Alternative Ökonomie

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Was soll denn alternative Ökonomie bedeuten ?

Alternative Ökonomie ist zunächst jene, die sich in bestimmter Negation zur (je) herrschenden Ökonomie befindet. Alternative Ökonomie legt ihr Augenmerk auf die Fragen individuellen und institutionellen Überlebens. Sie ist gebrauchswertorientiert und in unterschiedlicher Weise arbeitsteilig organisiert. Gebrauchswertorientierung war stets als Negation jeder hegemonialen Haltung gemeint, die ihr Geld überall dorthin strömen lässt, wo eine hohe Rendite zu erwarten ist.

Eine Ökonomie, die maßgeblich auf einer Art Arbeit fußt, die nur personal kooperativ erfolgreich funktioniert, ein Stadium also, in dem Naturbearbeitung und die Bereitstellung dinglicher Güter zur Basis herab gesunken ist und nicht mehr die Verkehrsverhältnisse (Im Industriezeitalter: Produktionsverhältnisse, heute wohl. menschliche Beziehungen) dominiert.
Vorschein: In Gesprächen entsteht manchmal eine Konkurrenz um die Aufmerksamkeit des "Publikums", ums Geben (etwas äußern, "Information abgeben"!), die am Nehmen (Zuhören und Verstehen!) hindern kann - bis hin zum Scheitern des kommunikativen Arbeitsakts.

Eine Alternative zur Konkurrenzökonomie.

Texte und Bücher

Arbeitskreise

Modelle

Projekte/Experimente

Gruppen

Linklisten

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Mittwoch, 17. August 2011

Im Rahmen der Transition Town Bewegung (etwa "Stadt im Wandel") gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung u.a. von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins und Studenten des „Kinsale Further Education College“ in Irland. Ausgehend von der Beobachtung, dass die nationale und internationale Politik nicht entsprechend auf die Herausforderungen des Klimawandels und des bevorstehenden globalen Ölfördermaximums ("Peak Oil") reagiert und daher die Kommunen von sich aus mit ersten vorbereitenden Maßnahmen auf eine Zukunft knapper werdender Roh- und Treibstoffe reagieren müssen, initiieren Transition Towns Gemeinschaftsprojekte. Hierzu gehören u.a. Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion von fossilen Energieträgern sowie zur Stärkung der Regional- und Lokalwirtschaft. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, ähnlich effizient und resilient zu funktionieren wie natürliche Ökosysteme.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus. Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

Samstag, 10. Oktober 2009

Anders leben und wirtschaften im Alltag.
Buch von Friederike Habermann

Mittwoch, 22. April 2009

Initiative zu einem Netzwerk von waren- und erwerbsarbeits-kritischer Gruppen, gegründet auf dem Gib und Nimm 2009 in Köln.

Angestrebt wird eine eine Zusammenarbeit an mit allen Menschen, denen eine Ausweitung einer verabredeten gemeinsamen Produktion und Nutzung von Dingen und Diensten wichtig ist.

Montag, 22. September 2008

Vom 20.-22.Februar 09 wird auf der Boku in Wien der Kongress "Solidarische Ökonomie" stattfinden. Dabei wird jedoch versucht Alternativen zu den üblichen hierarchischen Organisationsstrukturen auszuprobieren, die unserem egalitäten und partizipativen Anspruch gerecht werden. Das bedeutet soviel wie, dass ein Rahmen organisiert wird, der allen offen steht, und nicht nur gezielt eingeladene "Polit-Promis" Platz bekommen. Alle Personen und Gruppen, die sich für die Thematik interessieren, sind daher eingeladen sich selbstständig Programmpunkte zu überlegen und auf der Homepage einzutragen. Wir werden den Raum und Ressourcen (z.B.: Videobeamer) bereitstellen und aus den einzelnen Angeboten ein Programm zusammenstellen und bewerben.

Samstag, 21. Juli 2007

Ein Treffen von von Umsonstläden und anderen Projekten selbstbestimmten Wirtschaftens wird für den 29.11.- So, 2.12. 2007 in Berlin vorbereitet.

