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Mittwoch, 13. Juli 2011

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus. Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

Samstag, 10. Oktober 2009

Anders leben und wirtschaften im Alltag.
Buch von Friederike Habermann

Freitag, 27. Mrz 2009

Sonntag, 15. Februar 2009

Laut Benni unbrauchbares plattes Anti-Anti-Pädagogisches Buch.

Samstag, 14. Februar 2009

Dieses Buch von A. S. Neill gibt es jetzt komplett im Netz:

The title epitomizes Neill's Summerhillian philosophy. Every child is entitled to freedom; an excess of freedom constitutes license. Freedom deals with the rights of the child; license constitutes trespassing on the rights of others. Neill explains how and where the line is drawn between these two.

Dienstag, 20. Januar 2009

In der Broschüre findet sich die Auseinandersetzung von fünfzehn Lehrerinnen und Lehrern an Freien Alternativschulen mit Erfahrungen, die Lernen im Sinne von Selbstveränderung und damit auch der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse ermöglichen. In Form von Erinnerungs- und Imaginationsgeschichten nähern sie sich eigenen Konstruktionen über sich und andere und nutzen die Erkenntnis über ihr Sein in der Welt zur Überwindung von Blockierungen ihrer Wahrnehmung, ihres Denkens und ihres Handelns.

Sonntag, 21. September 2008

Buch von Werner Rätz, Dagmar Paternoga, Werner Steinbach, Attac Basis Texte Nr. 17, Hamburg (VSA) 2005, 94 Seiten, 6,50 Euro

Donnerstag, 18. September 2008

Am 30. Sept. 2008, 19.00 stellt Gerald Raunig in Wien sein Buch vor.

Buchpräsentation und Vortrag: Gerald Raunig im Gespräch mit Tom Waibel

In seiner „kleinen Philosophie der Maschine“ unternimmt Gerald Raunig eine differenzierende Würdigung und Weiterentwicklung des Begriffs der Maschine, wie er von den französischen Philosophen Félix Guattari und Gilles Deleuze vorgeschlagen wird: die Maschine nicht mehr als technische Anlage, sondern als soziale Zusammensetzung und Verkettung. Als Gefüge von technischen, körperlichen, intellektuellen und sozialen Komponenten unterwandert dieser Maschinenbegriff die Oppositionen von Mensch und Maschine, Organismus und Mechanismus.

Über die Untersuchung einer Vielzahl von filmischen, literarischen und performativen Mikropolitiken gelangt Gerald Raunig zur Maschine als sozialer Bewegung, konkret zur Euromayday-Bewegung, die seit 2001 eine transnationale, aktivistische und diskursive Praxis zur zunehmenden Prekarisierung von Arbeit und Leben entwickelt.

Wem gehören Atmosphäre, Natur und Wissen?

Allen, einer Gruppe oder jedem ein bisschen?

Der US-amerikanische Autor Peter Barnes fordert in seinem Buch Kapitalismus 3.0 einen gerechten und nachhaltigen Umgang mit Gemeinschaftsgütern als Voraussetzung und Ergänzung zukunftsfähiger Märkte.

Wissen ist ein Gemeinschaftsgut mit besonderen Eigenschaften. Je mehr es genutzt wird, desto wertvoller wird es. Zugang sollte jedeR haben, aber wer bezahlt dafür?

Im Oktober gibt es Gelegenheiten zur Begegnung mit dem Autor; die Heinrich-Böll-Stiftung , Herausgeberin des Buches, hat eine Lesereise organisiert

Donnerstag, 4. September 2008

Das Buch „Die Grenzen des Kapitalismus – wie wir am Wachstum scheitern“ ist ein Projekt des Social Innovation Network (Sinet) und das Ergebnis mehrjähriger, intensiver Diskussionen im Kreis um Andreas Exner, Christian Lauk, Konstantin Kulterer, Ernst Schriefl aus Wien und Klagenfurt. Wir möchten zeigen, dass der in das kapitalistische System eingebaute, positive Rückkopplungsmechanismus namens Wirtschaftswachstum mit einem kontinuierlich steigenden Verbrauch von Energie und Rohmaterialien verbunden ist. Und dass dieser steigende Verbrauch – und somit auch das Wirtschaftswachstum – früher oder später an seine natürlichen Grenzen stoßen wird.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Buch über Homeschooling von Alan Thomas.

