Kapitalismus

Version 18, stera am 11.2.2009 17:52

Gesellschaftsordnung die sich von einer Eigengesetzlichkeit ihrer materiellen Ökonomie dominieren und drangsalieren läßt: Der Kapitalakkumulation.

Warum wollen wir davon weg ?

Wohin wollen wir ?

Wie kommen wir dahin ?

Texte

siehe auch Arbeitslosigkeit, Beschäftigung

Neue Seiten im Kontext

Mittwoch, 29. Juli 2009

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, daß: keine Steuergelder – weder direkt noch in Form von Garantieen – zur Kompensation von durch Spekulation verursachten Bankverbindlichkeiten, zur Absicherung von uneinbringlichen Krediten, Derivatgeschäften oder anderen toxischen Finanztiteln mehr aufgewendet werden. Statt dessen sollen die Banken analog dem Glass-Steagall-Act in Geschäfts- u. Investmenbanken getrennt und Zweitgenannten mitsamt den Spekulationsverlusten per Konkurs abgewickelt werden.

Donnerstag, 4. September 2008

Zur Zeit besteht Sinet aus einigen Menschen, die sich darüber einig sind, dass eine wachsende Geldökonomie gegen die Wand fahren wird. Und die deshalb nach einem Ausweg aus dem System des Wachstums suchen. Doch das soll nur der Anfang sein. Sinet soll zu einem Knotenpunkt für alle werden, die den selbstorganisierten Ausweg aus dem derzeit vorherrschenden Entwicklungspfad suchen oder bereits ein Stück weit gegangen sind.

Samstag, 6. Januar 2007

via On the commons:

Now that the holidays are over, Peter Barnes is continuing his promotional tour for his book, Capitalism 3.0: A Guide to Reclaiming the Commons. I’m thrilled to see that it's attracting some great reviews. In today’s Los Angeles Times, Lee Drutman writes:

Barnes is at his best in diagnosing the structural maladies in today's iteration of capitalism, which has created a "world is awash with capital, most of it devoted to speculation" but "healthy ecosystems are increasingly scarce." The main problem, as he sees it, has to do with the three algorithms that drive market behavior: Maximize return to capital; distribute property income on a per-share basis, and the value, or price, put on nature is zero. And, he notes, 5% of the world's people control half the property shares.

Samstag, 20. Mai 2006

Howard Rheingold hat einen Vortrag über Kooperation ins Netz gestellt.

Dienstag, 17. Januar 2006

In PARECON – Participatory Economics – entwirft Michael Albert ein nach-kapitalistisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell. Hochgelobt und inzwischen in viele Sprachen übersetzt, beschreibt er ein komplexes, alle Lebensbereiche durchdringendes System jenseits der herrschenden Ökonomie von Ausbeutung und Privateigentum.

Ziel ist eine lebendige Gesellschaft, vielfältig, solidarisch und selbstorganisiert. Jenseits von zentraler Planung und Kapitalismus tritt ein weit gespanntes Netz von Räten, in welchen Produzenten und Verbraucher partizipatorisch über die benötigten Güter und Waren beraten und entscheiden können.

Ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um eine andere Welt von morgen.

Samstag, 31. Dezember 2005

Produktion des Freies Radio für Stuttgart

In seiner Serie “Kapitalimus total global” schaut der Spiegel voll Neid auf die osteuropäischen Länder und stellt fest, dass dort Renditen und Wachstum herrschen, von denen Deutschland nur träumen kann. Den Grund weiß er auch: dort ist das “Anspruchsniveau” der Menschen noch niedrig und sie arbeiten lange und für wenig Geld. Öffentliche Meinungsmacher haben keine Scheu, eine Wahrheit auszuplaudern, die eigentlich das stärkste Argument gegen die freie Marktwirtschaft ist: sie erläutern fröhlich die Unverträglichkeit der Lebensbedürfnisse der Menschen mit den Erfolgsbedingungen des Kapitals – und geben sich nicht die geringste Mühe zu erklären, warum man sich für dieses Wachstum hergeben sollte, wenn man nichts davon hat.

Eine Produktion der Kooperative Haina, 2005.

Im ersten Teil unserer Reihe zur Herrschaft der abstrakten Zeit hören wir einen Vortrag "Im Takt des Geldes” von Eske Bockelmann, der Autor des gleichnamigen Buches ("Im Takt des Geldes. Zur Genese des modernen Denkens”; Zu Klampen Verlag) ist. Wir hören den Mitschnitt eines Vortrags, der von Bockelmann auf einem Seminar der Theoriegruppe Krisis 2005 in Neudietendorf gehalten wurde, wo er als Gastreferent eingeladen war.

Dienstag, 2. August 2005

HelmutLeitner:

Ein Begriff aus der Systemtheorie, häufig ein Fehler in systemanalytischem Denken.

das bekannteste beispiel für zentralreduktion ist wohl der verfolgungswahn .

Sonntag, 2. Mrz 2003

Freitag, 8. November 2002

Archivseiten der Diskussionsgruppe Wege aus dem Kapitalismus, Berlin, Jahre 2002 bis 2005. Aktuelle Seite: WAK

Samstag, 29. Dezember 2001

Die Herrschaft des Kapitales setzt ein verinnelichtes Machtmodell seitens der Herren und seitens der Sklaven voraus.

Montag, 9. Juli 2001

Für Sarkar ist die Idee eines ökologisch verträglichen Kapitalismus reine Illusion, weil die Verwertungslogik des Kapitals einer wirklich nachhaltigen Entwicklung entgegensteht.