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Oberpunkt für alles adressierbare

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 7. April 2012

Netzwerk von Bibliophilen, die offene Bücherschränke aufstellen. Zur Zeit gibt es ca 2500 Bücherhäuschen, vorrangig in den USA.

Mittwoch, 21. Mrz 2012

KEBAP will den Hochbunker Schomburgstraße 6-8 in Hamburg Altona übernehmen und dort Räume für Kultur schaffen sowie ein Biomasseheizkraftwerk installieren. Die neuartige Mischung Kultur/Energie kommt sowohl den baulichen Gegebenheiten eines Bunkers als auch der Lage im Wohngebiet (Nahversorgung) entgegen. Die Kombination ist aus unserer Sicht besonders spannend, weil so der Bunker und seine neue Nutzung für den Stadtteil geöffnet und in diesem verankert werden (...)

Samstag, 3. Mrz 2012

Mittwoch, 29. Februar 2012

offener Raum in der Altmark. Hier steht ein ehemals von der Grenzkompanie der NVA benutztes Gelände und ein das direkt anschließende Gelände eines stillgelegten Bahnhofes mit verschiedenen Gebäuden – unter anderem dem alten Kasernen- und dem Bahnhofsgebäude zur Verfügung. Wir haben hier einen Schenkladen, einen Hackerspace und einiges weitere im Aufbau.

Samstag, 19. November 2011

Ein öffentlicher Schrank zum freien Austausch von Gegenständen.

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Samstag, 13. August 2011

"The Biodiversity Heritage Library (BHL) is a consortium of 12 natural history and botanical libraries that cooperate to digitize and make accessible the legacy literature of biodiversity held in their collections and to make that literature available for open access and responsible use as a part of a global “biodiversity commons.” BHL also serves as the foundational literature component of the Encyclopedia of Life (EOL). BHL content may be freely viewed through the online reader or downloaded in part or as a complete work in PDF, OCR text, or JPG2000 file formats."

Dienstag, 21. Dezember 2010

"Autonomedia is an autonomous zone for arts radicals in both old and new media. We publish books on radical media, politics and the arts that seek to transcend party lines, bottom lines and straight lines. We also maintain the Interactivist Info Exchange, an online forum for discourse and debate on themes relevant to the books we publish."

Freitag, 23. April 2010

Ein Netzwerk von NomadBases im entstehen

Nomadbase.org is a growing network of nomads and bases all over the world.

We believe in sharing, adventure, conviviality, fun and abundance. Some of us hitchhike, some of us dumpster dive food. Some of us have worked hard on free software, on Wikipedia. We think it's time to converge these movements of sharing to create a free platform for activists, couchsurfers, artists, free thinkers and free spirits all over the world. We think sharing should go further than the couch. We believe the internet offers opportunities to accelerate the move to a post-scarcity world. We want to create a network based on trust, transparency and cooperation. We will start experimenting with trust metrics in the near future. We have started with base #1: Casa Robino in Amsterdam.

Casa Robino is an apartment in Amsterdam. casarobino.org is the collective web presence of the people who are, have been and will be at Casa Robino.

Casa Robino is a self-organised travelers home, a nomad base. It is also a real social network of traveling friends that keeps on expanding, who comes to their «Amsterdam based house» once in a while, to stay for just a couple of days or for much longer, who comes here to learn and or to contribute.

Samstag, 31. Oktober 2009

Dies ist eine Seite von Annette Schlemm zur Vor- und Nachbereitung des Kongresses "Utopia Now" vom 28.-29.Mai 2010 in Erfurt .

Donnerstag, 13. August 2009

Das Ziel der „Naturinsel Drachenmühle“ ist es, einen dauerhaften Eco-Ort für Workshops & Seminare sowie einen dynamischen Erfahrungsaustausch zu schaffen.

Dienstag, 11. August 2009

Alternative Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft auf dem Land in Hessen zwischen Marburg und Giessen. Bisher gibt es 15 Erwachsene und 10 Kinder. Es ist noch Platz für neue Mitbewohner.

