Diskussionen

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Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.

Charles Tschopp, zitiert nach WikiPedia:Dialog

Seiten, auf denen hauptsächlich diskutiert wird, bzw Seiten, die sich mit Diskutieren beschäftigen.

thomas:

Was ist der Unterschied zwischen Diskussion und Dialog ?

Helmut:

IMHO: Bei einer Diskussion geht es um ein Gespräch zu einem Thema oder einer Fragestellung. Ein Dialog ist ein längerdauernder Prozess, bei dem es um wechselseitiges Verständnis und den Ausgleich von Konflikten geht, die sich aus unterschiedlichen Interessen (bzw. damit verbundenen Weltbildern) ergeben.

roy.ly:

Diskussion ist (auch hier oft) Rede und Widerrede ohne dem wirklichen Interesse an einem für alle Beteiligten besseren Ergebniss, sondern eher Verteidigung der eigenen Meinung, Position oder Argumente, oft auch zum Durchboxen eigener Interessen, ohne die/den !AndereN und dessen Interessen wirklich hören oder gar berücksichtigen zu wollen. Besser geeignet, (wenn Du die/den !AndereN wirklich Verstehen willst), also kooperativer, ist daher; Hinterfragen oder Paraphrasieren oder zu dem Problem mit der/dem/den Anderen eine (Mini-)Zukunftswerkstatt machen.

Neue Seiten im Kontext

Montag, 28. Juni 2010

Ein interaktives Spectakel zum 234. Geburtstag von Heinrich von Kleist und seiner Jenseitsbegleitung Henriette Vogel. Ein microbiologisches AufstellungsTheater zur DisKuss ion der neuro-sozialen Wirkung von Tabak, Kaffee, Zucker und Alkohol, eine Schwellen-Bestimmung zwischen innen & außen in der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Treffen auf Nachfrage am Samstag, von 11°°-15°°Uhr in der Prinzessinnenstr.2 im Aikikan

Freitag, 21. Mrz 2008

Freie Kooperation ist ein bereits seit langem in vielen Facetten praktizierter Ansatz, den vermeintlichen Gegensatz zwischen Kooperation und Freiheit dadurch aufzulösen, dass echte Kooperation - im Gegensatz sowohl zur zwanghaften, künstlich homogenisierten "Gemeinschaftlichkeit" aller staatszentristischen Gemeinschaftsökonomien als auch zum bloßen Tausch fertiger Waren und zur bloßen Veräußerung der eigenen (Arbeits-)Kräfte (zum Zweck von deren nicht mehr selbstgesteuerter "Verwertung") - die beteiligten Individuen überhaupt erst in die Lage versetzt, in jedem Moment des Prozesses - von der freien Entscheidung des Ein-/Austritts in/aus selbstgewählte/n Kooperation(szell)en über die Gestaltung des kooperativen Prozesses bis ... - frei über sich selbst und die eigene Beteiligung an Kooperation und "Gesellschaft" zu bestimmen. Erst viel später ist dieser Begriff in der Wahrnehmung eines kleinen Teils der Medienöffentlichkeit durch Christoph Spehr's Arbeiten geprägt worden (siehe Freie Kooperation (Spehr) und die Abgrenzung unten dazu). Auf dieser Seite geht es jedoch um die praktizierte, wirklich freie, nicht auf Warentausch und Arbeitskraft"verwertung" beschränkte, (tendenziell) alle Bereiche (nach freier Wahl jedes einzelnen, der in jeder Phase gleichzeitig Produzent und "Konsument" bleibt) umfassende Kooperation und leben(dig)e Beispiele derselben.

Sonntag, 11. November 2007

HelmutLeitner:

Eine zukünftige Musterwissenschaft wird auf die Prinzipien der Mustertheorie aufbauen. Man sollte das in einem kompetitiven Verhältnis zur Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft sehen.

Bausteine der Musterwissenschaft ist die Problemlösung (siehe Muster) als ganzheitliche Zusammenfassung und Vermittlungsform des Wissens. Das Ziel ist nicht primär eine Objektivität, sondern die subjektive Wiederverwendbarkeit und Nützlichkeit des Wissens mit dem Ziel des Empowerment, also der Befähigung der Menschen zur eigenen Entfaltung und Gestaltung ihrer Lebensumgebung. Es geht um Handlungsfähikeit und die Schaffung von Handlungsalternativen als eine Vorbedingung von freien Entscheidungen.

Die Musterwissenschaft ist im Gegensatz zur Naturwissenschaft nicht wertfrei. Das Leben ist das zentrale Phänomen, die Lebendigkeit ist die angestrebte Qualität, der Organismus ist das Modell, die Entfaltung das Ziel. Der Prozess der Veränderung ist eine Praxis der Partization. Solidarität als Kümmern um die Schwächeren ist eine systemische Forderung ("Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied") und kein moralischer Appell.