Montag, 21. Mai 2007

Es gibt in Graz derzeit, im Mai 2007, etwa 15-20 Personen, die sich lose mit der Neuen Arbeit in Verbindung sehen. Das Jahr 2006 war relativ intensiv, mit Frithjof Bergmann Vortrag und Workshops unter Beteiligung öffentlicher Einrichtung, wie Sozialamt und Amt für Jugend und Familie. Es wurde an Konzepten für zwei Projekten gearbeitet, eines für ein "Haus der Eigenproduktion" und ein weiteres für einen "Wirklich Wirklich Wollen-Laden" (kurz WWW-Laden). Für letzteres wurden Fördermittel beantragt. Für beide Projekte fehlt noch die Finanzierung.

Sonntag, 11. Mrz 2007

This is a project with the aim of linking people who want to give things away for free, with those who need things for free.

Dienstag, 20. Februar 2007

Association of Social Policy Committee

Samstag, 17. Februar 2007

Einige Gedanken zum Kongress Solidarische Ökonomie vom 24. bis 26. November an der Technischen Universität Berlin

Wenn die Menschen nicht mehr für das kapitalistische System kostenlos arbeiteten, würde es zusammenbrechen. Warum arbeiten wir statt dessen in der Regel nicht für uns kostenlos? Unsere freie Energie nicht für uns, nicht die erzwungene Energie?

Der Markt ruft unsere kreativen und initiativen Fähigkeiten nicht ab, weil wir unsere Haut aus Existenzangst zu Markte tragen; Kreativität und Initiativen entstehen nicht aus Existenzangst. Schaffen wir Entspannung, schaffen wir einen Freiraum, in dem wir unsere Fähigkeiten gerne anderen zuteil werden lassen!

Samstag, 16. Dezember 2006

Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die förderliche Infrastrukturen aufbauen will. Als erster Schritt ist eine Mailingliste zu diesem Thema eröffnet worden.

Diese Liste dient der Kontaktaufnahme von Menschen, die sich im Kontext von Neuer Arbeit betätigen. Aktuell (Ende 2006) geht es um die Restrukturierung des Vereins Neue Arbeit - Neue Kultur.

Deutschsprachiger Verein, der Frithjof Bergmann's Ideen ("Neue Arbeit, Neue Kultur") unterstützt. Absicht ist die Vielzahl engagierter Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, sie zu vernetzen und mit neuesten Informationen im Kontext der Neuen Arbeit zu versorgen - eine Art "Servicebüro der Neuen Arbeit" also.

Der Verein ist aktuell (Ende 2006) in Restrukturierung begriffen.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Alle Erwartungen übertreffend trafen sich am Kongresswochende über 1400 Menschen in mehr als 100 Workshops, Foren und Podiumsveranstaltungen im Rahmen des Kongresses 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' an der TU Berlin.Viele Aspekte und Facetten solidarischen Wirtschaftens wurden vorgestellt und diskutiert und am Ende war das Bedürfnis nach weiteren Projekten und Zusammenkünften zu diesem Thema kaum überhörbar.

Mit 1400 registrierten TeilnehmerInnen sind mehr als doppelt so viele Menschen zum Kongress "Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus" gekommen als erwartet. "Der Kongress war ein riesiger Erfolg", sagte Dagmar Embshoff von der Bewegungsakademie, einem der Träger des Kongresses. "Eine neue Generation von jungen Menschen hat die Projekte und Ansätze Solidarischer Ökonomie für sich entdeckt." Damit entstand eine Brücke zu schon lange bestehende Projekten der älteren Generation. Neben verschiedenen Sektoren der Solidarischen Ökonomie waren viele Aktive aus sozialen Bewegungen vertreten, darunter viele internationale Gäste.