Mittwoch, 22. April 2009

Initiative zu einem Netzwerk von waren- und erwerbsarbeits-kritischer Gruppen, gegründet auf dem Gib und Nimm 2009 in Köln.

Angestrebt wird eine eine Zusammenarbeit an mit allen Menschen, denen eine Ausweitung einer verabredeten gemeinsamen Produktion und Nutzung von Dingen und Diensten wichtig ist.

Freitag, 27. Mrz 2009

Das Projekt "Valle de Sensaciones" in Andalusien (Südspanien) will anregen die Kreativität in einem sinnliche Kontakt mit der Natur auszuleben.

Die Vision ist die Kreation eines Platzes der durch seine natürliche Fülle, seine Gestaltung und seine Bauten, Objekte und ökologische Infrastruktur einlädt ihn mit erwachenden Sinnen und Gefühlen (span.: "sensaciones") zu er-leben und dabei einen wachen Kontakt zum Geist der Natur, der Grundlage unserer Existenz, zu be-leben.

...ein Platz wo verschiedenste kreative Menschen einen Nährboden finden und so neue Initiativen erwachsen zwischen Kunst, Ökologie & Technik.

Dieses Projekt ist offen für die Teilnahme interessierter Menschen. In erster Linie bieten wir viele Aktivitäten an, die den Einblick und Einstieg neuer Menschen unterstützen und gezielt das Wissen und die Inspiration aus unserem Projekt vermitteln. Darüber hinaus streben wir eine Beteiligung von kreativen und handwerklich geschickten Personen an.

Sonntag, 22. Mrz 2009

Ein Unterprojekt von CreativeCommons, das gesetzliche, technische und soziale Barrieren bei der Verbreitung von Bildungsmaterialien minimieren will.

Mittwoch, 11. Mrz 2009

Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 - 1945 e.V.

Dienstag, 10. Mrz 2009

Wir wollen im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Berlin-Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft mit etwa 15 Personen gründen. Ein Grundsatz ist für uns die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. Uns ist es ein Anliegen dass in der WG später etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben. Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deR EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten auf unsere Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits von der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können. Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten... denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen. Wir sind derzeit 5 Personen und einige Interessenten.

Montag, 9. Mrz 2009

Das CBA ist

  • ein frei zugängliches Tonarchiv, das aus den Bedürfnissen und Erfahrungen freier Radiostationen entwickelt wird.

  • eine Plattform für Austauschprojekte von verschiedenen Radiostationen.

Sonntag, 8. Mrz 2009

Emanzipatorische Inhalte zum Hören

Samstag, 7. Mrz 2009

Das Gemeinschaftsprojekt "Bewegung und Wandel in Rosenthal" soll den Übergang in eine nachhaltige soziale ökonomische und ökologische Zukunft begleiten und fördern. Wir unterstützen das Miteinander der Menschen, die Lebenstätigkeit und das daraus erwachsende Wissen als die verbindende Gegenerfahrung zum Leben in erstarrten Strukturen gesellschaftlicher Einrichtungen. Eine Heimat in Beziehung zu gemeinschaftlichen Aufgaben der Menschheit in einer Lehmbausiedlung zwischen Stadt und Land im Norden Berlins, mit Menschen aller Generationen, von der Kinderheit bis ins hohe Alter. www.gemeinschaft-im-lehmbau.de

Mittwoch, 4. Mrz 2009

school of everything bringt "Lehrer" und "Lernende" zusammen

Freitag, 13. Februar 2009

Weltweites Netzwerk von Ökodörfern.

Ökodorf, gegründet 1984, momentan ca. 100 Menschen.

Montag, 9. Februar 2009

When we talk about trouble with the economy, we’ve been overlooking an astounding opportunity. Something new is possible for the first time in thousands of years. If you care about the planet, if you care about your kids, if you care about other people, this is something to pay attention to.

