Netzwerke

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Mit Netzwerk ist im CoForum ein Netzwerk von Menschen oder Projekten gemeint. Ein Netzwerk hat einen Fokus. Die Teilnehmer empfinden sich über diesen Fokus aber auch direkt mit anderen Teilnehmern verbunden. Netzwerke können über Diplomaten miteinander verbunden werden.

Daten

Interessante Daten eines Netzwerks: Fokus, Gründungsdatum, Gründer, Anzahl der Teilnehmer, benutze Infrastrutkur, Organisationsstruktur

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 7. April 2012

Netzwerk von Bibliophilen, die offene Bücherschränke aufstellen. Zur Zeit gibt es ca 2500 Bücherhäuschen, vorrangig in den USA.

Samstag, 5. November 2011

Verein und Netzwerk aus verschiedenen Höfen und Initiativen

Samstag, 13. August 2011

"The Biodiversity Heritage Library (BHL) is a consortium of 12 natural history and botanical libraries that cooperate to digitize and make accessible the legacy literature of biodiversity held in their collections and to make that literature available for open access and responsible use as a part of a global “biodiversity commons.” BHL also serves as the foundational literature component of the Encyclopedia of Life (EOL). BHL content may be freely viewed through the online reader or downloaded in part or as a complete work in PDF, OCR text, or JPG2000 file formats."

Dienstag, 21. Dezember 2010

"Autonomedia is an autonomous zone for arts radicals in both old and new media. We publish books on radical media, politics and the arts that seek to transcend party lines, bottom lines and straight lines. We also maintain the Interactivist Info Exchange, an online forum for discourse and debate on themes relevant to the books we publish."

Freitag, 23. April 2010

Ein Netzwerk von NomadBases im entstehen

Nomadbase.org is a growing network of nomads and bases all over the world.

We believe in sharing, adventure, conviviality, fun and abundance. Some of us hitchhike, some of us dumpster dive food. Some of us have worked hard on free software, on Wikipedia. We think it's time to converge these movements of sharing to create a free platform for activists, couchsurfers, artists, free thinkers and free spirits all over the world. We think sharing should go further than the couch. We believe the internet offers opportunities to accelerate the move to a post-scarcity world. We want to create a network based on trust, transparency and cooperation. We will start experimenting with trust metrics in the near future. We have started with base #1: Casa Robino in Amsterdam.

Casa Robino is an apartment in Amsterdam. casarobino.org is the collective web presence of the people who are, have been and will be at Casa Robino.

Casa Robino is a self-organised travelers home, a nomad base. It is also a real social network of traveling friends that keeps on expanding, who comes to their «Amsterdam based house» once in a while, to stay for just a couple of days or for much longer, who comes here to learn and or to contribute.

Samstag, 31. Oktober 2009

Dies ist eine Seite von Annette Schlemm zur Vor- und Nachbereitung des Kongresses "Utopia Now" vom 28.-29.Mai 2010 in Erfurt .

Mittwoch, 22. April 2009

Initiative zu einem Netzwerk von waren- und erwerbsarbeits-kritischer Gruppen, gegründet auf dem Gib und Nimm 2009 in Köln.

Angestrebt wird eine eine Zusammenarbeit an mit allen Menschen, denen eine Ausweitung einer verabredeten gemeinsamen Produktion und Nutzung von Dingen und Diensten wichtig ist.

Sonntag, 22. Mrz 2009

Ein Unterprojekt von CreativeCommons, das gesetzliche, technische und soziale Barrieren bei der Verbreitung von Bildungsmaterialien minimieren will.

Mittwoch, 4. Mrz 2009

school of everything bringt "Lehrer" und "Lernende" zusammen

Freitag, 13. Februar 2009

Weltweites Netzwerk von Ökodörfern.

Montag, 9. Februar 2009

When we talk about trouble with the economy, we’ve been overlooking an astounding opportunity. Something new is possible for the first time in thousands of years. If you care about the planet, if you care about your kids, if you care about other people, this is something to pay attention to.