Die Musterwissenschaft ist im Gegensatz zur Geisteswissenschaft nicht Sprach- und Kultur-orientiert im Sinne einer Pflege historischer Text-Traditionen. Sie ist erfolgsorientiert im Sinne der Lösung von Problemen. Sie ist nicht neuigkeitenorientiert, wie der zeitgenössische Wissenschaftsbetrieb. Muster und Mustersprache sind weder innerlich noch äußerlich abgeschlossen, sie können jederzeit um Inhaltliches erweitert oder durch Alternativen ergänzt werden. Nicht nur der Prozess der Entfaltung, sondern auch die Musterwissenschaft ist offen für die Beteiligung durch die Betroffenen.

Montag, 6. August 2007

Veranstaltung mit Vorträgen von Ernst Lohoff, Nürnberg, (Zeitschrift KRISIS) und Sabine Nuss, Berlin, (Zeitschrift PROKLA) sowie ein Seminar mit beiden Autor/innen

am Freitag, 7.9.2007, 19:00 Uhr, und Sonnabend, 8.9.2007, 10:00 bis 16:00 Uhr

Nuss und Lohoff beschäftigen sich mit der politischen Ökonomie des Informationskapitalismus. Während für Nuss der Eigentumsbegriff den zentralen Zugang eröffnet, ist für Lohoff die werttheoretische Einordnung vorrangig. Die Frage der Aufhebung der Warenproduktion wird von beiden folglich unterschiedlich beurteilt.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Ein Film von Ousmane Sembene (Senegal/Frankreich/Burkina Faso 2004)

Film und Diskussion im Diskussionskreis Wege aus dem Kapitalismus Berlin

Mittwoch, 11. Juli 2007, 18:00 Uhr, Helle Panke

Montag, 18. September 2006

halte Holzkamps Arbeit für weitgehend bedeutungslos

Samstag, 16. September 2006

Diskussion zum Begriff "Begriff", sigis Kritik verschoben

Donnerstag, 14. September 2006

Weiterführung der Meta-Diskussion

Freitag, 1. September 2006

Ein exzellentes Buch, das sich mit dem Thema GemeinsamDenken beschäftigt.

Dienstag, 29. August 2006

Ich beobachte immer wieder in Diskussionen, dass es sehr schwer ist, überhaupt einen Fokus zu setzen und diesen zu halten. Wenn eine Diskussion mit einer Frage gestartet wird, dann ist diese oft so unklar, dass mögliche Anknüpfungspunkte in viele verschiedene Richtungen entstehen. Im Laufe einer Diskussion wird dann eventuell klarer, wie die Frage überhaupt gemeint sein könnte und welche Menschen für eine Klärung zusammenarbeiten könnten.

Ich habe schon öfter Bücher gelesen, die im "Interview-Stil" geschrieben sind. Zumeist entstehen solche Bücher durch viele Gespräche einer kleinen Gruppe von Menschen, sind aber nicht reine Transkripte der Diskussion, sondern thematisch sortiert und überarbeitet, so dass sowohl Fokus wie auch Roter Faden spürbar werden.

Kann nicht daran angeleht ein Modus des Dialogs / Diskutierens im CoForum oder anderen Wikis entstehen ?

Sonntag, 20. August 2006

CoForum wurde bunter ... , Beschreibung der heute eingespielten Änderungen

Montag, 14. August 2006

ThomasKalka:

Die folgenden Dialoge sind aus der Überarbeitung eines Briefwechsels mit einem Freund über Peter Kafka's Buch Gegen den Untergang entstanden. Sie waren lange Zeit ein (langer) Bestandteil der Seite Gegen den Untergang. Ich habe sie Anfang August 2006 auf einzelne Seiten verteilt, um sie in Anderem Kontext neu Anzubieten und auch zur Beteiligung anderer einzuladen.

Sonntag, 13. August 2006

Wenn wir Peter Kafka's Vorstellung von "Entwicklung zu Strukturen mit immer weniger Bindungsenergie" auf unsere Situation übertragen, würde das ja bedeuten, dass "das Neue" in einer Sphäre angesiedelt wäre, die "weniger Bindungsenergie" hätte als der Kapitalismus. Kann das sein? Soziale Beziehungen im Internet zB haben ja in gewisser Weise "weniger Bindungsenergie" als herkömmliche soziale Beziehungen.

Die "Aufklärung der Massen" ist eine extrem arrogante Position. Was weiss ich schon, was die nicht wissen?

Das Wesen von Herrschaft ist es, die Aneignung fremder Ressourcen zu institutionalisieren (erzwungene Kooperation).

Die Grundlegende Frage ist: in welcher Richtung suche ich überhaupt. Diese bestimmt dann ja auch meine Wahrnehmung.