Samstag, 7. Februar 2009

Kinderbauernhof Dargun

Internationales Kultur und Wohnprojekt in Greifswald

Freitag, 6. Februar 2009

West Marin Commons is dedicated to the practice of community in West Marin, in order to sustain and enrich our social and natural environment. We seek to establish, preserve, and enhance both common spaces and the life that occurs in them; and to create social infrastructure for resource sharing, conservation, and learning.

Dienstag, 3. Februar 2009

The intent of the Network for Open Scientific Innovation is to create an international team of experts from multiple disciplines who can develop and analyze licenses for compliance with open source and other sharing principles for use in the life sciences.

Montag, 2. Februar 2009

Die Wasserburg Ollendorf liegt zwischen Erfurt, der thüringischen Landeshauptstadt, und Weimar, der euro¬päischen Kulturhauptstadt des Jahres 1999. Einst war der Ort eine wichtige Siedlung an der Via Regia, einer der bedeutendsten mittelalterlichen Handelsstraßen, die West¬europa über Thüringen und Sachsen mit Osteuropa verband. Die Wasserburg am Ortsrand diente als Geleitburg. Nach ihrer Zerstörung durch einen Brand entstand Ende des 17. Jahr¬hunderts das Herrenhaus, ein schlichter Bau des ländlichen Barock. Ergänzt durch Speicher- und Scheunen¬gebäude, diente die Anlage seit dem Niedergang der Via Regia im 19. Jahr¬hundert vorwiegend landwirtschaftlichen Zwecken, danach stand sie jahr¬zehntelang leer und verfiel zusehends. 1998 wurde die Wasserburg vom Arbeitskreis Denkmalpflege übernommen und seit 1999 gemeinsam mit dem Netzwerk Offene Häuser betrieben. Im Umfeld von Weimar und Erfurt entwickelt sich die Wasserburg Ollendorf allsommerlich zu einem kreativen, kunstsinnigen und offenen Ort, der von jungen Menschen aus aller Welt instandgesetzt und belebt wird. Im Sinne ihrer alten Funktion als Herberge soll die Burg wieder ein Ort des Kommens und Gehens werden, ein Ort, an dem sich verschiedene Kulturen vermischen und zu einer Art neuzeitlicher Karawanserei einladen.

Burg Lohra, inmitten eines Landschaftsschutzgebietes in Nordthüringen gelegen, wird seit mehreren Jahren vom Netzwerk Offene Häuser instandgesetzt. Die Burg war bereits über viele Jahre ein solches Offenes Haus und lädt auch in diesem Jahr wieder Vorüberkommende zum Bleiben ein. Sie ist eine der größten Burganlagen Thüringens, ihre Geschichte reicht bis ins erste Jahrtausend zurück. Ihre Blüte erlebte die Burg im Hochmittelalter, als sie von den Grafen zu Lare zu einer pfalzartigen Anlage umgebaut wurde. Das kunstgeschichtlich wertvollste Zeugnis stellt die dem 12. Jahrhundert entstammende romanische Doppelkapelle dar, eines der wenigen erhaltenen Bauzeugnisse dieses seltenen mittelalterlichen Kirchentyps.

Montag, 29. Dezember 2008

Vom Tausch zur Produktion nach Bedürfnissen. Peer-Produktion – eine mögliche Grundlage einer Gesellschaft ohne Kapital, Markt und Staat?

In den letzten Jahrzehnten ist jenseits der kapitalistischen Warenproduktion eine neue Produktionsweise entstanden, die auf Kooperation und Teilen beruht. Diese Peer-Produktion hat ausgereifte Betriebssysteme wie GNU/Linux, unzählige andere Freie Softwareprogramme, Wissenssysteme wie die Wikipedia, die Bewegung Freier Kultur und die sogenannte Blogosphäre hervorgebracht. Siefkes diskutiert die Frage, ob die bisherige Beschränkung auf die Produktions von Informationsgütern notwendig ist oder ob die Form von Peer-Produktion verallgemeinerbar ist und damit eine Gesellschaft materiell tragen könnte, die nicht auf der Warenproduktion gründet.

