Utopien

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Bedeutungen

Der Begriff Utopie ist abgeleitet von dem Wort Utopia (griech. ou = nicht, topos = Ort, lat. utopia = Nirgendwo), das Thomas Morus im Titel seines Romanes De optimo rei publicae statu, deque nova insula Utopia verwendete. In diesem Roman kritisiert Morus die englische Gesellschaftsordnung und entwirft ein ideales Gemeinwesen, das er auf die Insel Utopia verlegt. Der Begriff Utopie wird heute zumindest in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet: (1) als Bezeichnung für den Entwurf einer künftigen Gesellschaft und (2) als Bezeichnung für einen nicht verwirklichbaren Entwurf einer künftigen Gesellschaftsordnung.

Bücher zum Thema Utopien

Filme zum Thema UTOPIEN:

geprägt durch

Weitere Verfasser von Utopien oder utopischen Romanen waren

Verwandte Begriffe:

Im CoForum:

Anmerkungen

und ich finde die ähnlichkeit von w-ort und u-topos bemerkenswert

UweB

Kritik der Idee der Utopie

In GleicherAlsAndere von Christoph Spehr gibt es einen guten Abschnitt dazu.

Neue Seiten im Kontext

Samstag, 19. Oktober 2013

"Wie kann eine Zeitung utopisch sein, wo wir von ihr als Medium Fakten erwarten und keine Traumfantasien und Luftgebilde? In Wahrheit widersprechen wir mit dieser Idee einzig einer verfestigten Denkweise, die Fakten auf Vergangenes reduziert und Visionen allein für den gegenwärtigen Augenblick kennt."

Samstag, 13. August 2011

Dokumentarfilm: Die Münchner Räterepublik und ihre Dichter

Samstag, 31. Oktober 2009

Dies ist eine Seite von Annette Schlemm zur Vor- und Nachbereitung des Kongresses "Utopia Now" vom 28.-29.Mai 2010 in Erfurt .

Dienstag, 16. Juni 2009

Vivir la utopía. El anarquismo en Espana (in deutsch: Die Utopie leben!. Der Anarchismus in Spanien) ist ein Dokumentarfilm von Juan A. Gamero.

Sonntag, 8. Februar 2009

Das Gesellschafter-Projekt der Aktion Mensch

Nachdem in den vergangenen Jahren Staat und Wirtschaft die Diskussion um die Zukunft der Gesellschaft bestimmt haben, meldet sich seit Frühjahr 2006 die Zivilgesellschaft eindrucksvoll zu Wort. Mehr als 45.000 Beiträge und Kommentare rund um die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ wurden auf der Website „dieGesellschafter.de“ bislang gesammelt. Hinter dem Projekt stehen die Aktion Mensch und zahlreiche Verbände und Organisationen – darunter die Wohlfahrtsverbände und das ZDF. Ziel des Projektes ist es, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich die Diskussion um die Zukunft der Gesellschaft wieder anzueignen. Ein Förderprogramm unterstützt im Rahmen des Gesellschafter-Projektes Initiativen für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft.

Sonntag, 6. Januar 2008

Dort draußen in den Wirren des Internet fängt jemand ein Wiki zum Themenkomplex "Utopien" an. Viel Glück dabei.

Hier entsteht ein Utopie-wiki und hoffentlich auch Utopien. Geht so: Überlege Dir deine Wünsche genau, denn sie könnten ja in Erfüllung gehen. Was sich Menschen so vorstellen können wird vermutlich auch umgesetzt. Also, warum aufhören weiter zu denken sobald es unealistisch wird? Gerade dann macht es erst richtig Spaß. Allerdings hat jeder Mensch seine eigene Utopie, seine eigene Vorstellung, wie sein Leben, die Gesellschaft oder die Welt aussehen sollte. Oder ist unsere Traumwelt doch nicht so verschieden? Um das rauszufinden, sie zu teilen, zu bereichern oder umzusetzen spinnt man aber am Besten zusammen mit vielen Leuten. Dabei wird es bestimmt nicht nur eine einzige Utopie für Alle geben.