Dienstag, 3. Februar 2009

The intent of the Network for Open Scientific Innovation is to create an international team of experts from multiple disciplines who can develop and analyze licenses for compliance with open source and other sharing principles for use in the life sciences.

Montag, 29. Dezember 2008

Vom Tausch zur Produktion nach Bedürfnissen. Peer-Produktion – eine mögliche Grundlage einer Gesellschaft ohne Kapital, Markt und Staat?

In den letzten Jahrzehnten ist jenseits der kapitalistischen Warenproduktion eine neue Produktionsweise entstanden, die auf Kooperation und Teilen beruht. Diese Peer-Produktion hat ausgereifte Betriebssysteme wie GNU/Linux, unzählige andere Freie Softwareprogramme, Wissenssysteme wie die Wikipedia, die Bewegung Freier Kultur und die sogenannte Blogosphäre hervorgebracht. Siefkes diskutiert die Frage, ob die bisherige Beschränkung auf die Produktions von Informationsgütern notwendig ist oder ob die Form von Peer-Produktion verallgemeinerbar ist und damit eine Gesellschaft materiell tragen könnte, die nicht auf der Warenproduktion gründet.

Freitag, 13. Februar 2009, 19.00 Uhr, einführender Vortrag von Christian Siefkes zum Thema, anschließend Diskussion, Eintritt: 1,50 €

Sonnabend, 14. Februar 2009, 10.00 bis 17.00 Uhr, Seminar zum Thema, Eintritt: 5 € (inkl. Imbiss)

Ort: Helle Panke, Kopenhagener Straße 76, Berlin-Pankow

Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitte zuvor anmelden.

Eine Veranstaltung der Gruppe Wege aus dem Kapitalismus

Freitag, 17. Oktober 2008

Diese Internetpräsenz dient den politischen Kommunen zur Selbstdarstellung, zur Information, zum Austausch, zum Kennenlernen, zur Darstellung. Sie kann von allen Mitgliedern der Kommunen des Kommuja-Netzwerkes bearbeitet werden. Die Redaktion dieser Seite übernehmen einzelne Personen aus dem Contraste-Team.

Sonntag, 21. September 2008

Open Sustainability Network (OSN), to work on overcoming barriers to openness and collaboration. Our first conference will be at San Francisco State University on October, 18th-19th and admission is free.

nef is an independent think-and-do tank that inspires and demonstrates real economic well-being. We aim to improve quality of life by promoting innovative solutions that challenge mainstream thinking on economic, environmental and social issues. We work in partnership and put people and the planet first.

Donnerstag, 18. September 2008

Nach einem BlogEintrag von Lion Kimbro enstand in Seattle ein Ort, wo sich Menschen regelmäßig treffen, um gemeinschaftlich zu tun.

Mittlerweile scheint dieses Modell Nachahmer zu finden.

A Saturday House is a weekly gathering of several people who meet and do ... whatever they want!

People work on projects, people talk about ideas, people conspire and hatch plans, and people play games with each other. It's been called "BarCamp every Saturday," though it's a bit smaller than BarCamp.

Why ?

Because we're tired of emailing each other.

Because while it's easy to find stuff to read on the web, it's still too difficult to just talk with people on the web.

We want "Intelligence on Tap." And we've found it

We've found that it works.

Our Goals and Vision

Our first principle is freedom: There are no required activities.