Freitag, 13. Februar 2009, 19.00 Uhr, einführender Vortrag von Christian Siefkes zum Thema, anschließend Diskussion, Eintritt: 1,50 €

Sonnabend, 14. Februar 2009, 10.00 bis 17.00 Uhr, Seminar zum Thema, Eintritt: 5 € (inkl. Imbiss)

Ort: Helle Panke, Kopenhagener Straße 76, Berlin-Pankow

Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitte zuvor anmelden.

Eine Veranstaltung der Gruppe Wege aus dem Kapitalismus

Freitag, 17. Oktober 2008

Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist eine resilient community? Das ist ein Begriff den ich von John Robb aus seinem Blog kenn. Er schreibt wohl grad ein Buch drüber. Wörtlich übersetzt ist das eine belastbare Gemeinschaft. Gerade in der kommenden Krise werden wir sicherlich froh sein über die sozialen Netze denen wir noch angehören. Diese zu stärken ist zum einen als Krisenstrategie enorm wichtig - das ist tatsächlich wohl auch die Hauptperspektive von Robb - als Alternative zu verfallenden Staaten und gewalttätigen Banden. Zum anderen denke ich aber, dass der Übergang zur stofflichen Produktion für die Peer Production auf die eine oder andere Art lokal stattfinden muß, auch wenn es dabei nicht bleiben sollte.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wir suchen engagierte Menschen, die Lust auf gemeinsames Leben in einer Stadtkommune in Kassel haben und die sozialen und ökologischen Realitäten im Großen und im Kleinen mitgestalten wollen. Wir sind 19 Erwachsene und 11 Kinder und arbeiten insbesondere an den Themen gemeinsame Ökonomie und zwischenmenschliche Kommunikation. Wenn du Interesse hast, melde dich unter info@gemeinsam-leben-eg.de oder 0561 920094925.

Mittwoch, 24. September 2008

Der Verein „Familienschule Pulow“ e.V. strebt in einem bundesweiten Modellversuch an, dass junge Menschen im Lassaner Winkel vor Ort lernen können - selbstbestimmt, offen und in altersgemischten Gruppen. Erster Schritt stellte der Entschluss zur Gründung der „Freien Schule im Lassaner Winkel“ dar sowie der Veranstaltungsreihe „Lernissage“, welche das erste Mal im Februar 2008 stattfand. „Lernissage“ ist eine Veranstaltung die zum einen das Wissen über Reformpädagogik und neue Bildungswege gerade auch unter der einheimischen Bevölkerung verbreiten soll, zum anderen auch mit Diskussionsrunden zu Gesprächen und Austausch über Themen rund um Bildung, Kinder und nachhaltige Entwicklung in unserer Region einlädt.

Im September werden wir im Rahmen der „Lernissage“ einen Dokumentationsfilm über das Kindergarten-& Schulprojekt „Pesta“ in Equador zeigen. In diesem wird die Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild vorgestellt, die sich zukunftsweisend für die Förderung und Entfaltung der individuellen Wachstumsmöglichkeiten von Kindern eingesetzt haben. Da dieser Film viele Parallelen zu unserer Situation und unserem Schulprojekt aufzeigt, erhoffen wir uns davon weiterführende Ideen, über die wir anschließend an den Film miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Sonntag, 21. September 2008

Open Sustainability Network (OSN), to work on overcoming barriers to openness and collaboration. Our first conference will be at San Francisco State University on October, 18th-19th and admission is free.

nef is an independent think-and-do tank that inspires and demonstrates real economic well-being. We aim to improve quality of life by promoting innovative solutions that challenge mainstream thinking on economic, environmental and social issues. We work in partnership and put people and the planet first.

Donnerstag, 18. September 2008

Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

Why ?

