Garten

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Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Donnerstag, 12. März 2009

Zeitgleich zu der GrĂŒndung des Kultur und Bildungszentrums, (Kubiz) in Berlin Weißensee im FrĂŒhjahr dieses Jahres soll auf dem AußengelĂ€nde ein offenes Gartenprojekt starten. Dieses hat die Zielsetzung, die verfĂŒgbare ca. 6000 qm große AußenflĂ€che des Kubiz zu einer offen, hierarchiearmen und diversen Plattform fĂŒr vielerlei Nutzungen von Projektteilnehmern, Nachbarn, Interessierten und Studenten entwickeln. Offen, weil wir denken, dass es in der Stadt kaum gestaltbare FreirĂ€ume in der Natur gibt auf die viele Menschen brauchen, hierarchiearm um Alternativen zum erfahrenen Alltag in Schule, Beruf oder Alltag aufzuzeigen und divers, um die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzungen in einer sich bereichernden Weise zu kombinieren.

Sonntag, 9. September 2007

in der NĂ€he von Schneverdingen am Westrand der LĂŒneburger Heide

Samstag, 10. Februar 2007

Saatgut, konventionell oder biologisch, soll frei bleiben von gentechnisch verĂ€nderten Organismen. Über 200.000 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger und rund 300 Organisationen mit mehr als 25 Millionen Mitgliedern in ganz Europa fordern mit "Save our Seeds" ein Reinheitsgebot fĂŒr Saatgut. Denn es ist die Grundlage der ErnĂ€hrung heutiger und kĂŒnftiger Generationen und eines der Ă€ltesten KulturgĂŒter der Menschheit.

Samstag, 6. Januar 2007

Allmende ist eine kleine Gruppe von Menschen in der Kleinstadt Verden bei Bremen. Wir forschen nach Möglichkeiten, wie man essbare Pflanzen ohne komplexe technische Mittel und Infrastruktur anbauen kann. Dabei steht uns ein sieben Hektar großes GrundstĂŒck zur VerfĂŒgung, auf dem wir einen Waldgarten aufbauen.

Ein Versuch: Was geht ohne Motoren und ohne einen gesellschaftlichen Rahmen, der mir wie selbstverstĂ€ndlich Sprit zur VerfĂŒgung stellt? Was geht mit den vielen, vielen Pflanzen, die kaum jemand kennt? Was kann mit BĂ€umen, mit Wald gehen? Welche BlĂ€tter und BlĂŒten von BĂ€umen sind essbar? Wie kann der pH-Wert gefĂŒhrt werden, ohne massenhaft Kalk einzusetzen?

Permakultur ist ein gutes Hilfsmittel, anders denken zu lernen, sich zu lösen von Mustern 6000 Jahre wĂ€hrender Ackerwirtschaft. Der Garten soll auch ein Modell sein: etwas, das auf andere Situationen und MaßstĂ€be ĂŒbertragen werden kann. Modellhaftigkeit ist z.B. nur das in Massen zu nutzen, was auch vor Ort natĂŒrlicherweise vorhanden ist.

Das Permakulturprojekt Allmende Verden ist immer auf der Suche nach Menschen, die sich auch fĂŒr die Themen hier am Platz interessieren. Auf der Website www.allmende.de.vu könnt Ihr Euch ein bißchen einen Eindruck von unserem Projekt verschaffen. Zusammen die einzelnen Versuche im Rahmen der Pflege des Ganzen hier zu betreiben ist eine schöne Möglichkeit, sich ĂŒber Pflanzenbau und so auszutauschen. Wenn Du also Interesse an solchen Sachen hast kannst Du gucken, ob es passt hier ganz kurze oder unendlich lange Zeit mit zu sein. Im Moment gibt es 3x im Jahr ein Workcamp im utopischen Waldgarten, in der Regel als "Karawane": Es werden mehrere emanzipatorische Gartenprojekte hintereinander besucht. Schau mal auf der Seite unter "Workcamp" fĂŒr mehr Infos. Welcome...!!

Freitag, 8. September 2006

Vertikale GĂ€rten ist ein Konzept, das im Rahmen von NewWork propagiert wird und beispielsweise fĂŒr die Selbstversorgung mit GemĂŒse dienen kann. Mittels eines StĂ€nders wird ein Turm aus Erde und Kompost gebaut. Das GemĂŒse wĂ€chst an der Seite.

