Eske Bockelmann

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Jahrgang 1957, hat Klassische Philologie und Germanistik studiert. Er war als Dramaturg am Nationaltheater Mannheim und in verschiedenen Funktionen an den Universitäten München, Würzburg und Marburg tätig. Zur Zeit lehrt er an der Technischen Universität Chemnitz.

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 4. Juli 2007

die DVDs der WAK-Veranstaltung "Im Takt des Geldes" vom 4./5.5.07 mit Eske Bockelmann sind fertig! Die erste DVD enthält den Vortrag von Eske vom 4. Mai, die zweite DVD die Diskussion im Workshop am 5. Mai bis zur Mittagspause.

Montag, 2. April 2007

Die Gruppe "Wege aus dem Kapitalismus" lädt ein: Freitag, 4. Mai 2007, 19:00 Uhr: Vortrag - Im Takt des Geldes oder die Geburt des bürgerlichen Denkens; Sonnabend, 5. Mai 2007, 10:00 bis 17:00 Uhr: Seminar - Konstitution des bürgerlichen Denkens und Bedingungen seiner möglichen Aufhebung

Donnerstag, 1. Februar 2007

Archivseiten der Diskussionsgruppe Wege aus dem Kapitalismus, Berlin, ab 2006. Aktuelle Seite: WAK

Dienstag, 22. August 2006

Zukunft ohne Geld und Arbeit - ist das möglich? realistisch? wünschenswert?

Vortragsreihe mit Diskussionen

Zu unseren Vorträgen mit anschließender Diskussion haben wir kühne Theoretiker und Praktiker eingeladen, die das behaupten und zum Teil schon ausprobieren

Samstag, 13. Mai 2006

Samstag, 31. Dezember 2005

Eine Produktion der Kooperative Haina, 2005.

Im ersten Teil unserer Reihe zur Herrschaft der abstrakten Zeit hören wir einen Vortrag "Im Takt des Geldes” von Eske Bockelmann, der Autor des gleichnamigen Buches ("Im Takt des Geldes. Zur Genese des modernen Denkens”; Zu Klampen Verlag) ist. Wir hören den Mitschnitt eines Vortrags, der von Bockelmann auf einem Seminar der Theoriegruppe Krisis 2005 in Neudietendorf gehalten wurde, wo er als Gastreferent eingeladen war.

Buch von Eske Bockelmann

"Es sind die Menschen, die (den Zwang des Geldes) eingerichtet haben, durch nichts sonst auf ihn verpflichtet als durch sich selbst. Aber sie haben ihn eingerichtet zu dem, was ihre Welt im Innersten zusammen hält; und glauben nun doppelt gezwungen - durch ihn, den sie eingerichtet haben, und ihn, den sie fest schon in sich tragen -, nicht sie hätten mehr über ihn, sondern er allein über sie zu entscheiden. Und fast will mir scheinen, am empfindlichsten seien sie gegen alles, was sie mahnt, dass sie darin irren."