Because we're tired of emailing each other.

Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

We want "Intelligence on Tap." And we've found it

We've found that it works.

Our Goals and Vision

Our first principle is freedom: There are no required activities.

Dienstag, 9. September 2008

Englischsprachiges Verzeichnis von HackerSpaces:

Hackerspaces are community-operated physical places, where people can meet and work on their projects.

This website is for everyone who started or wants to start their own hackerspace.

Hinter dem schmucklosen Tor zwischen Wolfstraße 10 und dem "La Brochette" verbirgt sich neben Parkplätzen und Müllcontainern ein malerisch-angegammeltes Backsteingebäude, das bereits seit Jahrzehnten als Zentrum kreativ-alternativen Lebens in Bonn dient.

Seit Frühjahr 2003 hat hier auch der Netzladen ein Zuhause gefunden. In dem bundesweit einmaligen Projekt haben sich von Computernerds über Trickfilmer, DJs und anarchistische GewerkschaftlerInnen unterschiedliche Menschen zum kreativen Miteinander zusammengetan. Und dass nicht nur, weil alle einen Raum zum Treffen, zum Diskutieren und zum Feiern brauchen und sich das alleine nicht leisten können. So ist ein offener Raum für selbstverwaltete Technik, Kultur und Politik entstanden. Selbstorganisierte Strukturen, freier Meinungsaustausch weltweit und die nichtkommerzielle Nutzung von Informationsstrukturen sind für Nerds schließlich genauso wichtig wie für basisdemokratische GewerkschaftlerInnen.

Kulturzentrum in Hamburg

Das ehemalige Fundbüro der Deutschen Bahn an der Stresemannstraße hat schon viele Dinge gesehen. Damit das weiter so bleibt, gibt es uns. Entdeckt beim Morgenlauf im Frühjahr 1998, entpuppte sich die rumpelige Fundsache zum Schatzkästchen. Genau das Richtige für die Premiere des Multimediaprojektes "moments of movement".

Viel Platz, spannende Atmosphäre und jede Menge Möglichkeiten.

Im April mietete eine kleine Gruppe von Aktivisten das Fundbüro von der DB Imm. Seitdem gab es einen Haufen unterschiedlichster Veranstaltungen und Aktionen: z.B. die "Lost Art Auktion", eine cheap art Versteigerung mit Auktionator Andi Alien, oder eine Ausstellung der Lomographischen Gesellschaft Wien, oder die Premiere der freien Theaterproduktion "bambifikation" (Hamburg/Zürich) und vieles vieles mehr.

Mit toller Unterstützung von stadtteilpolitischen Gremien gelang es, ein richtiges Kulturzentrum auf die Bahn zu bringen. Alle amtlichen Hürden wurden gemeinsam genommen. Seit Januar 2000 macht die Info-Kneipe "findBar" das Fundbureau komplett.

Gesucht und gefunden! Haben sich schon viele Besucher/innen, die Leute, die das alles machen und ihr Fundbureau.

Sonntag, 7. September 2008

Der c-base e.V. ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin, der von seinen knapp 300 Mitgliedern unterhalten wird. Der Vereinszweck ist die Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke. Die c-base bietet vielen Berliner Initiativen Veranstaltungsräume, wie zum Beispiel dem freifunk.net, dem Chaos Computer Club und einem Stammtisch von Wikipedia-Benutzern. Die Räumlichkeiten stehen dabei prinzipiell allen Gruppen für Treffen oder Veranstaltungen offen, die sich mit den Zielen der c-base identifizieren können. Die Aktivitäten des Vereins sind vielfältig: So waren Mitglieder der c-base zum Beispiel Teilnehmer des Weltkindertages 2003 und führten dort den jungen Besuchern Robotertechnik und 3D-Design vor.

Das HappyLab ist ein professionall ausgestattetes High-Tech-Labor von InnoC. Das 92m² große Labor besteht aus drei Arbeitsräumen und einem Lagerraum. Durch die unmittelbare Nähe zur U6 und zur Schnellbahn ist das HappyLab öffentlich hervorragend erreichbar.