Er hat darin den Weg und die Erfahrungen von 100 Familien aus Australien und Großbritannien zusammengefasst.

Sonntag, 6. April 2008

via S G:

Klappentext

Wenige Kinder werden als Genies geboren - aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten. Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet.

Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung für die Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils anderen ist das Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst. Wie viele falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele Feinde sind notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu verpfuschen Andreas Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus der völlig verdrängten Perspektive des talentierten Kindes. Er zeigt auf, dass es darum geht, Verantwortung für das Talent seines Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und Aber.

Eine kompakte Darstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass die Entdeckung der Begabungen eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft mehr ist. Es bedarf aber Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese auch zu nutzen. Konkrete Beispiele aus Österreich und Deutschland zeigen anschaulich Orte, wo Kinder schon heute mit Freude lernen, die Welt zu verstehen und ihre individuellen Talente entdeckt werden. Die besten Schulen der Welt kosten nicht mehr als die schlechtesten. Daher haben alle Kinder ein Lebensrecht auf die Entwicklung ihrer Talente.

Dienstag, 1. April 2008

Die Verleger dieses Buches haben nicht nur immense Arbeit und Prozesskosten, sondern auch hohe Zwangsgelder (derzeit 7.500 €), Besuch vom Gerichtsvollzieher sowie die Androhung von Erzwingungshaft sowie 'weiterer Zwangsmaßnahmen' in Kauf genommen, um ihren Kindern das zu ermöglichen, was in diesem Buch beschrieben wird: Freies Lernen. Wer dieses Buch liest, wird verstehen, warum.

Donnerstag, 8. November 2007

Ein Buch über die von Christopher Alexander entworfene Mustertheorie von Helmut Leitner. Erschienen im Verlag Nausner & Nausner, am 31. Oktober 2007. Taschenbuch 174 Seiten.

Vielleicht wird die Bedeutung der Alexanderschen Theorie am plakativsten verständlich, wenn man weiß, dass es ohne sie weder Wiki, die WikiPedia, noch Google gäbe.

Die Mustertheorie beschreibt den kreativen Prozess der Entfaltung. Das betrifft "lebendige" Systeme: Menschen, Städte, Organisation, Ideen usw. Die Mustertheorie hilft bei der Umsetzung der Veränderung, bei der Auswahl und Planung von Schritten zum Erreichen von Zielen. Entscheidend ist die Partizipation, als Gestaltung oder Mitgestaltung, der Betroffenen. Strategien werden der Natur abgelauscht. Dauerhaft erfolgreich sind Veränderungen, wenn sie systemisch - für alle - Vorteile bringen. Mustertheorie vertreten bedeutet in der Praxis die Verpflichtung zu einem fairen Interessenausgleich.

Donnerstag, 1. November 2007

"Eine andere Welt ist möglich", behaupten seit Jahren fortschrittliche soziale Bewegungen. Aber wie soll sie aussehen? Lang erwartete Antworten und Anstöße gibt das "ABC der Alternativen", das die Idee der positiv aufgenommenen "ABC der Globalisierung" (2005) und "ABC zum Neoliberalismus" (2006) weiterführt. 133 Autorinnen und Autoren liefern ihre Sicht darauf, wie die Alternativen zu Neoliberalismus und Klimawandel aussehen können.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Unterstützen statt erziehen - Dieses Buch bricht mit der Tradition, Kinder erziehen zu müssen. Es geht nicht mehr um das Oben-Unten-Denken, das sie Pädagogik seit eh und je beherrscht. Doch wie können erziehungsfreie Beziehungen Gewinn für Kinder und Erwachsene realisiert werden? Hubertus stellt mit diesem Buch ein erziehungsfreies Praxiskonzept vor, für das er sich seit Ende der 70er Jahre in Veröffentlichungen, Vorträgen und Seminaren einsetzt.