Freitag, 14. September 2007

Neue Jugendzeitung für herrschaftslose, gewaltfreie Welt

Zu Beginn des neuen Monats erscheint die erste Ausgabe von utopia, der neuen Zeitung von Jugendlichen für Jugendliche. "Eine Jugendzeitung für eine herrschaftslose, gewaltfreie Welt, die ist schon lange fällig", so Lotta Goldenberg (24) aus der utopia-Redaktion. Leicht verständlich soll sie sein, die neue Zeitung, und nicht zu lange Artikel beinhalten: "Wir wollen keine Bleiwüste sondern eine ansprechende Zeitung für junge Leute".

In der Nullnummer finden sich Artikel zu Themen wie Bundeswehr, Schule, Anarchie, oder Umweltschutz. "Herrschaft, Unterdrückung, Ausbeutung und Umweltzerstörung gibt es in dieser Welt mehr als genug. Wir hoffen, dass wir mit dieser Zeitung die Welt zumindest ein kleines Stück verbessern können." So begründen die jungen Autorinnen und Autoren im Editorial ihre Motivation, für utopia zu schreiben – allesamt ehrenamtlich. Die Zeitung geben sie in Eigenregie heraus; gemeinsam beschließen sie, über welche Themen sie schreiben und welche Artikel veröffentlicht werden.

Die nächste Ausgabe soll im Dezember erscheinen. Aber zuvor muss die Zeitung noch an den Mann und an die Frau gebracht werden: Die Zeitung liegt der September-Ausgabe der Graswurzelrevolution bei, sie wird an verschiedene SchülerInnen- und Studierenden-Vertretungen geschickt, außerdem wollen die Jugendlichen die kostenlose Zeitung in ihren Städten verteilen. Interessierte Jugendliche können dann weitere kostenlose Exemplare anfordern und die nächste Ausgabe vorbestellen.

Die Jugendzeitung wird kostenlos angeboten und finanziert sich aus Werbung sowie aus Spenden.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Ein leerstehendes Hochhaus am Rande Bremens sucht temporäre BewohnerInnen. Für einen Monat werden hier Menschen einziehen, die sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisieren. Die Ideen sollen dabei im Spektrum des nachhaltigen und autonomen Wohnens liegen.

Jede(r) TeilnehmerIn erhält ausreichend Raum zur Verlebendigung der Ideen. Wie die Ansätze letztendlich umgesetzt wird steht den Beteiligten frei. Es kann eine architektonische Ergänzung, ein designorientiertes Werk, eine künstlerische Installation oder auch eine Performance sein. Die angebotenen Lösungen müssen nicht unbedingt praktisch umgesetzt, sondern können auch anschaulich inszeniert werden. Ebenso muss nicht jeder der Teilnehmer seine eigene Idee mitbringen: Gesucht sind auch Leute, die bestimmte Fähigkeiten besitzen, die wertvoll für das Allgemeinwohl sind, wie BäckerInnen, TischlerInnen, ElektrikerInnen oder SolarexpertInnen u.ä.. Der Fokus von Sproutbau liegt auf der Vernetzung und Kooperation der Teilnehmer untereinander, sodass ein reger Kommunikationsfluss und Arbeitspartnerschaften entstehen und Know-how vermittelt wird.

Montag, 19. Mrz 2007

Einleitung:

Wenige Wochen nach dem 2. Juni 1967, an dem der Student Benno Ohnesorg bei den Demonstrationen gegen den Schahbesuch von einem Polizisten erschossen worden war, kam Herbert Marcuse auf Einladung des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) nach Berlin. In einer vier Tage dauernden Veranstaltungsreihe hielt Marcuse im überfüllten Audimax der FU zwei Vorträge und nahm an vier vom AStA organisierten Podiumsgesprächen und Diskussionen teil. (…)

Samstag, 3. Mrz 2007

Nach 2003 und 2005 finden die >>Tage der Utopie<< nun schon zum dritten Mal statt. Ihre Kernidee ist einfach und doch selten praktiziert: Wir präsentieren sechs Perspektiven auf eine wünschenswerte Zukunft, vorgetragen von Expertinnen und Experten zu gesellschaftlich brennenden Fragen. Eine Herausforderung für uns Kuratoren und die Referierenden gleichermaßen: Denn fundiert vorgetragene Kritik am Bestehenden ist in Fülle vorhanden. Unser Mangel sind >>anziehende<< Zukunftsbilder der Orientierung - gesellschaftspolitische Entwürfe als kraftvolle, ressourcenorientierte Analyse der Gegenwart. So sind denn auch eine Reihe unserer Vorträge Auftragsarbeiten an die Referentinnen und Referenten, die Standpunkte ihrer eigenen, aktuellen Erkenntnisse in eine konstruktive, Weg weisende (Science-) Fiktion zu verlängern.

