Reise-Netzwerke

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Mit Reise-Netzwerk ist ein informelles Netzwerk von Menschen gemeint, die sich unterstützen in der Welt zu reisen und zu lernen.

ToDo: Kurz die Entwicklung von Papierlisten- und Internet-basierten Netzwerken (Couchsurfing, Hospitalityclub) beschreiben.

Eine Übersicht über per Internet verfügbare Netzwerke liefert hospitalityguide.net.

Neue Seiten im Kontext

Sonntag, 23. Mrz 2008

Public Private Property (PPP) verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Lizenzen einen entknappenden Umgang mit materiellen Gütern zu ermöglichen.

Das Konzept ist angelehnt an die Erfindung der GPL, die dies im Bereich "Computerprogramme" bereits erreicht hat. Dabei soll ein ähnlich modulares Lizenzsystem zum Einsatz kommen, wie es Creative Commons erfolgreich vorgemacht hat. Weitere Inspirationsquellen finden sich in den schon existierenden oder angedachten Projekten Peerconomy, Mietshäuser-Syndikat, Nutzigems, Reisenetzwerken. Allen diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie versuchen das private Eigentumsverhältnis an materiellen Gütern zu verändern (manchmal sicherlich nicht in vollem Bewußtsein, was sie da tun).

Dabei wird das juristische Eigentum selbst erst einmal nicht angetastet. So wie ja auch bei GPL- oder CC-lizensierten Werken das Copyright beim ursprünglichen Autor verbleibt. Dennoch soll es die Möglichkeit geben, durch ein eigenes Lizenzmodul den dauerhaften Verbleib der ehemaligen Ware in PPP zu sichern. In diesem Fall wird dann das Eigentum übertragen an eine Organisation, die die Garantie übernimmt, dass PPP gültig bleibt. Auch das gibt es im Fall der GPL: Viele GNU-Projekte verlangen ein Abtreten der Rechte an die FSF, um so unproblematisch zukünftige Lizenzänderungen vornehmen zu können.

Die Nutzung eines PPP-Gutes wird möglich, wenn man die Lizenz anerkennt. Das Eigentum bleibt also privat, der Besitz wird aber gesellschaftlich. Dabei formuliert PPP den kleinsten gemeinsamen Nenner von "zur Verfügung stellen": Zeigen, dass es da ist. Zusätzlich angegebene PPP-Module ermöglichen mehr Freiheit.

Das Experiment soll dezentral ohne die Notwendigkeit, erst eine Community aufbauen zu müssen, und ohne aufwendige Software-Programmierung funkionieren. Eine Gemeinschaft bildet sich durch Nutzung und durch die Vermittlung des Internet. Von Anfang an soll aber (im Entwurf von Formaten und Protokollen) daran gedacht werden, dass man in einem nächsten Schritt dann durchaus Werkzeuge entwickelt, oder schon vorhandene nutzt, die den Umgang mit größeren Datenmengen dann überhaupt erst ermöglichen.

Unterstützer, die diese Lizenzen ausarbeiten, sowie Übersetzer (vorerst ins Englische) werden gesucht.

Sonntag, 25. Februar 2007

bewelcome.org ist ein split-off von HospitalityClub

Sonntag, 8. Oktober 2006

SERVAS ist eine weltweite Friedensorganisation, die versuchen will, durch persönliche Kontakte unter den Völkern der Erde Vorurteile zwischen den Völkern abzubauen und zu einem besseren Verständnis der gegenseitigen Probleme zu gelangen und dadurch einen Beitrag zum (Welt-)Frieden zu leisten.

Dazu werden Reisenden Übernachtungsplätze angeboten.

SERVAS wurde 1949 von einer Gruppe Studenten in Dänemark ins Leben gerufen und verbreitete sich bald über alle Erdteile. Der ursprüngliche Name der Organisation war Open Door System of Work, Study and Travel.

Erst später gab man ihr den Namen SERVAS, was auf Esperanto "du dienst" bedeutet und den Gedanken des Dienstes an einer weltweiten Völkerverständigung zum Ausdruck bringen soll.

Montag, 5. Juni 2006

Website , die Informationen über Reisenetzwerke sammelt.

Selbstbeschreibung

The aim of this site is not to rank the Networks, but to help interested people finding their way through the world of Hospitality Exchange, by presenting the Networks, tips, tricks and experiences. For Hospitality Exchange Networks veterans, this site offers an independent platform to talk about experiences, futures & safety, ideas & beliefs..

All networks are worth a visit, many friendly people will welcome you. You can't decide? Join them all...

Mittwoch, 17. Mai 2006

CouchSurfing.com helps you make connections worldwide. You can use the network to meet people and then go and surf other members' couches! When you surf a couch, you are a guest at someone's house. They will provide you with some sort of accommodation, a penthouse apartment or maybe a back yard to pitch your tent in. As a member, you can communicate with other members all over the world and see if there is a person in the place that you'd like to go who is willing to host you. Stays can be as short as a cup of coffee, a night or two, or even a few months or more. The possibilities are endless and completely up to you.

Montag, 15. Mai 2006

Projekte, in oder bei denen übernachtet werden kann, können sich mit

is:BieteÜbernachtungsmöglichkeit
im Anfang einer Seite markieren.

Donnerstag, 20. Mai 2004

Der hospitalityclub.org ist ein unabhängiges non-kommerzielles Projekt zum weltweiten Finden von Menschen, die bereit sind, Gäste (ohne Bezahlung) für ein paar Tage bei sich aufzunehmen, jemandem die Stadt zu zeigen oder auf ein Essen einzuladen.

TiM:

Empfehlung des Autors: Top!! Eines der besten Projekte, die das Web zu bieten hat!

Sonntag, 13. Januar 2002

Verzeichnis von kostenlosen Übernachtungsangeboten für Tourenradler. Auf der Website keine erkennbare Netzwerkunterstützung.

Samstag, 3. Februar 2001

Adressensammlung von Übernachtungsmöglichkeiten im deutschsprachigen Raum für Freunde eines neuen Lebensstils, der Gemeinschaft, der Liebe, der Ökologie, von zukunftsweisender Technologie, einer gerechten Welt, von Gewaltfreiheit ...