Sonntag, 30. September 2007

Buch von Raimund Pousset

Poussets fundierte Attacke bringt einen ganz neuen Ton in die schulinterne und öffentliche Diskussion. Sie ist ein Plädoyer für freie Schulen und damit für Bildungs- ohne Schulpflicht.

Eichborn Verlag, Gebundene Ausgabe, 144 Seiten

Freitag, 21. September 2007

Ein Buch von Ulrich Klemm, Din A5/118 Seiten.

Die Frage nach Pädagogik gehört zu einem zentralen Bereich libertärer Gesellschaftskritik und Innovation. Vor diesem Hintergrund will der Band biographie- und ideengeschichtlich einen Überblick über diese bis heute von der etablierten Pädagogik und Erziehungswissenschaft weit gehend vergessenen antiautoritären Tradition geben. Mit ihren pädagogischen Ansichten werden William Godwin, Leo N. Tolstoi, Michael Bakunin, Francisco Ferrer, Ernst Friedrich, Walther Borgius, Herbert Read und Paul Goodman dargestellt.

Sonntag, 8. Juli 2007

Das Buch Zeit für Kinder ist ein eindringliches Plädoyer für Kinderfreundlichkeit, für das Recht des Kindes auf Freiheit, Achtung und Würde.

Sonntag, 1. Juli 2007

Buch von Hans-Peter Waldrich

Dass neben dem offiziellen Lehrplan an Schulen nach einem »heimlicher Lehrplan« mitunterrichtet wird, ist bekannt. Die »Ziele« dieses Lehrplans ? etwa zu lernen, wie man Wissen vortäuscht, sich auf Kosten anderer profiliert etcetera ? stehen zwar teilweise in Widerspruch zu dem, was an Schulen verkündet wird, sind für die Schüler allerdings unerlässlich, um im »Biotop Schule« zu überleben.

Hans-Peter Waldrich untersucht in seinem Buch »Der Markt, der Mensch, die Schule«, wie den Kindern dieses Verhalten antrainiert wird und warum. Dabei geht es weniger darum, duckmäuserisches Verhalten zu belohnen, als vielmehr darum, eine Haltung zu fördern, die sich in absoluter Gleichgültigkeit gegenüber dem gerade behandelten »Stoff« äußert. Dieser Wahnsinn macht natürlich auch vor den Lehrern selber nicht halt und so verschleißt das System Schule Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

junge Welt

Montag, 21. Mai 2007

Zum 20. Geburtstag der Kommune Niederkaufungen haben wir unser erstes Buch geschrieben. 53 KommunardInnen aus der Kommune Niederkaufungen schreiben über ihr Leben in der Gemeinschaft. Sie berichten, welche Träume sie zum „Kommune-Leben“ führten, welche sie davon in den Jahren enttäuscht aufgaben und welche sie immer noch in ihren Herzen bewegen.

Freitag, 16. Mrz 2007

Von August 2004 bis Mai 2005 wanderte Steffen Andreae zusammen mit seiner Hündin Loba von Kassel nach Tarragona in Spanien. Die Wanderung führte ihn durch Deutschland und die Schweiz, von Bergamo an die italienisch-französische Grenze, durch Frankreich bis in die Pyrenäen. Und von dort weiter nach Tarragona. Das Buch über dieses Abenteuer ist ein persönlicher Bericht über das Verändern und Werden, über Träume und Gedanken, über das Unterwegssein und das Ankommen, das Loslassen und das Finden. Auf dieser Wanderung besuchte er mehrere Lebensgemeinschaften, jede Teil des Traums vom besseren Leben. Damit es Wirklichkeit wird. "Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir?" (Rio Reiser)

Das Buch zur Wanderung kann unter www.kommunetour.de/buch.html bestellt werden. Dort ist auch das Vorwort zu lesen.

