Arbeitslosigkeit

Version 35, 149.225.208.5 am 25.8.2006 10:32

Zitate

Wenn man über Arbeitslosigkeit diskutiert, dann sollte man sich über die Entstehungsgeschichte und die Bewertung in der Gesellschaft des Begriffes Arbeit informieren.

aus meiner Sicht ist Arbeit haben/tun das, was eine bestimmte Identität vermittelt, der man sich zurechnen darf, wenn nicht die Definitionsmacht einen da rausinterpretieren kann: "Du wirst dafür ja nicht bezahlt", "wir lassen Dich diese Arbeit nicht tun, weil Du das nicht darfst" (keine Prüfung für Faßhobel, Kettensägen, pädagogische Zusatzausbildung und dann gibt es noch: "Du bist überqualifiziert, das wollen wir nicht").
Die leichteste Verstehensebene ist mir: "wer soll ich für den Anderen sein und warum?" das ganze Drama mit Produktion und Bezahlung ist nur das Mittel zu diesem Zweck. Die Allmacht des Konsumzwanges ist nur ein Versteck für die Allmacht der Handelsketten, um in der Hierarchie zu stehen: "ich habe jemanden, der alles für mich ist, ich brauche nur niemand sein für jemand anderen." adelaar GeDicht

UweB

Diskussion

"arbeitslos" ist das was Männer meinen, was sie werden, wenn sie ihren Job verlieren. In Wirklichkeit werden sie nur erwerbslos wie die Frauen auch."

Niemand arbeitet nicht, "Arbeitslos" ist eine ideologische Kategorie, es geht also um Erwerbslosigkeit.

gemeint ist oft : keine Erwerbsarbeit findend.

Zur "Bekämpfung der Arbeitslosigkeit" = Drangsalierung der Erwerbslosen siehe aktuell AntiHartz --MiK

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Donnerstag, 16. Oktober 2003

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Sonntag, 14. Oktober 2001

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