Mailinglisten

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Mailinglisten sind elektronische Postverteiler. Mails, die an eine Mailingliste geschickt werden, werden an alle registrierten Leser der Mailingliste weiter geschickt. Für die Beteiligung an einer Mailingliste ist also eine Registrierung erforderlich.

Abonnieren einer Mailingliste: Registrierung

Wie bei einem schriftlichen Verteiler, muss Du erst in eine Mailingliste eingetragen werden, um teilnehmen zu können. Für das Abonieren einer Mailingliste gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zumeist gleichzeitig zur Verfügung stehen:

Arten von Mailinglisten

  1. Ankündigungslisten: An eine solche MailingListe kann nur ein ausgewählter Kreis von Personen E-Mails schicken, die dann allen registierten Benutzer zugestellt werden. Häufig wird diese Art für Ankündigungen verwendet und ist dann eine Art Newsletter.

  2. Diskussionslisten: An eine solche MailingListe kann jeder registierte Benutzer (teilweise auch ein nicht registrierte Benutzer) eine E-Mail schicken, die dann allen zugestellt wird. Auf diese Art lassen sich leicht mit vielen Menschen per E-Mail Diskussionen führen, ohne dass jeder die E-Mail-Adressen aller anderen Mitdiskutanten wissen müsste.

Selbst eine Mailingliste betreiben

Ein einfacher Weg, zu einer eigenen Mailingliste, bieten zwei der großen Firmen im Netz:

Wer etwas gegen die kommerzielle Ausrichtung dieser Firmen hat, Werbung nicht mag, oder Angst hat, dass seine Daten in die falschen Hände kommen, kann auch einen politischen Provider für seine Mailingliste in Anspruch nehmen: JPBerlin nimmt eine geringe Gebühr (7 bis 15 € pro Monat) für einen Account, mit dem sich mehrere Mailinglisten betreiben lassen. Für neugegründete Gruppe, kleine Bürgerinitiativen oder andere Mini-Organisationen ohne eigene Infrastruktur, Mitglieder oder Finanzmittel, stellen wir diese Listen auch gerne kostenlos zur Verfügung!

Links

Neue Seiten im Kontext

Montag, 29. Januar 2007

Eine junge Mailingliste zum Thema Aktive Schulen.

Samstag, 16. Dezember 2006

Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die förderliche Infrastrukturen aufbauen will. Als erster Schritt ist eine Mailingliste zu diesem Thema eröffnet worden.

Diese Liste dient der Kontaktaufnahme von Menschen, die sich im Kontext von Neuer Arbeit betätigen. Aktuell (Ende 2006) geht es um die Restrukturierung des Vereins Neue Arbeit - Neue Kultur.

Sonntag, 10. Dezember 2006

Diskussionsliste zu Softwaresystemen für Food-Coops, Tauschringe etc. Vorgesehen ist der Austausch über verfügbare Systeme, Nutzererfahrungen, Softwareentwicklung etc. e-coop steht für "ecologic, economic and electronic co-operation" und soll ausdrücken, dass die Kooperation der Akteure im Vordergrund steht. IT wird dabei als Werkzeug angesehen, um die Aktivitäten zu unterstützen.

Politisch motivierter Provider in Berlin, bei dem sich über alle Preise verhandeln lässt. Preis und Leistung sind nicht direkt, sondern durch ein Solidarprinzip gekoppelt.

Sonntag, 25. Juni 2006

Diese deutschsprachige Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den vielen Facetten einer "Produktion im menschlichen Maßstab" und wird geleitet von Christine Ax.

Sonntag, 18. Juni 2006

Seit 2000 Mailingliste der Zeitschrift Contraste.

Sonntag, 11. Juni 2006

Das Projekt entwickelt eine Infrastrukur zum Betrieb einer OpenCompany. Ziel ist wohl zuerst der Zusammenschluss verschiedener Anbieter für FoodCoops unter eine Oberfläche.

Selbstbeschreibung

Our purpose is to build a world-wide community of individuals and organisations committed to the creation of a collaborative, sustainable economy.

We are part of a wider movement towards 'Planetary Citizenship', a radically changed world based upon:

  • Active care for/stewardship of the natural world.

  • Active care for people: a social structure based upon co-operation and mutual support.

We focus on the economic side, on practical projects using ICTs to create the infrastructure to make the social vision a reality. Imagine a peer-to-peer network with a blend of trading software, chat and social software to create a virtual social economy over the internet. Communities would be able to chat, swap best practise, sell goods, get ratings for trades, have meetings...! We are committed to the principles and use of Free Software.

Donnerstag, 26. Januar 2006

Sudbury-Germany ist eine deutschlandweite offene Mailingliste, in der über alle Fragen zu Sudbury-Schulen diskutiert wird.

Sie dient

  • dem Informationsaustausch

  • als Diskussionsplattform

  • der Vernetzung Gleichgesinnter

  • der gegenseitigen Unterstützung

Insbesondere richtet sie sich an alle, die mit dem Gedanken spielen, in Deutschland eine Demokratische Schule des Sudbury-Typs zu gründen.

Dienstag, 24. Januar 2006

Englischsprachige Diskussionsforum zum Thema Gemeinschaften

Von Ralf Gering betriebene deutschsprachige Mailingliste zum Thema Gemeinschaften.

Sonntag, 22. Januar 2006

Mailingliste von/für Umsonstladen-Aktive, NutzerInnen und FreundeInnen

Freitag, 23. Dezember 2005

Initiative zur Errichtung eines WLan-Bürgernetzes in Potsdam.

Dienstag, 16. Mrz 2004

Die englischsprachige Mailingliste des ProjektOekonux

Freitag, 16. Mai 2003

Was soll unter System verstanden werden ?

Dienstag, 26. Juni 2001

Der Diskussionskreis »Wege aus dem Kapitalismus« (WAK) ist eine Gruppe von Menschen in Berlin, die mehr oder weniger regelmäßig Theoriearbeit betreiben und Veranstaltungen organsieren.