Gesells und daran angelehnte Reden über Zins und böse "leistungslose Einkommen" sind gruselig ?

Ist es hilfreich, Gesells Theorie als falsch zu beweisen ?

Der Quantenphysiker David Bohm verwendet den Begriff Dialog im ursprünglichen Wortsinn: "dia" heißt "durch" und "logos" meint "das sinnvolle Wort" im Sinne "Bedeutung". Der Begriff meint also das Fließen von Sinn und das Erschließen von Bedeutung um und durch die Menschen. Der Dialog soll ermöglichen, den Voraussetzungen, Ideen, Annahmen, Überzeugungen und Gefühlen von Menschen auf den Grund zu gehen, die unterschwellig ihre Interaktionen beherrschen.

Zu mehr Komplexität führt Entwicklung dadurch, dass das was zusammenpasst auch übrigbleibt. Mehr Komplexität ist das anzustrebende Ziel.

Vilém Flusser entwickelte die positive Utopie einer zukünftigen telematischen Gesellschaft (Telematik). Er nahm an, dass jede Gesellschaft vom Zusammenspiel zweier Kommunikationsformen geprägt wird: Dialoge, welche Informationen erzeugen und Diskurse, durch die Informationen weitergegeben werden.

In der Autoritären Gesellschaft dominieren Diskurse. Das Fehlen der Dialoge zieht eine Informationsarmut nach sich. Diskurse werden nicht durch Dialoge mit Informationen gespeist.

In einer zukünftigen revolutionären Gesellschaft überwiegen Dialoge, welche ständig Informationen erzeugen. Die entstehende Informationsflut zerbricht die alten Diskurse. Dementsprechend gibt es in der telematischen Gesellschaft keine Autoritäten. Sie ist, aufgrund ihrer vernetzten Struktur, völlig undurchsichtig und lenkt sich selbst kybernetisch. So wird Telematik von ihm auch als "kosmisches Hirn" bezeichnet.

Flusser sieht den Nomaden als Anlage des Menschen; Wohnen und Heimat als Zeichen seiner Gebundenheit des Menschen. In der Überwindung der räumlichen Distanzen durch die neuen Medien schafft sich der Mensch einen Zugang zu einer neuen Freiheit.

Donnerstag, 3. August 2006

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Sonntag, 25. Juni 2006

Hand und Fuß kreuzen, linke und rechte Hand umeinander drehen, den einen Fuß mit der außen!Seite neben den anderen tippen. Handrücken und Fußleiste heben, Flächen senken. Al-so erreicht sich jedes Stadium. Alltag und Jahrmarkt, nichts ist umsonst, aber alles umsonnt ..,- der Damm besinnt

Samstag, 10. Juni 2006

Ein Teil der TextFormatierungsRegeln im CoForum ist die Unterstützung für einen Diskussionsmodus. Diese Seite ist technischen Aspekt von Diskussionen im CoForum gewidmet. Die sozialen Aspekte bespricht die Seite "Wie können Diskussionen bereits im Prozess überarbeitet werden ?".

Freitag, 9. Juni 2006

Ubuntu ist eine auf Debian basierende GNU/Linux-Distribution. Sie wird mit Gnome als Benutzeroberfläche ausgeliefert, es gibt aber auch eine KDE-Variante (Kubuntu). Eine besonders für Schulen ausgerichtete Version ist Edubuntu.

Diskussion "Ubuntu ist kein Wohltätigkeitsprojekt"

Mittwoch, 7. Juni 2006

Diskussion zu "Begriff", aus der Seite ausgelagert.

ThomasKalka:

Heute Nacht haben mir Andrius Kulikauskas und Franz Nahrada die Leitung der deutschsprachigen Mailingliste von Minciu Sodas angetragen und ich habe zugestimmt. Auf dieser Seite entwickele ich meine damit verbundenen Ziele als Vorbereitung einer Mail an die Liste. Kommentare auf dieser Seite sind sehr erwünscht.

Dienstag, 16. Mai 2006

Das Fanzine LOver 45 ist als PDF online (48 Seiten A5)!

Aus dem Inhalt:
Mit meinem Weinnachts-Erlebnis-Bericht (S. 15) called Wie ich den Glauben widerbelebte und Reaktionen auf den Artikel Vom christlichen Glauben des Heftes 44.

Aus dem Inhalt: Denk-Mal; All Together Now; Renft; Meer leer; Wendland 2006; Fotografiken von Olaf aus Hohenbüssow; We feed the world; Freecyclen; Vergiß S; Schulprogramm...

Diskussion um Auslagerung von Seiten.