Mittwoch, 28. Februar 2007

Freitag, 23. Februar 2007

Das Open Source Jahrbuch Projekt

Wo am Anfang eine Vision war, stehen heute drei Ausgaben des Open Source Jahrbuchs. In den nun schon bald vier Jahren seiner Existenz ist das Jahrbuch zu einer Standardreferenz im deutschsprachigen Raum gewachsen.
Herausgegeben wird das Jahrbuch am Fachbereich Informatik & Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Ein jährlich wechselndes, studentisches Team übernimmt dabei sämtliche anfallenden redaktionellen Aufgaben, von der Auswahl und fachlichen Betreuung der Autoren, Erarbeitung von Themenfeldern und Buchstruktur, über sämtliche Arbeiten der Druckvorstufe bis hin zu Marketing, Vertrieb und Geschäftsentwicklung.
Seit September 2006 stehen die Arbeiten des Projektes unter dem Dach des neu gegründeten Fördervereins Open Source Jahrbuch e.V.
Wenn Sie Interesse haben als Autor an diesem Projekt mitzuwirken, sehen Sie sich gerne auch in unserem Autorenbereich um.

Selbstbeschreibung

Montag, 19. Februar 2007

Ein WebService, der das Katalogisieren der eigenen Bibliothek zusammen mit anderen erleichtert und über diese Daten eine Verbindung zu Menschen mit ähnlichen Interessen knüpfen will. 200 Bücher können kostenfrei aufgenommen werden, mehr als das führt zu moderaten Kosten: entweder 10 $ / Jahr oder 25$ für unbegrenzte Nutzung.

Sonntag, 18. Februar 2007

Buch zur Geschichte, Philosophie und Praxis von OpenSpace von Harrison Owen.

Selbstbeschreibung

Überall wünschen sich Menschen ein harmonisches und produktives Miteinander: am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften, in der Welt, in unseren Familien und Freundschaften, auch in Chefetagen.

Diesen Zustand herbeizuführen, versucht man mit großem Aufwand an Beratung, Dialog, Mediation, Supervision, Coaching, Krieg und Friedensverhandlungen... der erhoffte Erfolg bleibt oft aus.

Harrison Owen ist auf eine Alternative gestoßen: open space. Im open space haben weltweit die unterschiedlichsten Gruppen verblüfft beobachtet, wie friedliche und produktive Zusammenarbeit von ganz alleine geschieht, trotz aller Gegensätze und Konflikte oder auch gerade wegen derselben. Das einfache Geheimnis liegt in den schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Selbstorganisation, die sich in dem Raum und der Zeit einer open space-Veranstaltung frei entfalten können.Das open space-Verfahren lässt sich leicht lernen, jede und jeder von uns kann es nutzen.

Wie wir die dafür notwendigen Fertigkeiten durch ständiges Üben so vertiefen können, dass wir friedensstiftend wirken, beschreibt Harrison Owen in seinem vorliegenden Buch.

Freitag, 16. Februar 2007

Wikibooks ist eine mehrsprachige Bibliothek mit Lehrbüchern und anderen Lern- und Lehrmaterialien, deren Inhalte frei nutzbar sind und es für immer bleiben werden.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Buch und Website über Alternative Printmedien.

Alternative Printmedien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, spielen weniger für die Information der breiten Öffentlichkeit eine Rolle, ihre Bedeutung liegt mehr in der internen programmatischen Debatte.

Nach 15 Jahren liegt mit diesem Buch wieder ein öffentlich zugängliches und gedrucktes Verzeichnis der alternativen Printmedien vor. Die Idee zu diesem Verzeichnis entstand Anfang 2005 im Anschluss an die Veröffentlichung Archive von unten (Neu-Ulm 2003).

Die Einwerbung von Beiträgen zum redaktionellen Teil erfolgte halböffentlich, über Mailinglisten und auf anderen Wegen. Die Resonanz war ernüchternd. So sehr die Beiträge zu begrüßen sind, kann doch als Ergebnis festgehalten werden, dass es derzeit keine weitergehende Beschäftigung mit alternativen Printmedien gibt – weder in der Wissenschaft, noch in den alternativen Printmedien selbst. Akademische Forschung und andere Auseinandersetzungen widmen sich eher den emanzipatorischen Möglichkeiten des Internet und anderer elektronischer Kommunikationsmittel. Was überhaupt heute alternative Printmedien sind, welche Bedeutung sie für Selbstverständigungsprozesse der (neuen) sozialen Bewegungen und das Erreichen einer größeren Öffentlichkeit spielen, scheint nirgendwo weitergehend reflektiert zu werden.

