Arno Gruen

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(* Berlin 1923) (+ Zürich, 20.10.2015)

see also the english Page Arno Gruen(en)

Studium der Psychologie in New York, promovierte 1961 als Psychoanalytiker bei Theodor Reik. Tätigkeiten an verschiedenen Universitäten und Kliniken, zuletzt Professor der Psychologie an der Rutgers University in New Jersey. Seit 1958 psychotherapeutische Praxis. Zahlreiche Buchpublikationen. Lebt und arbeitet in Zürich. Verteter der Humanistischen Psychologie

Wichtige Themen von Arno Gruen

Veröffentlichungen (in Auswahl):

Momentan wird versucht, einige englische Texte Arno Gruens an dieser Stelle zu veröffentlichen. Dazu werden in nächster Zeit eingescannte Texte zur Korrektur der Scans im CoForum eingebaut werden. Auch die Mitarbeit an der englischen Seite über Arno Gruen ist herzlich willkommen (Arno Gruen(en)).

Weitere Texte und Links

Einige Audioaufnahmen von Arno Gruen können bei http://www.auditorium-netzwerk.de als Cassette bestellt werden. Der Deutschlandfunk sendete am 25.4.2002 20:10-21:00 ein Featur über Arno Gruen.

Texte, die sich auf Arno Gruen beziehen:

Biografische Daten

1923 in Berlin geboren, emigrierte er 1936 mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten. Dort studierte er Psychologie und übernahm verschiedene Professuren. Zuletzt leitete er die psychologische Abteilung einer Kinderklinik in Harlem. 1979 kehrte er nach Europa zurück und lebt seitdem in Zürich, wo er noch immer als Psychoanalytiker praktiziert.

In seinen Büchern setzte sich Arno Gruen immer wieder mit der Frage auseinander, wie kollektiver Wahn im einzelnen Menschen zu blindem Gehorsam, Grausamkeit und Hass führen kann. "Der Verrat am Selbst" und "Der Verlust des Mitgefühls" gehören zu seinen bekanntesten Werken. Im Herbst 2001 wurde er für sein Buch "Der Fremde in uns" mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. In diesen Tagen erschien seine jüngste Veröffentlichung: "Der Kampf um die Demokratie".

termine

20.05.2006, 19:30, Heidelberg

Arno Gruen liest aus seinem Buch Ich will eine Welt ohne Kriege im Rahmen der Reihe "Moral im 20. Jahrhundert", Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Links

Neue Seiten im Kontext

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Erfolg zu haben bedeutet, vom Versagen eines anderen zu träumen.

Donnerstag, 6. April 2006

Samstag, 28. Januar 2006

Mittwoch, 29. Juni 2005

Solidarische Ökonomie ist der Gegenpol zur Machtökonomie. Wir müssen sie nicht erfinden, denn sie ist - zumeist unbewusst und verkrüppelt - die Grundlage aller Machtökonomie. Wir kennen sie aus dem Kontext der Familie und des Freundeskreises.

In der solidarischen Ökonomie ist die Gesellschaft zuständig für die Befriedigung der Bedürfnisse des Einzelnen. Die Aufgabe des Einzelnen ist die Äußerung der Bedürfnisse.

Die Bewegungsform solidarischer Ökonomie ist deshalb das Gespräch; es gibt keine abstrakte Vermittlungsform.

Freitag, 28. Mai 2004

Seit den 60er Jahren des 20. Jahrunderts Bezeichnung für einen Zweig der Psychologie, der sich aus der Psychoanalyse entwickelte. Die praktische Seite: Humanistische Psychoanalyse

Dienstag, 23. Mrz 2004

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Samstag, 20. Dezember 2003

Sammlung von Zitaten, die mal auf der StartSeite standen.

Freitag, 17. Januar 2003

Was ist "die Psychoanalyse"?