Harrison Owen

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Harrisson Owen gilt als Erfinder von OpenSpace.

Er hat einige Bücher zu dem Thema Selbstorganisation von Menschen geschrieben.

Neue Seiten im Kontext

Donnerstag, 17. Januar 2008

Kleine Episode ums "Hübeln"

Sonntag, 18. Februar 2007

Buch zur Geschichte, Philosophie und Praxis von OpenSpace von Harrison Owen.

Selbstbeschreibung

Überall wünschen sich Menschen ein harmonisches und produktives Miteinander: am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften, in der Welt, in unseren Familien und Freundschaften, auch in Chefetagen.

Diesen Zustand herbeizuführen, versucht man mit großem Aufwand an Beratung, Dialog, Mediation, Supervision, Coaching, Krieg und Friedensverhandlungen... der erhoffte Erfolg bleibt oft aus.

Harrison Owen ist auf eine Alternative gestoßen: open space. Im open space haben weltweit die unterschiedlichsten Gruppen verblüfft beobachtet, wie friedliche und produktive Zusammenarbeit von ganz alleine geschieht, trotz aller Gegensätze und Konflikte oder auch gerade wegen derselben. Das einfache Geheimnis liegt in den schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Selbstorganisation, die sich in dem Raum und der Zeit einer open space-Veranstaltung frei entfalten können.Das open space-Verfahren lässt sich leicht lernen, jede und jeder von uns kann es nutzen.

Wie wir die dafür notwendigen Fertigkeiten durch ständiges Üben so vertiefen können, dass wir friedensstiftend wirken, beschreibt Harrison Owen in seinem vorliegenden Buch.

Samstag, 15. April 2006

Andrew P. McAfee versucht die Beweggründe zu beschreiben, die gerade jetzt dazu führen, dass Unternehmen intern anfangen Web2Infrastruktur zu nutzen.

Er nennt diese (leicht ergänzt)

Das sind ähnliche Punkte, wie Harrison Owen sie in seinen Büchern immer wieder beschreibt (auch wenn er da den umgekehrten Weg geht: Von seinen Open Space-Erfahrungen hin zu Empfehlungen für eine "InterActive Organization".

Donnerstag, 5. Januar 2006

Das einzige Gesetz zur Schaffung von Open Space:

Wenn Du irgendwo weder beitragen noch etwas lernen kannst: nimm Deine Füße in die Hand und gehe wo anders hin.

Die Möglichkeit, dieses Gesetz zu befolgen, ist Garant wenn nicht äquivalent zu Freiheit.

Montag, 12. Dezember 2005

Auf dem OpenSpace zu Harrison Owen's Geburtstag in Berlin enstand die Idee, Anfang 2006 in Berlin ein OpenSpace zum Thema "Wie machen wir, die wir die Welt verändern wollen, uns gemeinsam stark?" (im Regionalen Kontext?) zu veranstalten.

Das Vorhaben ist in der Planungsphase.

Dienstag, 12. November 2002

Eine von Harrison Owen entwickelte Methode zur Ausgestaltung von Zusammenkünften, auch Open Space Technology (OST) genannt. Ein wichtiges Element dabei ist, das es keine feste Agenda gibt, sondern die Personen, die mitmachen, über die Inhalte und Ablauf entscheiden.