Benni Baermann

Version 34, toka am 12.2.2009 21:45
Daten
Mail: benni@obda.de
Web: http://www.informatik.uni-frankfurt.de/~benni/hello.html
http://twitter.com/bennibaermann Twitter

Texte

Texte auf OpenTheory:

Übersicht über alle Texte auf OT: http://www.opentheory.org/bennitxt/


soziale Wünsche an ein Wiki:

Ich suche vielleicht nach einer Mischung dieser drei Wikicommunitys mit folgenden Eigenschaften:



Neue Seiten im Kontext

Sonntag, 15. Februar 2009

Laut Benni unbrauchbares plattes Anti-Anti-Pädagogisches Buch.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist eine resilient community? Das ist ein Begriff den ich von John Robb aus seinem Blog kenn. Er schreibt wohl grad ein Buch drüber. Wörtlich übersetzt ist das eine belastbare Gemeinschaft. Gerade in der kommenden Krise werden wir sicherlich froh sein über die sozialen Netze denen wir noch angehören. Diese zu stärken ist zum einen als Krisenstrategie enorm wichtig - das ist tatsächlich wohl auch die Hauptperspektive von Robb - als Alternative zu verfallenden Staaten und gewalttätigen Banden. Zum anderen denke ich aber, dass der Übergang zur stofflichen Produktion für die Peer Production auf die eine oder andere Art lokal stattfinden muß, auch wenn es dabei nicht bleiben sollte.

Mittwoch, 7. Juni 2006

Diskussion zu "Begriff", aus der Seite ausgelagert.

Dienstag, 13. Dezember 2005

Diese Seite listet die momentan bekannten Fehler im CoForum auf.

Dienstag, 8. April 2003

Diese Seite dient dazu, dass sich Menschen finden können um neue Umsonstläden zu bilden. Die ersten beiden Ziffern stammen aus der PLZ.

Donnerstag, 16. Januar 2003

Fortsätzungsromahn

Samstag, 23. November 2002

Ich gebe es offen zu: Ich hasse Arbeit. Ich hasse es, mir für fremde Interessen den Arsch aufzureissen, ich hasse es mir sagen zu lassen, was ich zu tun oder zu lassen habe, ich hasse es meine Zeit zu verkaufen, ja ich hasse es mich zu verkaufen, denn nichts anderes bedeutet es für mich zu arbeiten.

Freitag, 15. November 2002

Der größere Anteil der gesellschaftlichen Gesamtarbeit, die neben der Erwerbsarbeit Haushaltsarbeit, Lernarbeit, Nachbarschaftshilfe, unbezahlte soziale Arbeit, ehrenamtlichen Tätigkeiten und unbezahlte Erwerbsarbeit (Bewerbungen, Aquisition, Praktika, Anfahrt) enthält.

Karl Marx hat die Qualität der Ausbeutung in der "mehrwertheckenden" Erwerbsarbeit auch gerne dadurch deutlich gemacht, daß er einen gewissen, unterschiedlich langen Teil des Arbeitstages als unbezahlte Arbeitszeit markiert hat, deren Produkt enteignet wird. Derart aufgeteilt, ragt die unbezahlte Arbeit tatsächlich noch ein gutes (schlechtes) Stück in die Erwerbsarbeit hinein.

Montag, 4. Mrz 2002

Das Wort wird in zwei Versionen benutzt:

1. Im Mainstream als Bezeichnung für Leute, die illegal in Computersysteme einbrechen.

2. In der Hackerszene als Selbstbezeichnung für Leute, die kreativ mit Technik umgehen und diese für Dinge benutzen, für die sie nicht eigentlich gemacht wurde.

Es gab mal bei Telepolis einen ziemlich guten Artikel, der beide Sichtweisen kritisiert hat. ToDo: Url raussuchen. Bin grad zu faul --benni

Freitag, 22. Februar 2002

Gründe zum Einsatz von Linux, vorgestellt von Benni Baermann.

Mittwoch, 13. Februar 2002

Wenn Selbstentfaltung - wie im ProjektOekonux üblich, verstanden als Selbstentfaltung, die die Selbstentfaltung der anderen zur unmittelbaren Vorraussetzung hat und umgekehrt - von uns zur Basis einer menschlichen Gesellschaft erhoben wird, macht es Sinn, sich das mal genauer anzuschauen, was damit gemeint sein könnte und was das für Auswirkungen hat. Das will ich im Folgenden versuchen.

Mittwoch, 6. Februar 2002

"Die Bildzeitung für Akademiker" genannt ;-) --benni

Dienstag, 16. Oktober 2001

Die Brötchenfrage taucht immer wieder auf, sobald man jemandem von den Oekonux-Ideen erzählt. "Ja, aber wie verdienen die denn ihre Brötchen (--die Programmierer Freier Software)?!" oder auch "Ja, aber wo kriegen wir denn dann unsere Brötchen her?" schallt es den Oekonuxies aus 1000 Kehlen entgegen.