Der Name "HappyLab" ist in Gedenken an Prof. Dr. Herbert "Happy" Hörtlehner entstanden. Vor seinem plötzlichen Tod im Jahr 2005 gab er interessierten Schülern und Studenten in seiner Wohnung die Möglichkeit, kreative und innovative Elektrotechnik-, Hard- und Softwareprojekte zu planen und vor allem auch umzusetzen. Mit dem HappyLab können wir der technikbegeisterten Jugend wieder ein gemeinsames Wohnzimmer und eine Bastelstube bieten.

Das HappyLab ist mit Computerarbeitsplätzen, Platinen-Ätzplatz, Werkbänken und Elektronikarbeitsplätzen (Löten, Bestücken, Messen) ausgestattet.

Der Realraum ist ein Treffpunkt in Graz für Computer- und Elektronik-Interessierte.

Das Projekt verfolgt ähnliche Ziele wie die in Wien entstandenen Projekte Metalab oder Happylab bzw der C-Base in Berlin.

Wir arbeiten daran ein kleines Elektronik- und Computerlabor einzurichten.

Wir sind Bastler und Computerbegeisterte in und um Graz, die begeistert etwas basteln oder probiern möchten, denen aber dazu das nötige Equipment oder der Platz zuhause fehlt. Weiters bietet der gemeinsamer Raum die Möglichkeit, sich auszutauschen und Ideen in die Tat umzusetzen.

Samstag, 6. September 2008

Als im Stamm der Likatier die ersten Kinder zu Jugendlichen heranwuchsen, kam der Bedarf eines Auffangbeckens für die werdenden Jugendlichen auf. Es musste ein Rahmen geschaffen werden, in welchem sie sich organisieren, ihren Interessen nachgehen und ihre Bedürfnisse artikulieren und befriedigen konnten. Die Gruppierung "Newcomer" wurde ins Leben gerufen. Ihren Ursprung haben die Newcomer sozusagen als Jugendgruppe des Stammes der Likatier. Einige Jahre nach der Gründung kamen erste externe Jugendliche um sich der Gruppe anzuschließen. Damals, als Jugendgruppe des Stammes gedacht, stellten die Newcomer schon bald fest, das ihre Art auch viele Jugendliche außerhalb der Gemeinschaft ansprach. So wurde der Beschluss gefasst auch ohne Stammesmitglied zu sein "Newcomer" werden zu können. Heute leben etwa 50 Newcomer fest zusammen. Weitere 30 Newcomer leben verteilt in Deutschland und ganz Europa.

Die Likatier wollen sich auf das Leben und auf einander einlassen. Sie wollen ihren Kindern ein Zuhause geben, auf das sie sich verlassen können, und wo sie sich frei entfalten können. Sie wollen ein Lebensumfeld schaffen, wo sich jeder bedingungslos geliebt und angenommen fühlen kann. Sie wollen der Vereinsamung der Menschen durch diese Gesellschaftsform ein Leben in Gemeinschaft entgegensetzen, was den Einzelnen wieder zum wertvollen Teil eines Ganzen macht. Sie wollen der Entzauberung dieser Welt mit der Magie des Lebens entgegentreten. Sie wollen schrittweise in das lebendige Paradies hineinwachsen. Die Likatier haben den mutigen Wunsch, eine neue Lebensrealität zu schaffen. Auf verschiedenen Wegen wollen sie sich dieser Vision annähern.

Donnerstag, 4. September 2008

Es ist mein Bestreben, mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft zu gründen, die sich an den traditionellen Werten unserer mitteleuroäischen Ahnen orientiert. Dies ist nicht als rechtsextreme Sache zu verstehen, sondern als Form einer ganz neuen Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Leuten, die mit den Gegebenheiten der modernen westlichen Zivilisation nicht mehr einverstanden sind.