Donnerstag, 3. August 2006

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Dienstag, 20. Juni 2006

Arche Noah ist die "Gesellschaft fĂŒr die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung" in Österreich.

Etwa 1200 verschiedene Pflanzen, auch darunter viele Exoten, vermehrt helenion, "KĂŒchen-, Duft und andere Heilpflanzen"

Wie Saatgut selbst gewinnen ?

HeiseTicker vom 19.6.2006: Vertreter des Global Crop Diversity Trust und fĂŒnf skandinavischer LĂ€nder haben heute auf der norwegischen Inselgruppe Svalbard den Grundstein zur Errichtung des „Svalbard International Seed Vault“ gelegt. Dieser natĂŒrliche Saatgut-Bunker, der in einem Berg angelegt wird, soll nach Fertigstellung das Genmaterial von drei Millionen landwirtschaftlich genutzten Pflanzen beherbergen. Diese sind gegenwĂ€rtig auf rund 1400 Genbanken rund um den Globus verteilt.

Montag, 8. Mai 2006

Kommentar zu den EntwĂŒrfen des Wettbewerbs zum Gleisdreieck Gleisdreiecks-BĂŒrger-Park mit "interkulturellen GĂ€rten" fĂŒr den Berliner-Agenda 21-Prozeß

Freitag, 28. April 2006

Aus Contraste: Bericht ĂŒber ein Treffen (Juni 2005 im Hof Ulenkrug) von Menschen, die alte Getreidesorten wieder nutzen (wollen).

Dienstag, 11. April 2006

Quellen zum Bezug und Literatur zur selbstgemachten Vermehrung.

Dreschflegel ist eine Gruppe von Menschen, die auf inzwischen neun GĂ€rtnerhöfen biologische Saatgutvermehrung und -zĂŒchtung betreiben.

Die Arbeitsgemeinschaft bĂ€uerliche Landwirtschaft ruft dazu auf, ein Netzwerk fĂŒr gentechnikfreie Landwirtschaft zu grĂŒnden. JedeR kann mitmachen, sowohl konventionell als auch biologisch wirtschaftende Betriebe, sowohl HausgĂ€rtnerInnen als auch Verbraucher.

Dienstag, 7. März 2006

Das Netzwerk soll Menschen ermutigen, selbst etwas fĂŒr Erhalt und Vielfalt unserer Kulturpflanzen zu tun.

thomas:

Adresse etc fehlen

Mittwoch, 1. Februar 2006

Kinderwald – ein GelĂ€nde, auf dem die Kinder das Sagen haben. Ein GelĂ€nde, das sie nach ihren WĂŒnschen und Vorstellungen gestalten und bepflanzen können. Ein GelĂ€nde, auf dem sie toben, durchs Wasser waten und sich dreckig machen können. Am nordwestlichen Stadtrand Hannovers liegt eine 7 ha große FlĂ€che, die sich seit 2000 zum KinderwaldgelĂ€nde entwickeln kann. Hier gibt es einen "Berg", einen Bach, 2 Inseln, Wiesen, eine Obstwiese, viele Weidenbauten, ein Amphitheater, eine Allee der JahresbĂ€ume, AufforstungsflĂ€chen und FlĂ€chen, die sich auch in Zukunft selber ĂŒberlassen bleiben sollen. Das GelĂ€nde wurde nach den WĂŒnschen von Kindern modelliert und wird seitdem auf der Grundlage eines von Förderverein und Stadt abgestimmten GelĂ€ndekonzeptes weiterentwickelt. Der Kinderwald Hannover zeigt auf anschauliche Weise, wie die lokale Agenda 21 umgesetzt werden kann. Kinderbeteiligung ist die Basis im Kinderwald. Über eine Vielzahl von Aktionen und Projekten in einer Bandbreite von Kunst ĂŒber Ökologie und Planung bis zum Bau können Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Kinderwald eigene Erfahrungen machen. Kinderwald bedeutet damit auch die StĂ€rkung individueller Persönlichkeitsmerkmale wie Eigeninitiative und RĂŒcksichtnahme, Selbstverantwortung, KreativitĂ€t, Fantasie, Bewegung und Motorik. Kinderwald beinhaltet auch den Erwerb von SchlĂŒsselkompetenzen wie KommunikationsfĂ€higkeit, Teambildung, Toleranz und Organisations- und Planungskompetenz.

