Eurotopia

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Daten
web: http://www.eurotopia.de

Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa

2., korrigierte Auflage (Mai 2005)

englischsprachige Ausgabe 2005 (Mai 2005)

Als Weiterentwicklung der schon in mehreren Auflagen erschienenen eurotopia-Projekteliste stellen sich auf 448 Seiten (A5) 348 Gemeinschaften und Ökodörfer aus 23 Ländern dar, mit ihren Charakteristika, ihren Zielen und ihren Besonderheiten. Sie geben damit den LeserInnen einen lebendigen Eindruck einer Lebensform, von der sich immer mehr Menschen einen Gewinn an Lebensqualität erhoffen.

Die Ausgabe enthält:

Das Verzeichnis erzählt von den vielen Menschen in ganz Europa, die in kollektiver Selbsthilfe der immer drängender werdenden sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Globalkrise ihre eigenen Visionen entgegensetzen. Sie entwickeln dabei ernstzunehmende Lösungsansätze für drängende Fragen, indem sie ihren Traum von einem kooperativen Leben selbstbewußt in die Tat umsetzen.

Ein Buch, das sowohl zu vielen (selbst-) kritischen Fragen anregt (wie ist mein eigener Umgang mit Geld, mit Ökologie im Alltag, mit Konflikten, mit Behinderten...?), als auch viele praktische Fragen beantwortet: "Welche Gemeinschaften empfangen gerne arbeitende Gäste gegen Kost und Logis? Wie sind deutsche, italienische... Gemeinschaften untereinander vernetzt? Wie besucht mensch eine Gemeinschaft am besten (nicht)? Was gibt es in Spanien für Permakulturprojekte oder was ist aus der Arche in Frankreich geworden? Welchen Gemeinschaften kann man sich unter welchen Bedingungen anschließen? Was für Literatur gibt es über die Gemeinschaftsbewegung?"

Das eurotopia-Verzeichnis ist ein praktischer Helfer für alle, die in Gemeinschaft leben wollen oder bereits leben, oder die einen Eindruck von der Vielfalt dieser Szene bekommen möchten. Ein Buch, das dazu anregt, sich über alternative Lebensformen Gedanken zu machen und das durch mehrere hundert "real-existierende" Beispiele Mut macht, diese Gedanken im eigenen Leben umzusetzen.

Ich meine, dieses Verzeichnis sollte unbedingt online verfügbar sein! - Nun ja, ich werde mir das Buch nun halt bestellen, wenn's denn sein muß.

FloK, 03-05-08

Ich wüsste gern, ob Interessenten an einer online-Ausgabe der eurotopia auch etwas dafür bezahlen würden, und in welcher Größenordnung (z.B. pro abgerufene Gemeinschaftsdarstellung). Antworten an info@eurotopia.de

Volker, Mitherausgeber + Webmaster

Hi Volker, mach dir da keine grossen Hoffnungen, denn da es sooooviel umsonst im Netz gibt, gehen die Leute nur sehr selten auf paid content seiten.

Karl 1505
T:

Ich würde mich freuen, wenn Ihr den Mut hättet, einen Modus zu finden, der nicht zur zwangsweisen Bezahlung bei Nutzung führt.

Bei vielen OpenSource -Projekten ist es üblich, einen PayPal -Button auf die Seite zu setzen und um freiwillige Unterstützung zu bitten.

Ich könnte auch einen Automatismus ins CoForum einbauen, dass PayPal -Links generiert. Menschen, die gerne unterstützt würden, könnten das auf den Seiten, zu denen sie beitragen, kundtun.

Thomas

Moin, das Coforum eignet sich zwar nicht optimal, aber zumindest anfänglich dafuer, die Kommunnen dazu zu bewegen, Ihre Selbstdarstellungen zu veröffentlichen und ggf. zu pflegen. Muesste ihnen halt mal jemand verklickern.

Jens
T:

Was würde die Eignung in Deinen Augen verbessern ?

Thomas

fuer die Kommunen: html als Layout zulassen

fuer die LeserInnen: Eine Kategorisierung/Suchfunktion, Bsp. zeige alle veganen, esoterischen Kommunen auf dem Land mit mehr als 5 Mitgliedern in den Ländern D, A und CH, die für neue Mitglieder offen sind.

Das muss von den Kommunen dann in eine entsprechende Maske eingetragen werden.

Jens

Die Suchfunktion bzw ein Browser für Metadaten steht schon lange an. Ich werde mich mal dransetzen.

Thomas

Ich wäre auch sehr dafür EuroTopia in ein Wiki zu bringen. Ihr könnt euch viel arbeit ersparen, die so von den LeserInnen oder den Gemeinschaften selbst gemacht werden kann: Gerade adressen und anderer Kleinkram kann so am laufenden gehalten werden. Peer-Review funktioniert auch bei wikipedia und hier recht gut. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass z.b. nur authentifizierte Benutzer Zugang zu Adressen bzw. Schreibrechte im Wiki bekommen könnten. Schliesslich sollte die Privatsphäre der Gruppen auch ein anliegen sein. Ich setze mich auch mit dem Thema Lebensgemeinschaften auseinander und könnte so im Handumdrehen Infos beitragen, wenn immer ich feststelle, dass das Buch nicht mehr ganz aktuell ist. Andererseits schätze ich auch das Buch sehr, da man es überall lesen kann, auch mal in aller ruhe auf dem sofa. – eric

Neue Seiten im Kontext

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Ein gängiges Argumentationsmuster (ich trenne mich von dir ohne dich weiter zu unterstützen) wird schön in Astrid Lindgren's Buch "Karlsson vom Dach" vorgeführt. "Ich mach nicht mehr mit."

Die Seite sammelt Beispiele und Auswege.

Freitag, 9. Mai 2003

Im CoForum bezeichnet Gemeinschaft eine Gruppe von Menschen, die Teilbereiche ihres Lebens gemeinsam gestalten. Je nach Kooperationsbereich sind das Wohnprojekte (IntentionalCommunities) und Wirtschaftsgemeinschaften .

Samstag, 8. Mrz 2003

Sonntag, 26. Januar 2003

Hier kannst Du Mitbewohner suchen ... oder einen neuen Lebensplatz finden

Samstag, 25. Januar 2003

Zar Nekla die Zweite, Freiraum für Gemeinschaft und Einzelgänger, naturnahe Aktivitäten und selbstbestimmteres Leben.
BieteLebensplatz

Freitag, 13. Dezember 2002

Der Club99 ist eine Nachbarschaft im Ökodorf Siebenlinden

Mitglieder des Club99 haben das Eurotopia - Verzeichnis erstellt.