Montag, 26. Februar 2007

Dokumentarfilm über Herbert Marcuse in Kalifornien und seine Bedeutung für die Studentenbewegung.

Donnerstag, 15. Februar 2007

via Keimform.de (benni):

Das (nicht mehr ganz so) neue online-Magazin superfluence.com könnte vielleicht für uns das eine oder andere Interessante beinhalten. Die erste Ausgabe geht um das Thema Multitude, die Lizenz ist creative commons, wobei das nicht genauer spezifiziert wird (oder ich habs blos nicht gefunden). Die Ausgabe enthält sowohl deutsch- als auch englischsprachige Artikel.

Vielleicht hier mal das Inhaltsverzeichnis:

Olivio Sarikas:

  • DAS SUPERFLUENCE.COM PROJEKT

  • ZUM POTENZIAL DER VIRTUELLEN MULTITUDE

  • DIE KÖRPER DER MULTITUDE

Philipp Levar:
  • DIE CLANS DER MULTITUDE: ARCHAISCHE STRUKTUREN IN DER POSTMODERNE ODER DIE RÜCKKEHR IN DIE IMMANENZ

Christopher Alten:
  • ZUR ANALYSE ZEITGENÖSSISCHER LEBENSFORMEN - PAOLO VIRNO UND JOHAN HUIZINGA - EIN SYNOPTISCHER VERSUCH

Mark Federman:
  • THE CULTURAL PARADOX OF THE GLOBAL VILLAGE

Matteo Pasquinelli:
  • RADICAL MACHINES AGAINST THE TECHNO-EMPIRE. FROM UTOPIA TO NETWORK

Dienstag, 22. August 2006

Zukunft ohne Geld und Arbeit - ist das möglich? realistisch? wünschenswert?

Vortragsreihe mit Diskussionen

Zu unseren Vorträgen mit anschließender Diskussion haben wir kühne Theoretiker und Praktiker eingeladen, die das behaupten und zum Teil schon ausprobieren

Sonntag, 13. August 2006

Vilém Flusser entwickelte die positive Utopie einer zukünftigen telematischen Gesellschaft (Telematik). Er nahm an, dass jede Gesellschaft vom Zusammenspiel zweier Kommunikationsformen geprägt wird: Dialoge, welche Informationen erzeugen und Diskurse, durch die Informationen weitergegeben werden.

In der Autoritären Gesellschaft dominieren Diskurse. Das Fehlen der Dialoge zieht eine Informationsarmut nach sich. Diskurse werden nicht durch Dialoge mit Informationen gespeist.

In einer zukünftigen revolutionären Gesellschaft überwiegen Dialoge, welche ständig Informationen erzeugen. Die entstehende Informationsflut zerbricht die alten Diskurse. Dementsprechend gibt es in der telematischen Gesellschaft keine Autoritäten. Sie ist, aufgrund ihrer vernetzten Struktur, völlig undurchsichtig und lenkt sich selbst kybernetisch. So wird Telematik von ihm auch als "kosmisches Hirn" bezeichnet.

Flusser sieht den Nomaden als Anlage des Menschen; Wohnen und Heimat als Zeichen seiner Gebundenheit des Menschen. In der Überwindung der räumlichen Distanzen durch die neuen Medien schafft sich der Mensch einen Zugang zu einer neuen Freiheit.

Samstag, 12. August 2006

Heterotopien dagegen sind wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.

Dienstag, 1. August 2006

Buch von Murray Bookchin.

Was die Menschen zu »Fremden« der Natur gegenüber gemacht hat, sind soziale Veränd–erungen, die viele Menschen zu Fremden in ihrer eigenen sozialen Umgebung werden ließen: die Herrschaft des Alters über die Jugend, der Männer über die Frauen sowie der Männer untereinander.