Samstag, 6. September 2008

Als im Stamm der Likatier die ersten Kinder zu Jugendlichen heranwuchsen, kam der Bedarf eines Auffangbeckens für die werdenden Jugendlichen auf. Es musste ein Rahmen geschaffen werden, in welchem sie sich organisieren, ihren Interessen nachgehen und ihre Bedürfnisse artikulieren und befriedigen konnten. Die Gruppierung "Newcomer" wurde ins Leben gerufen. Ihren Ursprung haben die Newcomer sozusagen als Jugendgruppe des Stammes der Likatier. Einige Jahre nach der Gründung kamen erste externe Jugendliche um sich der Gruppe anzuschließen. Damals, als Jugendgruppe des Stammes gedacht, stellten die Newcomer schon bald fest, das ihre Art auch viele Jugendliche außerhalb der Gemeinschaft ansprach. So wurde der Beschluss gefasst auch ohne Stammesmitglied zu sein "Newcomer" werden zu können. Heute leben etwa 50 Newcomer fest zusammen. Weitere 30 Newcomer leben verteilt in Deutschland und ganz Europa.

Donnerstag, 24. April 2008

Gendreck weg wurde von Imkern und Bauern ins Leben gerufen, um sich gegen die Agro-Gentechnik zur Wehr zu setzen. Inzwischen haben sich Biologinnen, Gärtner, Mütter und Väter, Ärztinnen und Ärzte, Köche und viele weitere Menschen angeschlossen. Neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind willkommen.

Wir gehen nach öffentlichen Ankündigungen auf Gentech-Maisfelder und reißen die gefährlichen Pflanzen aus. Es geht uns nicht darum, die Bauern zu schädigen, sondern die Gefahr abzuwenden. Wir betrachten unsere Aktion als Notwehr und als not-wendigen Akt von Zivilcourage, um der Ausbreitung der Gentechnik auf unseren Feldern Einhalt zu gebieten. Damit sehen wir uns in der Tradition gewaltfreien Widerstandes. Immer mehr Menschen kündigen bereits jetzt ihre Bereitschaft zur Feldbefreiung an. Jede öffentliche Absichts- oder Solidaritätserklärung ermöglicht gesellschaftliche Diskussionen und wirkt auf den politischen Prozess. Die großen Aktionen finden statt, wenn mindestens 250 Menschen ihre Absicht erklärt haben.

Wir sind dabei nicht allein. In Afrika, Asien, Amerika und vielen europäischen Ländern haben Zehntausende von Menschen bereits ähnliche Initiativen ergriffen. In Frankreich wurden im letzten halben Jahr Gentechnikgegner in Gerichtsverfahren in Orleans und Versailles freigesprochen. Sie hatten Genfelder zerstört. Die Gerichte erkannten an, dass die Aktionen dem Schutz der Landwirt-schaft und der Gesundheit der Bevölkerung dienen sollten.

Wo Politik das Vorsorge-Prinzip missachtet, bleibt uns nur noch das Prinzip der Gefahrenabwehr. Wir werden als verantwortungsbewusste BürgerInnen diese fatale Entwicklung aufhalten. Gewaltfrei, öffentlich, entschlossen.

Deutschland und Europa bleiben gentechnik-frei. Nur so stoppen wir den weltweiten Einsatz der zerstörerischen Technologie und können auch in Zukunft auf gesunde Nahrung, unabhängige Bauern und die landwirtschaftliche Vielfalt setzen.

Sonntag, 23. Mrz 2008

Public Private Property (PPP) verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Lizenzen einen entknappenden Umgang mit materiellen Gütern zu ermöglichen.

Das Konzept ist angelehnt an die Erfindung der GPL, die dies im Bereich "Computerprogramme" bereits erreicht hat. Dabei soll ein ähnlich modulares Lizenzsystem zum Einsatz kommen, wie es Creative Commons erfolgreich vorgemacht hat. Weitere Inspirationsquellen finden sich in den schon existierenden oder angedachten Projekten Peerconomy, Mietshäuser-Syndikat, Nutzigems, Reisenetzwerken. Allen diesen Projekten ist gemeinsam, dass sie versuchen das private Eigentumsverhältnis an materiellen Gütern zu verändern (manchmal sicherlich nicht in vollem Bewußtsein, was sie da tun).