Samstag, 18. November 2006

Freitag, 17. November 2006

Freitag, 27. Oktober 2006

Dienstag, 10. Oktober 2006

Ich habe 2003 den Umsonstladen Freiburg initiiert und mitgegründet. Wir haben ihn bis 2006 betrieben und dann abgegeben. Seit Herbst 2006 bauen wir ein Nachfolgeprojekt zum "solidarischen Wirtschaften, Arbeiten, Leben" in Freiburg auf (Sole-Freiburg).

Freitag, 8. September 2006

Vertikale Gärten ist ein Konzept, das im Rahmen von NewWork propagiert wird und beispielsweise für die Selbstversorgung mit Gemüse dienen kann. Mittels eines Ständers wird ein Turm aus Erde und Kompost gebaut. Das Gemüse wächst an der Seite.

Mittwoch, 16. August 2006

Kommentar zu Leseprobe und Buch

Dieser Dokumentarfilm zeigt, wie neue Ansätze für Gesundheit, Erziehung und Eigenverantwortung menschliche Beziehungen und Reifeprozesse schaffen. In den "Zentren für Autonome Aktivitäten" kommen Menschen verschiedener Altersstufen und Kulturen auf entspannte Weise zusammen, schaffen ihre eigenen Märkte, bringen ihre jeweiligen Kenntnisse ein. Kinder und Erwachsene reden, spielen und lernen mit- und voneinander. Hier ist spürbar, wie sehr nach der Schließung des Pesta jetzt dieses neue Projekt die Wilds fesselt und wie dieses Modell auch auf unsere Zukunft einwirken könnte.

Der Film dauert 45 Minuten und ist für 30 Euro auf DVD erhältlich.

Donnerstag, 3. August 2006

Ein New-Work-Projekt in Kirchbach. / Hartnäckiges Gerücht - woher?

Diskussion ob und wo Keime von New-Work und New-Culture zu finden sind. / zu KB5

Montag, 17. Juli 2006

Elephants Dream is the world’s first open movie, made entirely with open source graphics software such as Blender, and with all production files freely available to use however you please, under a Creative Commons license.

Freitag, 7. Juli 2006

Grundgedanke des Umsonstnetzwerkes ist es, ein Netzwerk von Einzelpersonen und Projekten zu schaffen, das auf direkter Kooperation zwischen Menschen basiert und bei dem Dinge, die sonst gekauft werden müssen, anders organisiert werden, d.h. den indivualisierten Alltag durch Kooperationen im Netzwerk abzuwickeln und damit die Abhängigkeit der/s Einzelnen von Geld zu mindern.

Dienstag, 27. Juni 2006

Text des Gemeindezentrum Lamm im Tübingen zum Diavortrag von Rebeca und Mauricio Wild

Wie alternative Wirtschaft menschliche Beziehungen und Reifeprozesse schafft

Sonntag, 25. Juni 2006

Hand und Fuß kreuzen, linke und rechte Hand umeinander drehen, den einen Fuß mit der außen!Seite neben den anderen tippen. Handrücken und Fußleiste heben, Flächen senken. Al-so erreicht sich jedes Stadium. Alltag und Jahrmarkt, nichts ist umsonst, aber alles umsonnt ..,- der Damm besinnt

Mittwoch, 21. Juni 2006

Berater in Zürich zur Frage Wie ist WirklichWirklichWollen mit dem Arbeitsmarkt vereinbar?.

Selbstbeschreibung

Den Mut haben, von der eigenen Vision, den eigenen Träumen und Bedürfnissen auszugehen. Die Zuversicht erarbeiten, dass sich diese beruflich verwirklichen lassen. Die Möglichkeiten entdecken, sie umzusetzen: Berufsberatung, Laufbahnberatung und Job-Coaching kann dabei unterstützen.

Was spricht dagegen, sich bei einer Neuorientierung kompetent beraten zu lassen. Ich habe langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen.

Montag, 19. Juni 2006

Im Rahmen der WildTour2006 wird am 10.7.2006 19:00 in Potsdam der Film "Eine Schule, die eigentlich nie eine Schule war" gezeigt.

