NEIN zur Ökonomisierung von Wissenschaft und Bildung

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Daten
web: http://www.arbeitsstelle-neonazismus.de

Kongreß vom 23. und 24. Oktober 2004

Die derzeit angepriesenen "Reformen" im Hochschulbereich sind Teil eines kapitalistischen "Reform"-Programms, angefangen von der Gesundheits"reform" bis zu Hartz IV. Im Kern geht es um die Absicherung und Steigerung von Profiten. Diese Intention ist auch bei der Umstrukturierung der Hochschulen offensichtlich und zeigt sich deutlich, wenn Unternehmen den "Bachelor-Studenten" Arbeitsplätze anbieten und dafür die Umgestaltung des Studiums bestimmen wollen. Nebenbei ist damit auch die demokratische Kontrolle der Bildung ausgehebelt. Wie in den anderen gesellschaftlichen Bereichen erweist sich auch hier die "Privatisierung" als Enteignung demokratischer Rechte.

Selbstdarstellung