nicht-patriarchales, nicht-kapitalistisches Wirtschaften

Version 7, 217.82.233.197 am 11.5.2006 14:13

Es geht im folgenden um eine Vernetzung von Menschen, die an Möglichkeiten eines nicht-patriarchalen, nicht-kapitalistischen Wirtschaftens entlang denken.

Konkret:

Die Stiftung Fraueninitiative, Köln, sucht Zeitgenossinnen und –genossen, die sich

bereits mit konkreten theoretischen Entwürfen oder Praxisversuchen für ein warenkritisches und nicht-patriarchales >Wirtschaften-Arbeiten-Leben< befassen. Aufbauend auf bereits vielfach geleisteter Kritik der heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse, geht es jetzt um Möglichkeiten zu Überschreitungen und um theoretische Überlegungen zu bedürfnis- und gebrauchswertorientiertem Wirtschaften-Arbeiten-Leben.

Wir suchen in diesem Themenbereich Engagierte und haben dabei folgende Absichten:

1. Wir erhalten Anfragen von Studierenden, die in diesem sehr breiten und unterschiedliche Fachbereiche betreffenden Themenfeld studieren und ihren Abschluß, auch Promotion machen möchten. Ihnen möchten wir gerne themenspezifische Informationen geben und Personen benennen, die solche Studien- und/oder Abschlußmöglichkeiten bieten.

2. Das Gleiche gilt für Forschungsmöglichkeiten. Hier kann die Stiftung auch fördernd mitwirken.

3. Unabhängig von diesen beiden Zielen möchten wir den Kreis der am Thema Engagierten erweitern. Wer also thematisch (theoretisch oder/und praktisch) involviert ist und am ‚think-tank’ mitmachen will, sollte uns dies und ihren/seinen spezifischen Interessenbereich mitteilen. Zwei internationale workshops zum Themenkomplex "Prozesse der Selbstorganisation" gab es bereits (siehe Web-Seite), ein dritter ist für 2007 geplant.

Eine kurzgehaltene Reaktion, die möglichst auch den jeweiligen Themenschwerpunkt erkennen lässt, wäre genau das Richtige und würde uns bei der Weiterarbeit am Thema sehr helfen. Wir erlauben uns dann, alles Weitere zu ´ergooglen´ und nur notfalls noch mal nachzufragen.

Schönen Gruß i.A. Friederike Habermann