Dienstag, 22. November 2005

Ein Wiki unter GPL mit dem Thema Gartenbau.

Samstag, 19. November 2005

Der Hof betreibt eine der wenigen CSA in Deutschland.

Freitag, 22. Juli 2005

Selbstdarstellung und AktivitĂ€ten des I.G.E.L. e.V. (Im GrĂŒnen einfach leben, In Gemeinschaft einsam leben - was auch immer!) bodenstĂ€ndig in ZarNekla

Mittwoch, 29. Juni 2005

Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir mĂŒssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrĂŒppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.

In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zustĂ€ndig fĂŒr die Befriedigung der BedĂŒrfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der BedĂŒrfnisse.

Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das GesprĂ€ch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.

Samstag, 25. Juni 2005

Trauger Groh gilt als einer der VĂ€ter der CSA-Bewegung (Community Supported Agriculture, s.u.) in den USA. Nach dem zwangsweisen Verkaufes des Hofes im Jeverland, der dem geplanten Bau eines MilitĂ€rflugplatzes weichen musste und den er zusammen mit seinem Bruder bewirtschaftet hatte, kam er Ende der sechziger Jahre auf den Buschberghof, wo der Verkaufserlös in die neugegrĂŒndete Landbau-Forschungsgesellschaft eingebracht wurde. Siebzehn Jahre spĂ€ter lebte er bereits in den USA, wo er die erste CSA-Farm grĂŒndete.

In allen Veröffentlichungen, die seinen Namen tragen, ist immer von einer Vision einer Landwirtschaft der Zukunft die Rede. Am bekanntesten ist vielleicht sein Buch "Farms of Tomorrow", das er zusammen mit Stephen McFadden schrieb.

Freitag, 9. Juli 2004

Selbstversorgergemeinschaft im Kontext des Lebensgut LĂŒbnitz (Land Brandenburg).

Die erste CSA in Deutschland (in der nÀhe von Hamburg).

Community Supported Agriculture (gemeinschaftlich getragener Ackerbau) ist eine Form der Landwirtschaft, in der Nutzer und Erzeuger eine langfristige Zusammenarbeit eingehen. Unter diesem Namen entstehen seit vielen Jahren Projekte in Japan und in den USA. Eine Gruppe von Menschen verabredet mit einem Bauern, die Lebensmittel fĂŒr eine Saison zu erzeugen. Die Gruppe finanziert diese Unternehmung im Vorhinein.

Dienstag, 25. Mai 2004

Diese Seite beschreibt die Indexierung im CoForum.

Sonntag, 8. Februar 2004

Wie Saatgut vermehren ?

Dienstag, 21. Oktober 2003

Der I.G.E.L. e.V. hat 2004 mit zinslosem Kredit den Park im Nachbardorf gekauft. Wortbilder, Spendenaufruf und -ticker sowie AktivitÀten.

Dienstag, 28. Januar 2003

Wenn Du Dich auf meiner Seite angesprochen fĂŒhlst, dann melde Dich bei mir, ich freue mich ĂŒber Kontakt zu herzlichen, offenen und Ă€hnlich gesinnten Menschen. TatkrĂ€ftige Mithilfe gegen Kost&Logis zwischen FrĂŒhling und Herbst ist auch einen Besuch wert: es gibt viel BodenstĂ€ndiges, Lebensnahes zu tun...

Samstag, 2. Februar 2002

Urban Gardening (deutsch "stÀdtisches GÀrtnern") ist der Versuch, Subsistenz in der Stadt zu probieren.

Mittwoch, 30. Januar 2002

OpenCompany benennt die Idee, die internen Strukturen in Firmen als OpenSource zu fĂŒhren. Alle GeschĂ€ftsvorgĂ€nge sind offengelegt. Wo und zu welchen Preisen was eingekauft wird, was die Angestellten als Lohn bekommen , einfach alles.