles und solidarisches Miteinander leben - in Achtung vor einander und der Natur.

Seit 1995 bewirtschaften wir den Laakenhof als Kommune nach Bioland-Richtlinien.

...

Unsere Kommune ist eine offene Gruppe von Menschen, die hierarchiefrei und selbstbestimmt leben wollen. Das Konsensprinzip und die gemeinsame Ökonomie sind wichtige Bestandteile unseres Zusammenlebens. Es bedeutet ständige Kommunikation und die Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der anderen. Wir engagieren uns für eine gerechte, gewaltfreie Gesellschaft und möchten an der Entwicklung alternativer Ansätze mitarbeiten. Eine Vernetzung mit anderen Gruppen ist uns wichtig.

Freitag, 19. Mai 2006

Sonntag, 14. Mai 2006

Soll Eigentum abgeschafft werden ? Diskussion... kleine Änderung

Mittwoch, 26. April 2006

Die Stiftung fördert solche in- und ausländische Frauen, Frauen- und Mädchengruppen und Projekte von Frauen, die in Denken, Wollen und Handeln von emanzipatorischen Fraueninteressen geleitet werden. Die Stiftung entwickelt eigene Aktivitäten, die innovatives feministisches Denken und Handeln ermutigen.

Zur Zeit liegt der inhaltliche Schwerpunkt von Förderungen und Aktivitäten auf dem Themenbereich nicht-patriarchales und nicht-neoliberales Wirtschaften, Arbeiten und Leben.

Montag, 10. April 2006

Bei diesem Projekt geht es darum, in einem rechtsdominierten Berlins Viertel ein Gelände mit mehreren Häusern zu bekommen, um dort vielfältige emanzipative Projekte aufzubauen. Dazu zählen antifaschistische Projekte, selbstverwaltete Betriebe, Räume für Initiativen und Gruppen und vieles vieles vieles mehr. Derzeit ist jedoch eine geländeübergreifende Kommune geplant.

Sonntag, 26. Mrz 2006

Eine Website im AlphaStadium, die einen weltweiten Webservice für Nutzergemeinschaften zur Verfügung stellen will.

Montag, 6. Mrz 2006

Grosse Worte fuer kleine Schritte? Die Kommune-Info-Tour 2006 bietet Gelegenheit zur Debatte.

Morgen, am 12.3.06, gibt es in Bingen die letzte Chance die Kommune-Info-Tour 2006 zu erleben.

Samstag, 18. Februar 2006

Donnerstag, 12. Januar 2006

Michael Birkenbeul lebt seit ca 1986 in der SSM.

Samstag, 19. November 2005

Der Hof betreibt eine der wenigen CSA in Deutschland.

Sonntag, 3. Juli 2005

Wir sind Christian, Katja, Nicole, Silja und Till. Wir leben zur Zeit in verschiedenen Wohn- bzw. Lebensgemeinschaften und planen, bald miteinander eine Lebensgemeinschaft zu gründen. Diese würden wir gern noch erweitern. Daher sind wir auf der Suche nach Menschen und Tieren, die mit uns in Gemeinschaft leben möchte

Mittwoch, 29. Juni 2005

Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir müssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrüppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.

In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zuständig für die Befriedigung der Bedürfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der Bedürfnisse.

Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das Gespräch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.

Samstag, 25. Juni 2005

Trauger Groh gilt als einer der Väter der CSA-Bewegung (Community Supported Agriculture, s.u.) in den USA. Nach dem zwangsweisen Verkaufes des Hofes im Jeverland, der dem geplanten Bau eines Militärflugplatzes weichen musste und den er zusammen mit seinem Bruder bewirtschaftet hatte, kam er Ende der sechziger Jahre auf den Buschberghof, wo der Verkaufserlös in die neugegründete Landbau-Forschungsgesellschaft eingebracht wurde. Siebzehn Jahre später lebte er bereits in den USA, wo er die erste CSA-Farm gründete.

In allen Veröffentlichungen, die seinen Namen tragen, ist immer von einer Vision einer Landwirtschaft der Zukunft die Rede. Am bekanntesten ist vielleicht sein Buch "Farms of Tomorrow", das er zusammen mit Stephen McFadden schrieb.

Freitag, 24. Juni 2005

Nachtrag: Nachdem das Projekt halbwegs eingeschlafen ist, gab es im Rahmen der Autoorganisation 2006 einen neuen Impuls für ein Gratisnetzwerk in Berlin.

Donnerstag, 9. Juni 2005

Die größte Stadtkommune Kassels!

Mittwoch, 25. Mai 2005

Wir leben hier auf einem wunderschönen Hof in der Uckermark, der für unsere Pläne und Ideen eine Menge Möglichkeiten bietet. Er umfaßt 6,5 Hektar und liegt nahe Prenzlau.

Uns verbindet die gemeinsame Ökonomie - wir wirtschaften in und aus einer Kasse -, das Konsensprinzip und die Perspektive eines möglichst selbstversorgerischen Lebens ohne Abhängigkeiten.

...

Wir wollen mehr werden. (-:

Samstag, 5. Februar 2005

Zwischen Gotha und Eisenach liegt Waltershausen.

Hier hat sich im Aug. 2003 eine Gemeinschaft von ca 20 Menschen angesiedelt, die sich aus LosGehts-Treffen gegründet hat, um gemeinschaftlich zu leben und zu wirtschaften: Kommune Waltershausen = KoWa

Die Gemeinschaft bewohnt ein gekauftes Fabrikgelände (ehem. Puppenfabrik) mit zwei im Winkel zueinander stehenden Häusern und dem daraus gebildeten Hof.

