The Next Big Step

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Das ist zuersteinmal nur ein Arbeitstitel für Seiten, die sich mit einem vielleicht schon spürbaren anstehenden Entwicklungsschritt unserer Kultur beschäftigen. In verschiedenem Kontext wird das unterschiedlich genannt:

Neue Seiten im Kontext

Sonntag, 8. April 2007

The structures that organizations typically use for decision-making are closed: individuals are unaccountable, abuses of power are hard to prevent and knowledge is hoarded. The goal of this project is to explain how to set up and maintain transparent, accountable and truly participative communities. The desire for open organizations stems from a widespread dissatisfaction not only with the formal power structures found in governments and corporations, but also with the informal structures found in many voluntary and activist groups. Informal structures are sometimes created intentionally, but more often they appear 'by default'; since they are hidden, and often personal, they are very difficult to challenge, or even to identify and discuss. This is one of the major causes of conflict in activist and volunteer groups. It often takes up a lot of time and energy at the expense of the ideals pursued and projects undertaken, and has a demoralising effect on individual groups and on the movements they are involved in. Open Organizations is one of many initiatives that attempt to propose solutions to this problem. It is focused on elaborating a concrete framework for action.

Samstag, 3. Mrz 2007

Eine Einführung in die "Adventure Economy" von Joe Edelman:

How Internet Reputation Systems and The Online Coordination of Offline Life are Changing the Fundamental Structure of Society

Sonntag, 25. Februar 2007

bewelcome.org ist ein split-off von HospitalityClub

Donnerstag, 21. September 2006

Viele Menschen interessieren sich dafür, was in den verschiedenen emanzipatorischen Projekten an Theorien und sozialen Praxen erfunden wird. Gleichzeitig ist es sehr schwer und aufwändig, sich persönlich einen Überblick zu verschaffen. Technische Hilfsmittel helfen hier nur begrenzt. Es ist eher wichtig, dass “Menschen, denen man vertraut” einem beim Auswählen und Überblicken helfen. Es geht nicht zuletzt auch darum, inididuellen Aufwand zu minimieren. Wir wollen euer soziales Hilfsmittel sein - aber kein Projekt

Wir sind vier Leute aus miteinander verwandten Kontexten und haben jeweils eigene Projekte initiiert: Benni (Wiki “Laboratorium]), Christian (“Freie Gesellschaft Wiki”), Stefan (“open theory”), Thomas (Wiki “CoForum”). Nicht alles, was in diesen und anderen Projekten läuft, ist interessant. Aber einiges schon: Das will gefunden werden. An verschiedenen Orten weisen wir auf solche spannenden Punkte hin. Diese “Hinweis-Funktion” wollen wir nun an einem Ort zusammenführen: keimform.de. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Montag, 4. September 2006

Via chox: Interview mit Michael Bouwens.

Darin schildert er seine persönliche Entwicklung und Erfahrung und waruim er in Thailand gelandet ist.

Eine schöne Passage ist die folgende:

Mittwoch, 16. August 2006

Es wird keine Verbesserung der Lage geben, wenn nicht die Umgangsformen mit Eigentum sich ändern. / Es wird keine Verbesserung des Denkens geben, wenn man mit Begriffen inkompetent umgeht.

Sonntag, 13. August 2006

Wenn wir Peter Kafka's Vorstellung von "Entwicklung zu Strukturen mit immer weniger Bindungsenergie" auf unsere Situation übertragen, würde das ja bedeuten, dass "das Neue" in einer Sphäre angesiedelt wäre, die "weniger Bindungsenergie" hätte als der Kapitalismus. Kann das sein? Soziale Beziehungen im Internet zB haben ja in gewisser Weise "weniger Bindungsenergie" als herkömmliche soziale Beziehungen.

Die "Aufklärung der Massen" ist eine extrem arrogante Position. Was weiss ich schon, was die nicht wissen?

Die Grundlegende Frage ist: in welcher Richtung suche ich überhaupt. Diese bestimmt dann ja auch meine Wahrnehmung.

Zu mehr Komplexität führt Entwicklung dadurch, dass das was zusammenpasst auch übrigbleibt. Mehr Komplexität ist das anzustrebende Ziel.

Samstag, 12. August 2006

Buch und Website über die Struktur von Macht von Jeff Vail.