Heute wie vor Jahrhunderten gibt es Menschen – Unterdrücker – die buchstäblich die Gesellschaft besitzen, und andere, von denen Besitz genommen wird.

Solange die Gesellschaft nicht von einer vereinten Mensch–heit zurück–erobert wird, die ihre gesamte kollektive Weisheit, ihre kulturelle Errungen–schaften, technologische Innovationen, wissen–schaftliche Erkenntnisse und angeborene Kreativität zu ihrem eigenen Besten und zum Nutzen der natürlichen Welt einsetzt, erwachsen alle ökologischen Probleme aus sozialen Problemen.

Dienstag, 25. Juli 2006

Die praxisphilosophische Initiative zielt auf die Ausformung einer zeitgemäßen politischen Philosophie, welche die besten Elemente der kritischen, utopisch inspirierten Theorie vereinigt und als Konkrete Praxisphilosophie weiterbildet. Diese Konkrete Praxisphilosophie versteht sich als Überschreitung sowohl der Kritischen Theorie als auch traditioneller Marxismen, zugleich aber auch als entscheidender Schritt zum Konkretwerden bisheriger Philosophie der Praxis. Dazu sollen theoretische Ressourcen versammelt und ein Forum für produktiven Austausch geschaffen werden.

Selbstdarstellung

Donnerstag, 20. Juli 2006

Die Arbeitsgruppe Kritische Uni versteht sich als Forum für radikale Gesellschaftskritik.

Montag, 12. Juni 2006

»Gegen die Todesstrafe, gegen den Krieg, für die gelebte Utopie. Die legendäre Off-Theatergruppe "Living Theatre" reist seit mehr als 50 Jahren durch die Welt, um Zeichen zu setzen, politisches Bewusstsein zu schaffen, die Welt zu verändern. "Paradise Now!" Machen ihre radikal pazifistischen und anarchistischen Ideale heute noch Sinn? Einmal Avantgarde, immer Avantgarde: "Not in my name" heißt ihre neueste Produktion.

Ex-Living-Mitglied Dirk Szuszies begleitet die charismatische Gründerin Judith Malina und ihre Gruppe, die mit jungen Aktivisten auf der ganzen Welt zusammen arbeiten, zum Wirtschaftsgipfel nach Genua, in palästinensische Flüchtlingslager im Libanon, auf die Straßen New Yorks nach dem 11. September. "Fuck the legend" - nebenbei erzählt der Film von Judiths 1985 verstorbenen Lebensgefährten Julian Beck, von "Brig" und "Antigone", legendären Inszenierungen der Sechziger und Siebziger, von Demos gegen den Vietnamkrieg und für die Revolution, damals in Paris 1968.«

Ein Animationsfilm über die Kraft der Träume und den Sinn des Lebens.

Sonntag, 11. Juni 2006

OnlineBuch von Gary Alexander über den Einsatz von Technologie (CSC) für eine solidarische Ökonomie.

To counter that global cancer, this book sets out a Utopian yet practical agenda for change that harnesses the exciting potential of electronic communication to launch a new era of community regeneration.

It proposes a system of relationships - with the Earth as a living organism, and among the people living in it - that embody principles of collaboration and sustainability. It offers a path to a future with a co-operative free-market economy. It shows how electronic communications can be used so that the driving force of the economy is the health of the environment and the well being of all of humanity rather than money flows.

Sonntag, 7. Mai 2006

Eine Website mit ausführlichen Infos zu Büchern und Autoren.

Dienstag, 2. Mai 2006

Rezension aus Contraste zum Tagungsband zum Out of this World - Kongress.

Montag, 27. Mrz 2006

Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.

Freitag, 27. Januar 2006

Standpünktlich im Wesen, genährt im Geist, erfüllt sich der Sinn in heiterer Ruhe

Dienstag, 17. Januar 2006

In PARECON – Participatory Economics – entwirft Michael Albert ein nach-kapitalistisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell. Hochgelobt und inzwischen in viele Sprachen übersetzt, beschreibt er ein komplexes, alle Lebensbereiche durchdringendes System jenseits der herrschenden Ökonomie von Ausbeutung und Privateigentum.