Verlag für visionäre und kritische Bücher.

Dienstag, 30. Januar 2007

Samstag, 13. Januar 2007

Die von 1899 bis 1936 erschienene Sprach- und Medienkritische Zeitschrift "Die Fackel" ist online republiziert. Das Copyright ist abgelaufen. telepolis stellt das Blatt als eine frühe Form eines Blogs vor.

Montag, 8. Januar 2007

"Roads to Freedom" argues that in present day Western liberal democracies there is great social inequality in the ability to acquire and exercise freedom and that the opportunities offered by these political systems for developing this value are insufficiently exploited. Hans T. Blokland shows that is possible to have a reasonable discussion and even to reach a plausible consensus on the meaning of essentially contested concepts like freedom and autonomy. Blokland inquires about the significance and value which freedom could have in our society. He also investigates how political communities could enlarge the capacity of their citizens to be master of their own lives, without unacceptable interference in their private realm.

Samstag, 6. Januar 2007

Dieses Buch von Maria Montessori ist gescannt im Internet zu lesen.

Falls das CopyRight abgelaufen sein sollte, wäre das doch ein guter Kanditat für das Projekt Gutenberg ?

1989 bei dtv erschienenes Buch mit Reportagen von Michael_Holzach über die Lebenssituation von Randgruppen in den 70er Jahren.

via On the commons:

Now that the holidays are over, Peter Barnes is continuing his promotional tour for his book, Capitalism 3.0: A Guide to Reclaiming the Commons. I’m thrilled to see that it's attracting some great reviews. In today’s Los Angeles Times, Lee Drutman writes:

Barnes is at his best in diagnosing the structural maladies in today's iteration of capitalism, which has created a "world is awash with capital, most of it devoted to speculation" but "healthy ecosystems are increasingly scarce." The main problem, as he sees it, has to do with the three algorithms that drive market behavior: Maximize return to capital; distribute property income on a per-share basis, and the value, or price, put on nature is zero. And, he notes, 5% of the world's people control half the property shares.

Dienstag, 19. Dezember 2006

Kleines Büchlein von P.M.:

"Immer klarer stellt sich heute heraus, dass es mit der viel gepriesenen Leistungsfähigkeit der Industriegesellschaft nicht weit her ist. Um für höchstens zwei Drittel der BewohnerInnen des industriellen Nordens einen gewissen Wohlstand zu erzeugen, werden 80% der Ressourcen und Energie des Planeten aufgewendet. Die Nebenkosten dieser Plünderungswirtschaft wachsen sich zusammen genommen zu einer Dauerkatastrophe aus.

Sonntag, 29. Oktober 2006

Dieses Buch ist Band 4 der Reihe »Konzepte / Materialien«, die von der Stiftung Fraueninitiative herausgegeben wird.

Dieser Band erörtert länderübergreifend Prozesse der Selbstorganisation und gemeinsamen Selbstversorgung. Anliegen ist nicht nur, das neue Denken und Handeln einerseits theoretisch zu fassen, sondern auch der vielgestaltigen Realität der Praxisprojekte gerecht zu werden und aus ihren teilweise sehr unterschliedlichen Erfahrungen zu lernen.

Dienstag, 3. Oktober 2006

hrsg. v. Marcus Hawel und Gregor Kritidis

Trotz objektiver technischer Möglichkeiten der Abschaffung von Armut und Elend verschärft der Marktradikalismus die gesellschaftlichen Strukturprobleme und blockiert das produktive Experimentieren mit alternativen Lösungsansätzen. Nichts aber ist wichtiger, als die schöpferischen Potentiale zur Überwindung der Probleme freizusetzen. Denn nur wenn gedanklich die bestehenden Grenzen überschritten werden, lassen sich die Kräfte mobilisieren, die für die materielle Überschreitung derselben notwendig sind. Dazu wollen die Autoren dieses Bandes beitragen.

Mittwoch, 6. September 2006

OnlineBuch zur Philosophie des Glücks, verschiedenen Glücksbegriffen und dem Verhältnis von Glück und Moral

Freitag, 1. September 2006

Ein exzellentes Buch, das sich mit dem Thema GemeinsamDenken beschäftigt.