Mauricio und Rebeca Wild werden dabei sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Dienstag, 13. Juni 2006

Einladung zum Seminar: Eine andere Ökonomie

7 x dienstags vom 20.6. bis 1.8.06 um 19 Uhr im RAW-Tempel, Berlin (Verwaltungsgebäude, hinter dem Ambulatorium), Revaler Str. 99, Berlin-Friedrichshain (Nähe S-, U-Bhf. Warschauer Str.)

Montag, 12. Juni 2006

ThomasKalka:

Auf dem RappelkisteWorkcamp wollen wir abends Filme zeigen. Welche Filme sind für ein gemeinschaftlichen Arbeitseinsatz im Kontext von alternativer Pädagogik und solidarischer Ökonomie interessant ?

Ich bitte Euch um Unterstützung, eine interessante Liste zusammenszustellen. Bitte gebt - falls möglich - auch eine Quelle an, wo wir den Film ausleihen können.

Sonntag, 11. Juni 2006

OnlineBuch von Gary Alexander über den Einsatz von Technologie (CSC) für eine solidarische Ökonomie.

To counter that global cancer, this book sets out a Utopian yet practical agenda for change that harnesses the exciting potential of electronic communication to launch a new era of community regeneration.

It proposes a system of relationships - with the Earth as a living organism, and among the people living in it - that embody principles of collaboration and sustainability. It offers a path to a future with a co-operative free-market economy. It shows how electronic communications can be used so that the driving force of the economy is the health of the environment and the well being of all of humanity rather than money flows.

Das Projekt entwickelt eine Infrastrukur zum Betrieb einer OpenCompany. Ziel ist wohl zuerst der Zusammenschluss verschiedener Anbieter für FoodCoops unter eine Oberfläche.

Selbstbeschreibung

Our purpose is to build a world-wide community of individuals and organisations committed to the creation of a collaborative, sustainable economy.

We are part of a wider movement towards 'Planetary Citizenship', a radically changed world based upon:

  • Active care for/stewardship of the natural world.

  • Active care for people: a social structure based upon co-operation and mutual support.

We focus on the economic side, on practical projects using ICTs to create the infrastructure to make the social vision a reality. Imagine a peer-to-peer network with a blend of trading software, chat and social software to create a virtual social economy over the internet. Communities would be able to chat, swap best practise, sell goods, get ratings for trades, have meetings...! We are committed to the principles and use of Free Software.

Samstag, 10. Juni 2006

Kein utopisches Konzept, sondern ein Stück kaum glaublicher brasilianischer Wirklichkeit ist der Maschinenbauer Semco, der rund 800 Menschen beschäftigt. Das Unternehmen räumt seinen Arbeitern echte Mitbestimmungsrechte ein, überläßt ihnen 23 Prozent des Gewinns nach Steuern zur Verteilung nach eigenem Gusto und gewährt allen Mitarbeitern freimütig Einblick in die Bücher, damit sie stets über die Lage ihres Unternehmens im Bild sind. Aber auch die 150 Manager - auf nur noch drei Ebenen - erfreuen sich einiger ungewöhnlicher Freiheiten; so dürfen sie Spesen frei von Richtlinien machen oder ihre Gehälter und Prämien selbst festlegen.

Mittwoch, 7. Juni 2006

ThomasKalka:

Heute Nacht haben mir Andrius Kulikauskas und Franz Nahrada die Leitung der deutschsprachigen Mailingliste von Minciu Sodas angetragen und ich habe zugestimmt. Auf dieser Seite entwickele ich meine damit verbundenen Ziele als Vorbereitung einer Mail an die Liste. Kommentare auf dieser Seite sind sehr erwünscht.

Mittwoch, 31. Mai 2006

PDS-Basiskonferenz in Leipzig am 30.9.2006

Dienstag, 9. Mai 2006

Sammlung von Zitaten zu NewWork, momentan alle aus dem Buch Neue Arbeit, Neue Kultur von Frithjof Bergmann.