Dabei wird das juristische Eigentum selbst erst einmal nicht angetastet. So wie ja auch bei GPL- oder CC-lizensierten Werken das Copyright beim ursprünglichen Autor verbleibt. Dennoch soll es die Möglichkeit geben, durch ein eigenes Lizenzmodul den dauerhaften Verbleib der ehemaligen Ware in PPP zu sichern. In diesem Fall wird dann das Eigentum übertragen an eine Organisation, die die Garantie übernimmt, dass PPP gültig bleibt. Auch das gibt es im Fall der GPL: Viele GNU-Projekte verlangen ein Abtreten der Rechte an die FSF, um so unproblematisch zukünftige Lizenzänderungen vornehmen zu können.

Die Nutzung eines PPP-Gutes wird möglich, wenn man die Lizenz anerkennt. Das Eigentum bleibt also privat, der Besitz wird aber gesellschaftlich. Dabei formuliert PPP den kleinsten gemeinsamen Nenner von "zur Verfügung stellen": Zeigen, dass es da ist. Zusätzlich angegebene PPP-Module ermöglichen mehr Freiheit.

Das Experiment soll dezentral ohne die Notwendigkeit, erst eine Community aufbauen zu müssen, und ohne aufwendige Software-Programmierung funkionieren. Eine Gemeinschaft bildet sich durch Nutzung und durch die Vermittlung des Internet. Von Anfang an soll aber (im Entwurf von Formaten und Protokollen) daran gedacht werden, dass man in einem nächsten Schritt dann durchaus Werkzeuge entwickelt, oder schon vorhandene nutzt, die den Umgang mit größeren Datenmengen dann überhaupt erst ermöglichen.

Unterstützer, die diese Lizenzen ausarbeiten, sowie Übersetzer (vorerst ins Englische) werden gesucht.

Donnerstag, 6. Mrz 2008

Christian Siefkes: Autor des Buches »From Exchange to Contributions«, Web: peerconomy.org

Sonntag, 11. November 2007

Selbstbeschreibung:

Das Art, Ecology & Education (AEE) Project versteht sich als Plattform, die Möglichkeiten zur Vernetzung und unkonventionellen Zusammenarbeit bietet und richtet sich an Menschen im kreativen, wissenschaftlichen und im grün-praktischen Bereich, denen eine nachhaltige / ökologisch bewusste Lebensweise ein Anliegen ist. Auf lokaler Ebene kann so ein Netzwerk / eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Know-How, Dienstleistungen, Informationen etc ausgetauscht werden.

Das AEE Project möchte einen Raum für Begegnung, Kooperation und Weiterbildung bieten und einen Beitrag zur Entstehung von nachhaltigen / ökologisch bewussten Gemeinschaften leisten.

Donnerstag, 20. September 2007

Über REBEL:ART

REBEL:ART ist das internationale Medium und Netzwerk für Culture Jammer & Adbuster, Hacktivisten & Net Aktivisten, Street Artists & Street Vandalen, Post-Dadaisten & Retro-Neoisten, notorische Nervensägen & subversive Störenfriede ("About").

Dienstag, 11. September 2007

Unter dem Namen net culture lab gibt es seit Herbst 2007 an den Standorten Wien und Dornbirn offene Netzkulturwerkstätten. Darüber hinaus können Projekte mit einem Art Mikrofördersystem durch ein Kuratorium mit bis zu EUR 5000 gefördert werden.

Dienstag, 24. April 2007

Die Projekte Grether Ost, Süd und West bilden zusammen das Grethergelände und sind drei von derzeit 30 Projekten im Mietshäuser Syndikat.

Dienstag, 10. April 2007

Sites like videntity and claimID are now hooking together OpenID and microformats to help provide for the first distributed social networking schemes. These are the seeds of something really exciting; the ability to tie single sign-on with portable social networking means we can quickly login to any site and then pull our social networks along with us. Its going to take time and quite a bit more work to get sites to adopt a standardized means for doing this but its inevitable now that OpenID is taking hold.

Elgg is an open source social networking platform developed for LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP) which encompasses weblogging, file storage, RSS aggregation, personal profiles, FOAF functionality and more.

