Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus

Version 5, toka am 2.3.2007 08:41
Daten
web: http://www.solidarische-oekonomie.de/

Kongress zur solidarischen Ökonomie in Berlin.

ToDo: Veranstalter, Datum

Selbstbeschreibung

Alle Erwartungen übertreffend trafen sich am Kongresswochende über 1400 Menschen in mehr als 100 Workshops, Foren und Podiumsveranstaltungen im Rahmen des Kongresses 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' an der TU Berlin.Viele Aspekte und Facetten solidarischen Wirtschaftens wurden vorgestellt und diskutiert und am Ende war das Bedürfnis nach weiteren Projekten und Zusammenkünften zu diesem Thema kaum überhörbar.

Die Ergebnisse des Kongresses werden hier und im Rahmen eines Buchprojektes dokumentiert, lokale Veranstaltungen zum Kongressthema sollen folgen. Die Vernetzung und Kommunikation von Interessierten und den verschiedenen Projekten und Projektformen Solidarischer Ökonomie soll ausgebaut werden und in ca. zwei Jahren möchten wir eine weitere Großveranstaltung organisieren.

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 17. Februar 2007

Einige Gedanken zum Kongress Solidarische Ökonomie vom 24. bis 26. November an der Technischen Universität Berlin

Samstag, 16. Dezember 2006

Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die förderliche Infrastrukturen aufbauen will. Als erster Schritt ist eine Mailingliste zu diesem Thema eröffnet worden.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Mit 1400 registrierten TeilnehmerInnen sind mehr als doppelt so viele Menschen zum Kongress "Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus" gekommen als erwartet. "Der Kongress war ein riesiger Erfolg", sagte Dagmar Embshoff von der Bewegungsakademie, einem der Träger des Kongresses. "Eine neue Generation von jungen Menschen hat die Projekte und Ansätze Solidarischer Ökonomie für sich entdeckt." Damit entstand eine Brücke zu schon lange bestehende Projekten der älteren Generation. Neben verschiedenen Sektoren der Solidarischen Ökonomie waren viele Aktive aus sozialen Bewegungen vertreten, darunter viele internationale Gäste.