Ziel ist eine lebendige Gesellschaft, vielfältig, solidarisch und selbstorganisiert. Jenseits von zentraler Planung und Kapitalismus tritt ein weit gespanntes Netz von Räten, in welchen Produzenten und Verbraucher partizipatorisch über die benötigten Güter und Waren beraten und entscheiden können.

Ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um eine andere Welt von morgen.

Montag, 21. November 2005

monatliche Publikation, herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin - ist wohl als die bedeutendste Theoriezeitschrift im Umfeld der Linkspartei.PDS anzusehen. Momentan geht es auf der Seite um einen Artikel zum Grundeinkommen.

Utopie Kreativ 184 Februar 2006.

Freitag, 29. Juli 2005

Founded in 1975, The Society for Utopian Studies is an international, interdisciplinary association devoted to the study of utopianism in all its forms, with a particular emphasis on literary and experimental utopias. Scholars representing a wide variety of disciplines are active in the association, and approach utopian studies from such diverse backgrounds as American Studies, Architecture, the Arts, Classics, Cultural Studies, Economics, Engineering, Environmental Studies, Gender Studies, History, Languages and Literatures, Philosophy, Political Science, Psychology, Sociology and Urban Planning.

Freitag, 24. Juni 2005

Es geht darum, für eine Welt ohne Geld, Tausch, Markt, Wert und alles, was zu diesem Universum gehört, zu kämpfen und sich das einmal vorzustellen. Dass es also nicht mehr darum geht, innerhalb dieses Systems Interessen durchzusetzen, sondern gegen diese Struktur und gegen dieses System aufzutreten. Die Grundstruktur dieses Systems ist die Wertverwertung, was bedeutet, dass wir alle gezwungen sind, uns in den verschiedensten Lebenslagen in Wert zu setzen, also unsere Arbeitskraft zu verkaufen oder unsere Produkte und Dienstleistungen an die Menschen zu bringen.

Donnerstag, 5. Mai 2005

Dienstag, 26. April 2005

Ein Buch von Yona Friedman. Mit Hilfe axiomatischer Erörterung wird die Topologie von Sozialen Netzwerken untersucht. Der französische Volltext ist unter dem Titel "Utopies realisables" im Internet.

Dienstag, 19. April 2005

aktuell: geld weder vermehren noch vermindern .
kommunikation (preise aushandeln) statt macht (preise diktieren)

Montag, 21. Juni 2004

Utopie einer Gesellschaft ohne Geld

Freitag, 23. April 2004

Diese Seite zeigt die thematische Verwandschaft des CoForum auf. Alle hier verwandeten Wikis sind unter Wiki zu finden.

Sonntag, 18. Mai 2003

Eine P2P Gesellschaft ist nicht hierarchisch, sondern als Netzwerk organisiert.

Mittwoch, 20. November 2002

Hey, kann mir jemand vielleicht diese Aufgabe bearbeiten? "Evaluate the impact of utopian literature on contemporary society." Danke im Voraus

Sonntag, 20. Oktober 2002

Gibt Broschüren in kleinen Auflagen zu kleinen Preisen heraus. Themengebiete sind Anarchismus, Situationismus und Utopien.

Dienstag, 26. Mrz 2002

Ein utopischer Reisebericht wider die Widerwärtigkeiten dieser Tage

Dienstag, 16. Oktober 2001

Die Brötchenfrage taucht immer wieder auf, sobald man jemandem von den Oekonux-Ideen erzählt. "Ja, aber wie verdienen die denn ihre Brötchen (--die Programmierer Freier Software)?!" oder auch "Ja, aber wo kriegen wir denn dann unsere Brötchen her?" schallt es den Oekonuxies aus 1000 Kehlen entgegen.

Donnerstag, 16. August 2001

umfangreiche Linksammlung mit thematisch großer Übscherschneidung zum CoForum

Donnerstag, 5. Juli 2001

Text zur Utopie einer nicht erzwungenen Lösung heut oft delegierter Probleme von Annette Schlemm

Dienstag, 26. Juni 2001

Nachhaltig vorsorgen für das Leben nach der Wirtschaft.

Buch von P.M., 2000

Donnerstag, 11. Januar 2001

Gründer und Betreiber des CoForum