Sonntag, 25. Februar 2007

bewelcome.org ist ein split-off von HospitalityClub

Dienstag, 20. Februar 2007

Software without borders. Knowledge without frontiers, that is Hipatia. We strive to have free knowledge, in action for towns and villages of the world.

Association of Social Policy Committee

Samstag, 10. Februar 2007

Saatgut, konventionell oder biologisch, soll frei bleiben von gentechnisch veränderten Organismen. Über 200.000 Bürgerinnen und Bürger und rund 300 Organisationen mit mehr als 25 Millionen Mitgliedern in ganz Europa fordern mit "Save our Seeds" ein Reinheitsgebot für Saatgut. Denn es ist die Grundlage der Ernährung heutiger und künftiger Generationen und eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit.

Mittwoch, 7. Februar 2007

Idealist is a project of Action Without Borders, providing:

  • Over 59,000 nonprofit and community organizations in 165 countries, which you can search or browse by name, location, or mission. If your organization is not yet listed here, you can add it now (it's free).

  • Thousands of volunteer opportunities in your community and around the world, and a list of organizations that can help you volunteer abroad.

  • The best Nonprofit Career Center on the web, with hundreds of job and internship listings.

In addition to searching and browsing, individuals can use Idealist to:

  • Define what information you'd like to receive by email from among the job openings, volunteer opportunities, internships, events, and resources posted here by organizations all over the world.

  • For example, you can choose to receive updates about job openings and environmental events in New Zealand, volunteer opportunities next summer in Chile, and human rights resources in Spanish, and receive all of this in no more than one personalized email per day.

  • Design the perfect volunteer opportunity for yourself by setting up one or more Volunteer Profiles with your interests, skills, and schedule. These Profiles can then be searched by organizations in Idealist.

  • Find people around the world who share your interests, goals, and ideas.

While organizations can:

  • Post job openings, volunteer opportunities, events, internships, campaigns, and resources in the knowledge that these postings will be seen by over 397,000 My Idealist subscribers from around the world, as well as thousands of people visiting the Idealist site daily.

  • Find volunteers that want to work with you by looking through the Volunteer Profiles created by individuals on the site.

  • Sign up for Nonprofit Career Fairs.

  • Encourage people in your staff to register for email updates about new events and resources in your field.

Dienstag, 6. Februar 2007

Die Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frei – Räume für alternative Lebensentwürfe und Wirtschaftsweisen zu schaffen.

Montag, 5. Februar 2007

Das Computernetzwerk Linksysteme (/CL-Netz) ist ein Zusammenschluß von Menschen, die in der täglichen politischen Arbeit für Menschenrechte, soziale Sicherheit, Selbstbestimmung, Emanzipation und ihre Umwelt kämpfen und dafür Öffentlichkeit schaffen. MultiplikatorInnen aus Verbänden, Vereinen, Initiativen und Einrichtungen können per E-Mail oder öffentlich Nachrichten in Informations- und Diskussionsforen verbreiten. Das /CL-Netz dient den Aktiven aus diesen Bereichen als Medium und Archiv.

Montag, 29. Januar 2007

Das Netzwerk Aktiver Schulen dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und einer gemeinsamen Außendarstellung.

Eine Website ist in Vorbereitung; nähere Infos zur Zeit über einzelne Aktive Schulen.

Sonntag, 14. Januar 2007

...an all-volunteer grassroots organization helping people reclaim their urban spaces to create community-oriented places

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Thesen

  1. Das Menschenbild des Homo Oeconomicus ist autistisch: Die sozialen und kooperativen Wesenszüge des Menschen bestimmen ebenfalls sein Handeln.

  2. Die in der Ökonomie aufgestellten Theorien sind nicht zeit- und geschichtslos gültig.

  3. Das wirtschaftliche Handeln des Menschen ist als Teil des Kreislaufs der Natur zu begreifen.

  4. Die vorherrschende Wirtschaftswissenschaft ist nur ein Blickwinkel auf die Wirklichkeit. Andere Disziplinen nehmen andere Blickwinkel ein. Zusammen genommen können sie die Wirklichkeit besser erklären.