Mittwoch, 30. August 2006

Heise berichtet in seinem Ticker, dass Google Bücher in druckbarer Form anbietet, wenn ihr Copyright abgelaufen ist.

Mittwoch, 16. August 2006

Kommentar zu Leseprobe und Buch

Dienstag, 15. August 2006

Feminismus bewegt sich heute zwischen solchen akademischen Debatten, die zuweilen auch mal ins Feuilleton vordringen, und grundgesetzgläubiger Frauenpolitik. Politik heißt hier vor allem das, was im Rahmen der Institutionen durchsetzbar scheint, wobei sich die Forderungen oft den vorgegebenen Lösungskalkülen anpassen. Manchmal gelten da schon fünf Frauenparkplätze als Errungenschaft. Weitgehend reduziert auf seine institutionelle Bedeutung, wonach politisch ist, was in den Institutionen des Regierungssystems verhandelt wird, assoziiert sich der Politikbegriff heute schnell mit Lobbyismus, Machbarkeit oder Sachzwang. Autonome Frauenzusammenhänge, die außerhalb dieser Strukturen und gegen sie Politik machen, sind selten geworden. Gegenwärtig gibt es kaum eine feministische Öffentlichkeit jenseits von Emma und spezialistischen Fachzeitschriften, die den etablierten Feminismus und die Frauenpolitik kritisieren würde. In dieser Situation geht es den meisten Autorinnen der hier versammelten Texte zunächst einmal darum, überhaupt wieder einen Raum zu schaffen, in dem andere Positionen sich entwickeln können.

Aus dem Vorwort von Cornelia Eichhorn und Sabine Grimm

Samstag, 12. August 2006

Buch und Website über die Struktur von Macht von Jeff Vail.

"A Theory of Power" ist ein Experiment mit Online-Medien. Es hat keinen individuellen (diskreten) Besitzer, Urhheber oder Richtung. Es ist ein "werdendes Mainifest" oder "Rhizome" im Geist von Gilles Delueze – d.h. ein emergentes Phänomen, ein dynamisches gemeinschaftliches Werkt, das das ist über das es ist.

Es "ist" das Konstituierende des Rhizoms – in beiderlei hinsicht: es ist die Theorie über die Struktur des Rhizoms und gleichzeitig Beispiel der konstitutionellen Natur des Rhizomes.

"A Theory of Power" is just as much a work of ideas as it is an evolving idea of work. As such, the ideas written herin are no more important to this project than the manner in which they are written, presented and navigated. This is both a dynamic collaboration of written theory and a dynamic theory of how to collaborate in writing. It is born out of the MediaWiki interface, with a broad suite of collaborative tools built in, but the very interface itself is also available for collaborative innovation and evolution. The precise mechanism for editing (or suggesting edits) to the interface itself is still in the works--for now add your suggested interface changes to A Theory of Power.

Brief History: A Theory of Power is a synchronistic combination of content and interface, based initially upon the book of the same name by Jeff Vail and the MediaWiki interface as adapted and hosted by Jason Godesky on anthropik.net.

Dienstag, 1. August 2006

Buch von Murray Bookchin.

Was die Menschen zu »Fremden« der Natur gegenüber gemacht hat, sind soziale Veränd–erungen, die viele Menschen zu Fremden in ihrer eigenen sozialen Umgebung werden ließen: die Herrschaft des Alters über die Jugend, der Männer über die Frauen sowie der Männer untereinander.

Heute wie vor Jahrhunderten gibt es Menschen – Unterdrücker – die buchstäblich die Gesellschaft besitzen, und andere, von denen Besitz genommen wird.

Solange die Gesellschaft nicht von einer vereinten Mensch–heit zurück–erobert wird, die ihre gesamte kollektive Weisheit, ihre kulturelle Errungen–schaften, technologische Innovationen, wissen–schaftliche Erkenntnisse und angeborene Kreativität zu ihrem eigenen Besten und zum Nutzen der natürlichen Welt einsetzt, erwachsen alle ökologischen Probleme aus sozialen Problemen.