Sonntag, 14. Mai 2006

Soll Eigentum abgeschafft werden ? Diskussion... kleine Änderung

Freitag, 14. April 2006

Alles, was veröffentlicht ist, ist nicht mehr patentierbar. Wie nun aber im Internet eine Veröffentlichung nachweisen ? Ideen und Auszüge aus ox dazu.

Mittwoch, 12. April 2006

Offene Prozesse sind welche, die der Öffentlichkeit beliebig zugänglich sind. Diskussion, was damit gemeint sein könnte. Wie sehen Werkzeuge dafür aus ?

Mittwoch, 5. April 2006

Eine Redeuhr ist ein Hilfsmittel zur Selbstorganisation diskutierender Gruppen.

Diskussion um Nutzungsbedingungen im CoForum und Vor-/Nachteile von erweiterter Funktionalität für eingeloggte Nutzer.

Mittwoch, 15. Mrz 2006

Wie sollen Diskussionen im CoForum strukturiert werden ?

Montag, 6. Februar 2006

Sammelstelle für Solaranlagen-Monitoring, für die rauhe Wirklichkeit.

Montag, 2. Januar 2006

Auf diese Seite können Wünsche aufgeschrieben werden, die im CoForum realisiert werden sollen.

Montag, 28. November 2005

anfangs-seite von WikiTing

Mittwoch, 23. November 2005

Diese Seite ist die aktuelle Ratssitzung im CoForum.

Ähnliche Seiten: CoForumChat

Samstag, 5. November 2005

Der Quantenphysiker David Bohm verwendet den Begriff Dialog im ursprünglichen Wortsinn: „dia“ heißt „durch“ und „logos“ meint „das sinnvolle Wort“ im Sinne „Bedeutung“. Der Begriff meint also das Fließen von Sinn und das Erschließen von Bedeutung um und durch die Menschen. Der Dialog soll ermöglichen, den Voraussetzungen, Ideen, Annahmen, Überzeugungen und Gefühlen von Menschen auf den Grund zu gehen, die unterschwellig ihre Interaktionen beherrschen.

Donnerstag, 6. Oktober 2005

helmut, christian und sigi arteln die wahrheit

Montag, 4. Juli 2005

altruismus oder nur brot und spiele?

Montag, 11. April 2005

EntwurfsMuster verlangen nach eine hinreichenden systematischen Beschreibung.

Die Form kann man sich wie eine Karteikarte oder einen Datenbankeintrag mit spezifischer Struktur vorstellen. Die konkrete Struktur ist nicht so wichtig, aber sie kann helfen, wichtige Punkte nicht zu vergessen. Meist wird das Musterformular für ein Projekt oder die Entwicklung einer Mustersprache adaptiert.

Montag, 21. Juni 2004

1994 erschienenes Buch von Peter Kafka über die Grenzen von Fortschritt und Möglichkeiten zu einer gesunden Entwicklung

Mittwoch, 16. Juni 2004

Wikis werden häufig als asynchrone Chat-Systeme gebraucht. WikiChat ist ein schönes Beispiel dafür .

Dienstag, 25. Mai 2004

Diese Seite beschreibt die Indexierung im CoForum.

Montag, 9. Februar 2004

Lizenz des CoForum mit Diskussion.

Samstag, 18. Oktober 2003

neuer Versuch zur Diskussion um die Ausgestalltung der Recent Changes im CoForum.

Donnerstag, 16. Oktober 2003

KritikenAmBestehenden ist Teil der INTERNET-Zukunftswerkstatt, zu der ich Dich hiermit einlade, sie mit zu befüllen.

Was fällt Dir ein zu der Frage: Was finde ich schlecht, unpraktisch, belastend, veränderungswürdig, beängstigend, grausam am Ist-Zustand, an der Situation, unserem Gesellschaftssystem, den Menschen? > Deine Kritik-Beschreibungen schreibe Bitte zuerst auf die Seite Kritiken am Bestehenden, falls auf dieser Seite noch keine Seite aufgelistet sein sollte, die einen solchen Text bereits enthält. Sonst trage bitte auf der Seite, die schon Ansätze Deiner Kritik enthält, Deine dort fehlenden Kritik-Punkte dazu.

Links zu unerwünschten Zustandsbeschreibungen trage bitte hier unter dem Stich ein, am besten mit einer Kurzbeschreibung.

  • Auf den hier gelisteten Seiten dort trage dann bitte AlternativenFürAlles und Visionen und Ziele ein, damit Menschen die von den hier gelisteten Seiten (mit den ungewünschten Zustandsbeschreibungen) kommen, nicht dort hängen bleiben, sondern zu den Visionen demgegenüber und den Alternativen dafür klicken können und konstruktiv mit ihrem Ärger, ihren Kritiken, Ängsten,... umgehen können. Sonst entspräche es nicht der Idee der Zukunftswerkstatt. ;-)

Dienstag, 2. September 2003

Was ist Meinung ?