  5. Die Wirtschaftswissenschaften verschreiben sich der Einhaltung formaler Regeln. Die Urteilskraft in der Bewertung realer wirtschaftlicher Zusammenhänge nimmt dadurch ab. Eine Methodenvielfalt ist notwendig.

  6. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme (Klimawandel, Ungerechtigkeit, Verarmung, Arbeitslosigkeit usw.) wird derzeit von den Wirtschaftswissenschaften vernachlässigt.

  7. Macht ist ein wesentlicher Faktor in der Wirtschaft. Sie sollte daher auch eine Größe in den Wirtschaftswissenschaften sein.

  8. Die methodische Orientierung der Wirtschaftswissenschaften an den Naturwissenschaften führt zu einer Vernachlässigung des kulturellen und gesellschaftlichen Kontexts.

  9. Einkommen ist nicht Lebensqualität. Wohlfahrtsanalysen greifen zu kurz. z.B. fließen politische Partizipation, Zugangsmöglichkeiten zu sozialen Einrichtungen, Bildung oder Selbstachtung nicht ein.

Forderungen

  1. Die Wirtschaftswissenschaften sollen sich ihrer Verantwortung und Grenzen bewusst sein. Hierzu ist es nötig, dass Entwicklung, Prämissen und Kontext der Wirtschaftswissenschaften thematisiert werden. Deshalb fordern wir, dass in die Lehrpläne der Wirtschaftswissenschaften Inhalte folgender Fächer verpflichtend aufgenommen werden: Wirtschaftsgeschichte, Geschichte des ökonomischen Denkens, Wirtschaftsethik und Wissenschaftstheorie.

  2. Die Vielfalt der Wirtschaftstheorien soll berücksichtigt werden. Deshalb soll nicht nur die neoklassische Lehre, sondern ein Überblick von Ökologischer über Femministische Ökonomie und Postkeynesianismus bis hin zu marxistischen und institutionell-evolutorischen Ansätzen usw. vermittelt werden.

  3. Die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften werden zu Technokraten erzogen. Deshalb muss die Herausbildung eigenständiger Positionen durch Diskussionen gefördert werden. Wir fordern, dass Vorlesungen und Seminare in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Darüber hinaus verlangen wir, dass die Studierenden Einfluss auf die konkrete Ausgestaltung der Veranstaltungen haben.

  4. Der Austausch zwischen den gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen ist nicht vorhanden. Wir fordern interdisziplinäre Veranstaltungen an den sozial- und naturwissenschaftlichen Schnittstellen (Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Ethnologie, Ökologie usw.).

mySociety builds websites which give people simple, tangible benefits in the civic and community aspects of their lives. The second is to teach the public and voluntary sectors, through demonstration, how to most efficiently use the internet to improve lives.

Samstag, 9. Dezember 2006

lexiconline.org ist ein Infrastruktur-Projekt, das Usern und Communities zukünftig dabei unterstützt, dezentral (sprich: auf ihren eigenen Seiten irgendwo im WWW) ihren individuellen Interessen nachzugehen, und trotzdem über eine zentrale Plattform Content zu teilen.

Sonntag, 29. Oktober 2006

Die Anstiftung hat ein Netzwerk offener Werkstätten in München initiiert:

das Münchner Netzwerk offener Werkstätten und Ateliers. Die 17 Projektpartner wollen Laien ermöglichen, nach eigenen Vorstellungen handwerklich und künstlerisch tätig zu werden. Denn neben dem ästhetischen oder praktischen Nutzen fördern Tätigkeiten dieser Art Schlüsselkompetenzen, die im Alltag immer wichtiger werden.