Samstag, 29. Juli 2006

Buch von Robert Folting über soziale Bewegungen in Österreich. Als Volltext im Internet lesbar.

Dienstag, 25. Juli 2006

Als Physiker mache ich mir Gedanken über einige gesellschaftliche Probleme unserer Zeit - zum Beispiel der Arbeitslosigkeit - und komme dabei zu einem erstaunlichen Ergebnis: die gemeinsame Ursache vieler sozialer Probleme ist die Überbewertung des Stellenwertes der gewerblichen Arbeit! Der 1999 vom amerikanischen Magazin "Time" als "Mann des Jahrhunderts" benannte Physiker Albert Einstein hat uns gezeigt, dass man durch bloßes Nachdenken die Welt verändern kann. Einstein stellte die von der Fachwelt und von der Allgemeinheit für selbstverständlich gehaltene Absolutheit der Zeit in Frage und kam dadurch zu überraschenden Erkenntnissen. Was in der Physik möglich war, sollte auch bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme funktionieren: von der Fachwelt und von der Allgemeinheit für selbstverständlich gehaltene Prinzipien in Frage zu stellen, um dadurch zu neuen Erkenntnissen und Lösungen für bisher als unlösbar erscheinende Probleme zu kommen. So gilt zum Beispiel die Arbeit in unserer Gesellschaft als ein wertvolles Gut und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ist ein unumstrittenes Ziel aller gesellschaftlichen Gruppierungen. Niemand hat es bisher gewagt, den absoluten Wert der Arbeit in Frage zu stellen. Wenn man jedoch konträr zur allgemeinen Meinung den Wert der gewerblichen Arbeit (wie Einstein die Zeit) relativiert, kommt man zu überraschenden Erkenntnissen und Lösungsansätzen zu vielen Problemen unserer Zeit. Abgehandelt werden u.a. die Themen Arbeitslosigkeit, Schwarzarbeit, Bildungsdefizite, Kostenanstieg bei den Sozialversicherungen, Schwächen des Gesundheitssystems, Globalisierung und Ausländerfeindlichkeit. Die Umsetzung meiner Gedanken in die Praxis dürfte allerdings schwierig sein, weil unsere gesellschaftlichen Strukturen zu festgefahren sind. Und wer folgt schon einem querdenkenden Außenseiter? Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass veraltete und unbrauchbare Systeme nur durch Querdenken verbessert werden können. Aufgelockert werden meine Ausführungen durch treffende Zeichnungen des Karbener Künstlers Thomas Braun, der sich durch fotorealistische Grafiken in Büchern und Fachzeitschriften aus den Bereichen Medizin, Forschung und Umwelttechnologie bereits einen Namen gemacht hat.

Montag, 17. Juli 2006

Grundlegendes Buch von Klaus Holzkamp.

Eine Zusammenfassung von Teilen der Argumentation findet sich in Stefan Meretz Text Der Begriff der "Arbeit" bei Holzkamp.

Samstag, 1. Juli 2006

Der Kapitalismus als Weltsystem scheitert, da es einen grundsätzlichen, nicht lösbaren, Widerspruch zwischen Ökologie und kapitalistischer Ökonomie gibt.

Die Zeit jetzt reif für eine Öffentlichkeitsoffensive für einen neuen Sozialismus.

Wenn wir das geistig-intellektuelle Vakuum nicht füllen, das der scheiternde Kapitalismus schafft, werden es die Neonazis tun.

Wir sind meilenweit davon entfernt, die Machtfrage zu stellen. Es geht zunächstum etwas Anderes, nämlich um die geistig-intellektuelle Hegemonie im Sinne von Antonio Gramsci.

Vor der Frage nach dem Träger des Projekts eines neuen Sozialismus kommt es darauf an, dem Kapitalismus die Legitimation zu entziehen.

Möglichst viele müssen erkennen, dass eine Lösung der Krisen und letztlich das Überleben der Menschheit nicht möglich sind, solange der Kapitalismus weiter besteht.

Montag, 19. Juni 2006

Das Handbuch für Selbstversorger - Tipps aus eigener Erfahrung ist ein handgeschriebenes Buch, das viele hundert Tipps zum Selbermachen von Kleidung, ...