Es können viele Werkstätten entstehen und auch noch viele Menschen dazukommen, um dort mit zu leben und zu schaffen (aber auch zum Schauen).

1992 haben wir das Kommuneprojekt Alla Hopp gegründet. Wir - das sind z.Zt. 9 FrauenLesben, 7 Männer und 2 Kinder, die überwiegend aus feministisch-autonomen, autonomen, antipatriarchalen, ökosozialistischen sowie Graswurzelzusammenhängen stammen. Nachdem wir über viele Jahre hinweg damit beschäftigt waren, uns in monatlichen Wochenendtreffen programmatisch und gruppendynamisch zu finden bzw. zusammenzuraufen, haben wir Mitte 1998 Ernst gemacht und eine ehemalige Bonbonfabrik (samt dazugehörigem Wohnhaus) im Bremer Stadtteil Buntentor gekauft. Da wir privates Immobilieneigentum ablehnen, gehört das Haus der von uns gegründeten Wohnungsbaugenossenschaft "WiSe", Wohnen in Selbstverwaltung. Seitdem sind wir in erster Linie mit umfassenden Rohbau- und Umbauarbeiten beschäftigt.

Selbstdarstellung in Contraste

Dienstag, 18. Januar 2005

Dienstag, 28. Dezember 2004

Ein Wiki zum Thema, was mit vermeintlichem Müll alles gemacht werden könnte. In letzter Zeit leider ohne Edits.

Samstag, 27. November 2004

Die globalisierungskritische Bewegung hat lange Zeit von Aufklärung und Aktionen gelebt - wie die "andere Welt" jedoch aussehen kann, blieb offen. Die Bremer Commune will gesellschaftliche Alternativen schaffen und weiterentwickeln. Historisches Vorbild ist dabei die Pariser Commune, die 1871 zwei Monate lang die Hauptstadt eines Landes für menschliche Selbstbestimmung umgestalten konnte. Die Bremer Commune zielt durch konkrete solidarökonomische Projekte auf die Verbesserung von Lebensqualität und wechselseitig der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. Die Bremer Commune arbeitet an sanfter Vergesellschaftung als Alternative zu Geld, Schulpflicht etc., um die freien Individuen zu motivieren, den gesellschaftlichen Horizont zu erklimmen, zu einer Assoziation zu gelangen.

Montag, 16. August 2004

Kommune, 1996 gegründet. Ende 2008 5 Männer, 2 Frauen, 3 Kinder.

Wir suchen junge und alte Menschen, mit oder ohne Behinderungen, Schwule, Lesben, Heteros und Heteras jedweder Herkunft, die mit uns leben und ihre Träume verwirklichen wollen.

Besonders freuen wir uns über neue KommunardInnen mit Interesse an Kulturarbeit (Kaleidoskop e.V. - siehe "Projekte") oder welche, die am Aufbau des Cafes mitwirken möchten.

Freitag, 9. Juli 2004

Selbstversorgergemeinschaft im Kontext des Lebensgut Lübnitz (Land Brandenburg).

Die erste CSA in Deutschland (in der nähe von Hamburg).

Community Supported Agriculture (gemeinschaftlich getragener Ackerbau) ist eine Form der Landwirtschaft, in der Nutzer und Erzeuger eine langfristige Zusammenarbeit eingehen. Unter diesem Namen entstehen seit vielen Jahren Projekte in Japan und in den USA. Eine Gruppe von Menschen verabredet mit einem Bauern, die Lebensmittel für eine Saison zu erzeugen. Die Gruppe finanziert diese Unternehmung im Vorhinein.

Sonntag, 27. Juni 2004

Berichterstattung über eine zweijährige Reise (2002-2004) zu Selbstversorgerhöfen, Kommunen, Ökodörfern ...

Beschreibung einer Vision für ein Gemeinschaftsprojekt.

Mittwoch, 21. April 2004

Das Leihnetzwerk ist ein Projekt, das eine virtuelle Bibliothek aufbauen will. Bücher, Filme und Musik können in eine Datenbank eingetragen und anderen ausgetauscht werden.

Ein verwandtes Projekt ist das BuchTicket. Im Gegensatz zum Leihnetzwerk werden dort Bücher getauscht, man bekommt sie also nicht zurück bzw. muss sie nicht zurückgeben.

Interessant ist (auch im Vergleich mit dem BuchTicket) welche Faktoren dem Leihnetzwerk zur KritischeMasse verhelfen könnten.

Dienstag, 30. September 2003

Los Geht's heißen Treffen, auf denen Menschen nach neuen Wohnformen suchen und ein gemeinsames, vielleicht etwas anderes Leben, miteinander organisieren / trainieren.

Montag, 25. August 2003

Projekt zum "Freisetzen" von Büchern.

Die Idee kurz und bündig: Hinterlegen Sie ein Buch und veröffentlichen Sie, warum und wo es zu finden ist.

Nutzergemeinschaften nutzen materielle oder immaterielle Dinge gemeinsam ...

Sonntag, 20. Juli 2003

Nutzigems ist die Abkürzung für "Nutzerinnen-Gemeinschaften". Das Projekt versucht eine Web-basierte Software zu entwickeln, die die gemeinsame Nutzung von Gütern erleichtern soll.