Dienstag, 2. Mai 2006

Angeregt durch Ideen von Fridhjoff Bergmann (NewWork) ensteht in Potsdam-Waldstadt ein offenes Werkstattprojekt. Angeboten wird Beratung und Unterstützung bei der Frage "Was will ich wirklich ?", sowie Raum und Material, dies auszuprobieren. Es wird eine vorbereitete Umgebung sein, in der Menschen - junge und ältere - ihre Talente entfalten. Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit der Aktiven Schule Potsdam. In Zukunft wird auch eine Sekundarschule im gleichen Gebäude auf die Ressourcen des Fundus zurückgreifen können.

Mittwoch, 26. April 2006

Die Stiftung Fraueninitiative, Köln, sucht Zeitgenossinnen und –genossen, die sich

  • forschend und/oder lehrend - privat oder in Institutionen –

  • oder in entsprechenden Praxisprojekten

bereits mit konkreten theoretischen Entwürfen oder Praxisversuchen für ein warenkritisches und nicht-patriarchales >Wirtschaften-Arbeiten-Leben< befassen. Aufbauend auf bereits vielfach geleisteter Kritik der heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse, geht es jetzt um Möglichkeiten zu Überschreitungen und um theoretische Überlegungen zu bedürfnis- und gebrauchswertorientiertem Wirtschaften-Arbeiten-Leben.

Dienstag, 25. April 2006

Teilnehmerliste und anfängliche Sammlung von Stichworten zum Treffen im Kontext von NewWork am 2.5.2006 in Berlin.

Dienstag, 21. Februar 2006

Das Kleinmöbellager in Hamburg ist seit 2001 das erste Kleinmöbellager in Deutschland. Es hat ca. 60 bis 100 Besucherinnen und Besucher pro Woche und ist mit anderen Projekten der gegenseitigen Hilfe verbunden, unter anderem dem Umsonstladen und der Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt.

Freitag, 3. Februar 2006

Ein Artikel zum Fabrikator aus Brandeins vom Januar ist jetzt online erhältlich:

Mach's dir selbst

3-D-Drucker können heute bereits eine Menge Dinge produzieren. Henkeltassen, Autoersatzteile und künstliche Knochen zum Beispiel.

Mittwoch, 1. Februar 2006

STA in Wien

Vom 08. bis zum 10.11.2006 findet im Stadtteilzentrum "KroKuS" in Hannover-Kronsberg die diesjährige Jahrestagung Stadtteilarbeit, dieses Mal zum Thema "Lokale Beschäftigung - Lokale Ökonomie: Existenzsicherung im Stadtteil" statt. Wie in den Vorjahren würden wir uns freuen, wenn Sie uns wieder durch die Benennung von interessanten ReferentInnen und innovativen Projekten bei der Programmgestaltung unterstützen könnten.

Freitag, 20. Januar 2006

Sozialpolitische Tagung Gratisökonomie 3.-5. Februar 2006 in Kassel

Freitag: Rundgespräch Sozialpolitik in Deutschland, Neueste Nachrichten aus Initiativen und Bewegungen

Samstag: Schwerpunkt "Gratisökonomie"

Inputreferate. Gratisökonomie (Frauke Hehl workstation, Berlin) Umsonstläden (nn)

Private Organisation im Alltag (Gertrud Salm, Kasse), Erfahrungen mit Hartz IV, (Martin Reuter; Kassel) Neue Arbeit Neue Kultur, das Konzept von Frithjof Bergmann (Dieter Koschek; Wasserburg). Abends Film

Sonntag: Ekoll der AG SPAK mit der Planung des Jahres 2006, des SOPOFO im Kongress "Solidarische Ökonomie" in November zusammen mit der Bewegungsstiftung und Ökogeno u.a.

Anmeldung und Information agspak, Dieter Koschek, Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg 08382-89056, agspak@t-online.de

Dienstag, 10. Januar 2006

Viele sehen in der Verwertungslogik ein Grundübel unserer Zeit. Tauschfreiheit ist der Gegenentwurf dazu.

siehe SchenkÖkonomie, Schenker, Freie Software, GPL