"A Theory of Power" ist ein Experiment mit Online-Medien. Es hat keinen individuellen (diskreten) Besitzer, Urhheber oder Richtung. Es ist ein "werdendes Mainifest" oder "Rhizome" im Geist von Gilles Delueze – d.h. ein emergentes Phänomen, ein dynamisches gemeinschaftliches Werkt, das das ist über das es ist.

Es "ist" das Konstituierende des Rhizoms – in beiderlei hinsicht: es ist die Theorie über die Struktur des Rhizoms und gleichzeitig Beispiel der konstitutionellen Natur des Rhizomes.

"A Theory of Power" is just as much a work of ideas as it is an evolving idea of work. As such, the ideas written herin are no more important to this project than the manner in which they are written, presented and navigated. This is both a dynamic collaboration of written theory and a dynamic theory of how to collaborate in writing. It is born out of the MediaWiki interface, with a broad suite of collaborative tools built in, but the very interface itself is also available for collaborative innovation and evolution. The precise mechanism for editing (or suggesting edits) to the interface itself is still in the works--for now add your suggested interface changes to A Theory of Power.

Brief History: A Theory of Power is a synchronistic combination of content and interface, based initially upon the book of the same name by Jeff Vail and the MediaWiki interface as adapted and hosted by Jason Godesky on anthropik.net.

Dienstag, 1. August 2006

Buch von Murray Bookchin.

Was die Menschen zu »Fremden« der Natur gegenüber gemacht hat, sind soziale Veränd–erungen, die viele Menschen zu Fremden in ihrer eigenen sozialen Umgebung werden ließen: die Herrschaft des Alters über die Jugend, der Männer über die Frauen sowie der Männer untereinander.

Heute wie vor Jahrhunderten gibt es Menschen – Unterdrücker – die buchstäblich die Gesellschaft besitzen, und andere, von denen Besitz genommen wird.

Solange die Gesellschaft nicht von einer vereinten Mensch–heit zurück–erobert wird, die ihre gesamte kollektive Weisheit, ihre kulturelle Errungen–schaften, technologische Innovationen, wissen–schaftliche Erkenntnisse und angeborene Kreativität zu ihrem eigenen Besten und zum Nutzen der natürlichen Welt einsetzt, erwachsen alle ökologischen Probleme aus sozialen Problemen.

Montag, 5. Juni 2006

We believe every individual has the power to make a difference.

We exist for one single purpose: So that more and more people discover their own power to make good things happen.

We are actively building a network of participants, because we know we can't do this alone.

Samstag, 3. Juni 2006

Wäre es möglich, Neurotechnologien, die auf Nanotechnologie oder auf anderen technischen Entwicklungen beruhen, zum Wohl dieser globalisierten Welt zu nutzen, würden sich grundsätzlich neue Synergieeffekte und Emergenzen ergeben. Dabei wäre die Interaktion von vielen Menschen ausschlaggebend. Emergenzen sind dann zu erwarten, so Nadin, wenn sich eine "kritische Masse" interagierender "Minds" findet.

Samstag, 20. Mai 2006

Howard Rheingold hat einen Vortrag über Kooperation ins Netz gestellt.

Samstag, 6. Mai 2006

The Uplift Academy seeks to use global networks to discover what's working to make the world a better place, and how to do more of it.

Dienstag, 2. Mai 2006

Hier ein Auszug aus einem Artikel von Michael Maccoby, der die Grundeinstellungen bespricht, die durch das Spielen von Computerspielen beförder werden:

Montag, 1. Mai 2006

We are building this site as a portal to a new economic vision of the future, which we call the "Just Third Way." To turn vision into reality, CESJ offers capital homesteading ideas and strategies for structural reform of economies, and justice-based management concepts for building organizational cultures of ownership, servant leadership, and justice.

Mittwoch, 12. April 2006

Offene Prozesse sind welche, die der Öffentlichkeit beliebig zugänglich sind. Diskussion, was damit gemeint sein könnte. Wie sehen Werkzeuge dafür aus ?

Im CommunityWiki gibt es eine Diskussion, eine Bank als offenen Prozess zu gestalten, im Meatball Wiki, sogar erste OpenBusiness Transaktionen.

Donnerstag, 7. Februar 2002

Das war mal der Anfang einer Sammlung. Sollte eine Gegenüberstellung dessen sein, was eine abstrak- und eine konkret- vermittelte Kultur ausmacht. Es gibt so was ähnliches (aber ausführlich) von Maturana in Liebe und Spiel (im Essay Matristische und patriarchale Konversationen)