Sonntag, 8. Oktober 2006

SERVAS ist eine weltweite Friedensorganisation, die versuchen will, durch persönliche Kontakte unter den Völkern der Erde Vorurteile zwischen den Völkern abzubauen und zu einem besseren Verständnis der gegenseitigen Probleme zu gelangen und dadurch einen Beitrag zum (Welt-)Frieden zu leisten.

Dazu werden Reisenden Übernachtungsplätze angeboten.

SERVAS wurde 1949 von einer Gruppe Studenten in Dänemark ins Leben gerufen und verbreitete sich bald über alle Erdteile. Der ursprüngliche Name der Organisation war Open Door System of Work, Study and Travel.

Erst später gab man ihr den Namen SERVAS, was auf Esperanto "du dienst" bedeutet und den Gedanken des Dienstes an einer weltweiten Völkerverständigung zum Ausdruck bringen soll.

Mittwoch, 27. September 2006

Die Software für das P2P-Geld Ripple gibt es nun unter der GPL bei SourceForge.

Donnerstag, 31. August 2006

Ein Projekt, das einen globalen Dialog über Entwicklung initieren will. Dazu werden essentielle Fragen aus aller Welt gesammelt. Von diesen werden 100 Fragen einer Versammlung von 112 Menschen aus dem öffentlichen Leben der Welt ( Künstler, Schriftsteller) an einem "round table" in Berlin am 9.9.2006 vorgelegt. Das Projekt erstellt und sammelt OpenContent Anzeigen und Filme, die für diese Idee werden.

Mit Hilfe semantischer Netzwerke sollen die Fragen gruppiert und die Organisation von Menschen um diese Fragen ermöglicht werden

Dienstag, 15. August 2006

Small World - Netzwerke sind welche, bei denen nur wenige Zwischenschritte von jedem Knoten des Netzwerks zum anderen führen.

Dabei gibt es hauptsächlich zwei verschiedene Typen: „Egalitäre Netzerke“ und „Aristokratische Netzwerke“.

Sonntag, 13. August 2006

Gesells und daran angelehnte Reden über Zins und böse "leistungslose Einkommen" sind gruselig ?

Ist es hilfreich, Gesells Theorie als falsch zu beweisen ?

Mittwoch, 19. Juli 2006

Kai Ehlers, Stefan Matteikat und Franz Nahrada gründen Forschungsinstitut GIVE Deutschland. (aus: Hütten06)

Dienstag, 20. Juni 2006

Arche Noah ist die "Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung" in Österreich.

Sonntag, 18. Juni 2006

Infrastrukturen sind mehr als nur die materielle Voraussetzung für wirtschaftliches Leben.

...

Darüber, wie eine Infrastrukturpolitik aussehen müsste, die sich an den Leitbildern Dezentralität, Vernetzung, Ressourcenintelligenz, Teilhabe und öffentliche Daseinsvorsorge orientiert, schreiben in diesem Buch unter anderem Reinhard Loske, Franz Josef Radermacher, Hermann Scheer, Roland Schaeffer, Felix Christian Matthes, Kora Kristof, Markus Hesse, Engelbert Schramm, Thomas Kluge und Christa Liedtke

Samstag, 17. Juni 2006

We are a grass roots movement for social change - we promote altruism by helping volunteers work together and by encouraging people to think more about the welfare of others, not about what they can get from other people, but what they can give to them.

We don't have a traditional hierarchical structure, but we're an international not-for-salary network of friends who communicate with one another mainly through the internet. We deliberately try to ignore money; we generally cover our own costs and help others to cover theirs by giving stuff away whenever possible. We are privileged to have time and energy to work as altruists and are trying to extend this freedom to the rest of humanity by offering a way out of wage slavery.

It was started in 2001 by Robin Upton, an internet consultant, under guidance from Clive Beresford, a community activist. Our first media attention was in 2002 when our innovative Bengali typing system was applauded in the Bangladesh national press. Since 2004 we have advised various institutions on the subject of altruism. After a presentation in 2004 at the horizontal European Social Forum, we have been focussing on developing Altruistic Economics.